Blog von Engel der Nacht

22 December 2007 - "Unheilige" Vollmondnacht

Gibt es einen besseren Tag als der 24. Dezember, an dem sogar Vollmond ist, ums sich mal wieder im Waldhaus zu verschanzen und über das vergangenen Jahr nach zu denken? Andere sitzen nun zu Hause, feiern mit Familie und Freunden oder sind alleine und merken, dass sie  doch nicht die Freunde habe, die sie gerne hätten.

Ich feiere für mich persönlich den unheiligen Abend hier vor dem Kaminfeuer mit Musik, esse und trinke eine Kleinigkeit, rauche eine Zigarillo und lasse das Jahr 2008 an mir vorbei ziehen. Irgendwie kommt es mir vor wie ein Traum vor, der so schnell vorbei gegangen ist. Es war ein ruhiges Jahr, in dem nicht viel passiert ist. Das wird sich aber nächstes Jahr ändern. Ich möchte auch wieder ehrlicher und konsequenter sein und wieder mehr den Augenblick geniessen. Sonstige Ziele setze ich mir nicht. Ich denke ich habe in den letzten Monaten und Jahren viel erreicht, auf das ich stolz sein kann.

So werde ich nun noch etwas hier sitzen und abschalten und wen  um 01.00Uhr die Lichter unten im Dorf löschen, werde ich einem Spaziergang durch den Wald machen, zur Abwechslung mal ohne Musik. Ich möchte dabei  die Stille und die Dunkelheit geniessen und Energie für das neue Jahr tanken. Genau wie in den letzen zwei Jahren, werde ich auch diesen Abend wieder nach Hause spazieren. Zwar bin ich dann zwei Stunden zu Fuss unterwegs, aber in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember ist immer eine ganz besondere Stimmung und für mich gehört dieser Spaziergang einfach  zum Abschluss eine Jahres.

Stay Dark!

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19 December 2007 - Blasphemy?

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Blasphemy
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1 December 2007 - Start der Weinachtszeit

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Wie alle Jahre machen meine Freundin und ich uns eine Weinachtskaländer aus Geschenken.
Schenken macht Spass und man dafür Weinachten missbrauchen kan...wieso auch nicht.
Eigendlich sollte es nur Kleinigkeiten sein, doch wen ich etwas sehen, was ihr gefällt, musste ich es einfach besorgen, Preis hin und her.
Das, was meine Freundin mir gibt, ist so oder so unbezahltab....
Weinachtsbaum 2007
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8 November 2007 - Humanity is overrated

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Wieder einmal ist die Welt erschüttert über einen Amoklauf, diesmal in Finnland. Und natürlich kann wieder kein Mensch verstehen, wieso jemand so eine Tat durchgezogen hat.

Können die Menschen wirklich soooo blind sein? Der Täter kündigt seine Tat öffentlich im Internet an und trägt ein Shirt mit dem Spruch „Menschlichkeit ist überbewertet“. Anstatt solche Dinge zu hinterfragen, wartet man bis Kinder erschossen werden. Dann verschärft mal wieder die Waffengesetzte und gibt den Filmen, Spielen und der Musik die Schuld (in diesem Falle trifft es mal Rammstein).

Ich verstehe die Tat von Pekka total und eigentlich hat er richtig gehandelt. Zwar kenne ich seine Opfer nicht, aber ich weiss, dass er es nur auf diejenigen abgesehen hat, die ihm nichts bedeutetem. Es gibt zuviele Mensche, die weder das Leben schätzen, geschweigeden es verdienen und jedem von denen sollte man eine Kugel in den Kopf jagen.

Kein Mensch kommt einfach aus Langweile oder Spass auf die Idee ein solches Massaker anzurichten und Pekka-Eric hat sich mit Sicherheit gut überlegt, was und wieso er das tat. Er hat es geschafft, der Welt zu zeigen, wie beschissen sie ist. Natürlich wird sich dadurch nichts verbessern und es wird auf jede Fall nicht das letzte Massaker gewesen sein, dass passiert ist und auch die Anzahl wird zunehmen. Zum Einen liegt das daran, weil viele mit ihrem Leben und dem Umfeld, in dem sie sich befinde nicht mehr klar kommen. Zum anderen gibt es zum Glück immer wieder Menschen, die eines Tages die Augen öffnen und sehen, in was für einer kranken Welt sie sich befinden, hinter welchen Lügen sie bisher gelebt haben und dass ihre Freunde, in Wahrheit ihre bösesten Feinde sind. Es ist nicht leicht, sich damit abzufinden, dass nicht alles so rosarot ist, wie es von den Reichen und von den Medien kommuniziert wird. Und noch schwieriger ist es, wen man die ganze Welt zum Feind erklärt hat.

