Die Geschichte ueber die Zeit, die es nicht gibt

{ 05:23 AM, 16 May 2007 } { Link }

Hans lag oft stundenlang auf dem Rücken im duftenden Gras einer Wiese und blickte gedankenverloren auf die mit Wolkenschiffen bemalte blaue Leinwand des Himmels. Mit Zuhilfenahme dieser Flotte unternahm er Traumreisen an alle entlegenen Orte der Welt und manchmal sogar Reisen „in seine eigene Vergangenheit“.

 .........Er sah den kleinen Jungen wieder, dem es die größte Freude bereitete, seinem „geliebten Vater“ Löcher in den Bauch zu fragen. Doch auch sein Vater hatte, nachdem er es sich nach einem erfüllten arbeitsreichen Tag im alten, noch vom Großvater stammenden Schaukelstuhl gemütlich gemacht hatte, ersichtliche Freude, an den allabendlich stattfindenden Fragestunden. In der, wegen des schlecht ziehenden Kamins immer nach Buchenholzrauch duftenden Stube, suchte Hans Antworten auf Fragen zu bekommen, die ihm tagsüber so auf der Seele brannten. Seine größte Neugier galt dann immer „der Zeit“: Woher diese wohl kommen möge und wohin sie wohl fließt? Was ist diese Zeit denn nun „wirklich“, die ihn Tag und Nacht, im Wachen und in Träumen verfolgte und Zeit seines Lebens keine Sekunde aus den Augen ließ. Seine oft hirnrissig erscheinenden, aber intelligenten Fragen, trieben seinen Vater oft an den Rand des Wahnsinns. Wenn Hans zum Beispiel fragte: „Papa, sind Väter immer klüger als ihre Kinder?“ fiel es ihm nicht schwer, dies mit einem klaren „Ja“ zu beantworten. Auch bei Fragen wie: „Papa, wer hat die Glühbirne erfunden?“, konnte er seinem Sohn mit der Antwort, „der amerikanische Erfinder Thomas Alva Edison“, leicht zufriedenstellen. Doch was sollte er bloß auf die danach wie aus der Pistole geschossene Frage: „Und warum hat dann nicht Edisons Vater die Glühbirne erfunden?“, antworten. Sein Vater erkannte sehr schnell, daß es Hans nie um bloßes Wissen ging, er wollte das Leben in seiner Tiefe verstehen. Er wollte verstehen, wieso die Dinge so sind, wie sie sind. Und so brachte Hans unstillbarer, wacher und aufgeweckter Geist den Vater öfter als einmal in Bedrängnis spontan und unüberlegt gegebenene, aber als korrekt angesehene Antworten selbst noch einmal gründlich überdenken zu müssen. Auf Hans Lieb­lingsfrage, was denn nun „die Zeit“ eigentlich wirklich sei, wußte er beim besten Willen selbst keine Antwort. Um nicht sein Gesicht zu verlieren, erklärte er Hans dann immer, daß dieser noch „zu jung“ für eine Erklärung dieser Frage sei. Als Hans 18 Jahre alt wurde, teilte er seinen Eltern mit, daß er das Nest ihrer Obhut verlassen möchte, da er sich nun stark und reif genug fühle, um in die große weite Welt zu ziehen, um dort selbst nach der Ursache der Zeit zu suchen.

