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Conte Haueter und Schneller ab dem 26. Januar beim SCL

Der SC Langenthal verpflichtet für den Rest der Saison die zwei Stürmer Fabrizio Conte, Gerhard Schneller und Verteidiger Marc Haueter. Sie stossen allesamt vom EHC Chur zum SCL und werden ab dem 28. Januar das SCL-Leibchen tragen (Conte bereits ab 23. Januar).

 

Stefan Tschanen zurück zum SCL

Die Geschäftsleitung der SC Langenthal AG verpflichtet Stefan Tschannen für die nächsten drei Jahre.

Konrad Brütsch und Jordan Weibel entlassen

Die Geschäftsleitung der SC Langenthal AG hat aus disziplinarischen Gründen folgende zwei Spieler sanktioniert:

Jordan Weibel ist per sofort aus der 1. Mannschaft des SCL entlassen und Konrad Brütsch ist per sofort freigestellt.

SC Langenthal-Chur

So, nun war es also wieder soweit: Die Churer konnten ihren Saisonhöhepunkt bei uns in der Schorenhalle zelebrieren. Traurig, wenn man sich mal wieder selber feiern muss - dies notabene erst bei gut der Hälfte der Qualifikation.

Auf dem Eis war nämlich ziemlich schnell klar, dass es trotz grossen Bemühungen der Gäste nichts zu holen geben würde: Patrick Gurtner (nach super Vorarbeit von Baumgartner) mit einem Slapshot von der blauen Linie und Roland Kradolfer auf dieselbe Art und Weise, nur dieses Mal in Überzahl, brachten die gelbblauen schnell mit zwei Toren in Front.

Der Anschlusstreffer der Steinböcke in der 13. Minute wendete für kurze Zeit das Blatt: Chur hatte kurzfristig Oberwasser und Marc Eichmann auch die Möglichkeit, sein Können unter Beweis zu stellen. Damit die "Aufholjagd" der Bündner überhaupt möglich wurde, waren zwei Faktoren ausschlaggebend: Schiri Favre, der beidseits einen Riesen-Stuss zusammenpfiff und dem SCL dadurch immer wieder durch unverständliche Entscheidungen den Wind aus den Segeln nahm und die ziemlich lustlosen 20 Minuten zwischen der 13. und 32. Spielminute. Langenthal schien auf Verwalten des Vorsprungs umgeschaltet zu haben und Chur kam somit auf.

In den Special-Team-Situation wurde der grosse Unterschied zwischen den Teams dann offenkundig: 5 gegen 3 für Langenthal und Laserschuss von Pascal Stoller zum 3:1. 7 Sekunden nach Ablauf der Strafe des zweiten Churers (die Bündner konnten sich nicht aus der Umklammerung lösen), war Steve Larouche zur Stelle und erhöhte auf 4:1.

Dies war dann auch die definive Entscheidung in einer ziemlich langweiligen Partie.

Im Schlussabschnitt noch zwei Mal Torjubel bei Langenthal. Zuerst erzielte Steve Larouche nach herrlicher Vorarbeit und Querpass von Marco Käser seinen zweiten persönlichen Treffer, dann bedankte sich Mauro Juri mit einem Energieanfall für die neuerliche Aufstellung in der ersten Linie. Er kämpfte die Scheibe regelrecht ins Tor hinein und überlobbte Goalie Gees, der Mantegazzi während des letzten Drittels ersetzen durfte.

Fazit des Spiels: Der SCL kann sich praktisch nur selber schlagen. Das Spielsystem ist zeitweise wenig attraktiv, doch sehr effizient. Schlussendlich zählen die Punkte und da spricht die Tabelle eine klare Sprache. 10 Punkte Vorsprung und mehr auf die nächsten Verfolger... Doch irgendwie ist die Dominanz (?) des SCL weder stimmungs- noch zuschauer-förderlich. Langsam aber sicher versteht manch einer im Schoren die ZSC-Fans... Möge doch der Modus ändern, die Playoffs endlich beginnen oder whatever.

SCL - U20

Was mit mangelnder Einstellung gegen die U20-Nati möglich ist, wurde den anwesenden Fans (immerhin knapp 1400...) doch recht deutlich aufgezeigt: Im ersten Drittel noch verfügte der SCL zwar über eine optische Feldüberlegenheit, doch ab dem Mitteldrittel hatte die Nati weitaus mehr Spielanteile und wurde zuletzt schlecht belohnt.