Es wird jetzt wieder viele Leute geben, die kopfschüttelnd diesen Text lesen und nicht verstehen können, wie man so über „unschuldige“ Menschen reden kann. Unschuldig sind nur Tiere und Babys, in den meisten anderen wachsen irgendwann die schlechten Eigenschaften eines jeden Menschen heran und vielleicht blicken auch sie einmal in den Lauf einer geladenen Pistole.

Vielleicht sind diese Zeilen die ersten Anzeichen von mir, auch ein Blutvergiessen anzurichten und ehrlich gesagt, habe ich oft mit diesem Gedanken in meiner Fantasie gespielt. Aber hier ist auch der Unterschied zwischen Pekka-Eric und mir. Für mich gibt es zuviel schönes, was ich mich hier hält und für einige Tote habe ich keine Lust, diese Dinge aufzugeben, wen ich im Gefängnis oder unter der Erde liege.

Zeitungsartikel hier
Humanity is overrated
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5 November 2007 - Band: Barakuda

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Hier mal etwas Werbung für die Band eines Arbeitskollegen von mir.
 
Sie machen ganz friedliche Musik, ich empfehle "People like us"
Barakuda
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30 October 2007 - einfach süs

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Southpark
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26 October 2007 - 10 Eigenschaften

Mittlerweile ist der Herbst angebrochen, es ist kalt und trüb und ich sitze einmal mehr vor dem Feuer, höre Musik und mache mir über mich und diese Welt Gedanken. Mit einigen Begriffen habe ich mich sehr lange auseinander gesetzt.  

Stärke

„Das Starke kann nur überlegen, in dem es das Schwache ausmerzt.“ Dies ist ein Grundgesetz der Natur und ein gutes Mittel, um in dieser Welt bestehen zu können. Ich werde weiter stärker werden und an mir arbeiten, um meinen Weg durch das „finstere Tal“ fortführen zu könne.

Hass

Ein leidiges Themas, dass Fluch und Segen zugleich ist. Zwar habe ich dieses Tier einigermassen gezähmt doch der Hunger nach Zerstörung und Leid ist immer da. Ich versuche damit umzugehen und die Bestie solang wie möglich zurück zu halten.

Einsamkeit

Einsam war ich auf  eine Art  immer und meistens habe ich auch keine Probleme mit diesem Gefühl. Auch in Zukunft werde ich mein Leben in Einsamkeit verbringen. Nicht weil ich das möchte, sondern weil sich das durch meine Lebenseinstellung ergib.

Toleranz

Mir wird oft gesagt, dass ich untolerant bin. Doch die Leute verwechseln oft Toleranz mit Verständnis. Grundsätzlich toleriere ich alles, was mich nicht direkt betrifft. Die Mitmenschen sollen sein, wie sie möchte und ich werde mich auch nicht einmische oder mich dafür interessieren.

Verständnis

Verständnis und Mitleid sind zwei Werte von denen ich wenig übrig habe. Für die schlechten Eigenschaften, welche die meisten Menschen haben, akzeptiere ich keine Entschuldigungen. Den sogenannten  Mitmenschen werde ich entsprechend mit Gefühlskälte entgegen treten.

Vertrauen

Vertrauen messe ich in Prozenten. Dem einen vertraue ich mehr, dem anderen weniger. Vertrauen muss man sicher verdienen und 100% zu erreichen wird fast unmöglich. Aus Sicherheitsgründen bin ich sehr vorsichtig, wem ich mein Vertrauen schenke.  

Körper

Nach dem Verheilen meines Tattoos und Piercings, werde ich wieder mehr Sport treiben.  Zum einen mehrmals in der Woche schwimmen und öfters auch joggen. Nicht um abzunehmen, sondern um mich einfach besser und stärker zu fühlen. Es tut gut, durch den Wald zu joggen und dabei alle Muskeln und das Blut  zu spüren, wie es durch den Körper schiesst.  

Sex

Zum Thema Sex habe ich mich schon genug geäussert und ich werde mich weiterhin gegen die Versuchung des Fleisches wehren, auch wen sie gross ist. Obwohl mein Sexleben im Moment nicht besonders oft stattfindet, werde ich bis auf weiteres an meinem Versprechen festhalten.