Hans machte sich auf die Suche nach „der Zeit“ und „der absoluten Wahrheit“. Zuerst dachte er, muß ich die wirklich „wahre Religion“ finden. Dort werde ich dann auch den Ur-sprung „der Zeit“ ent-decken. Es beunruhigte ihn, daß es so viele unterschiedliche Meinungen und Religionen in dieser Welt gab. Da für ihn aber nur der rich­tige Glaube in Frage kam, erschreckte es ihn, als er feststellte mußte, an wieviele unterschiedliche Religionen die Men­schen glauben. Da seiner Meinung nach aber nur ein Glaube der richtige sein konnte, entsetzte ihn der Gedanke, eventuell an das Falsche zu glauben. So fing er an, alle Religionen zu studieren. Er vertiefte sich in die Lehren der Bibel, des Ko­rans, den Upanischaden und Veden (die ältesten und wichtigsten Überliefe­rungen indischen Den­kens), dem Tao Te King des Lao-Tse und den Lehren des großen Konfuzius sowie den unterschiedlichen Strömungen des Buddhismus, die sich in Indien, Japan und China gebildet hatten. Anstatt die Wahrheit zu fin­den, wurde er immer verwirrter. Die teilweise strengen und mühsamen Glaubens­zeremonien dieser al­ten Religionen trieb ihn zu den Gurus der neuzeitlichen New Age Sekten. Er studierte, meditierte und betete „auf Teufel komm heraus“. Alle Menschen, die er traf, meinten teils demütig, teils arrogant an „das einzig Rich­tige“ zu glauben und doch glaubte jeder an etwas anderes. Er stellte fest, daß im Grunde alle Reli­gionen das gleiche Ziel anstreben. Harmonie zwischen den Menschen und Glückseligkeit. Doch die Wege auf denen dies angeblich zu erreichen sei, waren von Religion zu Religion sehr unterschiedlich. Aber welchen Weg sollte er nun gehen? An was sollte er glauben? Ist es überhaupt noch zeitgemäß zu glauben? Wäre es nicht besser, sich auf wissenschaftlich beweisbaren Wegen der Wahrheit anzunä­hern? So fing er an, sich mit Philo­sophie, Psychologie, Physik und Naturwissenschaften zu beschäfti­gen. Wir le­ben im 19. Jahrhundert, da müßte die Wahrheit eher zu finden sein, sagte er sich. Es war wie im Rausch. Hier, bei den Naturwissenschaften, wurde die Welt viel genauer erklärt. Alles „be­wiesene Tatsachen“ an die man glauben konnte, meinte er. Doch traten hier nicht Parallelen auf, die ihn beunruhig­ten? Chaosmathematik und Quantenmechanik funktionierten offensichtlich nach „den selben Gesetzen“ wie er sie in den alten Religionen angetroffen hatte. Gerade in der Metaphysik (Meta = über das bestehende hinaus) und der Quantenmechanik stieß man auf Phänomene, die nur Vermutungen zuließen. Es bil­deten sich acht Strömungen (Kopen­hagener Deutung, Bootstrap von Chew, Implizite Ordnung von Bohm, Viele-Wel­ten-Inter­pretation von Everett usw.)  an die man glau­ben konnte oder nicht. Wo war bloß die absolute Wahr­heit?

Wieso sind Menschen in der Lage, so apodiktisch (unwiderleglich, keinen Wi­derspruch duldend) zu glauben? Da kam ihm die Erleuchtung.

 Wäre es nicht besser, sich die Frage zu stel­len, warum man an etwas glauben will (muß?), an­statt sich den Kopf darüber zu zerbrechen, an was man glauben soll?

 Kommen Menschen nicht als [Halb]Idioten (lat.= einfacher Mensch) auf die Welt und füllen im Laufe ihres Lebens ihren ursprünglich reinen, unbeschriebenen Geist mit dominanten Wissen um damit zu Vollidioten zu werden? Und er ent­schloß sich, „alle Lehren“ aus seinem Geist zu lee­ren und diesen mit reiner Wirklichkeit zu füllen.

Und so wurde aus Hans ein Mystiker.

Als er fast „ein Menschenleben“ lang gereist war, wurde er der Suche nach „der Zeit“ müde, denn sie fing langsam an, an ihm selbst zu nagen. Vielleicht hatte sein Vater doch Recht gehabt, kam es ihm in den Sinn, als sich seine Gedanken in der Erinnerung an sein Zuhause verfingen. Was sagte er damals? Ich sei noch zu jung für diese Frage. Viele der großen Geheimnisse, die in mir „gärten“, haben sich im Laufe der Jahre wie von selbst „verflüchtigt“. Vielleicht muß ich auf die Beantwortung dieser, für mich wichtigsten Frage, nur noch etwas warten? Wie die Weisheit so legte sich auch das Alter immer mehr auf seine Schultern, so daß er nur noch gebückt, unter der starken Last der vielen im Leben gemachten Erfahrungen, laufen konnte.

„Ich sollte, um nicht naß zu werden, etwas schneller gehen“, sagte er sich, als ein Gewitter aufzog und er in der Ferne, auf einem kleinen Hügel, ein Häuschen erblickte. „Hoffentlich ist jemand zu Hause“, dachte er, als er keuchend mit seinen letzten Kräften dort ankam. Er wollte gerade an der einfachen Kette, die zu einer alten Kuhglocke führte ziehen, um sich bemerkbar zu machen, als er im Inneren des Hauses, eine ihm seltsam bekannte, freundliche Stimme rufen hörte: „Da bist du ja endlich! Komm doch herein und mach es dir gemütlich, ich habe schon so lange auf dich gewartet!“. Hans drückte die alte rostige Türklinke herunter und öffnete die Türe. Sofort kam ihm die nach Buchenholzrauch duftende Zimmerluft, die versuchte, durch den sich öffnenden Spalt ins Freie zu gelangen seltsam bekannt vor und als er die Stube betrat.......

blieb plötzlich sein Herz stehen!.

