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Das etwas andere Tagebuch.Eine Mutter erzählt über ihr Leben mit ihren 2 bezaubernden PCH-2 Kindern | |
Wollkneuel, wo bist du?
200806, 14 October 2008
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Mensch, da schaut man nur kurz ins Buch und will ein bisschen lesen... und plötzlich hörte ich ein komisches Atmen. Eine nach Luftholende Céline mit tränenden Augen weil sie mit dem Würgen kaum mehr klar kam. Ich wusste noch gar nicht was geschehen war. Ich sah nur Céline die nach Luft rang und ständig versuchte etwas wieder hoch zu geben. Doch dies klappte nicht, da sie nicht mehr erbrechen kann. Oh mann, ich schaute mich ringsherum im Wohnzimmer-Bettchen um was der Auswirker sein konnte! Denn was konnte sie denn schon verschlucken? Gar nix dachte ich, da sie ja nur ganz feinen pürierten Brei essen und schlucken kann. Sobald sie, wie auch Nicola, ein Körnchen verdickten Brei im Munde spüren geht das mit dem Schlucken schon wieder nicht mehr. Also wie konnte ich ahnen dass Céline als sie mit ihrer Puppe Mia spielte doch was schluckte. Ich entdeckte es nach 1er Minute, da sah ich plötzlich dass ein Socken ohne Wollbeuel war. Oh nee... Ich war geschockt und nahm Céline sofort auf und dann entdeckte ich auch in ihrem Mund noch einen gelben Faden zwischen ihren Zähnen. Na toll... Was konnte ich viel tun als ihr was zum Trinken zu geben!? Denn erbrechen ging ja nicht mehr also musste das Zeug so schnell wie möglich runtergespült werden! Und die klappte. Céline trank und so erholte sie sich relativ schnell von diesem Schrecken. Ich jedenfalls, hatte wieder einmal was neues gelernt. Man kann sich doch nicht verlassen auf die Schluckwirkung von meinen Kindern! Jetzt habe ich alles Gefährliche entsorgt! War nicht viel aber musste sein. Denn alles mit Wolle die sie auseinanderreissen können, habe ich nun von Plüschtieren entfernt Im Stuhl fand ich den gelben zerfetzten Wollkneuel dann doch nicht. Doch ich machte mir nicht allzu grossen Sorgen, da Céline trotzdem normal stuhlen konnte! Anscheinend wurde dieser Wollkneuel von der Magensäure aufgelöst. Puh so ging ein kribbliger Tag zu Ende ohne weiteren Nebenwirkungen.
Ausflug in den Zoo.
030345, 8 October 2008
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Donnerstag, 8. Oktober kam Spitex Susanne um 10h zu uns da ich beide Kinder zugleich zu Hause hatte. Es war ein wunderschöner Herbsttag! Die Sonne schien und die Farben in den Blättern schimmerten wie Gold. Der Ausflug in den Tierpark *Dählhölzli* war ein grosser Erfolg. Denn nach dem Mittagsessen der Kinder, noch zu Hause, gings um 11.30h dann los. Gut eingepackt in warmen Kleidung und von Nahrung, so konnten wir gut gelaunt unseren Spaziergang starten. Herrlich empfand es auch Susanne, denn an der Aare entlang zu prommenieren ist einfach wunderschön! Céline und Nicola genossen die Herbststimmung auch. Vorbei an farbigen Blätter an den Bäumen, Wildschweine die wir rochen, Gemschie's, Steinböcken, Gänsen, Pelikane... Sie schauten uns alle an. Aber Céline wie Nicola staunten, interessiert schauten sie die Tiere an! Beim Restaurant angekommen, assen wir (Susanne und ich) etwas zu Mittag. Wir genossen unser Essen. Es war auch herrlich, doch viel zu viel! Es gab das Menue: Schweinebraten und Fleischkäse mit Zuchetti und Beilage. Aber das Fleisch schmeckte wirklich nicht so gut! Ich erhielt sogar ein Stück mehr als sonst. Der Koch meinte es wohl zu gut mit mir.?