Liebe

Wie ich schon einmal geschrieben habe, ist mein Herz verschenkt und ich bereue dies auch nach gut 3 Jahren noch nicht. Ich bin dankbar und stolz, dass ich meine Prinzessin an meiner Seite habe und wünsche mir, dass dies immer so bleibt …bis in die Ewigkeit und noch viel weiter…

Ruhe

So hart das Lebe oft ist, so sehr sollte man es geniessen. Alle streben immer nach mehr und nach höheren Zielen. Ich nehme mir in Zukunft noch mehr Zeit für mich und meine Freundin und auch um das Lebe noch mehr auszukosten.

Bereit für die Zukunft

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25 October 2007 - Mitleid zu habe mit den Schwachen, ist Verrat gegen die Natur!

Immer wieder wird man von Hilfsorganisationen angesprochen, ob man nicht eine gute Sache unterstützen möchte. So kann man Tieren, Behinderten oder Kindern in Afrika helfen.  Meistens geht das aber nur mit Geld, dass man spendet. Trotz allem guten Willen und dem vielen Geld, welches zusammen fliesst, geht es der Welt von Tag zu Tag schlechter. Die Reichen und Mächtigen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Würde man den gesamten Reichtum der Welt gleichmässig auf alle Menschen verteilen, hätten alle genug um gut zu leben.

Wer auch immer wieder nach Geld fragt sind die Arbeitslosen und Heckenpenner. Es ist einfacher zu betteln, als den Arsch zu bewegen und nach einem Job zu suchen. Bevor ich mein Geld einem Obdachlosen gebe, würde ich es eher verbrennen. Und wen alle Stricke reisen gäbe es ja noch Mutter Kirche, die genug Geld mit der Dummheit und den Ängsten dieser Gesellschaft verdient.

 

Es gibt aber auch Menschen, die gutmütig sind und anderen gerne helfen, oftmals aber nur um vielleicht ein besserer Mensch zu sein. Man hilft der total überlasteten Mutter mit dem Kinderwagen in den Bus oder macht dem alten Mann im Zug einen Sitzplatz frei.

Als Kind wurde mir beigebracht freundlich und hilfsbereit zu sein. Doch mit der Zeit habe ich mir darüber Gedanken gemacht. Warum soll ich zu fremden Leuten so freundlich sein? Vielleicht sind sie ja die grössten Arschlöcher.

Es ist nicht so, dass ich mich weigere jemandem zu helfen, aber die Person soll mindestens den Anstand haben zu fragen und die Hilfe nicht als selbstverständlich anzusehen.

Ein anderes Beispiel ist die Schlägerei in der Öffentlichkeit. Jeder bleibt stehen und schaut hin, aber keinem würde es in den Sinn kommen zu helfen. Auch ich würde kaum helfen, würde es aber auch nicht mit ansehen… dass sind nicht meine Probleme. Wen ich mich einmische, würde ich eventuell mitverantwortlich gemacht werden oder werde selber verprügelt. Als Gegenfrage stellt sich, ob mir jemand helfen würde, wen ich in derselben Situation bin.

 

Es wäre schön in einer Welt zu leben, in der Jeder Jedem hilft. Aber ich musste lernen, dass in der heutige Zeit nur ein Bruchteil dessen zurückkommt, was man gibt und die meisten haben eine Unterstützung gar nicht verdient, weil sie sich selber in eine missliche Lage gebracht haben.

Es würde jedem besser gehen, wen er sich nicht mit den Problemen der Schwachen abgibt, sondern mit den eigenen.

Wie heisst es so schön im Film „The Crow: “Abashed the Devil stood and felt how awful goodness is.”

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25 October 2007 - Das Pentagramm

Schon seit einigen Jahren trage ich diese Zeichen um den Hals. Im Volksglauben gilt es als Bannzeichen für das Böse. So wurde es auf Türschwellen gezeichnet, um böse Geister daran zu hindern, diese zu überschreiten.

Selber trage ich es ungekehrt (Spitze nach unten, auch Drudenfuss genannt), was eigentlich das Gegenteil bedeutet, also die Anziehung des Bösen und somit wird es natürlich gerne auch als Zeichen des Teufels angenommen. Jedoch ist das Pentagramm viel älter als das Christentum und sein Gott.