Hans empfand dies aber nicht so. Er hatte eher das Empfinden, als würde sein Herz in unendlich viele Teile zerspringen, sich völlig in „Alles“ auflösen, um sich dann in das zu verwandeln, was er sah. Es war sein Nest. Die gute alte Stube seiner Eltern, mit dem Kamin und all dem, was ihm lieb und teuer gewesen war. Großvaters Schaukelstuhl, aus dem sein Vater immer versucht hatte, seinen endlosen Wissensdurst zu stillen, war auch da. „Setz dich doch und mach es dir bequem“, hörte er „seine eigene Stimme“ aus der Küche rufen. Aus der Küche, in der seine Mutter aus dem wenigen damals zu Ver­fügung stehenden Zutaten, die unvergeßlichsten Köstlichkeiten zauberte. Hans war es, als würde er alle Eindrücke, Gerüche, Geschmäcker, Gefühle, ja alles was er in seinem Leben „erlebt“ hatte, auf einmal empfinden. „Ich werde nun all deine restlichen Fragen beantworten“, sagte der junge Mann, der nun die Stube betrat. Hans traute seinen Augen nicht. Der Mann sah ihm zum Verwechseln ähnlich, zumindest sah er dem Hans ähnlich, der er einmal vor langer Zeit war. „Wer bist du?“, fragte er, die alte Neugier spürend, die ihn immer angetrieben hatte, um Antworten auf seine Fragen zu finden. „Ich bin du“, sagte der Mann, „aber ich bin auch dein Vater, dein Großvater, Ur- und Ururgroßvater und alle anderen Menschen, die da waren und sein werden. Denn ich bin der Tod! Nicht Gott, sowie ihr Menschen fälschlicherweise annehmt, sondern ich bin der Erzeuger „deines Schattendasein“, das du Leben nennst, in dem aber noch kein wirkliches Leben ist!

Unser aller Gott ist ein ewiges Licht, er ist die Lebensquelle „die zeitlos fließt“.

Alles Zeitlose kommt von ihm, doch dein Schattendasein hast du von mir.“

„Wenn du behauptest, ich zu sein“, fragte Hans erschrocken, „wer bin dann „ICH“?“: „Du bist das Suchen, die Zeit und die dadurch entstehende Schattenwelt“, sagte der Mann freundlich. „Suchen, Zeit und Schattenwelt gehören untrennbar zusammen. Das Suchen er­zeugt die Zeit und „diese Illusion“, die du Zeit nennst, ist dein Leben in dieser Schattenwelt.

Deine innere Zerrissenheit bestand darin, etwas zu suchen, was du nie verloren hattest. Du hast die ganze Zeit „nach dir selbst gesucht“! Da „du“ nun aber der Suchende warst und dieser Suchvorgang „die Zeit“ erzeugt, war es dir nicht möglich, „die Zeit“ und damit dich selbst zu finden. Wahres „Sein“ läuft vor einem egoistischen „Sucher“ immer davon, weil es mit Egoisten nichts zu tun haben will.

Stell es dir so vor, Hans. Du warst ein „normaler Mensch“, ein Mensch also, der „die Wirklichkeit“ nicht richtig sehen konnte. Du warst ein Brillenträger, der aus „Zerstreutheit“ nach seiner Brille suchte, obwohl er sie die ganze Zeit auf der Nase hatte und während du gesucht hast, ist dir „aus Unachtsamkeit“ gar nicht aufgefallen, daß du eigentlich „richtig sehen“ kannst. Nur weil du unaufmerksam durch dein Leben gingst und dir all deiner Handlungen nicht richtig bewußt warst, war deine Welt so undurchsichtig und chaotisch.

Meine Aufgabe, sagte der Tod, „ist es, die Vereinigung aller Seelen zu einem Ganzen vorzubereiten und damit Ordnung in diese Seelen zu bringen. Immer wenn man sich durch Egoismus vom „wahren Menschsein“ trennt, ist man nicht mehr „Mensch“, sondern nur noch ein Teil davon, ein „ICH“. Dieses ICH verhält sich so, als wolle es mit seinen Brüdern und Schwestern, den anderen Menschen, nichts zu tun haben. Dieser „Blöd-Sinn“ ist letztendlich die Geburt „unhar­monischer Zeit“. Dieses ICH fängt dann zwangsläufig an, nach einer neuen, „eigenen Ordnung“ zu suchen. Dieses Suchen wird so zur „formenden Zeit“ und diese zum „gestalteten Leben“. Und je nachdem, wo und nach was es sucht, wird es unterschiedliche Glaubens- und Naturgesetze aus meinem großen Topf aller möglichen Möglichkeiten formen und versuchen „mit aller Gewalt“ seine Mitmenschen aufzuzwingen. Da ich du bin, und ich nun all deine Fragen beantwortet habe, hast du dir nun alle deine Fragen selbst beantwortet. Du kannst nun aufhören zu suchen, du hast dich gefunden. Nun bist du wieder zu Hause, dort wo alles begann. Keine Angst Hans, wenn dein egoistisches Leben aufhört, ist dies nicht das Ende, sondern der Anfang des wirklichen Lebens. Ein Verschmelzen mit Allem, aber so, daß man seine Individualität beibehält, vorausgesetzt man darf die Hölle, die du „deine Welt“ nennst, verlassen. Die egoistischen „individuellen Charakter“ deiner Seele werden solange im „Rad der Zeit“ gegart, bist deine ursprünglich holoistische Seele ihren Holoismus erkennt und zu einen „wirklichen Menschen“ herangereift ist.

