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Valentinstag 17

Erstellt am 14 February 2017 at 02:20
Ich wünsche euch allen einen tollen Valentinstag. Wer in keiner Beziehung ist, hoffe ich kann sich zumindest dem schönen Wetter erfreuen. Die Verliebten natürlich auch :o) Ich habe es heuer besonders nett....Mein Göttergatte führt seine neue Flamme mit allem drum und dran aus. Na ja, ich frag mich da schon, Warum dass die Männer ( okay kann nicht ausschliessen das es auch Frauen gibt.) mit neuer Flamme dann immer dinge tun und Unternehmen was ihnen zuvor in 17 Ehejahren nie in den Sinn kam ? Schon mein EX-Mann wäre nie und nimmer mit mir und unserer Tochter ins Freibad gekommen. Zack hatte er eine neue Freundin, waren sie zusammen im Freibad. Gott bewahre das ich einmal sein Auto Mitwaschen oder Helfen durfte. Neue Biene, Zack die durfte es. Sogar Helfen das heiss geliebte Auto zu Wachsen. Ich Verstehe das eigentlich nicht, den ich habe mich halbwegs für Auto's Interessiert, die neue, kann nichts aber auch gar nichts damit Anfangen. Eh nu, sei es wie es sei. Geniesst den Tag ihr lieben da draussen, egal wo ihr seit, egal was ihr tut<3

Montag

Erstellt am 13 February 2017 at 05:32
Es ist heute wieder ein Tag, wie so oft. An dem ich nicht vom Fleck komme. Das heisst zwar nicht das ich es nicht schaffe meine Pflichten zu erfüllen, aber daneben. Meine Gedanken wandern ständig im Kreis. Ich habe nach wie vor das Gefühl ich schaffe es nicht wirklich zurück ins Leben. Ich schaffe es nicht, über gewisse Kommentare von Freunden zu stehen. Wahrscheinlich stresst mich auch der Tag der Liebe und Freundschaft. Wer ist den da schon an meiner Seite? Mein Mann der eine Freundin/ Geliebte hat ? Nein, aber ich habe liebe Freundinnen. Dafür bin ich dankbar und sie bedeuten mir viel. Eine liebe Freundin hat mir im Oktober das Leben gerettet. ( Unbestritten, auch wenn ich es nicht so wollte oder geplant hatte. Jetzt bin ich auch damit ständig im Klinisch. Muss ich Dankbar sein, auch wenn ich es nicht wollte? Wie bedankt man sich bei der Lebensretterin? Ich wäre so mega froh gewesen wenn es jemand Fremdes gewesen wäre. Steh ich jetzt auf Immer und Ewig in Ihrer Schuld? Ich weis das sie es nie so sehen würde. Aber ich. Was mich wieder dazu bringt zu sagen, ich komme eigentlich immer noch nicht mit meinem Leben wieder klar.

Mein Mann

Erstellt am 12 February 2017 at 11:59
Hat mir vor ein Paar Wochen Mitgeteilt das er in eine andere Frau Verliebt ist und mit ihr eine Beziehung führt. Okay, ich war überrascht aber am Ende ist es halt so wie es ist. Nur der Hacken an dem ganzen ist, das uns quasi jeder sagt, wir dürfen uns nicht Offiziell Trennen weil das für Nino und Nadine im Moment viel zu viel Psychische Belastung bedeute. Das man dass Speziell auch Nino nicht antun dürfen. So leben wir in diner art WG.Na ja, für die Kinder ist es für mich machbar. Obwohl es glaube ich schon einfacher wäre wäre Ausgezogen oder wir. Irgendwann war da dieser Mann, der sich für mich zu Interessieren scheint. Es ist nur eine Schwärmerei. Er ist Verheiratet und auch wenn ich es könnte würde ich mich dort nie dazwischen Stellen. Aber zu spüren das er mich mag, ja gar Begehrt tut mir gut. In all dem Dunkeln in meinem Leben Ist er mein Sonnenschein. Manchmal bringt er mit seinem Charm noch nach Tagen ein Lächeln auf mein Gesicht. Aber eben, es wird nie sein. Geniessen aus der Ferne.