Um 3000 v. Chr. tauchte das Symbol in Mesopotamien als Piktogramm für „Ecke“ oder „Winkel“ auf. Pythagoras kannte das Pentagramm als Symbol für Gesundheit. Ihn interessierte daran besonders dessen mathematischer Aspekt. Mathematisch ist das Pentagramm die Grundlage des Goldenen Schnitts. Da man das Symbol in einem Zug zeichnen kann und am Schluss wieder zum Anfang gelangt, galt es auch als Zeichen für den Kreislauf des Lebens.

Die fünf Zacken stehen für die Elemente Feuer, Erde, Wasser, Luft sowie Bewusstsein. Die Zahl 5 und ihr geometrisches Symbol, das Fünfeck als auch das Pentagramm gehören zum formbestimmenden Prinzip der organisch belebten Natur. Die fünf Finger des menschlichen Hand und aller Landwirbeltiere zeigen einen fünfstrahligen Aufbau ihrer Endglieder. Schneidet man einen Apfel quer durch, sieht man ein Fünfeck. Die meisten Blüten sind Fünfsterne, ebenso der Seestern, „Natürliche Pentagramme“ finden sich auch bei fünfblättrigen Pflanzen wie der Lilie oder dem Weinstock.

So frei wie der Satanismus, so vielseitig sind auch die verschiedenen Bedeutungen des Pentagramms. So kann es für jeden Menschen eine andere haben. Schade dass viele Menschen gar keine Ahnung von der Symbolik des Zeichens haben und sich somit auf das Gerede von Mitmenschen und Medien verlassen. Dazu kommen noch all diejenigen, die selber einen Drudenfuss tragen, um einfach „böse“ scheinen zu wollen, aber nicht den Hauch einer Ahnung haben, vor allem in der schwarzen Szene.

 

 

Mir zeigt das Zeichen die Macht und die Stärke, die ich in mir habe und die Freiheit, welche ich dadurch erlange. Ich erkenne darin die Natur und das Tier, welche beide dieselben Eigenschaften haben. Das Pentagramm ist ein Teil von mir, genauso wie meine Tattoos.

Den Menschen soll es zeigen, wie ich über ihr erbärmliches Dasein und ihre Schwächen spottet und niemals würde ich es vor jemandem verbergen. Jeder der es nicht akzeptiert unterschreibt in dem Moment sein eigenes Armutszeugnis.

Pentagramm

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24 October 2007 - Die 7 Todsünden

Zum Thema der sieben Todsünden, möchte ich zuerst einen einleitenden Satz von Konrad Lorenz zitieren:

„Die masslose Vermehrung des Menschen ist die Ursache für die meisten Todsünden."

Völlerei

Die Sünde des ungemässigten Verlangens nach Speise und Trank, Quelle und Wurzel der Fettleibigkeit und Bequemlichkeit.
Nimmt in unserer Zeit mit Fastfood und Couch-Potatoes erschreckendes Ausmass
an.

Volllust

Die Sünde der ungeordneten geschlecht- lichen Begierde, Quelle und Wurzel der Verblendung, der Triebhaftigkeit und der Selbstsucht.
Führt im 21. Jahrhundert mit anhaltendem Boom der Sexbranche und unrühmlichen Kinderpornografie-Affären zu hässlichen Auswüchsen.

Habsucht

Die Sünde des unkontrollierten Strebens nach irdischen Gütern, Quelle und Wurzel der Hartherzigkeit, des Geizes und der List.
Hat im prosperierenden Westen wohl ihren Höhepunkt gefunden.

Uniforme, strukturarme Tumorzellen haben die Information für die als nützliches Glied verloren und verhalten sich wie ein einzelliger Tier, eine junge embryonale Zelle – mass- und rücksichtslos.

Zorn

Die Sünde des ungezügelten Tempera- ments, Quelle und Wurzel der Beleidigung, der Blasphemie und der Gewalt.
Heutzutage allzu häufig rund um Sportveranstaltungen und politische Demonstrationen anzutreffen.

Zusammengepfercht sein führt nicht nur zur Erschöpfung und Versandung zwischenmenschlicher Beziehungen sonder wirk unmittelbar aggresionsauslösend.

