Das Nichtwissen ist die apodiktische Praemisse fuer Deine Einheit!

{ 03:38 AM, 31 May 2007 } { Link }
Dazu ein einfaches Beispiel: Es befinden sich „in Dir“ viele Geschichten (Wissen). Alle „In-formationen“ Deiner Welt haben „in diesen Moment“ eine zeitlose Struktur. „Das gesamte Wissen“ Deiner Menschheit ist „jetzt“ in Dir vorhanden, aber nicht „bewußt greifbar“! Du und dieses überwältigende Wissen sind in diesem Moment „eine Einheit“. Dein Geist  „erhellt“ in diesem Moment aber nur einen winzigen Bruchteil dieser „In-formationen“ mit Deiner Aufmerksamkeit. Es reicht ein kleiner „Gedankenblitz“ von Dir, um einen „Ordner“ zu öffnen, um diesen genauer zu betrachten. Wenn ich Dir jetzt das Stichwort „Märchen“ gebe, öffnen wir einen solchen Ordner. Gut, wirst Du Dir nun denken, ich weiß, was Märchen sind. Dieser Ordner ist noch zu groß, als daß Du ihn für Dich „rational sichtbar“ in die Zeit aufzufächern vermagst. Wenn ich Dir aber nun zusätzlich das Stichwort „Hänsel und Gretel“ gebe, öffnet sich „in Dir“ ein Unterordner des Ordners „Märchen“. Nun hat dieser geistige Happen die Größe, die Du mit Deiner noch kindlichen Rationalität zu verdauen (= berechnen) vermagst. Plötzlich hast Du Zugang zu Informationen, die vor einer Minute noch „Eins“ mit Dir, also in Deinem „Nichtwissen“ waren. Jetzt befindet sich Dein Wissen über das Märchen „Hänsel und Gretel“ in einer bewußten, aber noch „komprimierten Form“ in Dir. Um es nun völlig zu „entfalten“, benötigst Du „Zeit“. Dieser [Her]Vorgang wird Dir „klar ersichtlich“, wenn Du Dir nun dieses Märchen „Schritt für Schritt“ durch „den Kopf gehen“ läßt. Durch das Verändern Deiner „Aufmerksamkeit“ änderst Du auch Deinen „Bewußtseinsinhalt“. Mit dem Verändern „Deiner Einstellung“ ändert sich aber auch Dein seelischer Zustand. Dieser Vorgang entspricht exakt dem eines Computers, der sich Daten aus einem „statischen Reservoir“ in den sichtbaren „Arbeitsspeicher“ holt. Du hättest nun die Möglichkeit, auf viel mehr „Daten“ zurückzugreifen, als Du im Moment „zu glauben“ vermagst, denn „ALLES“, d.h. „alle Weltenzeitalter“ sind in Deiner „persönlichen Datenbank“ vorhanden. Solange Du an diese Tatsache nicht zu glauben vermagst, wirst Du auch keine „Bewußtseinsenergie“ aufwenden, um diese Aussage zu überprüfen. „Normale Menschen“ begehen nun die große Dummheit ihres Daseins, indem sie ihre Bewußtseinsenergie damit verschwenden, sich laufend selbst ihre eigene Begrenztheit und Hilflosigkeit einzureden. Wenn Du Dir laufend einredest, daß die hier postulierten Tatsachen eine „Unmöglichkeit“ sind, werden sie Dir auch immer als „unmöglich“ erscheinen. Anstatt „in Dir“ nach „dem Ausweg“ aus Deiner Daseinsmisere zu suchen, versuchst Du Dich in diesem problematischen Dasein einzunisten, weil Du dem Fehlglauben anhängst, dies sei für Dich die einzig mögliche Form „des Seins“. Alle Erscheinungen, die Dir in diesem Dasein begegnen, erhalten ihre letztendliche Qualität durch Deine eigene Interpretation. Du bist in der Lage, die von Dir bisher wahrgenommene Welt völlig zu verändern. Du müßtest dazu nur Deine Interpretationen ändern. Der einzige, der Dich laufend daran hindert, diese Welt zum Himmelreich zu erheben, bist Du selbst.

