So leben Engel...

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Céline kämpfte um ihr Leben...

11:38, 9 March 2009 .. Link

  Céline, nach der Punktion...(Am Sonntag,1.3.09) Ein Wärmekissen unter dem T-Shirt.

So viel ist in den letzten Tagen passiert dass ich gar nicht mehr zum Schreiben kam. Berg und Talfahrt der Gefühle.... Oft weinte ich um Céline. Was sie alles durchhalten muss. Schrecklich! Und doch will sie zum Glück leben und kämpft sich mit den Schmerzen durch die Tage. Am Sonntag, 1. März 09 wurde festgestellt das bei Céline wieder grünen Ausfluss aus dem Bauchraum sickerte. Die Hiob-Botschaft erhielt ich vom Assistenzarzt, mit dem ich auf Kriegsfuss stand. Er teilte mir mit: "Céline darf jetzt wieder nicht's mehr essen weil Gallenflüssigkeit aus dem Bauchraum läuft. Sie muss nochmals operiert werden. Irgendwo muss ein Loch sein. Wahrscheinlich im Darm." Ich war schockiert! Jetzt traf es doch noch ein, vor dem ich solch eine grosse Angst hatte. Céline musste nochmals in ihrem Zustand operiert werden. So dünn und schwach wie sie war. Ich stand da wie geschlagen. Jetzt hiess es wieder warten und hoffen wie bangen. Céline durfte den Rest des Sonntags noch Sirup trinken. Sie  mochte den Arzt nicht, denn sie schaute ihn gar nie an. Auf ihre Zeichen kann ich mich verlassen. Auch der Arzt meinte zu mir:"Céline mag mich nicht, sie reagiert so böse auf mich." Da lachte ich zuerst nur weil ich mich eigentlich von ihm zuerst verstanden fühlte. Er verstand dass ich Céline nicht einfach gehen lassen wollte und er schrieb ein neues Notfallblatt, damit Céline immer reanimiert und Herzmassagen wie beatmet werden würde. Sprich, es wird alles versucht um sie beim Leben zu halten wenn das Céline selber will. Das war ok für den Arzt. Aber wenn Céline jemanden nicht mag, dann bedeutet dies auch was. Das fand ich dann eben später heraus. Er liess sie fast verhungern. Und teilte mir nicht mit dass schon am Donnerstag 26.2. wieder Galle aus dem Bauchraum floss. Denn dann hätte man schon früher Céline operieren können. Hm....

 Ich versuchte Céline so gut es ging vom Hunger abzulenken. Wir spielten miteinander Piano. Sie war kurzum interessiert aber dann liessen ihre Kräfte nach. Kein Lächeln....

 Céline übermüdet von den Strapatzen... Hungerkampf.

Am Montag, 2.3.09 erreichte ich Céline's Zimmer um 10h. Gerade rechtzeitig um zu erfahren dass Céline bald ins Röntgen gefahren werden musste. Dort kam der nächste Schock. Der Dünndarm war verletzt. Dies passierte als man die Punktion des Schlauches steckte, damit man den Eiter von Céline rausfliessen lassen konnte. Die Aerzte hatten Mist gebaut. Sie sagten dazu es sei eine Kompliktation. Es dürfte nicht passieren aber kann halt mal vorkommen. Manche Menschen trifft es eher. Wir wären halt Pechvögel.

Ja, das half uns sehr, Danke. Aber, immerhin ehrlich waren 2 Aerzte. Die Chirurgin die mit dem Proffesor Céline operierte bestätigte dies, dass man bei einer Punktion etwas verletzen kann. 

Der Röntgenarzt sagte: "Der Dünndarm wurde verletzt, der muss wieder geschlossen werden." So erfuhr ich dann später dass Céline erst am kommenden Tag operiert werden könnte. Um 7.30h, als erste würde sie gleich in den OP-Raum geschoben werden. Ich blieb noch lange bei Céline. Und genoss jede Minunte mit ihr. Ich betete mit ihr. Sie war wüthend weil sie nicht's essen durfte, denn sie war so hungrig. Ich konnte es fast nicht ertragen.... Sie schimpfte die ganze Zeit und kaute an ihrem Tuch. 7 Tage durfte sie innerhalb von 10Tagen gar nicht's essen.... ich versuchte es selber, aber ich hielt es nicht durch. Nicht einmal einen Tag. Ein Essen brauchte ich an einem Tag. Mensch mein kleines, grosses Mädchen..... Klar bekam sie über die Venen ein bisschen Glucose, 30ml/std., was ist das schon? Viel zu wenig für ein fast 7jähriges Kind, wenn sogar ein 3jähriges Kind in Deutschland das doppelte pro Stunde erhielt. (Bei derselben Geschichte) Desshalb wurde sie auch so dünn.  1,5kg  (für solch ein Kind) nahm Céline innerhalb von 10Tagen ab! Das ist sehr viel!!!