Neid

Die Sünde des Unbehagens über das Glück des Nächsten, Quelle und Wurzel des Hasses, der Intrige und Verleumdung.
Schlägt unter dem Modebegriff "Mobbing" in unseren Zeiten ganz neue Wurzeln

Konrad Lorenz meint, dass die natürlichen Konkurrenzeigenschaften des Menschen mit Hilfe der Technik aus ihrem natürlichen Gesamtzusammenhang herausgelöst wurden und sich so ungebremst verselbständigen können. Unter dem so verursachten unnatürlichen Konkurrenzdruck setzen sich zunehmend menschenfeindliche Werte wie Geldgier und Zeitgeiz durch, die von der Wirtschaftspolitik entsprechend gefördert werden. Hastende Angst und ängstliche Hast steigern sich gegenseitig, münden in Abstiegs-, Existenz- und Entscheidungsängste, schränken die Möglichkeiten und die Zeit für das Nachdenken über sich selbst und die Umgebung ein (Reflexion) und sind Gründe zur Übertäubung mit Alkohol, Tabletten oder Schlimmerem. Diese Luxusbildungen gewinnen als Folge der rückgekoppelten Produktions- und Bedürfnissteigerungen immer mehr Einfluss.

Trägheit

Die Sünde der Unterlassung von Werken: von geistlichen wie auch körperlichen, Quelle und Wurzel der Apathie, der Gleichgültigkeit und des Schmarotzertums.
Hat im Zeitalter der motivationslosen Spassgesellschaft höchste Aktualität.

Hochmut

Die Sünde des ungeordneten Strebens nach Auszeichnung und Prestige, Quelle und Wurzel der Vermessenheit, der Ruhmsucht und Prahlerei.
In letzter Zeit immer häufiger in der Politik zu beobachten.

Wen ich von den schlechten, menschlichen Eigenschaften spreche, meine ich genau diese Punkte, welche die Menschen zu den Bestien machen, die sie heute sind. Die Sünde ist nicht, dass wir diese Gefühle haben, sonder wie wir damit umgehen. Jeder dieser sieben Punkte kann positiv für sich selbst genutzt werden. Z.B. Neid. Es ist sogar richtig, wen man dass, was ein anderer hat anstrebt, wen man es für sich selber auch will. Aber anstatt sich daran zu machen, diese Ziel selber auch zu erreichen, baut man Hass gegen die andere Person auf.

 

In disem Sinne: „man…, because of his ‚divine spiritual and intellectual development‘, has become the most vicious animal of all!“  LaVeys „Satanic Bible"

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22 October 2007 - Felicia sucht….

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 Aus „heute“ vom Freitag, 19.Oktober 2007

„Hey Jungs, ihr könnt mir noch so aufgestylt gegenübertreten, wen ihr keine Gruftis seid, dann habt ihr bei mir absolut keine Chance(ohh..sehr tolerant, für ne Gruftitussi). Zero. Weil ich einfach einen Grufti als Freund möchte(dann such mal weiter mit deiner beschissenen Einstellung). Denn nur ein Grufti passt zu mir(jedes andere arrogante Arschloch würde zu dir passen). Nur mit einem Grufti kann ich Gothic-Partys besuchen(ich würde mich schämen, mit so ner Bitch als Begleitung)  und auch nach neuen Gothic-Kleidern­ Ausschau halten(Tussi?). Ein Bünzli würde meine Leidenschaft einfach nicht verstehen. Muss er ja auch nicht, sonst wär er ja Gothic angefressen, nicht wahr? (was hat das eine mit dem anderen zu tun?) Ich geniess gerne die Zeit in der Natur(aber nur bis es dunkel wird) und kaue Zurzeit Fingernägel rum(ohh..sehr appetitlich). Sonst habe ich aber keine Macken(so perfekte möchte ich auch sein). Mein Motto: Life ist just a dream on the way to death. (guter Spruch, nur dass Schade, dass sie ihn nicht versteht) Ich sterbe lieber im stehen, als auf Knien zu leben. (nach der Scheisse die du eben geschriebe hast, lebst Du schon lange auf knien und lässt dich in den Arsch ficken, trozdem viel Spass auf der Suche…. J )

Auf dem Strich hättest Du mehr Erfolg! :-)

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17 October 2007 - Die schwarze Kerze

Heute wurde mir einmal mehr der Beweis erbracht, dass ich auf meine Verwandten scheissen kann. Wen ich einmal in der Woche in Waldhaus meiner Grosseltern bin, zünde ich oft eine schwarze Kerze an, einfach weil ich das Kerzenlicht mag. 

