Das etwas andere Tagebuch.Eine Mutter erzählt über ihr Leben mit ihren 2 bezaubernden PCH-2 Kindern

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Wollkneuel, wo bist du?

200806, 14 October 2008 .. 0 comments .. Link
Mensch, da schaut man nur kurz ins Buch und will ein bisschen lesen... und plötzlich hörte ich ein komisches Atmen. Eine nach Luftholende Céline mit tränenden Augen weil sie mit dem Würgen kaum mehr klar kam. Ich wusste noch gar nicht was geschehen war. Ich sah nur Céline die nach Luft rang und ständig versuchte etwas wieder hoch zu geben. Doch dies klappte nicht, da sie nicht mehr erbrechen kann. Oh mann, ich schaute mich ringsherum im Wohnzimmer-Bettchen um was der Auswirker sein konnte! Denn was konnte sie denn schon verschlucken? Gar nix dachte ich, da sie ja nur ganz feinen pürierten Brei essen und schlucken kann. Sobald sie, wie auch Nicola, ein Körnchen verdickten Brei im Munde spüren geht das mit dem Schlucken schon wieder nicht mehr. Also wie konnte ich ahnen dass Céline als sie mit ihrer Puppe Mia spielte doch was schluckte. Ich entdeckte es nach 1er Minute, da sah ich plötzlich dass ein Socken ohne Wollbeuel war. Oh nee... Ich war geschockt und nahm Céline sofort auf und dann entdeckte ich auch in ihrem Mund noch einen gelben Faden zwischen ihren Zähnen. Na toll... Was konnte ich viel tun als ihr was zum Trinken zu geben!? Denn erbrechen ging ja nicht mehr also musste das Zeug so schnell wie möglich runtergespült werden! Und die klappte. Céline trank und so erholte sie sich relativ schnell von diesem Schrecken. Ich jedenfalls, hatte wieder einmal was neues gelernt. Man kann sich doch nicht verlassen auf die Schluckwirkung von meinen Kindern! Jetzt habe ich alles Gefährliche entsorgt! War nicht viel aber musste sein. Denn alles mit Wolle die sie auseinanderreissen können, habe ich nun von Plüschtieren entfernt Im Stuhl fand ich den gelben zerfetzten Wollkneuel dann doch nicht. Doch ich machte mir nicht allzu grossen Sorgen, da Céline trotzdem normal stuhlen konnte! Anscheinend wurde dieser Wollkneuel von der Magensäure aufgelöst. Puh so ging ein kribbliger Tag zu Ende ohne weiteren Nebenwirkungen.  

Ausflug in den Zoo.

030345, 8 October 2008 .. 0 comments .. Link

Donnerstag, 8. Oktober kam Spitex Susanne um 10h zu uns da ich beide Kinder zugleich zu Hause hatte. Es war ein wunderschöner Herbsttag! Die Sonne schien und die Farben in den Blättern schimmerten wie Gold. Der Ausflug in den Tierpark *Dählhölzli* war ein grosser Erfolg. Denn nach dem Mittagsessen der Kinder, noch zu Hause, gings um 11.30h dann los. Gut eingepackt in warmen Kleidung und von Nahrung, so konnten wir gut gelaunt unseren Spaziergang starten. Herrlich empfand es auch Susanne, denn an der Aare entlang zu prommenieren ist einfach wunderschön! Céline und Nicola genossen die Herbststimmung auch. Vorbei an farbigen Blätter an den Bäumen, Wildschweine die wir rochen, Gemschie's, Steinböcken, Gänsen, Pelikane... Sie schauten uns alle an. Aber Céline wie Nicola staunten, interessiert schauten sie die Tiere an! Beim Restaurant angekommen, assen wir (Susanne und ich) etwas zu Mittag. Wir genossen unser Essen. Es war auch herrlich, doch viel zu viel! Es gab das Menue: Schweinebraten und Fleischkäse mit Zuchetti und Beilage.  Aber das Fleisch schmeckte wirklich nicht so gut! Ich erhielt sogar ein Stück mehr als sonst. Der Koch meinte es wohl zu gut mit mir.? Denn Susanne erhielt nur ein Stück vom Fleisch! Hm, was sollte denn dies bedeuten? Dass ich von der Figur zu dick bin? Oder zu gross? Denn Susanne ist viel kleiner als ich und dünner! Eigentlich sollte sie doch mehr bekommen, oder? Tja, ich verstand gar nix mehr... Trotzdem es schmeckte uns so... Wir genossen hauptsächlich die Stimmung! Für Céline kaufte ich natürlich noch ein Laugenbrezel, die sie diesmal leider nicht essen wollte. Wohl keine Lust...?

 Auf dem Weg zum Streichelzoo. Céline schaut nach unten und Nicola nach oben... Wirklich nicht das beste Foto!

Danach besuchten wir gut genährt den Streichelzoo. Die Ziegen waren eine super schöne Erfahrung für beide. Das geht nur mit Hilfe, ansonsten kann ich mit meinen Kindern alleine dies nicht geniessen! Somit konnte mir Susanne Céline in den Ziegenpark/Streichelzoo geben!

 Céline geniesst es mit der Ziege. Die ihren Kopf so nahe an sie bringt! So süss, so ein richtiges Kuscheln. Und Nicola durfte natürlich dies auch erleben.

  Bestimmt genoss er es auch! Er schaute so konzentriert! Kurz darauf bewegten wir uns in den Tierpark selber. Zuerst einmal ging's schnaufend Bergauf! Aber zum Glück nicht lange! Wir mussten nicht Eintritt zahlen da wir je ein beh. Kind hatten und Begleitpersonen sind auch gratis. Super! So kann ich jederzeit hier mal die Tiere mit Céline oder Nicola besuchen. Wir genossen es mit den Pinguinen, Seelöwen, Schnee-Eulen und Leoparden... Kurz entschlossen kehrten wir wieder ins Restaurant zurück wobei wir um 15h das Essen von Beiden geben wollten. Doch leider war dies viel schwieriger als gedacht. Beide wollten nicht mehr so viel essen. Somit brachen wir gleich auf und spazierten zum Bus. Doch leider verpassten wir ihn und so entschied ich mich für den Bus in die Stadt. Beim Helvetiaplatz stiegen wir dann um. So kamen wir gut und schnell nach Hause.