Danach besuchten wir gut genährt den Streichelzoo. Die Ziegen waren eine super schöne Erfahrung für beide. Das geht nur mit Hilfe, ansonsten kann ich mit meinen Kindern alleine dies nicht geniessen! Somit konnte mir Susanne Céline in den Ziegenpark/Streichelzoo geben!
Zeit.. rennt...
150329, 6 October 2008
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Schwups... Jetzt haben wir schon Oktober. Irgendwie bekomme ich gar nicht mehr so mit welche Tage wir haben. So viel passiert mir mit Céline und Nicola. Leider öfters eher was schlimmeres. Nicola war unterdessen auch zweimal bei mir zu Hause und er verhielt sich tapfer. Doch ihm geht's momentan nicht so gut. Er verweigert mal wieder sein Essen. Es macht ihm überhaupt keine Freude mehr. Und für mich wie auch die Spitex-Frauen ist es ein Krampf ihn so zu füttern. Denn er kann es meistens eh nicht behalten. Erbrechen, Putzen, neu Einkleiden, wieder Nachsondieren, Erbrechen, Wickeln, dann beginnt dasselbe wieder von vorne. Das zerrt ganz schön an den Nerven! Armer Nicola! Die Nächte sind meistens dann auch nicht gerade schön. Meistens kann er sich nicht beruhigen und daher auch nicht einschlafen. So muss er natürlich seine laute Stimme bis 23h testen und weiter aufdrehen... Puh. Dafür ist er am morgen dann trotzdem wieder fit und ausgelassen. Erstaunlich! Dafür verschläft er dann das Mittagsessen. Und wenn man ihm dann um 11.30h sein Essen einlöffeln möchte, raunt er nur und wird richtig hässig! Das kennt man nur bei Nicola! Das ist typisch Nicola! Aber, so beobachte ich's immer wieder: "Wenn's meinen Beiden gesundheitlich, dementsprechend, gut geht dann sind sie glücklich und lachen viel! Und das erkennt man dann auch an der Esserrei! Sie schlucken ihr Essen viel besser und essen auch von der Menge her viel mehr. Eine wahre Freude! Es wäre schön wenn die Guten Zeiten mal länger anhalten könnten! Bei Nicola ändert sich dies ja jedes Mal nach 2 Wochen. Regelmässig geht's Nicola ohne zu Erbrechen 2 Wochen gut, dann wieder der Wechsel. 2 Wochen Erbrechen und nicht's behalten. So geht's nun schon seit einem Jahr! Es ist für Nicola nicht gesund und auch nicht ertragbar. Denn er verweigert sogar ab und an sein Essen! Meine Nerven braucht es bis zum Ausmass! Die Spitex-Frauen finden es auch gar nicht lustig! Diese Spukerei! Wer schon? Traurig dass ich so über meinen Sohn berichten muss, aber es muss eine andere Lösung her! Eine Tragbare! Im Dezember 08 habe ich endlich einen Termin bei der Gastroentrologin! (Fachärztin=Bauch und Sonde) Da werde ich bestimmt mal das Thema Jejunalsonde (Jet-Peg) ansprechen. Da dann die Nahrung von Magen direkt in den Dünndarm geleitet wird. Bin gespannt was die Aerzte dazu meinen! Jetzt heisst es einfach abwarten und auf bessere Essensmöglichkeiten warten! Fieberkrämpfe, Schüttelfrost, Hustenanfälle....