Ich musste leider erfahren, dass die Schwester meiner Mutter diese Kerze entsorgt hat. Und dazu noch mit der Begründung, weil ihr die Kerze nicht gefiel natürlich weil sie Schwarz war. Ich dachte, ich hätte mich verhört. Das die Menschen dumm und untolerant sind, ist nichts Neues und damit habe ich auch kein Problem. Das Problem fängt aber dann an, wen sie sich in mein Leben einmischen und genau das hat diese Idiotin gemacht.

Erstens wirft man nicht Dinge fort, die einem nicht gehören, zweitens schon gar nicht mit so einer beschissenen Begründung und drittens war es nicht irgendeine Kerze, sondern meine.  

Was erlaubt die sich eigentlich? Es ist besser, wen sie mir nicht mehr unter die Augen kommt, von mir aus kann sie auch zur Hölle fahren! Solche christlichen Schwanzlutscher gibt es einige in meinem Stammbaum und wen meine „Familie“ für mich nicht schon früher gestorben wäre, würde ich mich für solche Familienmitglieder schämen. Aber das wäre auch schon wieder zuviel der Aufmerksamkeit für einen solchen Menschen.

Sie kann Gott danken, dass meine Mutter ihr die Meinung gesagt hat und sie nicht direkt an mich geraten ist. So oder so darf sie sich aber sicher sein, dass das Schicksal sie richten wird, den ich werde wieder eine schwarze Kerzen anzünden….aber nicht für mich…..sonder für sie!

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17 October 2007 - Der Kannibale von Rotenburg

 

KASSEL (D). Armin Meiwes, der unappetitlichste Mörder Deutschlands, sprach am Montag erstmals vor einer Fernsehkamera im Gefängnis über seine abartige Tat.

 

«Menschenfleisch schmeckt ähnlich wie Schweinefleisch, etwas herber, kräftiger. Es schmeckt recht gut», sagte der verurteilte Mörder Armin Meiwes am Montagabend im Interview mit RTL. Ruhig und fast schon besonnen erzählt er von seiner barbarischen Tat. Der als «Kannibale von Rotenburg» bekannte Meiwes ermordete im März 2001 einen 42-jährigen Mann und verspeiste danach 20 Kilogramm Fleisch seines Opfers. Nach eigenen Angaben wollte sein Opfer, das er im Internet kennenlernte, gegessen werden. Vor der Tat habe er mit mehr als 400 ähnlich gesinnten Männern Kontakt gehabt. Nun sitzt der Kannibale im Hochsicherheitstrakt der Strafanstalt Kassel. Verurteilt zu lebenslanger Haft wegen Mordes.

Meiwes selber hält sich für einen «normalen Menschen» der eine Therapie brauche. 30 Jahre lang habe sich der heute 45-Jährige den Moment «dieser inneren Verbindung durch dieses Fleisch» herbeigesehnt. Als Kind sei sein Lieblingsmärchen Hänsel und Gretel gewesen. «Interessant war, wo dieser Hänsel verspeist werden sollte. Man glaubt nicht, wie viele Hänsel im Internet herumsausen», sagt Meiwes.

Es ist immer wieder interessant, solche Berichte zu lesen. Was spricht eigentlich dagegen, Menschenfleisch zu essen? Tierfleisch essen wir auch und auch Tiere untereinander essen sich gegenseitig. Ich würde Armin Meiwes auch nicht als Krank bezeichnet. Er mag Menschenfleisch oder wollte es probieren. Das einzige was ihn von „normalen“ Menschen unterscheide ist, dass er offen darüber Spricht. Jeder Mensch hat abnormale Fantasien die ihn interessieren, egal ob SM, foltern, Sex mit Tieren usw. Und dafür, dass Menschen solche Gedanken haben, könne sie nichts. Genau sowenig, wie ein Schwuler etwas dafür kann, dass er von Männern angezogen wird.

Die Frage ist, wie man selber mit solchen Gedanken umgeht und klar, sobald unschuldige Menschen oder Tiere gegen ihren Willen zu schaden kommen, geht es zu weit. Im Falle vom „Kannibalen von Rotenburg“ ist dies aber nicht so. Das Opfer von Meiwes war voll und ganz damit einverstanden, dass er verzehrt wird (ein weitere Fetisch). Dass der Mörder trotzdem bestraft wird, finde ich falsch.