Zeit.. rennt...

150329, 6 October 2008 .. 0 comments .. Link

Schwups... Jetzt haben wir schon Oktober. Irgendwie bekomme ich gar nicht mehr so mit welche Tage wir haben. So viel passiert mir mit Céline und Nicola. Leider öfters eher was schlimmeres. Nicola war unterdessen auch zweimal bei mir zu Hause und er verhielt sich  tapfer. Doch ihm geht's momentan nicht so gut. Er verweigert mal wieder sein Essen. Es macht ihm überhaupt keine Freude mehr. Und für mich wie auch die Spitex-Frauen ist es ein Krampf ihn so zu füttern. Denn er kann es meistens eh nicht behalten. Erbrechen, Putzen, neu Einkleiden, wieder Nachsondieren, Erbrechen, Wickeln, dann beginnt dasselbe wieder von vorne. Das zerrt ganz schön an den Nerven! Armer Nicola! Die Nächte sind meistens dann auch nicht gerade schön. Meistens kann er sich nicht beruhigen und daher auch nicht einschlafen. So muss er natürlich seine laute Stimme bis 23h testen und weiter aufdrehen... Puh. Dafür ist er am morgen dann trotzdem wieder fit und ausgelassen. Erstaunlich! Dafür verschläft er dann das Mittagsessen. Und wenn man ihm dann um 11.30h sein Essen einlöffeln möchte, raunt er nur und wird richtig hässig! Das kennt man nur bei Nicola! Das ist typisch Nicola!

Aber, so beobachte ich's immer wieder: "Wenn's meinen Beiden gesundheitlich, dementsprechend, gut geht dann sind sie glücklich und lachen viel! Und das erkennt man dann auch an der Esserrei! Sie schlucken ihr Essen viel besser und essen auch von der Menge her viel mehr. Eine wahre Freude! Es wäre schön wenn die Guten Zeiten mal länger anhalten könnten! Bei Nicola ändert sich dies ja jedes Mal nach 2 Wochen. Regelmässig geht's Nicola ohne zu Erbrechen 2 Wochen gut, dann wieder der Wechsel. 2 Wochen Erbrechen und nicht's behalten. So geht's nun schon seit einem Jahr! Es ist für Nicola nicht gesund und auch nicht ertragbar. Denn er verweigert sogar ab und an sein Essen! Meine Nerven braucht es bis zum Ausmass! Die Spitex-Frauen finden es auch gar nicht lustig! Diese Spukerei! Wer schon? Traurig dass ich so über meinen Sohn berichten muss, aber es muss eine andere Lösung her! Eine Tragbare! Im Dezember 08 habe ich endlich einen Termin bei der Gastroentrologin! (Fachärztin=Bauch und Sonde) Da werde ich bestimmt mal das Thema Jejunalsonde (Jet-Peg) ansprechen. Da dann die Nahrung von Magen direkt in den Dünndarm geleitet wird. Bin gespannt was die Aerzte dazu meinen!

Jetzt heisst es einfach abwarten und auf bessere Essensmöglichkeiten warten!



Fieberkrämpfe, Schüttelfrost, Hustenanfälle....

180627, 19 September 2008 .. 0 comments .. Link

Donnerstagnacht auf Freitagmorgen. Ich hatte es innerlich vorausgesehen. Céline kam schon irgendwie neben der Spur vom Kingergarten nach Hause. Sie schwitzte auf der Rückfahrt zu mir. Ich kleidete sie rasch aus der Jacke raus und hob sie aus ihrem Rollstuhl. Sie klammerte sich schnell an mich, so gut sie konnte mit ihren unwillkürlichen Bewegungen. Als ich sie aber auf die Matte im Wohnzimmer legen wollte ärgerte sie sich und wurde wieder zappelig und weinte. "Céline, das ist doch nur für kurze Zeit, ich muss nur noch alles zusammen packen damit wir zu deinen Grosseltern rüber gehen können." War meine Antwort. Ich erkannte sofort dass es ihr nicht gut ging. So konnte ich keinen Spaziergang machen den ich schon geplant hatte. Schade! Anstatt dessen steuerte ich die Apotheke an. Ich bat nach einem Halsschmerzmittel für Céline. Sie konnte ja keine Lutschtabletten im Munde zergehen lassen. Ich war erstaunt dass es tatsächlich für sie auch was gab. Einen Halsspray. Wau! Und der hatte wirklich seine Wirkung. 6 mal pro Tag durfte/darf ich ihr 2 mal in den Hals sprühen/spreyen. Bei meinen Eltern angekommen legte ich sie gleich ab und sie freute sich hier zu sein. Doch sie war ständig unruhig und zappelte hin und her. Das Zusehen machte einem selber konfus....  Mein Vater erkannte gleich auch auf Anhieb dass sich Céline nicht gut fühlte. Essen wollte sie dann auch nicht. Sie hustete einige Male. Mit dem Trinken lief es auch nicht glatt. Ganz schwierig! Meine Eltern und ich genossen das Essen trotzdem miteinander und hofften wir könnten Céline dazu gluschtig und hungrig machen. Leider klappte dies nicht. Maisgratin und Bratensauce mit Pilzen schmeckten ihr einfach gerade nicht. Ok, das kennen wir ja alle. Aber bei Céline ist dies ungewöhnlich, da sie Bratensauce liebt, egal ob mit Kartoffelstock oder Mais. Ansonsten lässt sie's auch lieber. Aber leider konnten wir Céline nicht's rechtes anbieten was ihr geschmeckt hätte.  Schade! Ein Gläschen (190g) Babynahrung akzeptierte sie mit widerwillen! Dabei isst sie teilweise viel mehr!  