180627, 19 September 2008
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Donnerstagnacht auf Freitagmorgen. Ich hatte es innerlich vorausgesehen. Céline kam schon irgendwie neben der Spur vom Kingergarten nach Hause. Sie schwitzte auf der Rückfahrt zu mir. Ich kleidete sie rasch aus der Jacke raus und hob sie aus ihrem Rollstuhl. Sie klammerte sich schnell an mich, so gut sie konnte mit ihren unwillkürlichen Bewegungen. Als ich sie aber auf die Matte im Wohnzimmer legen wollte ärgerte sie sich und wurde wieder zappelig und weinte. "Céline, das ist doch nur für kurze Zeit, ich muss nur noch alles zusammen packen damit wir zu deinen Grosseltern rüber gehen können." War meine Antwort. Ich erkannte sofort dass es ihr nicht gut ging. So konnte ich keinen Spaziergang machen den ich schon geplant hatte. Schade! Anstatt dessen steuerte ich die Apotheke an. Ich bat nach einem Halsschmerzmittel für Céline. Sie konnte ja keine Lutschtabletten im Munde zergehen lassen. Ich war erstaunt dass es tatsächlich für sie auch was gab. Einen Halsspray. Wau! Und der hatte wirklich seine Wirkung. 6 mal pro Tag durfte/darf ich ihr 2 mal in den Hals sprühen/spreyen. Bei meinen Eltern angekommen legte ich sie gleich ab und sie freute sich hier zu sein. Doch sie war ständig unruhig und zappelte hin und her. Das Zusehen machte einem selber konfus.... Mein Vater erkannte gleich auch auf Anhieb dass sich Céline nicht gut fühlte. Essen wollte sie dann auch nicht. Sie hustete einige Male. Mit dem Trinken lief es auch nicht glatt. Ganz schwierig! Meine Eltern und ich genossen das Essen trotzdem miteinander und hofften wir könnten Céline dazu gluschtig und hungrig machen. Leider klappte dies nicht. Maisgratin und Bratensauce mit Pilzen schmeckten ihr einfach gerade nicht. Ok, das kennen wir ja alle. Aber bei Céline ist dies ungewöhnlich, da sie Bratensauce liebt, egal ob mit Kartoffelstock oder Mais. Ansonsten lässt sie's auch lieber. Aber leider konnten wir Céline nicht's rechtes anbieten was ihr geschmeckt hätte. Schade! Ein Gläschen (190g) Babynahrung akzeptierte sie mit widerwillen! Dabei isst sie teilweise viel mehr! Die Nacht war leider ganz schlecht! Denn Céline fieberte, bibberte und klapperte mit den Zähnen. Schüttelfrost. Ich bekam dies alles mit. Denn ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen! Céline träumte auch noch. Also blieb ich die ganze Nacht auf. Sie nickte immer wieder für eine kurze Zeit ein. Céline fühlte sich mies, entweder schwitzte sie oder frohr. Ich hörte sie wie sie nach mir rief. Ich gab ihr ein Fiebersenkendes Zäpfchen und kochte Wasser für die Bettflasche. Mit Vic-Salbe strich ich ihren Hals und Rücken ein. Tee trank sie auch sehr gerne. Zwischendurch krampfte sie. Die Muskeln zitterten. Ja, so konnte ich sie am nächsten Morgen nicht zur Schule schicken. Wir waren beide geschafft nach dieser intensiven Nacht. Am Freitag morgen fühlte sie sich schon ein bisschen besser. Das Fieber war gesunken und wir verbrachten einen ruhigen Tag. In der Tanzschule meldete ich mich auch ab, da ich kaum mehr denken konnte und meine Augen fast immer wieder zufielen. Nächtlicher Ausflug in die Notfallstation.
221051, 12 September 2008
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Um 20.30h schloss ich die Haustür' auf. Da kam mir die Spitex gleich schon angerannt. "Gut dass du da bist. Der Button (Knopfsonde) sickert." Am Wochenende Der Samstag war ein wunderschöner Tag. Trotz Dauer-Regen und Kälte. Wir konnten also nicht's draussen in der Natur unternehmen. Aber dafür umso mehr in der Wohnung. Céline erwachte am Morgen früh zufrieden in ihrem Bettchen auf. Sie lächelte und man merkte ihr nicht's vom letzten nächtlichen Ausgang an. Also hatte sie's gut wegstecken können. Naja, das war ja zum Glück auch nicht's schlimmeres. Nicht auszudenken wenn der Button angewachsen wäre, dann hätte sie nämlich operiert werden müssen. Das wäre wieder einen Eingriff mehr gewesen. Dies passiert aber selten. Aber es lief ja alles glatt. Bei längeren Aufenthalten in der Klinik schlief Céline danach manchmal unruhiger. Desshalb war ich so was von glücklich als ich eine lachende Céline im Bett aufnahm. Nach dem einkleiden und in den Rolli setzen, spielte sie