Jarkko Schäublin traf mit einem platzierten Schlenzer bereits in der 4. Minute, doch Sciaroni konnte noch vor Mitte des Startdrittels für die Nati ausgleichen. Es bedurfte schon eines doppelten Ausschluss' gegen die Nati, dass sich der SCL wieder die Führung herausspielen konnte (14. Larouche).

Im Mitteldrittel stand die Nati einige Male nahe am Ausgleich, doch Marc Eichmann wehrte sich einmal mehr souverän gegen die Angriffe des Schweizer Hockeynachwuchses.

Antoine Morandi war es schliesslich, der eine sehr schöne Kombination der Nati in der 48. Minute zum mehr als verdienten Ausgleich ausnutzen konnte.

Der bis dahin nur mit seinen vergebenen Chancen (2x allein auf Berra gelaufen) und den Stock auf der Bande vor den Zuschauern zertrümmernde, Eric Lecompte, fiel mit der Schlusssirene nochmals negativ auf: Dario Bürgler checkte den Kanadier in die Bande - dies war dann zuviel für ihn... Seiner (Energie?) liess er anschliessend mit einem Faustschlag gegen den Nachwuchsspieler freien Lauf und durfte auf die Strafbank.

Wie hätte es auch anders sein können - die Nati steht während der Überzahlsituation mehrere Male sehr nahe am Siegtreffer in der Overtime - doch die Strafe läuft ab und Steve Larouche bedient Eric Lecompte, dieser zieht nochmals allein auf Berra los und erzielt den Siegtreffer...

Lächerlich, dass der "Lange" für diesen mehr als nur peinlichen und erneut völlig ungenügenden Auftritt dann noch gefeiert wird. Schade, verfügt der SCL über das wohl schwächste Ausländer-Duo der Liga - abgesehen von den defensiven Qualitäten des Steve Larouche ist nämlich mehr oder weniger tote Hose angesagt. Zweite Assists Olé... Mike, zeig mal Charakter und schick ihn auf die Tribüne und setze stattdessen einen Elite-Junior ein!

Spielbericht Langenthal - La Chaux de fonds

Matchbericht

Ziemlich mühsam war das Ganze auf dem Eis über weite Strecken: Zehntes Heimspiel und lange tat sicher der SCL ungemein schwer sich in verheissungsvolle Abschlusspositionen zu bringen.

9. Minute die eher glückliche Führung durch ein Tor von Oli Müller und dann war wiederum über lange Zeit nichts nennenswertes zu verzeichnen. La Chaux-de-Fonds besass vorweg im Powerplay bei 5 gegen 3 einige gute Chancen, doch schlussendlich konnte sich der SCL schadlos in die erste Drittelspause retten.

Im Mitteldrittel in der 24. Minute dann erneut Überzahl Chx-Fds und Valeri Chiraev hämmert die Scheibe Patrick Gurtner an den Kopf. Der Verteidiger verlässt das Spielfeld sofort und eine Platzwunde muss genäht werden. Erinnerungen an anfangs Jahr ans Spiel gegen den EHC Biel wurden in diesem Moment wieder wach... denn auch dieses Mal stand die Scheibe auf als Chiraev schoss und die kuriose Flugbahn brachte es mit sich, dass Gurtner voll erwischt wurde.

Ein Abpraller von Marc Eichmann ermöglichte Adrien Lauper im Nachschuss den Ausgleichtreffer in der 32. Minute.

Die Reaktion der Platzherren kam dann jedoch postwendend: Philipp Wetzel traf nur 61 Sekunden später zur erneuten Führung.

Leider folgte ein weiteres Blackout - diesmal von Roland Kradolfer - und Michael Neininger bedankte sich in der 36. Minute mit einem Treffer.

Den Schlussabschnitt konnte der SCL in Überzahl in Angriff nehmen und Eric Lecompte traf in der 41. Minute die Latte. Wenig später dann doch noch Jubel bei den Gelbblauen: Oli Müller's Schuss konnte Sébastien Kohler nicht unter Kontrolle bringen; die Scheibe streifte lediglich die Fanghand und fiel schlussendlich über ihn hinweg ins Tor.