Die Nacht war leider ganz schlecht! Denn Céline fieberte, bibberte und klapperte mit den Zähnen. Schüttelfrost.  Ich bekam dies alles mit. Denn ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen! Céline träumte auch noch. Also blieb ich die ganze Nacht auf. Sie nickte immer wieder für eine kurze Zeit ein. Céline fühlte sich mies, entweder schwitzte sie oder frohr.  Ich hörte sie wie sie nach mir rief. Ich gab ihr ein Fiebersenkendes Zäpfchen und kochte Wasser für die Bettflasche. Mit Vic-Salbe strich ich ihren Hals und Rücken ein. Tee trank sie auch sehr gerne. Zwischendurch krampfte sie. Die Muskeln zitterten. Ja, so konnte ich sie am nächsten Morgen nicht zur Schule schicken. Wir waren beide geschafft nach dieser intensiven Nacht. Am Freitag morgen fühlte sie sich schon ein bisschen besser. Das Fieber war gesunken und wir verbrachten einen ruhigen Tag. In der Tanzschule meldete ich mich auch ab, da ich kaum mehr denken konnte und meine Augen fast immer wieder zufielen.



Nächtlicher Ausflug in die Notfallstation.

221051, 12 September 2008 .. 0 comments .. Link

Um 20.30h schloss ich die Haustür' auf. Da kam mir die Spitex gleich schon angerannt. "Gut dass du da bist. Der Button (Knopfsonde) sickert." 
Ich schaute mir den Button an und hatte schon alles vorbereitet um einen neuen zu wechseln. Aber als ich den alten Button aus Céline's Bauch ziehen wollte, sahen wir dass er mit Schleim wie angenäht/verklebt war. Als ich noch mehr zog blutete es stark und er liess sich nicht rausziehen. Somit war's mir unwohl dabei weiter daran zu ziehen. Denn ich wollte Céline keine weiteren Schmerzen zufügen. Sie schrie die ganze Zeit und krümmte sich. So rief ich in der Notfallstation an und fragte ob eine Gastroentrologin/loge im Hause wäre. Und ich hatte Glück. Céline und Nicolas Gastroentrologin hatte gerade Dienst. Da der Ballon (der hält den Button damit er nicht aus dem Magen rausspringt) vom Button sickerte mussten wir gleich noch vorbeikommen. Ich packte schnell die wichtigsten Unterlagen ein und wir fuhren zur Klinik. Zum Glück hatte Ex-Mann gerade frei. Also erreichten wir die Notfallstation um 21.30h.

Die Aerztin liess uns nicht lange warten und schaute sich Céline's Bauch an. Ringsherum des Einstichsloch war es gerötet und leicht entzündet. Zum Glück war aber die Knopfsonde nicht angewachsen und nur einfach alt und hatte Schleim an dem Schaft/Hals vom Button. Somit liess er sich nicht rausziehen. Die Aerztin erklärte mir nochmals alles genau und meinte: "Wenn man den Button noch drehen kann, ist er nicht angewachsen. Beim Wechslen braucht es halt ein wenig Zug um ihn rauszunehmen." Ok, so hatte ich wieder was dazu gelernt.
Mal wieder alles gut verlaufen. Das war echt der kürzestete Aufenthalt im Notfall. um 22.05h waren wir nämlich schon wieder zu Hause. Céline schlief gleich darauf ein.

Am Wochenende

Der Samstag war ein wunderschöner Tag. Trotz Dauer-Regen und Kälte. Wir konnten also nicht's draussen in der Natur unternehmen. Aber dafür umso mehr in der Wohnung. Céline erwachte am Morgen früh zufrieden in ihrem Bettchen auf. Sie lächelte und man merkte ihr nicht's vom letzten nächtlichen Ausgang an. Also hatte sie's gut wegstecken können. Naja, das war ja zum Glück auch nicht's schlimmeres. Nicht auszudenken wenn der Button angewachsen wäre, dann hätte sie nämlich operiert werden müssen. Das wäre wieder einen Eingriff mehr gewesen. Dies passiert aber selten. Aber es lief ja alles glatt. Bei längeren Aufenthalten in der Klinik schlief Céline danach manchmal unruhiger. Desshalb war ich so was von glücklich als ich eine lachende Céline im Bett aufnahm. Nach dem einkleiden und in den Rolli setzen, spielte sie vergnügt mit ihrem Piano. Unterdessen frühstückte ich und bereitete ihr Essen zu Mittag vor. Dabei sah sie mir gerne zu. Wir verbrachten den Vormittag mit vielen verschiedenen kleinen Eindrücken. Um 14h besuchte uns dann der Papa von Céline. Er nahm sie gleich in die Arme und Céline schaute ihn einfach an. Ich stellte ihm sogleich ein Babyglas hin, damit er Céline ihr Dessert geben konnte. Ohne vielen Worten löffelte er ihr das Essen ein. Céline schmeckte es so la la.... Aber sie akzeptierte es. Danach verzogen wir uns ins Kinderderzimmer, malten und bemalten eine Schachtel für das Weihnachtsfest. Es wurde gebastelt und gekleckert und gelacht.... Bert und ich genossen zum Abendbrot jedenfalls ein herrliches Fondue Chinouise/Fleischfondue. Ich liebe dieses Essen mit viel Reis und Salat. Später schauten wir alle drei gemeinsam die früheren Videoaufnahmen an. Wir diskutierten und genossen die Bilder... Bert brachte dann Céline um 22h ins Bett. Sie schlief gleich darauf ein.