Medi's

Erstellt am 11 February 2017 at 02:41
Vor gut 30 Jahren war ich Medikamenten Süchtig. Ich war zu dieser Zeit in einem Kinderheim. Wir waren 4 Mädels und als uns nichts mehr besseres in den Sinn kam, nach dem wir Finger in den Halsstecken, nach jedem Essen, alles abmessen nach jeder Mahlzeit ob es vielleicht schon einen kleinen Millimeter weniger sein mag. Abwaschmittel Trinken und Spritzen ( Klar, weis ich heuten wie bescheuert dass war.) Doch wir fühlten uns von unseren Familien abgeschoben und waren glaube ich heute, auf der suche nach etwas das uns den Schmerz nimmt. Nach Diversem sind wir irgendwann bei den Medikamenten hängen geblieben. Wir haben gemeinsam gesammelt alles was wir irgendwie in die Hände bekamen und dann dementsprechend geteilt. Bis zu jenem Tag, an dem N nach denn Medikamenten bewusstlos wurde mit der Sanität ins Spital gebracht wurde. Ihr wurde der Magen ausgepumpt und danach begannen die Vernehmungen von uns anderen. Wir waren alle Geschockt und knapp 12-14 Jahre alt. Wir haben dann eingewilligt den Entzug zu machen. Es war eine enorm harte Zeit. Als der Entzug durch war, war ich noch paar Wochen in dem Kinderheim. Als ich von dort weg war, in meinem Französisch Haushalts Lehrjahr habe ich es dann geschafft ganz aufzuhören. Die ganzen Jahre hindurch musste ich mich bei jedem Kopfweh Medi sehr daran Erinnern wie schlimm der Entzug war und das ich dorthin in die Abhängigkeit nie zurück wollte. Ich schaffte es jedenfalls 30 Jahre nicht wieder abhängig zu werden. Mir nicht den Tagesablauf durch die Medis bestimmen zu lassen. Dann kam im letzten Herbst der Moment in dem ich Überzeugt war das die Polizei vor der Türe steht und mir gleich Mitteilen wird das mein Kind gestorben sei. Dieser Schmerz, unbeschreiblich, schlimmer als alles was ich je in meinem Körper als Gefühl in irgendeiner Art Wahrnehmen konnte. Der Schmerz hörte nicht mehr auf, und ich bin Abends vor den Badezimmerschrank gestanden und habe recht viel an Medis genommen, nur weil ich wollte das dieser Schmerz aufhört. 5 Tage später kam ich in die Psychiatrische Klinik. Sie haben mir dort Medis gegeben, ich habe mich erst dagegen gewehrt, dann kam der Oberarzt und Sagte, die Spannung die sich über Jahre aufgebaut habe, würde sich ohne Medis nicht abbauen lassen. So habe ich die mir verordneten Medis genommen anfangs waren es 16 Stück am Tag. Bei meinem Austritt waren es immer noch 14 Stück und so leid es mir tut damit ist man nicht Fähig innerhalb der Familie zu Funktionieren. Also habe ich immer etwas weniger genommen, die übrigen Medis gesammelt. Letzten Freitag musste ich ja die gesammelten Medis aufgrund einer möglichen Suizidalität abgeben. ( Text weiter vorne) Ich Dachte eigentlich ich hätte alles im Griff. Doch seit ich diese gesammelten Notvorrat abgeben musste, fühle ich mich so Ausgeliefert. Es macht mich Nervös. Obwohl ich das Gefühl hatte ich hätte die nur gesammelt um etwas zu haben wenn es gar nicht anders geht. Aber ich sehe ein, auch wenn ich nicht in dem Masse Abhängig bin wie als Jugendliche, so bald es einem Gedanklich beherrscht ist es der Anfang der Sucht. Da bin ich ganz sachte und mit vielen Problemen rein geschlittelt. Ich schäme mich in Grund und Boden, nebst dem vor meiner Familie und Freunden am meisten vor mir selber. Ich wollte nie, nie, nie dorthin zurück. 30 Jahre Kampf für nichts und wieder nichts.

