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Was hoffen Sie?22.2.2009

Max Frisch

 

Bildquelle: http://images.google.ch/imgres?imgurl=http://www.999leipzig.de/data/pictures_resized/frisch_max.jpg-1158046604-300-300.jpg&imgrefurl=http://www.999leipzig.de/public/choose_picture.php%3Fzoom%3D1%26center_pos%3D11%26lang%3Dde&usg=__2E1rebGzZM24CAQR2ct7bXzBd0k=&h=300&w=300&sz=31&hl=de&start=19&tbnid=3S6DhGCOi5m0vM:&tbnh=116&tbnw=116&prev=/images%3Fq%3DMax%2BFrisch%26gbv%3D2%26hl%3Dde%26sa%3DGFrage 18

 

Im letzten Blog habe ich die Fragen von Max Frisch zum Thema „Hoffnung“ erwähnt (vgl. 18.2.09). Unterdessen bin ich in einem älteren Buch von Bloching* auf zwei weitere von diesen Frisch-Fragen gestossen. Auch diese veranlassen mich zum Nachdenken (was ich gerne mache!). Ich zitiere zuerst diese beiden Fragen Nr. 18 und Nr. 19 aus dem Fragebogen IV und nenne dann auch den Ort, wo ich sie angetroffen habe:

 

 

18. „Gesetzt der Fall, Sie leben in der grossen Hoffnung („dass der Mensch dem Menschen ein Helfer ist“) und haben Freunde, die sich aber dieser Hoffnung nicht anschliessen können: verringert sich dadurch Ihre Freundschaft oder Ihre grosses Hoffnung?“

 

19. „Wie verhalten Sie sich im umgekehrten Fall, d. h. wenn Sie die grosse Hoffnung eines Freundes nicht teilen: fühlen Sie sich jedesmal, wenn er die Enttäuschung erlebt, klüger als der Enttäuschte?“

 

*Bloching, Karl H. (1973). Texte moderner Schriftsteller zur Meditation. Mainz: Matthias-Grünewald-Verlag (S.82).


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