Sonntag, huch, der Morgen graute mir sehr, denn Bert war erst um 2h nach Hause gegangen. Und ich musste noch einiges von Geschirr verräumen. Puh, der morgen nahte zu schnell. 7h weckte mich meine innere Uhr und ich schloss Céline an den Sondomaten. Und ich schloff sofort wieder ins Bett. Ich stellte den Sondomaten auf 1.1/2Stunden ein. Somit weckte der mich dann wirklich um 8.30h. Och mensch, ich stand echt verschlafen auf und wickelte Céline und sondierte ihr noch die Medikamente. Danach kuschelten wir noch eine Stunde in meinem Bett. Gut, ich war einfach froh noch ein bisschen liegen zu können. Céline dagegen wollte immer sich zu mir drehen. Dabei schlug sie immer ungewollt mit ihren Armenn auf mich. Wie sollte ich da noch schlafen können... Naja, jedenfalls stand ich kurzum auf und frühstückte kurz und duschte mich. Das Wetter draussen hatte sich nicht verändert. Es regnete weiterhin wie gestern. Céline und ich spazierten durch den Regen und steuerten meine Eltern an. Céline ass bei Grossmami spährlich zu Mittag. Der Regen klang unterdessen ab. So entschlossen wir uns doch noch ein bisschen die frische Luft draussen zu geniessen. Kalt aber herrlich zum atmen! Nun erhoffe ich mir auch dass meine Bronchien sich wieder öffnen! Das Asthma machte mir in heisser Luft echt zu schaffen.Beim Sport merke ich's noch mehr! Der Spaziergang war ein erfolgreicher Ausflug für einen Besuch im Altersheim. So konnten wir echt einen 1stündigen Besuch für eine lebensfrohe Frau, die früher am selben Ort wie meine Eltern wohnten besuchen. Sie freute sich so unglaublich! Wau! Céline staunte nur und schaute... Aber da wir so spontan waren mussten wir auch pünktlich wieder gehen, da Céline ihr Essen bekommen musste. Céline lächelte und wir verabschiedenten uns auf ein andermal. Bei meinen Eltern zu Hause verschlang Céline dann ihr Essen und wollte danach aber nicht schlafen. Dabei war sie sooo... müde! Erst nach dem Abendessen mit meinen Eltern kehrte ich mit Céline nach Hause zurück. Um 19.30h schloss ich sie an den Sondomaten an. Sie vertrug alles bestens. Aber als ich sie später ins Bett legte und ihr Pijamma anzog, wickelte, Zähne putzte... Plötzlich lag da eine andere Céline im Bett! Sie schrie und war in einem Krampfanfall/Schiefe Lage. Ihr war es unwohl und ihr Kopf war zur rechten Seite abgeneigt. Wie der rechte Arm streckte sich zur Seite. Ich konnte nicht viel tun.... Ich beobachtet sie und gab ihr dann ein 1/2 Temesta(Beruhigungsmittel). Eine Stunde später musste ich ihr noch ein Schmerzmittel geben. Sie wollte einfach nicht einschlafen, dabei wäre genau in dieser Position das der richtige Moment! Nur so können sich die PCH-Kinder in einer schiefen-Lage-Krampfanfall lösen. Zwischenduchr machte mir aber Céline's Atmung zu denken, da sie so komisch laut atmete. Das kenne ich von ihr nicht. Aber zum Glück musste ich sie nicht an die Sauerstoff-Flasche anschliessen! Um 23h schlief sie dann endlich ein und ich war auch froh ins Bett zu schlüpfen. Meine Gedanken schwirrten immer wieder zur Notfallstation. Ob ich sie anrufen sollte? Doch ich liess es bleiben. Zum Glück lief nach meinem Gefühl alles glatt ab. Auf Montag schliefen wir jedenfalls gut durch.



Achterbahn... und die ersten Zähne....

001210, 12 September 2008 .. 0 comments .. Link

29.8.08 Freitag morgen.... 7.00Uhr, ich schloss Céline an den Sondomaten an und schlüpfte nochmals dankbar ins Bett. 7.50Uhr wickelte, waschte ich sie kurz und spürte gleich darauf dass sie sich heiss anfühlte. So konnte ich sie nicht in den Kindergarten/Schule gehen lassen. Nach dem "Fiebermessen" erkannte ich gleich dass Céline leichte erhöhte Temperatur hatte! Ich musste reagieren. Ich rief sogleich im Aarhaus an und gab bescheid. Leider erreichte ich den Schulbusfahrer nicht mehr, denn er nahm den Natelanruf leider nicht entgegen. Somit kam er vergebens bei uns an. Aber er reagierte gelassen und wünschte Céline gute Besserung!                                                                        Ja, und somit spazierte ich trotzdem mit ihr zum Einkaufsladen. Sie schaute sich alles genau an. Denn im grösseren Migros gab es halt immer mehr zu sehen. Das Restaurant finde ich dort so gemütlich, da der Kaffe für mich am besten schmeckt! Hmmm...  Die Milchkaffe-Schale hatte sich gelohnt! Hm...lecker. Zu Hause schlief Céline gleich darauf ein. Sie war geschafft. Trotzdem hatte ihr der kleine Ausflug ein wenig Freude und Ablenkung gebracht. Ich liess sie schlafen und sondierte ihr Essen. Der Nachmittag zog sich langsam hin. Um 17h erreichte uns die Spitex. Ich erklärte ihr nochmals alles, da sie neu war. Eine Stunde später musste ich zur Tanzschule. Alles lief zum Glück glatt ab.

Eine Woche später...

Céline ist seit über 1Woche schon erkältet und verschleimt und jeden Tag am krampfen. Somit mag sie auch nicht so viel selber essen. Ab und an hat sie sogar Fieber (erhöhte Tempi 37,5Grad) und braucht vermehrt ihren Schlaf. Wie jetzt gerade, sie schläft und ich schreibe...
NeuesKrampfen: Sie hält es in keiner Sitzposition aus! Sobald ich sie von der liegenden Pos. aufheben will verkrümmt sie sich noch mehr und wird so steiff und schreit wegen ihren Schmerzen. Die Arme, Hände sind dabei nach aussen verdreht. Je nach dem kann sich das linke Bein anziehen und das rechte bleibt gestreckt. Essen kann sie so nicht! Sie akzeptiert nur die liegende Position. Ich glaube nicht dass es an der Erkältung liegt! Vielleicht äussert sich das Dumping-Syndrom nun anders??? Denn ich probierte ja immer wieder einmal das süsse Essen für Céline aus. Seit 2Wochen verträgt sie's wieder, hatte keinen Durchfall, wie Uebelkeitsreiz. Somit bekommt sie nun auch wieder im Kindergarten vermehrt die süsse Speise.(Schoko-Vanille-Pudding). Und zu Hause gebe ich ihr aber die Gläschen ab 5./6..Monat von Hipp,Bebevita = Keks -,Vanille - Brei. Die vertrug sie gut. Auch ausswärts mampfte sie einen halben Becher von Softeis! Sie liebt es. Wie auch die Füllung von Silserlis (Salzbutterbrezeln).

