Ueber die Metaphysik

{ 06:22 PM, 15 May 2007 } { Link }

Metaphysik ist mehr als nur Physik und Philosophie. Wirkliche Metaphysik erfordert weit mehr als Forscherfleiß: sie verlangt schöpfer­ische Fähigkeiten! Die Mehrzahl aller Wissenschaftler sind ihrer Spezialisierung zum Opfer gefallen; festgelegt auf ein gegebenes Spezialthema haben sie sich selbst zu reinen Analytikern degradiert.

Was ist die von „seriösen Wissenschaftlern“ als esoterischer und unnützer Schwachsinn definierte Metaphysik denn nun wirklich?

 

Von Metaphysik spreche ich, wenn sich ein menschlicher Geist auf der Suche nach der „vollkommener Einheit mit mir“ dazu entschließt, die Lücken, die sein „wissenschaftliches“ Weltbild aufweist, mit Hilfe eines aus seinen eigenen Tiefen heraufbeschworenen „Bindegliedes“ auszufüllen. Es ist das Prinzip zu versuchen, alle wahrgenommenen Phänomene als wahrhaft und ursprünglich zu erkennen und diese dann zu „dem Ganzen“ zu verbinden, das „die Wirklichkeit“ ist.

 

Mit dieser Definition kannst Du erkennen, wie eng die Metaphysik nicht nur mit der Wissenschaft, sondern auch mit der Religion verknüpft ist. Natürlich kann ein Physiker allgemeine Prinzipien und Gesetze formulieren, die seinen Entdeckungen den Anschein  „uni­verseller Gültigkeit“ verleihen. Das bedeutet aber noch lange nicht, daß er einen Beitrag zur Metaphysik geleistet hat. Streng genommen machten eure Wissenschaftler eben bloß „nur Entdeckungen“. Ihr habt die Welt entdeckt, indem ihr einen Schleier nach dem anderen gelüftet habt. Dummerweise geht ihr nun davon aus, daß das nun Ent-deckte, (als)wahr(an)genommene - unabhängig von euren Erkenntnissen - seit jeher schon so dagewesen war und euer Handeln hätte daran nichts verändert, weggelassen oder hinzugefügt.

 

Ein solcher „Entdeckungsakt“ aber läßt sich nicht vergleichen mit einer Leistung, bei dem der Geist eines Naturwissenschaftlers sich mit dem eines Metaphysikers vereint, um zu einer Vertiefung seiner Erkenntnis vom Wesen der Dinge zu gelangen. Gewöhnliche Entdeckungen sind nichts weiter als Verallgemeinerungen einer gewissen Zahl eurer Erfahrungsphänomene, hin zu einer größeren Zahl von Erfahrungsphänomenen, bzw. hin zu Phänomenen, die eurer experimentellen Erfahrung eventuell einmal zugänglich sein werden. Bei einem metaphysischen Schöpungsakt dagegen setzt der Geist (Denker) sich als Person ein. In den tiefsten Gründen seines Unbewußten sucht dieser Geist - wie es in der am Anfang aufgeführten Definition der Metaphysik heißt - ein noch unformuliertes Bindeglied und macht sich erst nachträglich Gedanken darüber, auf welche Art dieses Bindeglied die Vision, die er von der Natur hatte, zu einen „harmonischen Ganzen“ vervollständigen hätte können. Dies ist ein Zugang zur Erkenntnis, der dem eines religiösen Menschen sehr ähnlich ist. Mystiker und Rationalist in einer Person sein, ist der Schüssel des wirklichen Verstehens. These und Antithese des men­schlichen Wahrnehmens, Logos und Mythos werden zur Synthese, zu einer neuen „Tiefe“ des Da-Seins. Dieser Zustand läßt einer Seele die beiden entgegengesetzten „Metamorphosen“ der möglichen Weltsichten „als Einheit neu erleben“. Deine Gen-esis bringt durch die Mitteilung dieser bewußten Erkenntnis Dich und damit sich selbst, um einen Schritt weiter. Dieses sehr intensive Gefühl, daß zwischen einer neuen Entdeckung und einem schöpferischen Akt ein grundlegender Unterschied besteht, kann nur von einer Seele empfunden werden, die beides aus eigener Erfahrung kennen. Ein Maler und ein Musiker werden dies auf Anhieb verstehen, aber erkläre einmal einer Versammlung von Wissenschaftlern, daß die Theorie, die Du versuchst zu erklären, ein Kunstwerk ist! Man wird Dich augenblicklich als Spinner betrachten. Was ja auch im „wahrsten Sinne des Wortes“ stimmt, denn Dein Geist hat ein wirklich neues Gedankennetz gesponnen.