Wirkliche Aufmerksamkeit bedeutet, aufzuhören einen Egoisten zu spielen. Derjenige, der nur „das sucht“, was sein ICH glauben möch­te, weil er nicht weiß, wo er wirklich hingehört, der nur sich „selbst sucht“, ist „selbstsüchtig“ und damit blind und taub für die Wirklichkeit. Da er die Wirklichkeit durch die „Ei“gene Such[e]t nicht richtig wahrnehmen kann und zwangsläufig nicht [be]merkt, daß er selbst Teil dieser Wirklichkeit ist, ist er nur ein unaufmerksamer  dummer Mensch[enteil]“.

„Nein“, schrie Hans auf, „alles, was du mir da erzählst, scheint so klar und ist doch so verwirrend. Diese komplizierte Welt mit all den komplizierten Gesetzen, die wir Menschen gefunden haben, kann nicht so „einfach aufgebaut[es] Sein“. „Doch glaube es mir Hans“, sagte der Tod, „so verblüffend einfach funktioniert unser aller Leben. Gott möchte von dir, daß du für uns alle noch einmal „zu Zeit“ und damit „zu Fleisch“ wirst, denn er hat dich dazu auserwählt, seine wirklichen Gesetze „diesen Menschenteilen“ mitzuteilen.

Sie haben sich von ihm abgesondert und in hassende Völkerteile aufgespalten. Diese wiederum haben sich in egoistische Einzelmenschenteile gespalten. Diese „toten Menschensplitter“ haben sich nun allesamt von ihm abgewandt und „stechen“ sich dadurch ins „Ei“-gene Fleisch, weil sie ihre Welt nicht richtig verstehen. Nur an ihre eigenen Wahrheiten mögen sie noch glauben und sie fürchten mich ganz schrecklich, mich den Tod. Ja sie haben geradezu schreckliche Angst vor mir, wo ich doch die einzige absolute Sicherheit und Geborgenheit darstelle. Du wirst die „Weisheit und Macht“ all deiner Vorgänger besitzen und dies wird dich stärker machen, als alles was vor dir war. Sobald du wieder zu Zeit geworden bist, wird man dich aufgrund deiner außergewöhnlichen Wahrnehmung entweder anbeten oder angreifen. Dir wird es nicht anders ergehen als all den anderen, die zurückgeschickt wurden. Du mußt aufmerksam darauf achten, beides zu vermeiden. Da du nun alles verstehst, wird es dir nicht schwerfallen, dich an alle möglichen Begrenzt[sein Ein]heiten, die dir in Form von Menschen begegnen werden, anzupassen. Du hast dich nun genug ausgeruht. Bevor du nun wieder „zu Fleisch“ werden wirst, wird dich der allmächtige Gott mit der Kraft seiner unendlichen Liebe, bis zum unendlichen Rand deiner Verständnis füllen. Geh nun „Menschensohn“, es wird höchste Zeit für deine Menschen­teile, daß du mit „dieser göttlichen Liebe“ als „das Lamm Gottes“ wieder zu Zeit wirst“.

Hans stand daraufhin, ohne ein Wort zu erwidern auf, ging zur Tür, die sich wie von selbst öffnete und lief ins Freie. Sein Herz schien vor Aufregung zu zerspringen, so wild schlug es plötzlich wieder in seiner Brust. Ihm fröstelte sofort, als er die warme gemütliche und sichere Stube mit der rauhen kühlen Gewitternacht gewechselt hatte, doch gerade dieser Unterschied ließ ihn das Leben fühlen. Nun „um­hüllten in wieder die dunklen Wolken“ und als ihm der eiskalte Regen ins Gesicht peitschte, wurde er.................

 ......................von ein paar kleinen Tropfen, die seine Nase kitzelten wach. Als er seine Augen aufschlug, stand ein farbenprächtiger „Regenbogen“ über seinem Haupt, es war der farbenprächtigste „Regenbogen“, den er je gesehen hatte.

Er bestand aus allen möglichen Möglichkeiten und deren Kombinationen von Farben und in seiner Hand bemerkte er ein „kleines, geöffnetes Büchlein“......................

 ....................so wurde Hans wieder in den Strudel der Zeit gerissen und „als Lamm“ wiedergeboren.   (Off. 10; 1-3)




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