Nicola erbricht weiterhin fast nach jeder Mahlzeit ob per OS oder Pegsonde... ansonsten geht's ihm aber recht ordentlich. Was sich jederzeit ändern kann. Werde ich dann am kommenden Mittwoch sehen. Gastrobesprechung haben wir erst wieder im Dez.

Ich selber bin auch angeschlagen, mein Rücken schmerzt, trotz Pilates-Training, schlafe sehr schlecht, bin ständig müde und habe momentan wieder echt Mühe mit dem Atmen. (Asthma) Es braucht mich also gerade viel. Denn erst letzten Montag auf Dienstag hatte ich wieder 38Grad Fieber, Schüttelfrost und Bauchkrämpfe. Magendarmgrippe? Naja, und so langsam bereite ich mich vor mit Céline und Nicola die Weihnachtsgeschenke zu basteln. Angefangen haben wir schon mal. Aber die Kraft und Geduld fehlt mir momentan noch um regelmässig daran zu arbeiten. Die Kalender werden aber schön....
Weiterhin gehe ich in psychische Betreuung, seit ich in Davos mich so super erholen konnte. Und es geht mir psychisch auch sehr gut. Bin ausgeglichen. Die pflanzlichen Mitteln (Johanniskraut) helfen mir gut. Nur die Versuche mit Antidepressivas durchzuschlafen scheitern. Denn die verschlimmern nur noch mehr. Eigentlich sollte ich ja besser schlafen können, aber das Gegenteil zeigt sich. Kribbelig, nervös,Herzklopfen, Unruhe, Sehstörungen,Schwindel.... Wer könnte da schon schlafen???
Jedenfalls werde ich kein solches Mittel mehr einnehmen! Denn die Sehschwäche kann ich zu meiner Sehbehinderung nicht auch noch gebrauchen!

Donnerstag, 11.10.08

Die letzte Nacht war mal wieder echt der Hammer! Gestern kam Nicola zu mir nach Hause. Schon zu Beginn stellte er sich schwierig. Er weinte, heulte laut los. Jegliches Beruhigen und gut zureden nutzten nicht's. Er zappelte wild herum und essen wollte er auch nicht. Somit musste ich ihm ein Beruhigungsmittel geben. Puh, nach 1 1/2Stunden wurde er langsam ruhiger. Somit verbrachten wir den Nachmittag auf der Terrasse. Er spielte interessiert mit den Sankasten-Förmchen. Zwischendurch ass er dann doch noch einen Gemüsebrei. Danach war er zufrieden, doch mit einem Nachmittagsschläfchen war nicht's zu machen. Um 17h besuchte uns meine Cousine Claudia die ich seit dem letzten Weihnachtmarkt nicht mehr gesehen hatte.

 Wir hatten uns viel zu erzählen. Wir lachten, unterhielten uns und genossen dabei Kaffi wie auch ein Eis mit Orangenlikör. Nijamm...das passte gut, da die Wärme draussen gerade stimmte. Nicola lautierte weiterhin grossmaulig in der Gegend heruam. Ihn konnte man nicht überhören. Ich musste lachen, das ist so typisch für Nicola. Er wollte natürlich zeigen dass er auch noch da ist. Er wollte der Mittelpunkt sein.

     Sobald man ihm die Aufmerksamkeit schenkte, grinste er über beiden Ohren. Ja ja....
Nicola genoss es ebenso wie wir auf der Terrasse bis es dunkel wurde. Um 20.30h brachte ich ihn dann doch ins Bett. Dort fand er dann wieder keine Ruhe. Claudia und ich unterhielten uns noch bis 21h, stiessen auf gute Zeiten an und planen schon unser nächstes Treffen. Weihnachtsmarkt und evt. zusammen Weihnachten feiern? Mal sehen. Wir freuen uns schon auf diese festliche Zeit.

Doch jede Vorfreude holte mich gleich wieder auf den Boden der Tatsachen. Denn Nicola schlief nur kurz und maulte, schnarchte, und hustete die ganze Nacht durch. Für mich war die Nachtruhe um 1Uhr vorbei. Stündlich weckte mich Nicola mit seinen Geräuschen und maulte dann.... Meine Nerven wurden wieder einmal echt geprüft. Am Morgen stand ich gerädert auf und schleppte mich so gut es ging durch den Tag durch... Zum Glück erwartete ich um 10hr die Ergotherapeutin von Nicola. Somit konnte ich für eine Stunde mal für mich was tun. Das hiess, einkaufen und vorkochen.... Ab 14h erreichte uns die Spitex. Die ich gleich mit Nicola zum Spazieren schickte. Danach sollte er was essen und trinken. Doch leider wurde nix daraus. Wir mussten wieder alles sondieren, wie schon zu Mittag. Um 16.15h kam Céline aus dem Kindergarten zurück. Sie war verschwitzt und weinte. "Was ist denn nun schon wieder los?" dachte ich mir. Ich brachte sie gleich auch auf die Terrasse zu Nicola und Spitex. So beruhigte sie sich wieder. Kurzum steckte ich Céline ins Kinderbassin. Und plötzlich strahlte wie wieder. Dann sah ich's. ZAHNLÜCKENBABY Hey, Céline hatte einen Zahn weniger. Später entdeckte ich dann auch in den Schulunterlagen ein Couvert mit dem Zahn. Als ich ihr ihn zeigte, grinste sie. Sie war stolz. Bis 17.30h genossen wir noch die Sonne auf der Terrasse.

 Vergnügt lächelt Céline.   Wir alle beieinander. Um 17.30h wurde Nicola wieder ins Heim gefahren. Die Spitex verabschiedete sich gleich danach. Céline und ich verbrachten noch einen kurzen Moment miteinander bevor sie dann immer müder wurde und ich sie im Rollstuhl ins Bad fuhr um ihr die Zähne zu putzen. Och herje....plötzlich löste sich noch einen Zahn. Ups.... abgeknickt. Céline weinte kurz da es wohl schmerzte. Es blutete leicht. "Céline, es tut nur kurz weh. Ich nehm' ihn gleich raus." Ich zeigte ihr dann den Zahn und nahm sie in die Arme. Erstaunlich, nun hat sie heute gleich 2Zähne verloren.  Zahnlückenbaby. Nach dem kurzen Schock/Schmerz, legte ich sie behutsam ins Bett und innerhalb von 15Min. war sie weg in ihrem Land der Träume...



