PHIhihihi
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Ah komm, eh...

Posted in nicht spezifiziert
Das ist so'ne Welt, wo Du nicht mal Deine Gesellschaft wechseln kannst, wenn's selbst nötig oder richtig wäre! _________ Was wäre ein Unterschied wie der, ein Etwas beim Namen zu nennen, oder: es herbeizureden. _________ Symboliade... _________ Zeitung:...mehr...Rechte für..., das heißt doch: Mehr Regeln zugunsten von... _________ das Symbol als Hüter des Gedankens... _________ ...aus Deinem Kopf ein Spatzenbad gemacht... _________ ein Sternenhimmel - wie versprochen... _________ Pourriculum _________ MONEY STEALS _________ Geometrische Stille _________ Fernsteuerung. Organismen steuert man mittels Bildern (jede Version Bild). _________ ...das Pathos, mit dem einzig sie diese freudlose Zivilisation bedienen, bedient, bedient... _________ Was man nicht selbst zu sagen gewußt: DAVON soll man schweigen! _________ "Alte Städte kennen ihre Sterne." _________ "So ist das nämlich: Glaub nicht, daß die Technik dazu da sei, das Leben zu erleichtern. Sie gibt ihm nur einen bestimmten Geschmack, den der reparierbaren Unzuverlässigkeit." _________ Einen Kopf hat man, damit andere Köpfe zu bemerken _________ ...Land, verguckt sich in Wasser, verliert darüber den Verstand... _________ Wie, wenn die Welt die Asche eines Gottes wäre - _________ Was für wasserdampfende Schatten wir sind, gesehen gegen die Dichte eines Neutronensterns...Weniger, Mensch, weniger als ein Hauch. Ein Nichts von einem Schatten. _________ ...geht eine Schwiegermutter über die Straße mit 1 Papagei. Die Schwiegermutter erzählt dauernd Papageienwitze; der Papagei erzählt Schwiegermutterwitze. Keiner hört dem anderen zu. Gelegentlich schauen sie einander böse an. Dann kratzt sich der Papagei bedenklich am Schnabel, die Schwiegermutter röchelt schnöde durch die Nase, und beide machen weiter. _________ Wenn man nicht geradezu megaloman wäre, sondern nur ein bißchen makro man könnte... _________ Land - nährt. Markt - füttert. _________ Kino, oder wo: "Frauen welkten unter seinem Blick" – wie schade. _________ Leute, die nicht intim miteinander sind, schweigen nicht miteinand. _________ ...without artificial favors... _________ Wort für den Menschen: das arme Tier. (Sprichwörtlich.) _________ a thick neck needs a thick collar. _________ be undetectable in the obvious! _________ Dunkel, das Dunkle: Jede formulierte, nicht ERLEBTE Erkenntnis läßt sich bezeichnen als "dunkel"; lichtlos eingeprägt in die Materie, welche im Lebewesen das tatsächliche Erkennen organisiert. Logik als: der Tastsinn des Geistes. Chiffren, Diagramme, Zeichen alle eigentlich eher dem Tastsinn als dem Gesichtssinn zugehörig - es ist die HAND, die schreibt und Geschriebenes meint (bedeutet gewöhnlich Verfügung über die Welt). Der Blick alleine kann nichts richten, gibt höchstens dem Urteil seine Evidenzen. Das heißt: vom Zeichen (Chiffre, Diagramm) für einen Welt- zustand zur Korrektur dieses Zustandes - oder des Zeichens - führt immer nur die Hand. Die Augen für's Lesen zu gebrauchen ist eigentlich Mißbrauch. Gehör oder Tastsinn wären dazu besser, doch sind beide mit gewissen Nachteilen behaftet: der Schall entschwindet im selben Moment, wo gehört, Verdeutlichung, akustisch, gibt es nur als Repetition. Und der Tastsinn taugt nicht, komplexe Zeichen, von weiterer Ausdehnung gar, zusammenzubringen. Das Auge dagegen sieht selbst komplexe Muster und weite Flächen zusammen, vergegenwärtigt sie mit einer Klarheit, die in den anderen Sinnen erst übers Begreifen finden muß ("Licht", im Blick, ist die kommentarlose Gegenwärtigkeit des Gesehenen, so licht, daß der Geist geblendet ist). Daher hilft es, die Chiffren des Hand-Verstandes im Auge vorzustellen, weil dort die Fähigkeit zum schnellen Ordnen nach wesentlich - unwesentlich, evident oder denkwürdig, die Versiertheiten des Erkennens wacher und näher beim Erkennen sind. Aber dunkel: das nur aus Begriffen erkenntnisgleich Zusammen- gefügte, das Erlernte, ist dunkel. In unheller Wirklichkeitsferne wartet es darauf, seinem Ebenbild im Wirklichen zu begegnen, ihm durch das Auge gegenüberzutreten - für wahr, es ist wahr: welche Empfindung ist das! Etwas wie das Erlebnis organischer Ganzheit: die Hautporen öffnen sich, die Haarbälge spannen sich, Adern erweitern sich, die Sinne greifen aus, das Für-Wahre wahr-zu-nehmen; der Solarplexus blüht auf, der Atem erleichtert sich, die Nieren erwärmen sich, Entspannung in den Gliedmaßen, oder Mühelosigkeit der Bewegung auf das Erkannte zu, in ihm. Es ist wahr, tatsächlich. Der Mensch, dem das äußere Abbild einer inneren Wahrheit begegnet, verkörpert diese. Er wird ganz an der Welt über dem zuvor Getrennten: die Wahrheit lag nutz-wirkungslos in ihm, und ihre reale Entsprechung war ihm ferne. Das Zusammenkommen beider legt eine Achse in die Wirklichkeit, vom Wahrgefundenen zur Wahrheit, durch die Sinne des Erkennenden. _________ Die steinernen Nester der Stadt. _________ Stolportage... _________ Das Bodennahe, in Rom etc. schilderten Basreliefs. Vollplastiken nur für Wesen, welche über den Horizont hinausgehen: Die Großen, Götter, Tote. _________ Setz Dich ruhig irgendwohin, und Deine Sinne gehen für Dich die Welt erkunden. Jeder auf seine Weise... _________ Die Sinne sind ein Kleid, das Kindern mitgegeben wird, und Vernunft ist: wie man sich anzieht. _________ Auf Witz ist kein Verlaß. Witz reißt ab. _________ Der wahrste Satz: mein Schatz, mit jedem wahren Satz, da blickest Du aus der Höhe reinster Erkenntnis die Fall-Linie des Erkannten hinab. _________ Achsen, die man gern und lange ausblicken kann - da ändert sich, im Wesen, nichts. Das ist rein. Der Blick wird still.

08:26 - 8 March 2008 - post comment


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leichte Bedachtsamkeiten einer irren Zeit
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