2 December 2007
Pullover geflickt
In letzter Zeit war ich damit beschäftigt, für meine Physiotherapeutin einen Pullover zu flicken, der fast rettungslos von Motten zerfressen war. Da es sich bei diesem Pullover um ein Erinnerungsstück handelt, habe ich auf die scheue Anfrage, ob da wohl noch etwas zu machen sei, vorsichtig mit "vielleicht" geantwortet. Es war wirklich eine Herausforderung! Zum Glück handelt es sich um einen schlichten Pullover, den ich mit Deko-Elementen zugleich flicken und auch noch ein wenig aufpeppen konnte. Jedenfalls ist das Resultat gar nicht so schlecht.
Zunächst habe ich ein Merinogarn so passend wie möglich eingefärbt. Danach habe ich die Löcher zunächst mit einer Häkelkordel rankenartig miteinander verbunden und dann die gröbsten Frassspuren mit gestrickten Blättern überdeckt. Über das schlimmste (und grösste) Loch habe ich eine Häkelblume montiert. Gesamthaft präsentiert sich der geflickte Pullover nun so:

In der Detailaufnahme ist deutlich zu sehen, wie ich die Blätter und die Blumen platziert habe, damit die Löcher nicht mehr zu sehen sind:

Und so zusammengefaltet habe ich ihr den Pullover schliesslich überreicht:

Meine Physiotherapeutin war richtig glücklich darüber, dass sie den Pullover nun wieder tragen kann und hat sich vorgenommen, ihre Pullover künftig mottensicher zu lagern ... Und dann hat sie mich gleich darum gebeten, mich doch noch eines anderen Pullovers anzunehmen - und der ist nun wirklich in einem katastrophalen Zustand! Mal schauen, was sich da noch machen lässt (allerdings erst nach Weihnachten)!
Zunächst habe ich ein Merinogarn so passend wie möglich eingefärbt. Danach habe ich die Löcher zunächst mit einer Häkelkordel rankenartig miteinander verbunden und dann die gröbsten Frassspuren mit gestrickten Blättern überdeckt. Über das schlimmste (und grösste) Loch habe ich eine Häkelblume montiert. Gesamthaft präsentiert sich der geflickte Pullover nun so:

In der Detailaufnahme ist deutlich zu sehen, wie ich die Blätter und die Blumen platziert habe, damit die Löcher nicht mehr zu sehen sind:

Und so zusammengefaltet habe ich ihr den Pullover schliesslich überreicht:

Meine Physiotherapeutin war richtig glücklich darüber, dass sie den Pullover nun wieder tragen kann und hat sich vorgenommen, ihre Pullover künftig mottensicher zu lagern ... Und dann hat sie mich gleich darum gebeten, mich doch noch eines anderen Pullovers anzunehmen - und der ist nun wirklich in einem katastrophalen Zustand! Mal schauen, was sich da noch machen lässt (allerdings erst nach Weihnachten)!
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