Du bist Dir Deines [Pseudo-]Wissens so grenzenlos sicher und ziehst Dir damit Deine eigenen Grenzen. Dein eigener Glaube macht Dich zu einem ängstlichen Wesen, das sich ständig an seinen eigenen Dogmen festzuhalten versucht, indem es diese „als sicher“ und „bewiesen“ betrachtet. Du bist der „Angsthase“ dem der Spatz in der Hand lieber als die Taube auf dem Dach ist und der sich dadurch laufend selbst „kreuzigt“, ohne seine wirkliche Auferstehung zu erleben.

Wie „sicher“ ist nun Dein bisheriger Glaube, oder sollte ich besser sagen, Dein Wissen? Ist Dein „Wissen/Glaube“ letztendlich nicht nur eine Sache Deiner persönlichen Ansicht?

Ich möchte Dir anhand eines kleinen Beispiels die Auswirkungen möglicher Interpretationen ein und derselben Erscheinung vor Augen führen:

In einer französischen Komödie trinkt ein Edelmann im 13. Jahrhundert von einem Zaubertrank, der ihn unverwundbar machen soll. Leider ist dem Druiden bei der Mixtur ein kleiner Fehler unterlaufen. Er wird durch diesen Trunk nicht unverwundbar, sondern „er-fährt“ einen „Zeitsprung“. Plötzlich befindet er sich im Jahr 1995 inmitten einer Landstraße und „sieht sich“ von riesigen „Ungeheuern aus Eisen“ bedroht. Die Erscheinungen, die Du nun als „Autos“ interpretierst, interpretiert er als „schreckliche Eisenungeheuer“. Begehe nun nicht den Fehler Dir einzureden, daß er - im Vergleich zu Dir - „unwissend“ und dumm ist und er dadurch „diese Erscheinung“ eindeutig verkehrt interpretiert. Er interpretiert sie nämlich kein bißchen „verkehrter“ als Du, sondern nur etwas „anders“. Weder Du noch dieser Edelmann haben das Bewußtsein darüber, was diese Erscheinung „in Wirklichkeit“ ist. Selbst Menschen des zwanzigsten Jahrhunderts verfügen über eine farbenreiche „Interpretationspalette“ über das Erscheinungsphänomen Auto. Was für die einen ein „unverzichtbarer und hilfreicher Segen“ für die Menschheit ist - ja sogar eine Ikone darstellt, den Mittelpunkt ihres Lebens, den sie anbeten - ist für andere eine „Umwelt zerstörende Dreckschleuder“, der es die Menschheit zu verdanken hat, daß der natürlichen Lebensraum immer mehr verschmutzt und zusätzlich auch noch zubetonierten wird. Wiederum andere sehen in Autos eine „sichere Quelle“ für Arbeitsplätze, kurz „zum Geld verdienen“, das ja auch „in Deinem“ bisherigen Weltbild „das einzige Lebenselexier“ darstellt. Für wieder andere dagegen ist das Auto „ein Sucht-Ungeheuer“, das den Großteil des „überlebenswichtigen Geldes“, was ein von dieser Autosucht Betroffener zu verdienen vermag, auffrißt. Viele treibt diese Sucht in den Ruin.

Was aber ist nun „die Erscheinung“ Auto letztendlich wirklich? Es ist nur eine Interpretation Deines eigenen Bewußtseins! Es ist immer nur das, was Du zu glauben vermagst, bis hin zur atomaren Substanz! Erst wenn Dir das HOLO-FEELING-Gesetz Deines Daseins bewußt wird, wirst Du auch erkennen, daß Du selbst diese Erscheinung bist. Du bist „ALLES“ - zumindest ist Dein Bewußtsein die Quelle der Qualität, die allen Dingen anhaftet und damit bist Du genau genommen auch die Quelle von „Sein und Nichtsein“ und „Gut und Schlecht“. Wenn Du die Dinge nur „einseitig“ zu betrachten vermagst, verurteilst Du die Dinge zu dem, was Du in ihnen zu sehen vermagst. „Das, was wirklich ist“, d.h. der „ganze Zusammenhang“ bleibt dann für Dich hinter Deiner eigenen Interpretation verborgen. Umso mehr Du dazu neigst, „Deine Ansicht“ als die „einzig richtige“ zu betrachten, umso mehr machst Du Dich auch selbst zum Affen.