vergnügt mit ihrem Piano. Unterdessen frühstückte ich und bereitete ihr Essen zu Mittag vor. Dabei sah sie mir gerne zu. Wir verbrachten den Vormittag mit vielen verschiedenen kleinen Eindrücken. Um 14h besuchte uns dann der Papa von Céline. Er nahm sie gleich in die Arme und Céline schaute ihn einfach an. Ich stellte ihm sogleich ein Babyglas hin, damit er Céline ihr Dessert geben konnte. Ohne vielen Worten löffelte er ihr das Essen ein. Céline schmeckte es so la la.... Aber sie akzeptierte es. Danach verzogen wir uns ins Kinderderzimmer, malten und bemalten eine Schachtel für das Weihnachtsfest. Es wurde gebastelt und gekleckert und gelacht.... Bert und ich genossen zum Abendbrot jedenfalls ein herrliches Fondue Chinouise/Fleischfondue. Ich liebe dieses Essen mit viel Reis und Salat. Später schauten wir alle drei gemeinsam die früheren Videoaufnahmen an. Wir diskutierten und genossen die Bilder... Bert brachte dann Céline um 22h ins Bett. Sie schlief gleich darauf ein. Sonntag, huch, der Morgen graute mir sehr, denn Bert war erst um 2h nach Hause gegangen. Und ich musste noch einiges von Geschirr verräumen. Puh, der morgen nahte zu schnell. 7h weckte mich meine innere Uhr und ich schloss Céline an den Sondomaten. Und ich schloff sofort wieder ins Bett. Ich stellte den Sondomaten auf 1.1/2Stunden ein. Somit weckte der mich dann wirklich um 8.30h. Och mensch, ich stand echt verschlafen auf und wickelte Céline und sondierte ihr noch die Medikamente. Danach kuschelten wir noch eine Stunde in meinem Bett. Gut, ich war einfach froh noch ein bisschen liegen zu können. Céline dagegen wollte immer sich zu mir drehen. Dabei schlug sie immer ungewollt mit ihren Armenn auf mich. Wie sollte ich da noch schlafen können... Naja, jedenfalls stand ich kurzum auf und frühstückte kurz und duschte mich. Das Wetter draussen hatte sich nicht verändert. Es regnete weiterhin wie gestern. Céline und ich spazierten durch den Regen und steuerten meine Eltern an. Céline ass bei Grossmami spährlich zu Mittag. Der Regen klang unterdessen ab. So entschlossen wir uns doch noch ein bisschen die frische Luft draussen zu geniessen. Kalt aber herrlich zum atmen! Nun erhoffe ich mir auch dass meine Bronchien sich wieder öffnen! Das Asthma machte mir in heisser Luft echt zu schaffen.Beim Sport merke ich's noch mehr! Der Spaziergang war ein erfolgreicher Ausflug für einen Besuch im Altersheim. So konnten wir echt einen 1stündigen Besuch für eine lebensfrohe Frau, die früher am selben Ort wie meine Eltern wohnten besuchen. Sie freute sich so unglaublich! Wau! Céline staunte nur und schaute... Aber da wir so spontan waren mussten wir auch pünktlich wieder gehen, da Céline ihr Essen bekommen musste. Céline lächelte und wir verabschiedenten uns auf ein andermal. Bei meinen Eltern zu Hause verschlang Céline dann ihr Essen und wollte danach aber nicht schlafen. Dabei war sie sooo... müde! Erst nach dem Abendessen mit meinen Eltern kehrte ich mit Céline nach Hause zurück. Um 19.30h schloss ich sie an den Sondomaten an. Sie vertrug alles bestens. Aber als ich sie später ins Bett legte und ihr Pijamma anzog, wickelte, Zähne putzte... Plötzlich lag da eine andere Céline im Bett! Sie schrie und war in einem Krampfanfall/Schiefe Lage. Ihr war es unwohl und ihr Kopf war zur rechten Seite abgeneigt. Wie der rechte Arm streckte sich zur Seite. Ich konnte nicht viel tun.... Ich beobachtet sie und gab ihr dann ein 1/2 Temesta(Beruhigungsmittel). Eine Stunde später musste ich ihr noch ein Schmerzmittel geben. Sie wollte einfach nicht einschlafen, dabei wäre genau in dieser Position das der richtige Moment! Nur so können sich die PCH-Kinder in einer schiefen-Lage-Krampfanfall lösen. Zwischenduchr machte mir aber Céline's Atmung zu denken, da sie so komisch laut atmete. Das kenne ich von ihr nicht. Aber zum Glück musste ich sie nicht an die Sauerstoff-Flasche anschliessen! Um 23h schlief sie dann endlich ein und ich war auch froh ins Bett zu schlüpfen. Meine Gedanken schwirrten immer wieder zur Notfallstation. Ob ich sie anrufen sollte? Doch ich liess es bleiben. Zum Glück lief nach meinem Gefühl alles glatt ab. Auf Montag schliefen wir jedenfalls gut durch. Achterbahn... und die ersten Zähne....