Abschliessend hat mir der letzte Satz des Artikels sehr gefallen. Es gibt so viele Menschen, die zu solchen Taten fähig sind und dass sind nicht diejenigen mit schwarzen Mänteln und lauter Musik sondern mit weissen Hemden und Gravatte. Armin Meiwes

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15 October 2007 - Miss Schweiz

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Ohjeee...und wieder einmal wurde eine neue Miss Schweiz gewählt. Ich hab mir das Foto heute Morgen kurz angesehen und gähnend weitergeblättert. Dasselbe langweilige Gesicht wie schon in den letzen Jahren. Kein Wunder, wen die Models genau dem vorgegebene 0815-Schönheitsstandart entsprechen müssen. Die Tussi könnte mir über den Weg laufen und ich würde sie weder beachten, geschweige dem erkennen, egal in wie vielen Zeitungen und Magazinen sie abgebildet ist.

Ich würde nicht behaupten, dass die neue Miss Schweiz hässlich ist, aber (für meine Geschmack) auch nicht schön und einfach langweilig: kein süsses Gesicht, keine lange, schwarze Haare, keine Piercings und Tattoos, zu kleine Brüste und überhaut zuwenig dran. Aber wenigste hat sie einen Schweizernamen und ist mal kein Import aus dem Ausland.

Eine Tussi wie die nächste...

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15 October 2007 - Rob Zombie's Halloween

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Bald ist es soweit und das Remake von Halloween kommt in unsere Kinos.

Zum Pressetext:
Von Filmemacher und Musiker Rob Zombie («The Devil's Rejects») kommt die Fortsetzung der erfolgreichen und grusligen Halloween Geschichte, die 1978 ihren Anfang nahm, in die Kinosäle. Der Film deckt ein neues Kapitel der Michael Myers-Saga auf und das Publikum sollte sich auf noch nie dagewesene Angst- und Schreckensmomente gefasst machen, wenn Rob Zombie das Rad der Zeit zurückdreht und die Geschichte eines pathologisch gestörten und mit einem Fluch belegten Kindes offen legt...

Natürlich gibt es solche und solche Stimmen über den Film und ich denke auch Rob Zombie wird es nicht gelingen den Klassiker, nun mit einem Remake noch besser zu machen.
Aber ich persönlich freue mich schon wie ein Schneekönig auf die Premiere. Die Filme von Rob Zombie waren bis jetzt alle sehr düster und brutal und da passt der Charakter von Michael Meyers ideal hinein.
        
Halloween Kinoplakat
 
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5 October 2007 - Engel

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Nach knapp einem Jahr ist mein drittes Tattoo endlich fertig.

Es handelt sich um das grösste und bedeckt die Mitte des Rückens, sowie die Schulterblätter. Ein Engel mit ausgesteckten Flügeln. Die Idee dazu hatte ich schon vor einigen Jahren und meine Freundin hat meine Vorstellung dann zu Papier gebraucht. Das fertige Bild hat mein Tattoowierer kreiert und natürlich auch gestochen. Wie viel mich das Motiv am Ende gekostet hat und wie viele Sitzungen ich brauchte, weiss ich nicht mehr, aber auf jeden Fall genug. Das Problem liegt bei meiner Haut, die sehr empfindlich ist und darum sehr lange für die Heilung braucht.

Ursprünglich sollte es ein Schutzengel für meine fleischliche Hülle werden. Doch mit der Zeit hat sich eine noch viel wichtigere Bedeutung für den Engel entwickelt.

Was hat man von einem gesunden und schönen Körper, wen die Seele darin krank und hässlich ist? Engel sind für mich Wesen, die über dem Menschen stehen. Sie habe keine Flügel oder Heiligenschein, sondern die Seele die in ihnen wohnt zeichnet sie aus. Sie sind nicht von Geld und Machtgier angetrieben, ebenso wenig kann man sie mit der Lust des Fleisches verführen.

Als ein solches Wesen, sehe ich mich selber und mein Tattoo soll somit auch das Innere von mir zeigen.

Für die meiste wird es schwierig sein, sich eine Satanisten mit Interesse an Engelwesen vorzubestellen. Aber selbst Luzifer war einer von Gottes liebsten Engel, bevor aus dem Himmel verstossen wurden. Nun baut er sich sein eigenes Königreich auf, dank der dummen Rasse Mensche,

die Gott geschaffen hat.

Engel-TattooEngel-Tattoo Gesicht

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3 October 2007 - Menschenrechte?