 

Einen Schritt weiter geht es bei den Tatsachen, von denen ich Dir die ganze Zeit erzähle, denn sie sind das größte Kunstwerk, das je geschaffen wurde, ein Gebilde von unbegreiflicher Schönheit - sie sind meine göttliche Schöpfung selbst.

 

Unglücklicherweise haftet der Bezeichnung „Metaphysiker“ ein unauslöschlicher Makel in Deiner Gesellschaft an, der einem solchem, ungeachtet der wirklichen Qualität und Wichtigkeit seiner Erkenntnisse, alle „offiziellen“ Türen und Wege versperrt. Diese Türen sind bedauerlicherweise so beschaffen, daß man „geistig“ sehr klein und schmal sein muß, um sie passieren zu können. Dies wirst Du nun ändern helfen.

Der tiefere Grund für die instinktive Weigerung der meisten Wissenschaftler, die für euch Menschen wichtige Metaphysik als Forschungsgebiet und exakte Wissenschaft anzuerkennen, liegt vor allem in ihrer eigenen Unfähigkeit „zu philosophieren“. „Normale Wissenschaftler“ sind nicht kreativ, sondern „sie funktionieren nur“ innerhalb ihres logisch (als)wahr(an)genommenen Rasters und daher haben sie zur metaphysischen Denkweise keinen Zugang. Bis heute sind Wissenschaftler selten bereit sich mit metaphysischen Fragestellungen zu befassen, und zwar aus dem einfachen Grund: weil die Gralshüter Deiner “offiziellen Wissenschaft“ - das herrschende Establishment - es ihnen nicht gestatten, denn die Behandlung metaphysischer Fragen gilt als unwissenschaftlich.

 

Es ist dringend notwendig, daß sich Deine Wissenschaftler auch mit dem qualitativen und spirituellen Aspekt, der von Ihnen wahrgenommenen Materie befassen, die sie zu erforschen versuchen. Solltest Du, lieber Leser, Wissenschaftler sein, mache Dir eigene Gedanken über das, was Du in diesem Moment denkst. Den schwersten Fehler, den ihr Menschen begeht, ist die starre, dogmatische Haltung, mit der ihr „dem Geist“, mit dem ihr eure Forschungen begonnen habt, gegenübersteht. Ihr weigert euch, ihn „als eigenständiges und materieunabhängiges Phänomen“ zu akzeptieren und zum eigentlichen Gegenstand eurer Forschungen werden zu lassen und zwar deshalb, weil ihr dem Irrglauben aufgesessen seid, daß kein „Etwas“ existieren könne, das unabhängig von jenem anderen „Etwas“, namens Materie beschreibbar sei. „Am Anfang war die Materie“ ist das Glaubensbekenntnis aller Positivisten, während mein Geist bestenfalls als ein Produkt der Materie, ohne unabhängige Eigenexistenz angesehen wird. Sie glauben, wenn es mich tatsächlich geben sollte, dann müsse ich ein Teil der von ihnen wahrgenommenen materialisierten Natur sein, anstatt die von ihnen wahrgenommene Natur als einen kleinen Teil meiner gesamten Schöpfung anzusehen. Quantenphysiker sind sich nicht mehr sicher, ob die Strukturen, die sie gefunden haben, das Wesen, der von ihnen untersuchten Materie darstellt oder nur die Spiegelungen ihres eigenen Denkens.

 

Du solltest nun erkannt haben, daß die Erforschung des Geistes von jener der Materie nicht zu trennen ist - angesichts der Tatsache, daß jede mögliche Beschreibung der Materie unweigerlich auf der „Struktur“ Deines eigenen Geistes basiert.

 

Alle Menschen glauben an die Präsenz eines Geistes, d.h. an die Existenz einer großen Ordnung im Universum und geben diesem „kollektiven Ursprung“ unterschiedliche Namen Gott, Allah, Jawhe, Tao, usw. aber auch Materie, Naturgesetze oder der Neuste: Zahlenordnung des Primzahlkreuzes.