Du solltest deshalb viel öfter auf ein „dies wäre auch möglich“ bei Deinen Interpretationen zurückgreifen. Deine Gedanken würden sich dann in etwa so, oder ähnlich anhören:

„Ich sehe das zwar so und so, aber wenn mein Gegenüber dasselbe Ding anders als ich zu sehen vermag, müssen wir beide eindeutig eine begrenzte Sichtweise auf dieses Ding haben. Was ist dieses Ding nun aber wirklich, d.h. „im Ganzen gesehen“? Laß uns nicht um unsere „begrenzten Standpunkte“ streiten, bemühen wir uns lieber, unsere Sichtweisen zu kumulieren um dem „wirklichen Wesen“ dieser Erscheinung näherzukommen.

Es gibt nur Gegenwart! Alles von Dir Wahrgenommene besteht nur aus Deiner eigenen Interpretation des Gegenwärtigen. Das für Dich Gegenwärtige ist ein winziges entfaltenes, aber dennoch statisches Fragment Deines zeitlosen Nichtwissens. Dieses Fragment verharrt nun bei Deiner Bewußtwerdung auf Deines eigenen „Bewußtsein-Messers Schneide“, d.h. zwischen Vergangenheit und Zukunft. Du setzt dabei mit Deinen Urteilen und Interpretationen selbst einen Schnittpunkt: Die dabei entstehenden Hälften Vergangenheit und Zukunft können von Dir aber niemals bewußt erfaßt, sondern immer nur blind als Vermutungswissen „geglaubt werden“. Diese Geschwister entziehen sich Deiner „nur punktuellen“, aber dennoch „zeit/räumlich“ empfundenen Gegenwart. Deine Vergangenheit „ist und war“ nie „zeiträumlich“ in Deinem Bewußtsein anwesend. Die Wirklichkeit ist ALLES, alle möglichen Möglichkeiten. Durch die „Wortmacht“ Deiner begrenzten rationalen Logik „fächerst“ Du Dir aus meinem zeitlosen Komplex „be-stimmte“ Möglichkeiten in Deinem Bewußtsein auf. Das dabei in Deinen Gedanken in Erscheinung tretende Bild nennst Du „Gegenwart“. Alles, was Du „jetzt“ unbewußter weise als Vergangenes „betrachtest“, existiert in Wirklichkeit immer nur in dem Moment, in dem Du diese Gedanken (Gefühle, Empfindungen, Erscheinungen usw.) betrachtest, und das ist letztendlich immer nur „im Jetzt“ - d.h. in Deiner jetzigen „Gegenwart“, ansonsten ist alles nur zeitloses Nichtwissen! Du hast noch nie „in der Vergangenheit gedacht“! Dein ganzes Denken, Fühlen und Empfinden - auch Vergangenes - ist von Dir nur immer in der Gegenwart erfahrbar. Wenn Du also behauptest: „Es war einmal...“, zeugt das nur von Deiner Unwissenheit und Unreife. Es gibt keine „vergangene Gegenwart“, es gibt kein „Es war einmal...“, sondern nur ein „Es ist...!“. „Sein oder Nichtsein“ ist somit nur eine Frage Deiner eigenen Bewußtheit. Das „Geisteslicht“ einer erwachten Seele leuchtet im strahlenden Glanze ihrer selbstbewußten Göttlichkeit „über alle Zeiten und Räume“ hinweg. Das Geisteslicht einer unreifen Seele dagegen, die sich durch ihr selbstgewähltes Paradigma „in Zeit und Raum“ sperrt, schläft. Das Bewußtsein einer solchen Seele (eines „normalen Menschen“) gleich dem schwachen Lichtkegel einer Taschenlampe, der nur unbewußt vor sich hinzufunzeln (Funzel = Öllampe; trübes, flackerndes Licht) vermag. Dieser nur schwache „Geisteslichtstrahl“ bringt dabei zwangsläufig sich laufend verändernde und im Fokus stark eingeschränkte Erscheinungen in das Blickfeld dieser Seele. Es gibt nur „eine Wirklichkeit“, diese umfaßt alles, „was sein wird“ und alles, „was war“ im „Jetzt“, ihr Name ist HOLO-FEELING! Die nicht vollständig wahrgenommene Wirklichkeit wird in die unterschiedlichsten „Wahrheiten“ (= Wahr[nehmungsein]heiten) aufgefächert und in Raum und Zeit verteilt.

