Armut und Hunger

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Ziele

 

 

Ziel 1: Beseitigung der extremen Armut und des Hungers
Unterziel 1: Zwischen 1990 und 2015 den Anteil der Menschen halbieren, deren Einkommen weniger als 1 Dollar pro Tag beträgt
Wird das Ziel erreicht? möglich
Unterziel 2: Zwischen 1990 und 2015 den Anteil der Menschen halbieren, die Hunger leiden
Wird das Ziel erreicht?

Unwahrscheinlich

Die Statistiken der mosambikanischen Regierung implizieren große Fortschritte bei der Armutsbekämpfung. Lebten noch 1997 fast 70% der Bevölkerung in absoluter Armut, so galten 2003 54,1 % der Bevölkerung Mosambiks als arm. Dabei ist zu berücksichtigen, dass in Mosambik 0,40 US-Dollar am Tag als Armutsgrenze gelten, also deutlich weniger als der international anerkannte Wert von 1 US-Dollar. Dabei gibt es große regionale Unterschiede. In der Provinz Sofala ist sind nur 36,1% der Bevölkerung arm, in der Provinz Inhambane sind es fast 80,7%.

 

Die Armut ist auf dem Land stärker zurückgegangen als in den Städten. Die Entwicklung verlief auch in den einzelnen Provinzen sehr unterschiedlich: Sofala war zum Beispiel im Jahr 1997 die Provinz mit dem größten Anteil an Armen in der Bevölkerung (87,9%) und ist nur sechs Jahre später die Provinz mit dem geringsten Armenanteil. Wahrscheinlich sind diese Zahlen darauf zurückzuführen, dass die Provinz Sofala in den Jahren 1996 und 1997 von starken Überschwemmungen betroffen war, die die hohe Armutsquote im Jahr 1997 erklären. Es wird weiterhin vermutet, dass die Wiederaufnahme der Zuckerproduktion in der Provinz zur Armutsreduzierung beiträgt. In anderen Provinzen stieg die Armut zwischen 1997 und 2003 sogar an (Maputo und Cabo Delgado). Gründe hierfür werden in der vier Jahre anhaltenden Dürre in den südlichen Gebieten, der Landflucht und damit verbundenen Zunahme der armen städtischen Bevölkerung vermutet. Das Armutsniveau hängt auch mit der Haushaltsstruktur zusammen. Frauengeführte Haushalte sind häufiger arm als andere, Haushalte mit vier oder mehr Kindern leben zu 65% in Armut, dagegen zählen nur 24% der kinderlosen Haushalte zu den absolut Armen.


Posted: 02:36, 16 January 2007
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Trägt Armut und Hunger die Farbe schwarz?

Photo by RAGHU RAI

So wie man zum größtem teil feststellen kann träg Armut die Farbe schwarz.


Posted: 02:46, 12 December 2006
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STATISTIKEN


Posted: 02:52, 21 November 2006
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Reales Problem

Reales Problem

Extreme Armut führt zu permanenter Unterernährung und diese unter anderem zu geringerer Leistungsfähigkeit und damit zu geringerem Einkommen.
Es ist ein Teufelkreis:
Armut gebiert dauerhaft Armut, also Hunger lebenslänglich!
Doch, wer kann diesen Regelkreis durchbrechen,
wer kann ihn stoppen oder
zum Besseren verändern?


Posted: 02:39, 21 November 2006
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Armut und Hunger

 

 

Viele Menschen wissen nicht was es bedeutet Arm zu sein oder an Hunger  zu leiden. Doch wundert es jemanden, wo wir in der Schweiz es doch so gut haben… trotzdem wissen, dass leider viele Menschen nicht zu schätzen.

 


Posted: 02:45, 6 November 2006
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