001210, 12 September 2008
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29.8.08 Freitag morgen.... 7.00Uhr, ich schloss Céline an den Sondomaten an und schlüpfte nochmals dankbar ins Bett. 7.50Uhr wickelte, waschte ich sie kurz und spürte gleich darauf dass sie sich heiss anfühlte. So konnte ich sie nicht in den Kindergarten/Schule gehen lassen. Nach dem "Fiebermessen" erkannte ich gleich dass Céline leichte erhöhte Temperatur hatte! Ich musste reagieren. Ich rief sogleich im Aarhaus an und gab bescheid. Leider erreichte ich den Schulbusfahrer nicht mehr, denn er nahm den Natelanruf leider nicht entgegen. Somit kam er vergebens bei uns an. Aber er reagierte gelassen und wünschte Céline gute Besserung! Ja, und somit spazierte ich trotzdem mit ihr zum Einkaufsladen. Sie schaute sich alles genau an. Denn im grösseren Migros gab es halt immer mehr zu sehen. Das Restaurant finde ich dort so gemütlich, da der Kaffe für mich am besten schmeckt! Hmmm... Die Milchkaffe-Schale hatte sich gelohnt! Hm...lecker. Zu Hause schlief Céline gleich darauf ein. Sie war geschafft. Trotzdem hatte ihr der kleine Ausflug ein wenig Freude und Ablenkung gebracht. Ich liess sie schlafen und sondierte ihr Essen. Der Nachmittag zog sich langsam hin. Um 17h erreichte uns die Spitex. Ich erklärte ihr nochmals alles, da sie neu war. Eine Stunde später musste ich zur Tanzschule. Alles lief zum Glück glatt ab. Eine Woche später... Céline ist seit über 1Woche schon erkältet und verschleimt und jeden Tag am krampfen. Somit mag sie auch nicht so viel selber essen. Ab und an hat sie sogar Fieber (erhöhte Tempi 37,5Grad) und braucht vermehrt ihren Schlaf. Wie jetzt gerade, sie schläft und ich schreibe... Donnerstag, 11.10.08 Die letzte Nacht war mal wieder echt der Hammer! Gestern kam Nicola zu mir nach Hause. Schon zu Beginn stellte er sich schwierig. Er weinte, heulte laut los. Jegliches Beruhigen und gut zureden nutzten nicht's. Er zappelte wild herum und essen wollte er auch nicht. Somit musste ich ihm ein Beruhigungsmittel geben. Puh, nach 1 1/2Stunden wurde er langsam ruhiger. Somit verbrachten wir den Nachmittag auf der Terrasse. Er spielte interessiert mit den Sankasten-Förmchen. Zwischendurch ass er dann doch noch einen Gemüsebrei. Danach war er zufrieden, doch mit einem Nachmittagsschläfchen war nicht's zu machen. Um 17h besuchte uns meine Cousine Claudia die ich seit dem letzten Weihnachtmarkt nicht mehr gesehen hatte.
