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Lügen und tanzende Sterne30.11.2014


Ich habe ein Buch vor mir, das vom Lügen handelt. Geschrieben hat es Jeremy Campbell, herausgekommen ist es im Jahr 2005 und heisst "Die Lust an der Lüge. Eine Geschichte der Unwahrheit"

Ich könnte jetzt viele wirklich interessante Stellen aus dem Buch zitieren, Ihnen selber etwas vorlügen, Sie an den Zeigefinger erinnern, der sich beim Lügen automatisch aufstellt, und / oder Sie nach der schlimmsten Lüge fragen, die man Ihnen aufgetischt hat. Aber das alles werde ich nicht tun. Zum Beginn der diesjährigen Adventszeit möchte ich nichts anderes als vorweihnachtlich bleiben. Und deshalb nichts anderes machen, als eine Stelle zitieren, die vorweihnachtlich ist, weil sie von den Bedingungen handelt, von welchen die  Geburt eines tanzenden Sternes abhängig ist.

Was also braucht es also, um einen tanzenden Stern zu gebären?
Chaos, sagt Zarathustra.Viel Chaos in sich drinnen!

Damit Ihr merkt, dass ich nicht schwindle, werde ich die Stelle zitieren: "Ich sage euch: Man muss noch Chaos in sich haben,  um einen tanzenden Stern gebären zu können." 

Die Stelle ist nachzulesen im oben erwähnten Buch auf Seite 224. Das Zitat stammt ursprünglich aus "Also sprach Zarathustra" des bekannten Philosophen Friedrich Nietzsche.
  

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