Als Roland Kradolfer dann in der 52. Minute Marc Gautschi mit einem Querpass herrlich anspielte und dieser eiskalt einschob, war die Partie gelaufen.

Es war bestimmt keine überragende Leistung des SCL, lange Zeit war es ein richtiger Kraftakt - doch was zählt, sind schlussendlich die 3 Punkte auf dem Konto.

Langenthal-Ajoie

Das erste Drittel war noch einigermassen ansehbar, doch anschliessend verlagerte sich das Spielgeschehen immer mehr in Richtung SCL-Tor: Die Ajoie-Stürmer agierten sehr effizient, gradlinig und äusserst konterstark. Lange Zeit tat sich der SCL dann auch schwer und rannte dem Rückstand, den er sich in der 6. Minute in Überzahl (Slapshot von Topskorer Desmarais) eingehandelt hatte, nach.

Erst in doppelter Überzahl konnte Stefan Tschannen auf Zuspiel von Steve Larouche den Ausgleich markieren und mit diesem 1:1 ging es in die erste Drittelspause. Vorab im Powerplay sündigte der SCL massiv - trotz einigen guten Abschlussmöglichkeiten. Auch zu erwähnen gilt es jedoch die starke Vorstellung von Gästekeeper Gigon.

Im Mitteldrittel wurden die Gemüter immer erhitzter und es gab einige Szenen die nicht astrein waren und die Gehässigkeiten nahmen laufend zu. Der SCL hatte sich jedoch sehr gut im Griff und so wanderte ein Ajoulot nach dem anderen in die Kühlbox. Doch auch in all diesen Überzahlsituationen war kein Glück im Abschluss zu verzeichnen.

Zu Beginn des Schlussdrittels schlief die SCL-Hintermannschaft und Pascal Wittwer dankte auf seine Art, nämlich mit dem neuerlichen Führungstreffer für die Gäste.

Erst in den letzten 7-8 Minuten kam die Posma-Truppe nochmals so richtig auf Betriebstemperatur und schlussendlich konnte Steve Larouche einen Abpraller aus spitzem Winkel in Überzahl (Desmarais sass schon wieder draussen) zum Ausgleich verwerten. Ab diesem Zeitpunkt trat der SCL wieder sehr selbstsicher auf und es entwickelte sich in den letzten 4 Minuten ein offener Schlagabtausch.

Keine weiteren Tore waren jedoch zu verzeichnen und somit war Verlängerung im Schoren angesagt. Den ersten Angriff konnten die Jurassier abwehren, doch ein Abwehrfehler ermöglichte Stefan Moser nach 60:53 den Schuss ins Glück. Sein Slapshot fand den Weg zwischen den Schonern von Gigon hindurch in die Maschen. Noch kurz vor Spielende scheiterte Moser ganz knapp.

Game-Winning-Goal durch den nimmermüden Kämpfer Stefan Moser und weiterhin ungeschlagen im heimischen Schoren, die Führung in der Tabelle weiter ausgebaut - es läuft ziemlich alles für den SCL!

Stadion: Schoren

Zuschauer: 1872

 

Spielbericht Langenthal-Visp

Spitzenkampf

 

Die Ausgangslage vor dem Spiel hätte nicht spannender sein können, der 2. Platzierte beim Leader zu Gast. Die Langenthaler Gastfreundschaft hielt sich jedoch in grenzen,denn bereits in der 13. Minute ging der Leader durch ein Überzahltor vom Topscorer Steve Laruche in führung.

In der 15. Minute nützte Phillip Wüst einen Abwehrfehler von Pascal Stoller an der eigenen Blauen Linie kaltblütig aus und glich mit einem Shorthander zum 1:1 aus.

Eine gute Minute später konnte der SCL in doppelter überzahl agieren. Pascal Stoller konnte nun seinen Fehler wieder gutmachen, er bezwang den Visper Torhüter Zimmermann mit einem Schuss von der Blauen Linie und erhöte somit auf 2:1.

Knappe 2 Minuten später konnte der SCL ,diesmal in einfacher überzahl agieren, wiederum kam ein Verteidiger zum Schuss. Diesmal kam Roland Kradolfer zum Schuss, mit einem schlenzer konnte er schliesslich Zimmermann überlisten und baute damit die SCL-führung auf 3:1 aus.