So erhebst Du „jetzt schon“ alle Deine fest geglaubten Wahrheiten von heute zu Deinen Dummheiten von morgen!

Die Qualität der von Dir empirisch empfundenen Gegenwart ist eindeutig nur von Deiner eigenen Interpretation abhängig. Immer wenn Dein Geist nach eigenem Ermessen Deine „nur subjektiv vorhandene Gegenwart“ verurteilt und damit Deine Gegenwart hin zu einer bestimmten „Vergangenheit“, und der daraus zu erwartenden „Zukunft“, zu extrapolieren versucht, erzeugt er dabei zwangsläufig auch das von Deinem Paradigma und von Deiner eigenen Wortmacht „be-stimmte“, „subjektiv empfundene Weltbild“.

Mit anderen Worten „aus-ge-drückt“:

Die von Dir als richtig „an-genommene“ Vergangenheit bestand bisher immer nur aus Deinem extrapolierten Vermutungswissen und ist genau genommen nur ein - „nicht zu beweisendes“ - Hirngespinst Deiner eigenen Rationalität und dadurch auch Deines Glaubens. Wenn Du alle von Dir „leichtgläubig“ als „bewiesen“ angesehenen Theorien über den „bisherigen Verlauf“ der menschlichen  Vergangenheit genauer betrachtest, wirst Du demütig akzeptieren müssen, daß alle Dir bisher geistig zugänglichen Thesen immer nur auf dem Boden Deines eigenen „dogmatischen Glaubens“ gewachsen sind. Von wirklicher geistiger Freiheit keine Spur. Du hast Dich bisher nur diesem „Wissen“ hündisch unterworfen, ohne Dir jemals selbst über Dich und Dein Sein gewissenhaft Gedanken zu machen. Gedankenlos zu glauben, ist wahrlich bequemer als selbst zu denken.

Alles Sein wird nur von Deinem eigenen Glauben bestimmt. Wenn Du nun in den Genuß kommen willst, die alles umfassende Aussicht vom Gipfel meiner Wirklichkeit zu genießen, mußt Du diesen heiligen Berg erst erklimmen. Auf den „Gipfel Deines Seins“ führen seit Äonen nur zwei sichere Weg, sie heißen Demut und Liebe.

Nur das, was „Jetzt“ in Deinem Bewußtsein „erscheint“, solltest Du auch als „bewiesen“ betrachten; z.B. die Behauptung, daß Du in diesem Moment ein Bildschirm vor Augen hast, der „als Reizauslöser“ fungiert und in Dir eine Stimme auslöst, der Du in diesem Moment zuhörst. Das ist in diesem Augenblick die einzige „wirkliche Wahrheit“.

Denn es ist unzweifelbar die einzige „Wahr[nehmungsein]heit“, die Du in diesem Moment bewußt empfindest!