Schmerz

Erstellt am 11 February 2017 at 01:11
In einem Gespräch teilte mir R mit, das sie sich nicht vorstellen kann dass man nach dem Verlust eines Kindes nicht mehr leben kann bzw. will. Der Schmerz sei sicher gross, trotzdem sei es möglich weiter zu leben. Durch die zwei schrecklichen zwischen Fälle mit Polizei und Rega, wo für mich die einzige Option war, das Nino nicht mehr lebt, kann ich ihr auch sagen, wie unendlich tief dieser Schmerz geht. Viel tiefer als irgend ein Schmerz den ich je erlebt habe. Das absolut schrecklichste. Es fühlt sich an als würde jeder cm deines Körpers mit voller Wucht zerquetscht und danach durch den Fleischwolf gedereht und noch 1000 mal schlimmer. Ich kann mir absolut nicht vorstellen mit diesem Schmerz zu leben. Ich weis das es Menschen gibt die dass schaffen und vor ihnen habe ich den aller aller grössten Respekt und Hochachtung die man haben kann. Nur ich, kann das nicht! Ich werde nie Nie NIE im Leben Aktepgieren können das eines meiner Kinder Sterben wird. Will. Ich auch nicht. Dieses Akzeptieren würde bedeuten Einverstanden zu sein, bis zu meinem letzten Atemzug kann ich Garantueren dass ich nie damit einverstanden sein werde.NIE!!!!!!!!!!

Erwischt

Erstellt am 9 February 2017 at 10:25
Heute hatte ich Therapie Sitzung.Es war schon irgendwie Komisch. letzte Woche bi der Sitzung hatte Ich Frau A gefragt ob ich ein Lithium in Reaerve haben könnte? Da die Spitex eine zuwenig gerichtet hat. Seit meinem Suizid Versuch im Oktober kommt seit ich aus dem PZM zu Hause bin zwei mal die Spitex und einmal die Woche habe ich bei Fr.Dr. A Therapie. Da sagte Frau Dr A, es spiele keine Rolle wenn ich mal ein zwei Tage kein Lithium habe. Sie könne mir das nicht in Reserve verschreiben solange ich Suizid Gefährtet sei.ich habe mir erst gar nix dazu überlegt. Dann kam in der heutigen Sitzung auf einmal die Frage ob ich Medis Sammle? Mist!! Ich hatte mir vorgenommen in der Therapie völlig ehrlich zu sein oder es ganz zu lassen. Ich sagte ja. Wie viele? Ein Säckli voll. Ich wollte es erst gar nicht. Es hat sich so nah und nach eingeschlichen. Warum? Zur Sicherheit, entweder um Schmerzen zu ertragen oder um einen Ausweg zu haben wenn gar nichts mehr geht. Können sie sich von dem säckli trennen? Keine Ahnung, aber ich kanns versuchen. Schon wieder ein Stück meines selbst verloren, wie kommt sie nur auf die Idee das zu fragen? Dann sagte sie sie hätte sich Vorwürfe gemacht, hätte ich mich mit den Medis von ihr umgebracht. Hääääää? Wie kann sie sich da Schuldig fühlen. Ich hab mir bei meinem Onkel, der sich mit dem Gewehr erschossen hat jedenfalls nie darüber Gedanken gemacht das der der ihm das Gewehr verkauft hat, schuld an seinem Suizid sei. Mein Mann hat mir vor paar Wochen eröffnet das er eine Freundin hat. Er sich aber nicht trenne will, weil ja Nino so sehr erkrankt ist und auch wegen Nadine nicht. Damit die Kinder zu allem anderen nicht noch Mahr Stress haben.