 

Mit einem 3:1 waren die Gäste eher gut bedient,denn der SCL dominierte das Startdrittel eindeutig.

 

Im Mitteldrittel sollte das Spiel genau gleich weitergehen Pascal Stoller und Eric Lecompte erhöten das Skore auf 5:1, damit schien das Spiel nach 30 Minuten endgültig entschieden.

Doch nach Lecomptes Tor brach das SCL Spiel auseinander, denn bereits 15 Sekunden danach konnte Phillipp Wüst für die Walliser auf 5:2 verkürzen. Topscorer Yake tat es ihm gleich und somit stand nur noch 5:3.

Mit einem 2:2 Drittelsresultat ging es in die Pause. Die Unkonzentrierte Spielweise der Oberaargauer machten ein herankommen der Walliser überhaupt erst möglich.

 

Das Schlussdrittel ging genau so weiter wie das letzte aufgehört hat.

Visp machte weiterhin druck auf das Langenthaler Tor, doch ein glänzender Eichmann hielt den SCL im Spiel.

In der 2. hälfte des Drittels agierte der SCL fast ausnahmslos in einfacher oder doppelter unterzahl.Manche Strafen welche der Schiri Prugger aussprach waren jedoch mehr als fraglich.

So konnte dann auch in der 58. Minute der EHC Visp,in doppelter überzahl, durch Beechey,der neue Ausländer des EHC, auf 5:4 verkürzen.

Der SCL konnte dann die knappe führung doch noch über die Zeit retten und holte somit 3 Punkte.

 

Fazit: Die Manschaft mit den besseren Special-Teams und dem besseren Torhüter hat schlussentlich verdient gewonnen.

 

 

 

Stadion: Schoren

Zuschauer: 2085

Schiedsrichter: Marco Prugger/Stefan Marti/Roger Bürgi

Strafen SCL: 10 x 2min

Strafen Visp: 9x 2min

Aufstellung SCL:

Torhüter 41 - Eichmann Marc 79 - Tormen Reto 

Verteidiger 33 - Stoller Pascal 4 - Bochatay Didier 6 - Gautschi Marc 25 - Gurtner Patrick 78 - Kläy Reto 10 - Kradolfer Roland  

Stürmer 51 - Moser Stefan 13 - Müller Oliver 11 - Orlandi Philipp 14 - Rezek Spencer 8 - Schäublin Jarkko 15 - Juri Mauro 97 - Käser Marco 55 - Larouche Steve 96 - Weibel Jordan 84 - Baumgartner Rene 90 - Tschannen Stefan 48 - Wetzel Philipp 42 - Lecompte Eric 

Aufstellung Visp:

Torhüter 1 - Zimmermann Marc 31 - Walter Raffael

Verteidiger 77 - Portner Philippe 7 - Schüpbach Marco 37 - Heldstab Beat 21 - Heynen Fernando 44 - Lardi Federico 2 - Abplanalp Marc 8 - Gasser David

Stürmer 9 - Ruefenacht Thomas 25 - Yake Terry 27 - Lötscher Kevin 22 - Ischi Philipp 12 - Lüssy Silvan 91 - Bodemann Yanick 93 - Brunold Alain 23 - Bühlmann Marc 32 - Wüst Philipp 

                                    

                                      SCL                                                             Visp

 

5 Tore 4
2/10 Powerplaytore /-chancen 2/13
12:58 Powerplayzeit 12:50
6:29 Zeit pro Powerplaytor 6:25
0 Shorthander 1
0 Tore ins leere Tor 0
0 Tore ohne Torhüter 0
6 Total Assists 4
0 Penalties* 0
10 Strafen 9
20 Strafminuten 18
45:53 Führungszeit 0:00
14:07 Unentschieden 14:07
*verursacht

Geschichte des SCL

Vor der gründung

 

Die Wurzeln des SCL gehen bis an den Anfang der 40er Jahre Zurück, Damals spielten junge Knaben auf Natureis in der Umgebung von Langenthal,wie z.B dem Bleienbacher-Möösli,damals spielten sie noch mittels Haselstecken und Hornusser-Nous.

Das erste Spiel fand 1942 gegen den EHC Roggwil statt.

 

Gründung des SC Langenthal

 

Der SCL wurde 1946 durch Louis Hügli, Werner Fries, Joseph Fires, Peter Mathys II, Paul Lehmann, Peter Mathys I, Ernst Fries, Erwin Greub und Paul Fries gegründet.