Doch jede Vorfreude holte mich gleich wieder auf den Boden der Tatsachen. Denn Nicola schlief nur kurz und maulte, schnarchte, und hustete die ganze Nacht durch. Für mich war die Nachtruhe um 1Uhr vorbei. Stündlich weckte mich Nicola mit seinen Geräuschen und maulte dann.... Meine Nerven wurden wieder einmal echt geprüft. Am Morgen stand ich gerädert auf und schleppte mich so gut es ging durch den Tag durch... Zum Glück erwartete ich um 10hr die Ergotherapeutin von Nicola. Somit konnte ich für eine Stunde mal für mich was tun. Das hiess, einkaufen und vorkochen.... Ab 14h erreichte uns die Spitex. Die ich gleich mit Nicola zum Spazieren schickte. Danach sollte er was essen und trinken. Doch leider wurde nix daraus. Wir mussten wieder alles sondieren, wie schon zu Mittag. Um 16.15h kam Céline aus dem Kindergarten zurück. Sie war verschwitzt und weinte. "Was ist denn nun schon wieder los?" dachte ich mir. Ich brachte sie gleich auch auf die Terrasse zu Nicola und Spitex. So beruhigte sie sich wieder. Kurzum steckte ich Céline ins Kinderbassin. Und plötzlich strahlte wie wieder. Dann sah ich's. ZAHNLÜCKENBABY Hey, Céline hatte einen Zahn weniger. Später entdeckte ich dann auch in den Schulunterlagen ein Couvert mit dem Zahn. Als ich ihr ihn zeigte, grinste sie. Sie war stolz. Bis 17.30h genossen wir noch die Sonne auf der Terrasse.
Gedicht von Christina
Danke dir liebe Christina, dein Gedicht ist wunderschön und berührt mein Herz. Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft und Mut! Ein ausgefülltes,spannendes, schönes Wochenende...
190715, 17 August 2008
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Samstag, 16.8. besuchte uns meine Cousine Sonja mit, Ex-Partner und Sohn. Bert traf auch ein. Wir spazierten gemütlich zum Sommerfest. Worauf wir uns alle sehr freuten. Bis jetzt waren die letzten 2 Sommerfeste wirklich ein Erlebnis. Leider konnte Céline dieses Jahr wieder nicht auf's Karusell, weil sie ja gar nicht selber sitzen kann. Und Erwachsene Personen trägt dieses Karussell leider nicht. Schade dass Sonja's Sohn nicht Céline auf den Schoss nahm und einfach festhalten wollte.... Beim ersten Fest durfte sie mit einem fremden Jungen auf's Karussell. Er machte das sehr gut. Céline hatte schon um 11h gut gespiesen. So konnten wir beruhigt los. Natürlich hatte ich ein bisschen Proviant für sie dabei. Da ich ja weiss, wenn wir unterwegs sind und mit vielen Menschen zusammen, dann verdrückt sie Mengen.... So war es dann auch wieder.
Sonntag, 17.8.08 Ausflug in den Cirkus Knie. Gut gelaunt weckte ich Céline um 7h um sie an den Sondomaten anzuschliessen. Wärend der Apparat eine Stunde lief, duschte ich mich und deckte den Frühstückstisch. Alles war schön vorbereitet als Sonja auch ausgeschlafen sich an den Tisch setzte. Céline sass im Rolli und schaute uns beim essen zu. Nach dem ausgiebigen Frühstück spazierten wir innerhalb 45Min. zum Cirkus Knie. Wir waren alle schon gespannt auf den Zoo. Ich besuchte das erste Mal einen Cirkuszoo. Tatsächlich gab es sehr viel zu sehen. Die Aeffchen, die in ihrem Gehäge herum tollten, Papagaie die laut krächzten und Kamele die interessiert Céline begutachteten....
Donnerstag, 7.8. Ausflug in den Tierpark.
231110, 12 August 2008
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Céline und Nicola durften heute einen wunderschönen Ausflug in den Tierpark zusammen erleben. Leider geschieht dies viel zu wenig oft dass beide mal zum richtigen Moment bei mir zu Hause miteinander spielen- und oder ausfliegen können. Und dann muss ja auch noch das Wetter mitmachen. Aber wir hatten wirklich Glück! Nach dem Mittagsessen von Céline und Nicola spazierten wir, Spitex Susi und ich um 12h los. Innerhalb von 45min. erreichten wir das Restaurant im Tierpark. An der Aare entlang zu promenieren macht halt immer Freude. Céline und Nicola genossen es immer. Ich freute mich schon lange auf den Salatteller.
Hoher Besuch aus Afrika/Kamerun...