Gedicht von Christina

101036, 4 September 2008 .. Posted in Gedichte .. 0 comments .. Link


Du fragst mich, was Engel so tun?

Du fragst mich, was Engel so tun?
Nun, sie begleiten dich, ohne zu ruhn.
Sie hören dir zu, ganz ohne zu klagen,
sind immer geduldig und stellen nie Fragen.

Erscheinen in dir als gute Gedanken,
ebnen dir Wege, befreien von Schranken,
und fühlen sie in dir Trauer und Schmerz,
legen Balsam der Liebe sie sanft in dein Herz.

Oft weißt du nicht, wie, warum es geschah,
die Freude am Leben, sie ist wieder da!
Und schwebst du vor Glück und nichts ist beim Alten,
dann ist es, weil Engel der Liebe dich halten.

Sie wollen so gerne dich allzeit bewahren
vor Elend und Not und schlimmen Gefahren,
dir rettende Hand sein in dunklen Stunden,
und oft, so oft, sind ihre Hände gebunden.

Die Engel sind immer in unserer Mitte,
doch keiner greift ein so ganz ohne Bitte.
Es ist ein Gesetz, sie dürfen es nicht,
der menschliche Wille ist heilige Pflicht.

Weil sie Gott lieben, darum sind sie hier,
und Gott liebt dich, darum dienen sie dir.
Sie fügen zusammen, sie wirken und trennen
und führen aus, was wir "Zu-Fälle" nennen.

Rufst du sie um Hilfe - nie ist es vergebens -,
dann weben sie mit dir das Netz deines Lebens.
Christina mit Ihren Seelen
http://www.danielamixa.de.tl

Danke dir liebe Christina, dein Gedicht ist wunderschön und berührt mein Herz. Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft und Mut!



Ein ausgefülltes,spannendes, schönes Wochenende...

190715, 17 August 2008 .. 0 comments .. Link

Samstag, 16.8. besuchte uns meine Cousine Sonja mit, Ex-Partner und Sohn. Bert traf auch ein. Wir spazierten gemütlich zum Sommerfest. Worauf wir uns alle sehr freuten. Bis jetzt waren die letzten 2 Sommerfeste wirklich ein Erlebnis. Leider konnte Céline dieses Jahr wieder nicht auf's Karusell, weil sie ja gar nicht selber sitzen kann. Und Erwachsene Personen trägt dieses Karussell leider nicht. Schade dass Sonja's Sohn nicht Céline auf den Schoss nahm und einfach festhalten wollte.... Beim ersten Fest durfte sie mit einem fremden Jungen auf's Karussell. Er machte das sehr gut. Céline hatte schon um 11h gut gespiesen. So konnten wir beruhigt los. Natürlich hatte ich ein bisschen Proviant für sie dabei. Da ich ja weiss, wenn wir unterwegs sind und mit vielen Menschen zusammen, dann verdrückt sie Mengen.... So war es dann auch wieder.  "Ich will mein Essen..." Sie schaute wütend umher, da sie keine Wurst mehr bekam. Von ihr aus hätte ich nicht fotografieren dürfen. Céline wollte lieber alles ausprobieren. Finde ich ja super! Die Chips schmeckten ihr und die Wurst war einfach toll zum beissen. Grins....  ja ja ja, aber danach ass sie gleich noch einen Gemüsebrei, den ich eingepackt hatte. Somit hatte sie die doppelte Mittagsmahlzeit. Und wir genossen alle miteinander das Zusammensein und quatschten.... Wir hatten uns schon lange nicht mehr gesehen und unterhielten uns recht gut. Es war interessant. Aber Céline wurde es schnell langweilig. Dafür war sie dann glücklich auf dem Pony.  Zu Beginn liess sie noch ein wenig den Kopf hängen, aber es besserte sich... Sie musste sich zuerst einmal auf's Pony einfühlen. Sie bekommt nun auch Hypotherapie (Spezielle Reitherapie). Das hilft ihr sehr die Haltung zu verbessern und sich zu strecken. Bin begeistert wie sie dabei Fortschritte macht! Ein WUNDER.

 Als wir dann in Zeitlupentempo über den Flohmarkt schlenderten lachte sich Céline ein Plüschtier an, dass wir ganz billig ergattern konnten. Ueberglücklich und stolz zeigte sie's uns allen...  Freches Grinsen. Lach, mir gefällt dieser Regenbogen Drachen überhaupt nicht. Naja.... was soll's? Nun gehört sie auch zur Plüschtiersammlung. Um 15h waren wir dann kurz bei mir zu Hause, damit Céline ihr Zvieri essen konnte. Bei diesem warmen Wetter passte dann zum Dessert wirklich ein Vanille-Eis mit Orangenlikör. Und natürlich ein Kaffi. Hmmm....  Sonja, ich und Céline verbrachten einen schönen Abend und verschwanden früh ins Bettchen.

Sonntag, 17.8.08 Ausflug in den Cirkus Knie.

Gut gelaunt weckte ich Céline um 7h um sie an den Sondomaten anzuschliessen. Wärend der Apparat eine Stunde lief, duschte ich mich und deckte den Frühstückstisch. Alles war schön vorbereitet als Sonja auch ausgeschlafen sich an den Tisch setzte. Céline sass im Rolli und schaute uns beim essen zu. Nach dem ausgiebigen Frühstück spazierten wir innerhalb 45Min. zum Cirkus Knie. Wir waren alle schon gespannt auf den Zoo. Ich besuchte das erste Mal einen Cirkuszoo. Tatsächlich gab es sehr viel zu sehen. Die Aeffchen, die in ihrem Gehäge herum tollten, Papagaie die laut krächzten und Kamele die interessiert Céline begutachteten.... Sie war wohl nicht so begeistert von diesen grossen 2 Höckern. Die Pony's, Ziegen und Lamas fand sie viel interessanter. Und natürlich die riesen Grauen... Die Elefanten beeindruckten uns alle.

