Unbenannt

Klimaveränderung, eine provokative Meinung

{ 03:31, 7 May 2007 } { 0 Kommentare } { Link }

Gegenwärtig ist zu dieser Frage eine, nach meiner Meinung, fast hysterisch zu nennende Diskussion im Gange, die nicht mehr als neutral gelten kann. Der UN-Bericht wird als sakrosant und nicht zu widerlegende Tatsache dargestellt. Der Mensch und seine Treibhausgase sind schuld, basta. Andere Theorien, wie Vorgänge auf der Sonne oder andere natürliche Vorgänge - die gibt es - werden totgeschwiegen. Wahrscheinlich ist es für einen Wissenschaftler schon fast gefährlich etwas anderes zu sagen. Das sich das Klima ändert und sich immer geändert hat und es weiterhin tut, ist sicher. Was mir aber etwas merkwürdig vorkommt: Wenn es zu warme Monate, oder wie den letzten warmen Winter gibt, bestätigt das vor allem die "Kataströfler" in ihrer Meinung der Erwärmung der Erde. Wenn aber wie der Winter 2005/6 sehr kalt war, oder im 06 der August zu kalt, oder, wie es fast aussieht der jetzige Mai kühl bleibt, spricht niemand davon, dass die Erde kälter werden könnte, denn auch dies ist eine Möglichkeit. Aber eben, jetzt kommt die Erwärmung und die ist offenbar unumstösslich und das mit dem kälter werden darf nicht sein, auch nicht für die Medien. Ich bin aufjedenfall gespannt, wie das weiter geht. Ich erinnere mich noch, vor einigen Jahren war das Ozonloch, auch bei vielen Wissenschaftlern und natürlich bei Linken und Grünen, die grosse Katastrophe. Heute ist dies merkwürdigerweise kein Thema mehr und fast verschämt muss die Wissenschaft zugeben, dass das Loch halt mal grösser und auch wieder kleiner wird, oder sogar manchmal beinahe verschwindet. Ich will nicht verschweigen, dass das Gute an dieser Diskussion ist, dass man endlich versucht vom Oel wegzukommen. Trotzdem sollte die Angelegenheit nicht hysterisch, sondern sachlich behandelt werden und vor allem nicht nur ein Aspekt, nur weil das die Computer so simulieren.  

 



Mein Aerger des Tages

{ 04:05, 12 February 2007 } { 0 Kommentare } { Link }

Zur Jugendgewalt sagt die St. Galler Polizeidirektorin Keller zur Diskussion um die Ausschaffung von gewaltätigen jungen Ausländern, dass eine Ausschaffung nach kantonalem Recht schon heute möglich sei. Also gut!

Nun kommt aber SP-Frau Vermont und meint Ausweisungen lösen das Problem nicht, man verschiebe es nur in ein anderes Land.

Itz chueme ni nüm nache, Frou Vermont: Was wollen Sie dann? Diese hier behalten und mit ihnen schöne Gesprächli führen, wie das in Ihren Kreisen so gern propagiert wird und das jetzt eben zu diesen unhaltbaren Zustanden geführt hat. Solche Massnahmen zeigen dann diesen Leuten auch auf, dass sie sich eben an unsere Gesetze und Gebräuche zu halten haben und wenn man das nicht tut, es eben Konsequenzen hat. Gerade das hat bis jetzt ja gefehlt, weil solche Delinquenten wussten, dass ihnen nicht viel passieren würde. Um das geht  es und nicht um ein Verschieben. Punktum!  



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