140252, 5 August 2008
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Am Sonntag, 3.August 2008 besuchte mich Katharina (die weisse Königin von Kamerun) mit ihrem Sohn Sky bei mir zu Hause. Ich war ganz kribbelig und freute mich riesig auf diesen hohen Besuch. Gerade zur richtigen Kaffi-Zeit, 16h, standen sie vor meiner Tür'. Zuerst fand ich vor lauter Nervosität kaum meine Sprache wieder. Doch als sie mich begrüsste und Sky als erstes zu mir schickte, beruhigte ich mich langsam und begrüsste beide herzlich. Ich bat sie in meine Wohnung und zeigte als erstes wie ich so lebe. Sky war super neugierig aber noch ein wenig schüchtern. Richtig süss. Als wir die kleine Rundgangbesichtigung abgeschlossen hatten, begrüssten Katharina und Sky Céline, die im Wohnzimmer auf der Matratze lag. Ui, Sky und Céline schauten sich zuerst einmal mit grossen Augen skeptisch an. Ich musste schmunzeln... Aber dies legte sich sehr schnell. Céline lächelte bald beide freundlich an. Ich erklärte ihr vorher schon dass wir bald Besuch von Afrika bekämen. Und Sky ähnlich aussieht wie ihre Puppe Mia, die auch schwarz ist. Nun sah sie life vor sich einen schnuggeligen dunklen Jungen. Das Wetter spielte gut mit und so verbrachten wir den ganzen Nachmittag auf der Terrasse.
So schnuggelig! Die Zeit verging wie im Fluge, und ich konnte Katharina mit Sky nicht einfach so von mir gehen lassen und ich schob meinen Kartoffelgratin mit Gemüsemischung in den Ofen! Ich wusste nur nicht ob mein Gratin auch schmeckte? Denn ich düftelte was neues aus. Mit 1dl.Rahm und Drink-Milch konnte ich die Souce bilden.... da ich fast nicht's zu Hause hatte. Und versuchte mein Glück mit meinem Kochen. (Kartoffelngratin mit Karotten, Zwiebeln, Blumenkohl und Brokoli. ((gefrohrenes Gemüse)) Das war für mich das erste Mal und für den Reibkäse verwendete ich halt notgedrungen den Schafskäse. Aber zum Glück schmeckte es Katharina und mir. Wir verstanden uns sehr gut! Sky war auch glücklich.... Als wir uns um 19.40h wieder verabschiedenten meinte Katharina, dass Sky mir doch ein ¨Küsschen auf den Mund geben sollte." Ich war überrascht weil dies für mich neu war. Ich war sehr gerührt und fasziniert! So lieb von Sky! Och... "Wisst' ihr was? Nun probiere ich das Gewürz aus Afrika von Marcelin und Katharina auch aus! Bin schon gespannt.!" Habe es bestelllt! Und ich hoffe wir werden uns wiedersehen liebe Katharina mit Sky!? Es war eine schöne Begegnung! Auch Céline genoss es mit Sky! Das kann man auf den Fotos wirklich feststellen! Wir wünschen euch alles alles Gute,Gesundheit, Liebe, Glück und sorgenlose Geldfinanzen! Alles Liebe für euch! Die Engel sind mit euch! Daniela mit Céline und Nicola Wenn ihr noch mehr Bilder sehen möchtet, dann schaut' doch in mein Fotoalbum..... { Last Page } { Page 2 of 6 } { Next Page } |
About MeMy Profile Archives Friends My Photo Album LinksGästebuch"Wenn du jetzt aufgibst!" Rosenstolz. Mein Lied!!! Pontocerebläre Hypoplasie Typ 2 Bericht über PCH Forum für Eltern mit PCH-1-5 Kinder Autorin:Celine's Welt... Biancas bewegende Geschichte. Das Buch ist empfehlenswert! Hier geht's weiter mit unserem Leben... CategoriesGedichteRecent EntriesNeuer Blog....Heilig- Abend und Weihnachten Eine zu tiefst traurige Nachricht. Ferien im Appenzellerland Céline und Nicola sind erkältet. Was heisst Glück? Immer dasselbe.... Huusglön bei uns zu Hause... FriendsDana85Floh Ich PippiStranglumpf unberuehmt |