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Ich musste lachen, als ich gestern hörte, dass in Zukunft Ausländer die sich bei einer Zwangsausschaffung wehren, mit Elektroshops betäubt werden. Dass Amnesty Internation natürlich geschockt ist, wundert mich nicht. Und auch die Linken, Grüne, Christen und sonstige „Menschenfreunde“ sind entsetzt und sprechen vom „Verletzen von Menschenrechten“.

Aber hat der Mensch überhaupt Rechte verdient? Hat jemand das Recht auf Lebe verdient, wen dass Leben von anderen zerstört und sein eigene Missachtet? Meiner Meinung nach nicht. Ich unterscheide auch nicht zwischen Ausländer und nicht Ausländer, aber grundsätzlich find ich das vollkommen in Ordnung, wen man die Leute mit dieser Methode ausser Gefecht schafft. Tollwütige Hunde werden auch betäubt und das sind die besser Lebewesen als der Mensch.

Es ist Traurig dass es immer noch so viele Leute gibt, die grundsätzlich an das Gute im Menschen glauben und mit geschlossene Augen durch die Welt gehen. Vielleicht halten sie sich für bessere Menschen, weil sie Gutes tun, aber es wird sich selten jemand dafür Bendanken. Für was auch? Als Dank werde sie vielleicht ausgenutzt und ihr guter Wille mit mir Füssen getreten. Manche werden das wach (so wie es mir vor ein paar Jahren ging) aber andere lernen nichts daraus.

Wie dem auch sein, mich persönlich kotzen solche Leute einfach nur an. Es gibt genug gute Gründe, warum mit oft zu Gewalt und Kaltherzigkeit greifen muss und ich werde weder für Menschenfreunde noch für Schuldige Nächstenliege zeigen.

Menschenrechte? Nein!

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19 September 2007 - Tatoo endlich fertig!

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Wow..nach knapp einem Jahr hatte ich heute meinen letzen Tatootermin.
Nun ist der Schutzengel auf meinem Rücken fertig (nach)gestochen und sobald das Werk in ca. einem Monat verheilt ist, gibts dan endlich Bilder....
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17 September 2007 - Emo-Witze

Späterer Beruf eines Emos? Schneider!

Was ist ein Emo ohne aufgeschnittene Arme? Jungfrau!

Was ist der Unterschied zwischen einer Zwiebel und einem Emo? Bei nem zerschnittenen Emo heult keiner!

Welches ist das Lieblingshotel eines Emos? Das Ritz

Was ist der Lieblingsspruch eines Emos? "Ist geritzt"

Was ist das Lieblingsessen des Emos? Schnittlauch und Weintrauben!

Was macht ein Emo in einem runden Haus? - Er bringt sich um, weil er keine Ecke zum heulen findet!

Jetzt ganz neu Emopizza - Schneidet sich selbst!

Wie bekommt man einen Emo vom Baum? - Man schneidet den Strick ab!

Wieso sind Emos ab 12 Uhr nicht mehr in Kneipen anzutreffen? - Weil dann die 'Happy Hour' beginnt!

Welche Jahreszeit ist die Schlimmste für eine Emo? - Winter, da die Tränen ständig einfrieren!

Warum macht der Emo mit seiner Freundin Schluss? - Weil er mit ihr glücklich war.

Wenn ne Blondine und ein Emo von nem Hochhaus springen, wer ist zuerst tot? - Die Blondine, weil sie in den Tränen vom Emo ersäuft.

Was mögen Emos am liebsten aufs Brot? - Aufschnitt!

Was wird ein Emo nach seinem Tod? - Ein Weingeist
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12 September 2007 - 9/11

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Alle Jahre wieder! Sechs Jahre ist es her, seit dem Terrorattentat auf das World Trade Center. Ich habe gar nicht vor, das Thema lange aufzurollen. Es reicht, wen dass genug andere gestern in den Medien gemacht haben. Und genau das ist mal wieder typisch. Die Menschen wollen den Weltfrieden, demonstrieren gegen Grossmächte und Präsident Bush und am 11. September ist der Tag von Trauer und Hass, von Terrorismus und über 3000 Opfern. Gestern Abend waren auf fast allen TV-Sendern die Berichte und Reportagen zum Anschlags-Tag zu sehen. Und heute?

Einen Tag später ist es wieder ruhig. Die Leute schimpfen wieder weiter über die USA und alles ist in bester Ordnung.

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