  Kaffi-Mittagspause. Wir warteten auf das Elefanten reiten, das wir leider gerade verpasst hatten als wir im Zoo eintrafen. Wir waren schon echt gespannt wie sich das Reiten auf dem Rücken von einem Elefanten anfühlt. 13.15h schlenderten wir langsam zu den Elefanten. Ich zeigte ihr vor dem Gitter das wunderschöne, grosse Tier. Der Zaun war elektrisch gesichert. Doch wagte ich mich näher. ich streckte meine Hand durchs grosse Gitter. Der eine Elefant war echt spielerisch gut drauf.... Sein Rüssel tanzte in der Luft herum. Und sah uns an. Plötzlich spritze er uns freudig mit seinem Rüssel das Wasser an... Ja, so waren wir nass gespritzt worden. Wir mussten lachen... 13.30h endete endlich das Warten und Céline und ich bestiegen den Elefanten mit vielen anderen Gästen.  Da war mir noch zum Lächeln... so hoch oben fühlte sich gut an, doch aber als sich das Tier in Bewegung setzte fühlte ich mich nicht mehr so wohl. Mir war zwar schon von Beginn an bewusst das dies sicherlich nicht ungefährlich ist. Da müsste nur der Elefant erschreckt werden und schon würden wir alle runterfallen. Aber das könnte ja auch auf einem Pferd passieren....  Das dünne Seil war jedenfalls nur Atrappe! Das hätte uns nie gehalten. Doch ich wollte Céline einfach mal zeigen wie hoch ein Elefanten ist. Das war mir gelungen. Denn sie nahm alles ruhig hin und genoss es geschauckelt zu werden.  Ich fühlte mich nicht so wohl dabei, da wir recht abkippten, denn auf der anderen Seite war es mit dem Gewicht nicht ausgeglichen. Das war ein Fehler vom Cirkus-Personal. Wenn da nun der Halte-Gürtel beim Sattel gerissen wäre..? Nicht auszudenken! Aber zum Glück ging ja alles gut. Ich war jedenfalls echt froh, als ich wieder mit Céline auf dem Boden stand. Als ich sie in den Rolli setzen wollte, schnupperte der Elefant noch daran herum. Der Rüssel war im Weg um Céline hin zu setzen. Ich musste grinsen. "Hei, schau' mal Céline. Was macht denn der Elefant mit deinem Rollstuhl? Du riechst wohl super gut...smile." Bald darauf wurde dem Elefanten gezeigt dass er dies lassen sollte.

 Der Rüssel schnuppert gefallen am Rollstuhl von Céline. Leider sieht man den Rolli nicht auf dem Foto, der gerade neben der Treppe steht und vor ihm das wunderschöne Hintern von..??? Lach... Wir hatten danach genug gesehen und machten uns auf den Heimweg. Zu Hause genossen wir noch den schönen warmen Sonnentag. Zum Abendbrot liessen wir uns ein Raclette schmecken. So endete ein wunderschönes Wochenende. Wobei dann Céline in der Nacht kaum Ruhe fand. Waren wohl anscheinend doch zu viele Eindrücke zum verarbeiten..?



Donnerstag, 7.8. Ausflug in den Tierpark.

231110, 12 August 2008 .. 5 comments .. Link

Céline und Nicola durften heute einen wunderschönen Ausflug in den Tierpark zusammen erleben. Leider geschieht dies viel zu wenig oft dass beide mal zum richtigen Moment bei mir zu Hause miteinander spielen- und oder ausfliegen können. Und dann muss ja auch noch das Wetter mitmachen. Aber wir hatten wirklich Glück! Nach dem Mittagsessen von Céline und Nicola spazierten wir, Spitex Susi und ich um 12h los. Innerhalb von 45min. erreichten wir das Restaurant im Tierpark. An der Aare entlang zu promenieren macht halt immer Freude. Céline und Nicola genossen es immer. Ich freute mich schon lange auf den Salatteller.  Der auch herrlich schmeckte. Dazu ein Laugenbrezel mit Butterfühllung.... hm..  aber leider bekam ich davon nicht viel mit. Denn Céline das Schlitzohr ass mir die ganze Butterfühllung weg. Immer wenn ich in Gessellschaft bin und wir alle essen, dann möchte Céline auch was davon, auch wenn sie erst gerade selber was gegessen hatte. Nicola liess dies alles kalt. Susi ass dasselbe und dazu aber noch einen Früchtekuchen. Sie probierte es mit einem Stückchen Kuchen. Nicola passte es nicht. Er verzog das Gesicht. Lach... Da sind eben die Geschmäcker echt verschieden. Céline ist die Geniesserin und daher musste ich nochmals ein Butterbrezel kaufen.... Ich staunte nur, dachte mir und sprach es laut aus: "Hoffentlich wird es ihr nicht schlecht." Susi lachte und gab mir recht. Doch das war noch nicht alles. Nein wo denkt ihr hin..? Sie schmatzte noch den halben Becher Softeis leer. Ich konnte es kaum fassen. Nach Speis und Trank besuchten wir die verschiedensten Tiere im Park. Beide mögen gerne Tiere. Die neugierigen Aeffchen schauten genau von den Bäumen auf Céline und beobachteten sie. Schon sehr besonders, als wüssten sie dass meine Kinder anders sind wie gesunde.

  Céline entdeckte tatsächlich das Aeffchen. Ich war mal wieder echt beeindruckt. Denn sie sind ja so flink. Und ich selber hatte Mühe sie im vielen Grün zu sehen. Aber ich freute mich riesig für Céline. Nicola sieht leider weniger gut wie sie und somit bekam er dies nicht mit. Schade! WEiter ging's zu den Seelöwen, Büffeln.... Kuckuck....auch er musste zu uns hoch sehen. Sogar den Tieren fällt es auf wenn Kinder im Rollstuhl sitzen.  Das Schaukeln machten allen Spass. Ein bisschen Entspannung nach so vielen Tierbesichtigungen.  Céline erzählte alles Nicola: "Die Pinguine sind ja nur soo... klein..."  Es sah wirklich so aus, als ob Céline ihrem Bruder was erklären wollte. Ein interessanter Tierparkbesuch endete für uns um 14.30h, da beide zu Hause wieder richtig was zu Essen bekommen sollten. Der Abschied fiel uns nicht arg schwer, da wir ja sicherlich nicht das letzte Mal hier waren. Also bis bald wieder...