Ein normaler Tag

Erstellt am 8 February 2017 at 09:14
Einblick in unseren Tag Morgens um 05:45 klingelt der Wecker. Nino wecken, guten Morgen " lass mich " Türe knallt zu. Dann wird gestampft, auf das Treppe Gelände geklopft, schon knallt die nächste Türe. Jeden Morgen ist das so, bevor er seine Medikamente hat. Ruhig bleiben! Wo hast DU meine Kleider? Da wo sie seit du zur Schule gehst immer sind, auf deinem Stuhl. "Nerv nicht" Knall der nächsten Türe. Inhaliere Bitte! Immer muss ich inhalieren, ich will heute nicht. Inhaliere! Jeden Morgen vor meinem ersten Kaffee. Dann Frühstücken, es geht weiter wie es angefangen hat, bis ich ihn um 06:45 mit dem Auto zur Schule fahre. Mit dem Zug zur Schule, wie vor einem halben Jahr, geht nicht mehr. Zu hoch ist die Anstrengung. Um 9:45 Inhalieren in der Schule. Dann Abholen um 11:40. Essen. Die Medis wirken, Er spricht zwar nur ein paar Sätze, doch knallt er keine Türen mehr. 12:45 zur Ärztin. Ein Gestampfe, ich will nicht schon wieder hin. Tut mir leid, geht nicht anders. Sind trotz allem am eine Stunde schwimmen, ich glaube es hat ihm gut getan, hat gesungen, es genossen, doch nach dem Baden schaffte er es kaum noch von der umkleide zum Auto zu gehen. Vor einem halben Jahr wären wir den ganzen Tag dort gewesen und danach hätte er noch zum Auto springen können.17:00 Inhalieren. Aufgaben erledigen. 18:00 Abendessen, 21:00 Inhalieren und Bettfertig machen. Er will nicht das ich einschlafe bevor er schläft oder überhaupt alleine Einschlafen. Also warte ich jeweils bei ihm. Heute sagt er mir; Mama, ich habe im Fernseher bei Gallileo gesehen das es grosse Särge gibt, ich will mal einen ganz ganz grossen Sarg,!damit sich meine Knochen entspannen können". Welcher 12 Jährige, wünscht sich einen grossen Sarg damit die Knochen sich entspannen können? Innerlich zerreisst es mein Herz. Ich sicher ihm den grosses Sarg zu. Er erzählt das er wenn er gestorben ist, als Katze oder Hund wieder geboren werden möchte. Eine ganz Schwarze Katze mit weissem Streifen. Damit wir ihn wieder erkennen können. Ich frage ob er dann nicht ein wenig wie ein Stinktier aussieht und wir müssen beide lachen. Er macht Witze darüber. So schläft er dann ein. Sobald er Schläft, erinnere ich mich an das Gespräch. So gut ich es überspielen konnte vor ihm, so sehr zerreisst es mein Herz, meine Seele in Abermillionen von Teilchen. er schläft, nun geht der Horror erst richtig los. Das Atmen fällt ihm schwer, beim einatmen zieht sich sein Brustkasten richtig zusammen, er atmet schwer ein. Ich sehe und spüre seine Anstregung. Dann folgt nicht selten eine Pause, 4,5,6 sek, zähle weiter, 7,8,9 wird er weiter atmen? Los Atme, 14,15, 16,17 atme! Und dann ein leises Hyper ventilieren bei dem es ihm danach schwer fällt auszuatmen. Puuh dies mal hat er es geschafft. Das nächste einatmen folgt, ohne Atem Pause für 6 Atemzüge dann erneut die Angst, ob er von alleine weiter Atmen wird. Ich weine dann vor mich hin, höre diesen schrecklichen Kampf und weiss nicht ob ich so froh sein darf das er noch atmet oder ob es nur noch ein quälen für ihn ist. Dies Szenario dann Nacht für Nacht. Alle 3-4 h inhalieren auch nachts, Kaum kann ich auch mit Schlaf Medis mehr als 2- 3 h schlafen. Die innere Spannung, das ständige parat und achtsam sein zerrt an allen Energien. Dann am Tag sind zwar die atmen Ausfälle weniger, aber jeder Zeit kann es zu einem Asthma Anfall kommen, jeder Husten, Schnupfen ist mit seinen hohen Entzündungswerten lebensbedrohlich. Es ist sooooo ungerecht. Das er für so etwas natürliches, wie Atmen so viel Kraft und Energie braucht. Die Ärzte erklärten uns, das er für einen Athen Zug 500 mal mehr Energie und Kraft braucht als ein Gesunder Mensch. Das er die enge in der Brust hat, wie andere bei einem Asthma Anfall, er hat das im Dauerzustand. Würde man seine Werte einem Vorher Gesunden Menschen übertragen, würde dieser das Bett nicht mehr verlassen können. Dann ist es schon wieder 05:45 und der Wecker Klingelt.

Wir sind

Erstellt am 7 February 2017 at 03:18
Ich bin Lilli, etwas über 40 Jahre alt. Ich bin verheiratet in zweiter Ehe.Mein Mann hat das Asperger Syndrom was ein Zusammen Leben nicht immer Einfach macht. Mein Mann ist 53 J. Dann habe ich aus erster Ehe eine Tochter Nadine 22 jährig und einen Sohn 13 Jahre alt mit meinem zweiten Mann. Mein Sohn Nino ist schwer Lungenkrank. Die Ärzte gaben ihm keine Hoffnung mehr auf Besserung. Im Gegenteil sie Sagten uns wir müssen jeder Zeit damit rechnen das er Sterben wird.Eine sehe bedrückende Situation. Die uns oft an den Rand unserer Kräfte bringt.

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