Bereits 1951 wurde der SCL Meister im Kantonalcup, deswegen wurden stimmen zum Bau eines eigenen Stadions immer Lauter.

 

Bau einer Natureisbahn

 

Im Juli 1952 wurde durch die 14 Mitglieder des SCL beschlossen eine Natureisbahn am schattigen Waldrand in Schoren ,wo auch das heutige Stadion noch steht, zu bauen.Dazu sollten ein Hartplatz, demontierbare Banden, ein Clubhaus und elektrische Beleuchtung gehören. Die kosten beliefen sich auf ca. 40 000 CHF.

Dank dem Bau der Natureisbahn durfte der SCL nun endlich dem Schweizerischen Eishockeyverband (SEHV) beitretten,wo er in der Serie B(3. höchste Liga damals)die 1. Saison auf dem 4. Schlussrang beendete.

In der Saison 1953/1954 Wurde der SCL meister der Serie B und stieg somit in die Serie A auf.

 

Bau einer Kunsteisbahn

 

Am 16. Dezember 1961 konnte die für ca. 900 000 CHF gebaute Kunsteisbahn in betrieb genommen werden.

Dadurch wurde endlich ein geordneter Spielbetrieb und regelmässige Trainings möglich.

Dies wirkte sich durchaus positiv auf die Sportlichen Leistungen der Manschaft aus,was man an den in den drei nächsten Saisons(61/62, 62/63, 63/64)mit einem Gruppensieg eindrücklich bestätigt wird.

In der Saison 63/64 wird der SCL dank einem 10:0 sieg gegen Lugano in der Ressega gar 1.Liga-Meister und Steigt in die NLB auf.

 

Zwischen 1. Liga und NLB

 

Nach 5 Saisons in der NLB,in der Saison 68/69 verlor der SCL in der abstiegsrunde ziemlich unverdient gegen Lugano 4:3.

Man strebte den direkten wiederaufstieg an,doch erst in der Saison 73/74 schaffte man den Aufstieg in die NLB wieder.

Beim entscheidenden Spiel gegen Rot-Blau Bern sahen 3300 Zuschauer wie der SCL 14:3 gewann.

In der Saison 75/76 Qualifizierte sich der SCL für die Aufstiegsrunde,scheiterte jedoch Canchenlos.ein Jahr Später konnte man sich mit dem 13. Platz nur knapp vom Abstieg retten.

In der Saison 79/80 erreichte der SCL den 4. Schlussrang,die beiden Derbysiege (7:4 und 4:2)gegen den SCB bleigen dabei in besonders guter erinnerung.

1985 stieg der SCL chanchenlos ab.

 

Wiederaufstieg

 

Obwohl man in der 1. Liga immer zu den besten Teams gehört hat gelang dem SCL der wiederaufstieg bis in die Saison 01/02,als der SCL Amateurschweizermeister wurde.

In der ersten NLB Saison war der SCL chanchenlos und beendete die Saison auf dem 11. Platz.Man Profitierte davon das es keinen absteiger gab.

Die darauffolgenden Saison beendete man knapp unter dem Strich auf dem 9. Platz.

in der Saison 04/05 gabs eine Leistungsexplosion,und der SCL,mit dem niemand gerechnet hat, beendete die Quali auf dem 4. Platz,in den Play-offs schied man aber im Halbfinal gegen Basel aus.

In der Saison 05/06 belegte man in der Quali den 3. Rang und schied im Halbfinal, in einer äusserst knappen serie gegen Sierre aus.

Heute gilt der SC Langenthal als einer der bestgeführtesten Eishockeyclubs der Schweiz und gilt als einer der Favoriten auf den NLB Titel.

 

Spätzu


Mein Thema

SC LANGENTHAL

 

Willkommen in meinem Blog

 

Mein Thema ist der SC Langenthal.

Ich habe den SCL als Thema gewählt weil ich selbst da Eishockey spiele und ein grosser Fan der 1. Manschaft,welche in der NLB spielt,bin.

Ich besuche die Heimspiele des SC Langenthal regelmässig seit dem Wiederaufstieg in die NLB.

 

Ich hoffe meine zukünftigen Beiträge werden euch gefallen.

 

Spätzu