Hoher Besuch aus Afrika/Kamerun...

140252, 5 August 2008 .. 0 comments .. Link

Am Sonntag, 3.August 2008 besuchte mich Katharina (die weisse Königin von Kamerun) mit ihrem Sohn Sky bei mir zu Hause. Ich war ganz kribbelig und freute mich riesig auf diesen hohen Besuch. Gerade zur richtigen Kaffi-Zeit, 16h, standen sie vor meiner Tür'. Zuerst fand ich vor lauter Nervosität kaum meine Sprache wieder. Doch als sie mich begrüsste und Sky als erstes zu mir schickte, beruhigte ich mich langsam und begrüsste beide herzlich. Ich bat sie in meine Wohnung und zeigte als erstes wie ich so lebe. Sky war super neugierig aber noch ein wenig schüchtern. Richtig süss. Als wir die kleine Rundgangbesichtigung abgeschlossen hatten, begrüssten Katharina und Sky Céline, die im Wohnzimmer auf der Matratze lag. Ui, Sky und Céline schauten sich zuerst einmal mit grossen Augen skeptisch an. Ich musste schmunzeln... Aber dies legte sich sehr schnell. Céline lächelte bald beide freundlich an. Ich erklärte ihr vorher schon dass wir bald Besuch von Afrika bekämen. Und Sky ähnlich aussieht wie ihre Puppe Mia, die auch schwarz ist. Nun sah sie life vor sich einen schnuggeligen dunklen Jungen. Das Wetter spielte gut mit und so verbrachten wir den ganzen Nachmittag auf der Terrasse.  Katharina mit Sky am Malen... So bezaubernd! Ich war echt fasziniert von beiden! Sky war nicht aufzuhalten, denn er wollte baden, planschen und spielen. Er konnte sich so richtig bei uns vergnügen. Ich schaute interessiert zu, aber hatte immer Céline im Auge und war glücklich. Denn auch sie musste ja was dazwischen essen und trinken. Leider mochte sie nicht so, da die Hitze ihr zu schaffen machte, und oder sie so mit Sky beschäftigt war. Das fand ich wiederum super! Céline war noch nie so lange auf unser Terrasse bei einer Hitze von 31Grad im Schatten! Sie bekam keinen Anfall! Erstaunlich! Ob das wohl an unserm Besuch lag? Ich glaube jedenfalls daran!!!

 Sky spaziert ins Wohnzimmer, Céline liegt entspannt am Schatten und mich sieht man im Fenster als Spieglbild. Super gelungenes Foto! Ansonsten war sie vermehrt anfällig. Sobald sie über 1Stunden im Schatten bei 30Grad auf der weichen Matte lag. Um 17.30h brachte ich kurz Céline ins Wohnzimmer zum abkühlen, das unterdessen auch schon 23Grad warm war. Aber sie vertrug es! Wau! Unterdessen konnten wir, Katharina und ich uns ausgibig unterhalten. Wir verstanden uns gut! Ueber viele Themen, Ihr Leben in Afrika und Umgebung mit Tieren. Vor allem Schlangen.... Davor hätte ich ja dort am meisten Angst! Und auch die Fliegen die stechen können... Aber Katharina klärte mich da gut auf. Schlangen sind nur in der Nähe von Gebüschen und nicht bei ihnen im geortneten Garten! Aber ein kleines unwohles Gefühl trägt sie immer mit sich. Aber wir unterhielten uns auch über ganz ander Themen wie über ein Buch zu veröffentlichen. Ich fand alles sehr spannend und interessant! Auch die Aufzeichnungen durch's Schw. Fernsehen davon war ich sehr beeindruckt! Wir verstanden uns gut. Denn Sky spielte so intensiv mit dem Wasser und mit Céline...   Die beiden näherten sich immer mehr. Und dies fand ich super süss! Denn nicht alle Menschen können sich so öffnen! Katharina und ihr Sohn Sky nahmen dies gelassen und sie akzeptierten uns als ganz normale Menschen! Danke Danke! Dies ist heut zu Tage nicht mehr selbstverständlich!

 Sky hält Händchen mit Céline. Ist das nicht süss? Aber Sky liebte auch das Wasser und das Blumen giessen...

So schnuggelig!  Ganz keck!

Die Zeit verging wie im Fluge, und ich konnte Katharina mit Sky nicht einfach so von mir gehen lassen und ich schob meinen Kartoffelgratin mit Gemüsemischung in den Ofen! Ich wusste nur nicht ob mein Gratin auch schmeckte? Denn ich düftelte was neues aus. Mit 1dl.Rahm und Drink-Milch konnte ich die Souce bilden.... da ich fast nicht's zu Hause hatte. Und versuchte mein Glück mit meinem Kochen. (Kartoffelngratin mit Karotten, Zwiebeln, Blumenkohl und Brokoli. ((gefrohrenes Gemüse)) Das war für mich das erste Mal und für den Reibkäse verwendete ich halt notgedrungen den Schafskäse.  Aber zum Glück schmeckte es Katharina und mir. Wir verstanden uns sehr gut! Sky war auch glücklich....

Als wir uns um 19.40h wieder verabschiedenten meinte Katharina, dass Sky mir doch ein ¨Küsschen auf den Mund geben sollte." Ich war überrascht weil dies für mich neu war. Ich war sehr gerührt und  fasziniert! So lieb von Sky! Och...

"Wisst' ihr was? Nun probiere ich das Gewürz aus Afrika von Marcelin und Katharina auch aus! Bin schon gespannt.!" Habe es bestelllt!

Und ich hoffe wir werden uns wiedersehen liebe Katharina mit Sky!?  Es war eine schöne Begegnung! Auch Céline genoss es mit Sky! Das kann man auf den Fotos wirklich feststellen!

Wir wünschen euch alles alles Gute,Gesundheit, Liebe, Glück und sorgenlose Geldfinanzen! Alles Liebe für euch!  Die Engel sind mit euch!

Daniela mit Céline und Nicola

Wenn ihr noch mehr Bilder sehen möchtet, dann schaut' doch in mein Fotoalbum.....



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