Ihr sucht verzweifelt nach einer Möglichkeit mit diesem Geist in einen Dialog zu treten. Letztendlich sucht ihr nach dem Geist, der euch nach seinem Bilde geschaffen hat. Also gut: Hier bin ich! Ich schuf euch Menschen nach meinem Ebenbild, schrieb ich in der Genesis. Erst wenn Du den „nur logisch funktionierenden“ Toten in Dir sterben läßt, kannst Du als „neuer Mensch“ geboren und Deinen Platz „zu meiner Rechten“ einnehmen.

Du stehst in Deinem Leben neben Dir und kannst dennoch nicht in Deine eigenen Augen sehen, weil Dein Egoismus dies verhindert. Du bemerkst deswegen immer nur die kleinen Splitter in den Augen „anderer Menschen“, aber nie die Balken in Deinen eigenen Augen.

 

Wenn ein Mensch (und das bist in diesem Moment Du!) seinen Egoismus überwindet und sich seiner kollektiven geistigen Wurzel bewußt wird, wird er mich „den alles erschaffenden Gott“ in seinem Spiegelbild erkennen. Steht nicht geschrieben, daß Menschen Gott um so näher sind, je höher sie (geistig/bewußtseinsmäßig!) stehen? Wirkliches Bewußtsein hat aber nicht das Geringste mit Deinem arro­ganten Intellekt und Deinem dogmatischen Wissen zu tun. Damit kannst Du nur einen Turm von Babel bauen, dessen Baumaterial aus Egoismus, Ungerechtigkeit, Machtgier und überzogenem Sicherheitsbedürfnis besteht. Dieses Chaos wurde in der Vergangenheit (= Dein abgestorbenes Denken) von einigen „Intellektuellen“ bewußt wahrgenommen und sie sahen, daß es nicht so weitergehen konnte. Also proklamierten sie erst meinen Tod (Gott ist tot!) und dann den Tod des Menschen, um ganz von vorne anfangen zu können und den Menschen auf gänzlich neuen „ideologischen“ (idi­otischen) Grundlagen wiedererstehen zu lassen. Heraus kam jedoch nur ein neuerlicher Aufguß des altbekannten Bildes einer egoistischen Menschheit. Aufgrund der rasanten Entwicklung eurer „Tech­niken“ befiel euch Menschen ein schwindelerregendes Gefühl der Allmacht. Und dann verfielt ihr dem Irrglauben mich abschaffen zu können, weil ihr euch für groß genug haltet, „meine Sache“ selbst in die Hand zu nehmen und daher die althergebrachten Mythen, den religiösen Mythos inbegriffen, längst nicht mehr zu glauben braucht, obwohl diese die Wurzel eures „Seins“ darstellen.

 

Auch Du hast meinen Tempel bespuckt und mit Füßen getreten, Dich „vom Baum“ des „wirklichen Glaubens“ entwurzelt. Wenn Du so weitermachst, wirst Du Dich nun selbst fällen.

 

Es gibt einen Baum „der Frucht ist“ (den Baum des Lebens) und einen Baum „der Frucht macht“ (der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse). „Du“ bist der, der [über] „Gut und Böse“ ur-teilt.

 

An Deinen Früchten werde ich Dich erkennen!

 

Du stehst „an meiner Stelle“ auf Erden. Als alleiniger Herr, „als selbst­ernannte Krone meiner Schöpfung“, bestimmst Du über aller Schicksal. Da Du aber durch Deinen Egoismus, „Deine Kollektivität“ aus den Augen verloren hast, sitzt Du bisher nicht zu meiner „Rechten“.

 

„Zeige mir die von Dir wahrgenommene Welt und ich sage Dir, wer du bist!“

 

Ja, lieber Leser und kleine Menschenseele, Du wirst Dich nun wohl der Offensichtlichkeit dieser Tatsachen beugen und der „Egozentrik deines Egos“ entsagen müssen, um die Macht der „Anthropozentrik Deiner Kollektivität“ zu verstehen.

 

Wenn Dir dies gelingt, "BISTDUALLESEIDIHRGOTT"!

Du stehst nicht im Stau des Lebens, du bist ein Teil dieses Staus. Wenn Dir das bewußt wird und Du „Dein geistiges Territorium“ gerechter zu Nutzen verstehst, werden sich alle Staus auflösen.