Ich schaute Céline genau an und und beobachtete sie. Fotografierte sie... wollet alles festhalten! Ich hatte solch' schreckliche Angst um sie, dachte das ich Céline das letzte Mal lebend sehe. Ich versprach ihr, dass ich vor der OP um 6.15h zu ihr komme. Dann hätten wir noch eine Stunde Zeit miteinander. Desshalb küsste ich sie und verabschiedete mich um 20h von ihr. Ich war so müde.... "Gute Nacht Céline"

 Sie schlief so ruhig ein durch meine Berührung und Meditatiion wie Beten....

 Zum Glück schlief Céline ein, so konnte ich nach Hause fahren und weiter beten. Zu Hause zündete ich Kerzen an und bat die Engel Céline zu helfen bei diesem schweren Eingriff.

Dienstag, 3.3.09 Genau um 6.15h stand ich neben Céline's Bett. Sie war unruhig und schlief die Nacht schlecht wie ich auch. Céline schaute mich mit grossen Augen an. Sie merkte dass ihr wieder was bevorstand. Ich sprach und betete mit ihr. Motivierte sie: "Céline du schaffst das, du willst gesund werden, ich weiss das. Und wir wollen ja noch so viel miteinander erleben. Ferien im Engadin, in Urnäsch, die Schweine Max und Moritz besuchen die schon abgenommen haben weil du nicht's mehr vorbeibringen konntest. Das Pferd Picasso spitzte die Ohren als ich von dir erzählte. Du wirst es schaffen..." Am Vortag traf ich noch die Chirurgin an und sie meinte auch:" Ja, Céline wird die OP überstehen, auch wenn sie so dünn ist." Das gab mir Mut! So kuschelte ich mich noch ganz sachte an Céline ran und küsste sie... Ich begleitete sie bis hin vor den OP-Raum. "Bis bald und halte durcht! Ich liebe dich Céline!"

Ich lief zurück zum Zimmer von Céline holte meinen Rucksack mit Kerzen und suchte die Stille. Im Raum der Stille, im Krankenhaus, fand ich dies auch. Ich zündete die Kerzen im Raum mit meinen dazu an.

  Ich fühlte mich hier geborgen. So meditierte und betete ich zu Gott und die Engel..... Die goldigen Wände und das Kerzenlicht gaben mir Kraft die ich auch an Céline weiter sandte. Nach 45Min. plagte mich der Hunger und ich wechselte ins Restaurand. Dort frühstückte ich langsam und kaute..... und zündet meine 2 spez. Kerzen an. Zum Glück liess man mir die Kerzen brennen. Bestimmt war es nicht erlaubt im Restaurant einens Krankenhauses Kerzen anzuzünden. Aber niemand sagte was. Ich war allen dankbar.

Von 7.30h-10h wartete ich die ganze Zeit und wartete auf ein Klingeln von den Aerzten... doch nicht's rührte sich. Mein Handy blieb stumm! Ich fragte auf der Abteilung nach Céline's Zustand. Eine Pflegende gab mir bescheid, dass die OP noch 1.5 Stunden länger dauern würde. hmmm......... wieder ein ungutes Gefühl... doch nach Bericht ginge es Céline gut. So entschloss ich mich kurzum in die Schule von Céline und Nicola zu fahren, da ich sowieso noch was abzugeben hatte. Schriftliche Unterlagen... die ich auch erst suchen musste.  Aber anscheinend klappte es, denn ich hörte bisher nicht's mehr. Nicola sah ich kurz auch noch. Welch eine Freude! Er sah super gut aus. Ich begrüsste ihn freudig."Hallo Nicola, du siehst ja so toll aus! Wau! Nicola:" Uh.. uhhä..." Er wollte gerade fast zu weinen beginnen. "Ach Nici, Céline geht's nicht gut aber ich weiss du denkst und fühlst sie, gell?" Nicola:"hmmmm, uhäh." Er musste leider auch gleich zum Augenarzt gefahren werden. Um 11.30h klingelte mein Handy. Die Aufwachstation rief mich an. Céline würde in 30min. aus dem OP zu ihnen gebracht werden. Endlich! Ich freute mich und verabschiedete mich von der Schule.