Wenn Du verkündest „Ich denke“, so belügst Du Dich selbst. Das, was Du „Ich“ nennst, ist nur ein winziger Teil Deiner holoistischen Kollektivität und diese ist die wirkliche Quelle allen Seins. Du solltest also besser sagen: „Es denkt“, so wie du sagst: „Es regnet“. Dein bisheriges Denken ist die reine „Unbewußtheit“ und erzeugt dadurch Dein ver-ur-teilendes „SEIN“. Durch Deine [Sehn]SUCHT, etwas „Spezielles“ (lat. species = Anblick; „sichere Erscheinung“) sein zu wollen, fangen die von Dir ver-ur-teilten Monaden an zu suchen, dadurch entsteht die Zeit und das Leben! Ein unendlicher Raum muß zwangsläufig unendlich viele Mittelpunkte haben. Ein [Mittel]Punkt aber, ist ein dimensionsloses „Nichts“ und damit genaugenommen auch Alles. Giordano Bruno vermutete in seinem „bloßen Dasein“, daß ich, der Unendliche, nicht über Deiner Welt throne, sondern in ihr, d.h. in allen Erscheinungen stecken muß. Auch er weiß nun, daß er damals Recht hatte. Diese unendlichen Mittel­punkte bezeichnen Philosophen als Monaden. „Monas“ ist ein griechisches Wort, das „Einheit“ heißt oder; „das, was Eines ist“. Um eine „Geistigkeit“ ins Spiel zu bringen ist es mir aber lieber, sie „Eonen“ zu nennen, da sie durch eine „Emanation“ (= Lehre, der zufolge die Welt mit ihren Einzeldingen aus einem selbst unverändert bleibenden, vollkommenen göttl. Wesen entströmt) entstanden sind.

 

Doch höre weiter, glücklich zu preisender kleiner Menschenteil! Diese materielle Gestalt, die Dir im Spiegel entgegentritt, ist lediglich ein gespiegelter Aorist (gr.-lat; = eine Zeitform die eine „momentane und punktierte Handlung“ beschreibt). Es ist die begrenzte Zeiterscheinung [D]einer Gesamtheit. Er ist ein Teil dieses riesigen Volkes denkender Eonen aus denen Alles besteht und auch alle anderen möglichen Möglichkeiten des Seins entstehen könnten! Diese Eonen haben also wenig Interesse für Deine persönlichen mensch­lichen Sorgen und können darüber nur lächeln. Ihre Probleme sind ganz anderer Art, sie würden Dir viel schwerer lösbar erscheinen und erfordern bedeutend mehr „Intelligenz“, als nur die Aufrechterhaltung der Lebens- und Denkfunktionen dieses Aoristen, den Du als Dein „Ego“ empfindest.

 

Die Energie, die Du in Dir trägst, nur mit Börsenkursen, den relativen Vorzügen kommunistischer oder kapitalistischer Ideologien, den Rangunterschieden zwischen Mohammed, Jesus Christus und Buddha oder „hirnloser“ Machtsucht und Konsum zu verbrauchen, heißt Deine Energie zu verschwenden und bedeutet zwangsläufig Deine Entropie. Du bist nicht nur die materielle Gestalt, die Dir im Spiegel entgegenblickt, sondern auch das riesige Volk denkender Eonen, aus denen Dein Körper und „alles Andere“ besteht. Dein Körper endet nicht, wie Du „dummerweise glaubst“, an Deiner Hautoberfläche. Er reicht bis in die Unendlichkeit. Dein Geist formt die von Dir wahr-genommene Gestalt aller Eonen; wenn sie denken, so bist Du es, der denkt; wenn sie irren, bist Du es, der irrt. Deiner kosmischen Verantwortung bist Du also nicht enthoben durch den Vorwand, Deine Einheit wiederholt sich in der Vielzahl. Es reproduziert sich Dein „Ich“ in jedem einzelnen aller Eonen. „Du“ bist der „geistige Schnittpunkt“ aller dieser Teilchen. Bist Du egoistisch, sind die anderen es auch, gibst Du mit Freuden und Liebe, wirst Du von ihnen ein Vielfaches davon zurückbekommen. Wirkliche Liebe ist das einzige, was durch Verschenken immer mehr wird. Jedes dieser Eonen hat seine eigene Geschichte; sie alle hatten Anteil an Millionen von „Dingen“ (fraktalen Erscheinungen), haben viele Millionen Jahre in der Formlosigkeit gewohnt, die aufregenden Momente der Entstehung der ersten Aoristen miterlebt, sich Jahrtausende lang geduldig in Steinen aufgehalten, die Photosynthese und die DNS-Moleküle gebildet oder die Topologie des Raumes umgestaltet; sie haben sich in den Enzymen als Ingenieure und in den Blütenblättern der Rose als Künstler bewährt. Und an all das können sich Deine Eonen erinnern. Doch sie, die Dich denken lassen, wissen auch um Deine eigene Lebenserfahrung, Deine spezielle Geschichte, die erst mit Deiner Geburt begann. Sie haben ein Gedächtnis, das weit über das mit Deinem „Ego“ verbundenen Gedächtnis hinaus reicht und auch ein sehr viel umfassenderes Wissen. Jedes Eon Deines Körpers aber kennt wohl auch Dein „Ego“, ja, es ist darauf angewiesen, es zu kennen, um aus den Erfahrungen Deines Lebens zu lernen um dadurch eine höhere Stufe geistiger Evolution zu erreichen und einen weiteren Beitrag zum geistigen Abenteuer meiner Genesis zu leisten. An Dein „Ich“ werden sich diese Eonen erinnern, solange sie existieren; wenn Deine Mitmenschen, d.h. andere normale Aoristen, Dich einmal für „tot“ erklären, werden sie Dein „Ich“ mit sich in ihr zukünftiges Leben tragen. Wenn Du Dich von Deinem Ego löst, hast Du die Reife erlangt, kein bloßer normaler Aorist mehr zu sein. Dein zukünftiges Leben wird dann ein sehr langes sein, faktisch ebenso lang wie die Geschichte Deiner Genesis selbst - ein ewiges Leben. Wenn Du meinem Menschensohn vertraust und Dein jetziges Dasein in meinem Sinne änderst, wird es für Dich möglich werden, zwischen diesem nur „begrenzten DA-SEIN“ als Aorist und dem ALLES-SEIN bewußt zu wechseln. Es ist der Wechsel vom zeitlich begrenztem DA-SEIN zum wirklichen LEBEN.

 

Wenn Du hören kannst dann höre, kleiner Menschenteil. Erst wenn Du „ein Weiser“ geworden bist, dann wirst Du begreifen, daß Deine „Seele“ tatsächlich mit dem Denken aller Eonen verschmolzen ist, die Dir als diese Welt - in der es nur einen „Kampf um das Überleben“ zu geben scheint - erscheinen. Dieses „Dasein“ wurde Dir verliehen um zu lernen, daß Du es nur mit „wirklichen Gottesvertrauen“ und „wirklicher Liebe“ überstehen kannst. Auch der Tod wird Dich vor dieser nötigen „Einsicht“ nicht retten. Ich werde Dich so lange in diese Hölle zurückwerfen, bis Du das begriffen hast. Nachdem Du aber meine wirklichen Gesetze verstanden hast und meine Ratschläge annimmst, werden sich all Deine „Probleme“ (= das von mir Vorgelegte) wie von selbst lösen. Erst dann werde ich Dir die unbeschreibliche Freude „richtigen Lebens“ schenken, die aus „der Vereinigung“ und den „harmonischen Zusammenleben“ mit Deinen Mitmenschen hervorgehen wird. Deine „Seele“ wurzelt in einer ewigen Vergangenheit und wird auch in Ewigkeit teilhaben am Werdegang meiner Genesis. Wenn Du ein Heiliger geworden bist, ein ganzer und heiler Mensch, dann wirst Du es verstehen, schon in einem Stein die erste Ankündigung des Lebens wahrzunehmen, wirst die Freude des Grashalms kennenlernen, der sich taunaß der Sonne entgegenstreckt, den Rhythmus des Windes hören, nach dem die Bäume und Blätter tanzen und die Wonne der Freiheit empfinden, die ein schwerelos schwebender - den „Kreislauf Deines Lebens“ in „den Himmel“ zeichnender - Adler (= Blutgefäß) verspürt. Du wirst mit einer Schöpfung der unendlichen Freude konfrontiert werden, in der es kein Leid mehr gibt.

 

Alles wirst Du wiedererkennen, denn Du hast „ALLES“ schon erlebt. Das „Zeitlose“ ist in Dir. Du machst Dich selbst, durch Deine Sturheit und Uneinsichtigkeit, zu dem mikroskopisch kleinen, nur „punktiert“ wahrnehmenden Aoristen, der durch seinen egoistischen, ur-teilenden Blick - durch das Wahrnehmungsfernrohr seines Bewußtseins - verdammt ist, nur in „Raum und Zeit“ zu leben. Alles was Du aber dadurch nicht zu Gesicht bekommst, ist dennoch in Dir vorhanden, auch das Paradies auf Erden und ein ewiges Leben ohne Krankheit und Sorgen, „ALLES“ - Du mußt es nur entfalten.




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