Im Aufwachraum: (Uebelkeit und Schmerzen)

Céline wurde um 12h aus dem OP gebracht. Sie war fix und fertig. Arme Kleine! Sie atmete sehr flach und hatte dauernd Schmerzen! Ihr wurde es schlecht. Bekam aber daraufhin ein Mittel. Ich blieb noch nie so lange im Krankenhaus wie damals bei Céline. Es waren über 12Stunden.... aber dies brauchte sie auch. Diese Stunden waren schneller vorbei als die Warterei in der Notfallstation!!! Mensch, wau sie hatte doch einen ZVK (zentralen venen katheter) darüber erhält sie künstliche Nahrung! Aber auf der rechten Halsseite. Eigentlich sollten sie dies auf der linken Seite machen, wegen ihrer Spastik! (Dies erwähnte ich noch der Chirurgin wie dem Pflegfachpersonal vor der OP) Sie notierten dies auch auf einen Zettel! Kurzum war ein Aufruf zwischen Arzt und Chirurgin wie Pflegenden entstanden... Das tat mir leid doch konnte ich nicht's dafür. Ein Facharzt teilte mir dann mit warum sie bei Céline die rechte Seite nehmen mussten. Weil die linke Vene weniger dick war. Warten...

Um 19h wurde dann Céline wieder auf ihr Zimmer gebracht. Und ich verabschiedete mich von Céline. Ich war ebenfalls so müde wie sie. Bert, der Vater war gerade angekommen so konnten wir uns gut ablösen. Sie hatte leider nicht gerade die beste Nacht....

Mittwoch, 4.3.09 (Schmerzen)

Céline hatte dauernd Schmerzen, trotz verschiedensten Schmerzmitteln. Sie bekam Novalgin, Dafalgan, Morphium... und trotzdem schrie sie weil sie Schmerzen hatte. Sie verzog ihr Gesicht alle 1/4 std. zu einem schmerzverzehrten Gesicht! Ich konnte gar nicht mehr hinsehen! Sie tat mir so leid! Ich kämpfte mit ihr, denn ich leidete mit ihr! Ich konnte nicht mehr schlafen wie sie auch nicht. Ich war verzweifelt und doch so glücklich dass Céline solch eine grosse OP überlebt hatte mit ihren Schwächen. Jetzt musste sie sich nur noch erholen, auch mit Sauerstoff. Denn leider kann sie noch nicht ohne sein, weil sie sofort mit der Sauerstoffsättigung runter sinkt und kaum Luft bekommt. Auch wird sie nun über ZVK ernährt. Doch ausgestanden ist noch nicht's. Der nächste Tag lief eigentlich fast wie der letzte. Céline ging's nicht besser. Ihre alltäglichen Medikamente sondierte man ihr. Was ich nicht verstand! Denn sie lief ja wieder aus dem Bauchraum heraus! Dabei wäre es wichtig wenn Céline ihre Krampfmittel erhält. Doch leider überhörte man mich einfach! So forderte ich die Neuropädiater/innen an! Denn Céline erhielt schon zu lange nicht mehr ihre Medis. Nur über die Pegsonde, die ja gar nicht funktionierte. Schon vor der OP! Dabei könnte man das Krampfmittel (Orfiril) intra Venös geben. Aber nein, man hörte ja nicht auf eine Mutter die sich gut auskennt! Und schon vieles den Aerzten erklären, wie lernen musste. So kam natürlich wieder alles so wie es nicht sein sollte... Die MEDIS von Céline liefen vor der OP wieder aus dem Bauchraum heraus und nach der OP wurden sie im Magen nicht aufgenommen weil sie nur eine Stunde abgeklemmt wurden.  Button-Schlauch wurde zugeklemmt. Doch das nutzte rein gar nicht's! Wie auch... Céline hatte seit 13Tagen keine Medis richtig erhalten....

Freitag, 6.3.09 (Krampfanfall)

Céline besuchte ich wie immer. Jeden Tag zwischen 10h- 15.30h oder länger. Gerade als meine Eltern zu Besuch waren, entdeckte meine Mutter dass Céline gar nicht mehr ansprechbar war. Sie dachte zuerst sie würde schlafen.... Doch leider entpuppte sich dies in einen 1stündigen Krampfanfall. Céline war nicht mehr ansprechbar. Ihre Augen kreisten nur noch. Zum Glück ist sie noch am Sauerstoff angeschlossen.
Kopf schief nach links und die Augen rollten. Die Pflegefachfrau klingelte ich an. Sie kam und sie rief dann sofort den Arzt und den Neuropädiater. Für den Assistenzarzt wie für die Pflegefachfrau war dies neu. So was hatten sie noch nie gesehen. Ja toll, das beruhigt mich ja sehr... Katastophal! Es musste erst der Neuropädiater her umd die Medikamente über i.V.(intravenös) zu verordnen. Ich war echt hässig! Und fühlte mich echt missverstanden!

Danach endlich gaben sie ihr das Orfiril i.V.
Das sagte ich den Aerzten schon lange, denn über die Magensonde nahm Céline's ja nicht auf. Denn nach einer Stunde öffnete man ihren Button und somit lief Magensaft und Medikamente wieder raus.
Innerhalb von 24 Stunden sind 200ml Flüssigkeit rausgeflossen. Wie sollten da auch die Medikamente von Céline wirken? Tja, ich konnte nicht viel tun als nur meine Aesserungen preisgeben, die ja nicht wahrgenommen wurden!

Als ich zu Hause ankam, fand ich ein Päckchen aus Deutschland im Milchkasten-Fach. Ich war gespannt... Und ich freute mich riesig. Denn es war von einer Mutter, die auch ein behindertes Kind hat. Wir schreiben uns in einem Forum und tauschen uns aus. Das Päckchen war für Céline und Nicola. Und der Inhalt war so super süss! Danke dir liebe Anke wenn du das hier liest!!! Herzlichen Dank! So lieb von dir!

Samstag, 7.3.09

Heute war Céline gar nicht gut drauf. Denn sie schlief auch fast gar nicht's über Nacht! Dafür schlief sie über den Tag als ich bei ihr war. Aber das war mir auch recht, denn Céline sollte sich ja erholen! Um 10.15 war ich bei Céline im Zimmer. Und übergab das Geschenk von Anke.  Céline staunte und sah das Pferdchen an, war für einen Moment abgelenkt. Doch dann ärgerte sie sich plötzlich wieder und hatte Schmerzen... So fand sie aber wieder Ruhe mit Pferdchen Gallopi  Also wollte sie Gallopi beissen. Hunger? Oder weil sie einfach was im Munde haben wollte...?

Ich las in dieser Zwischenzeit als Céline ihrer Ruhe genoss. Und Steff kam ja auch noch um 14h bei uns an. Schön ihn wieder mal zu sehen, ansonsten telefonierten wir miteinander. Wir verstehen uns sehr gut auch wenn wir nich mehr ein Paar sind. Und doch bin ich glücklich ihn zu haben, da er meine Kinder mag! Er geht mit Céline so super süss um... er ist so lieb, als wäre es sein eigenes Kind. Wir fuhren zusammen um 15h nach Hause. Danach spazierten wir zum Bauernhof, den ich immer mit Céline und oder mit Nicola besuchte. Wir trafen die Kühe und Das Pferd Picasso an. Leider waren Schweinchen Max und Moritz nicht da. Schade! Stefan und und ich genossen einen herrlichen Abend mit einem Fondue Chinouise. Es schmeckte uns fantastisch. Frühzeitig um 21.30h gingen wir in unsere Betten. Doch ich konnte nicht einschlafen...

Sonntag, 8.3.09

Um 8h tischte ich das Frühstück auf, trotz wenig Schlaf. Ich konnte nicht wegen meinen Rückenschmerzen mehr im Bett bleiben. Und Stefan schlief durch. Solch einen Schlaf sollte ich einmal haben, das wäre toll! Aber leider wird mir dies ja nicht gegönnt. Nach dem Frühstück räumte ich auf und Steff verliess 8.40h mein zu Hause. Er wollte 20km joggen! Bern-Münsingen und zurück. (An der Aare) Ich fand das verrückt! Denn er machte dies zum ersten Mal. Naja, ich beriet ihn aber îch wollte ihm nicht's reinreden! Er sollte ja wissen was er tut! Unterdessen fuhr ich mit meinem Roller zur Klinik. Um 10.30h war ich bei Céline. Sie war hellwach, aufgeweckt. Leider wollte sie nicht per OS richtig essen. Da sie über die Sonde 800ml pro Tag erhielt. Ups.... Sie schrie dann plötzlich los 75min. lang. Ob dies an der Sondennahrung lag? Ich selber diagnostierte es so.

Montag, 9.3.09

Céline geht's besser. Sie schimpft wie wild und verhält sich wie fast normal. Aber geheilt ist sie noch nicht! Sie darf nun keine Komplikationen mehr erhalten! Auch wenn das Blutbild momentan gut aussieht und die Narben auch, die Antibiotikas wurden seit 3Tagen abgesetzt! Also muss Céline's Körper nun schaffen! Hoffentlich klappt dies auch!  Doch heute sah sie wieder besser aus. Sie ärgerte mich sogar. Auch ass sie per OS innerhalb von 3 Stunden 110g.Brei. Das war schon was. Wau! Und Céline selber sah super besser aus. Naja, leider immernoch so dünn... Aber es geht wohl doch endlich aufwärts. Hoffen wir alle die Céline kennen und an sie glauben!




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