Ich behaupte nun keck, alles andere „ent-steht erst dann“, wenn Du den Blickpunkt Deines Aufmerksamkeitslichtes in Deinem Bewußtsein veränderst. Diese Aussage wirst Du, wenn Du „wirklich intelligent“ bist, ebenfalls als eine „Möglichkeit“ akzeptieren. Wenn Du erkannt hast, daß es für Dich keine andere Möglichkeit gibt, Dir „im Jetzt“ eine andere Wahrheit zu beweisen, wird Dir dies wahrlich nicht mehr schwerfallen. Alles, was Du bisher „unabhängig und außerhalb“ von Dir geglaubt hast, ist „in Wirklichkeit“ nur als eine „Ein-bild-ung“ in Deinem Geiste vorhanden. Alles Vergangene ist immer aus Deiner Gegenwart verschwunden, und Du kannst es auch auf keine Weise zum „Da-bleiben“ nötigen, auch dann nicht, wenn Du Dich unmittelbar mit der von Dir wahrgenommenen Gegenwart beschäftigst. Wie verhält es sich nun mit den „Zeitepochen“, die Du nie „selbst bewußt“ als Gegenwart erlebt hast? Du betrachtest es dummerweise als „bewiesen“, daß „Cäsar“ oder „Karl der Große“ gelebt haben, ohne daß Du Dir über diese Behauptungen jemals selbst gewissenhaft Gedanken gemacht hast.

Wieso glaubst Du, daß Du vom Affen abstammst?

Und von woher glaubst Du, stammen die Affen ab?

Wenn Du „die Kette“ der von Dir „geglaubten“ Evolution, die genau genommen nur eine von vielen Möglichkeiten darstellt, bis zu ihrem Ende verfolgst, landest Du „im Wasser“. Die ersten Glieder der von Dir geglaubten Evolutionskette sind für Dich „zur Zeit“ - d.h. nach Deinem derzeitigen Vermutungswissen - irgendwelche „Einzeller und Amöben“. Ist das nun eine wirklich sichere, von Dir selbst gemachte Erfahrung, oder nur die „logischen Vermutungen“ irgendwelcher anderer Menschen, die Du gedankenlos wie ein Papagei nachplapperst? Aber woher stammen diese „Ein-zeller“ wohl ab? Vom Wasser selbst? Ist Wasser nicht das Symbol der Zeit? Ist letztendlich nicht „das Wahrnehmungsphänomen Zeit“ selbst die Wurzel allen Lebens? Ohne Zeit kein Leben! Wie war das mit dem „statischen Samenkorn“, das sich immer während „in die Zeit“ entfaltet? Genauso verhält es sich letztendlich auch mit Deinem „Bewußtseinslicht“! Beachte, auch diese unabhängig von Dir zu existieren scheinende „Zeitkette“ befindet sich nur dann in Deiner mehr oder weniger bewußten „Gegenwart“, wenn Du an sie denkst. Aber was ist mir ihr, wenn Du nicht an sie denkst?

Erzeugt ein Baum, der im Wald umfällt, ein Geräusch, wenn kein Mensch da ist, um dieses Geräusch wahrzunehmen? Du hast keine Möglichkeit, dies zu überprüfen. Du bist entweder „geistig-sinnlich anwesend“, dann wirst Du diese Wahrnehmung empfinden, oder Du bist „geistig-sinnlich wo anders“ und somit auch bei einer anderen Wahrnehmung. Ob nun dieser Baum unabhängig von irgendeinem wahrnehmenden Geist überhaubt existiert, bzw. beim Fallen ein Geräusch verursacht, entzieht sich somit völlig einer von Dir selbstgemachten Erfahrung und damit auch der von Dir selbst nachvollziehbaren Überprüfbarkeit. Du kannst diese Deine bisherige Vermutung nur „blind glauben“ oder auch nicht. Somit hat jeder Glaube seine geistige Wurzel in einer bloßen Vermutung, die wiederum ihre Ursache in der rationalen Logik des wahrnehmenden Denkers hat, der „gedankenlos“ alles nachplappert, was man ihm in Kindertagen vorgesagt hat. In dieser „Hin-sicht“ gab es in Deiner bisherigen „Weltwahrnehmung“ nur „völlig normale“, aber keinen einzigen wirklich „intelligenden Menschen“. Auch alle Professoren an Deinen Hochschulen machen in Bezug auf diesen „Schwach-sinn“ keine Ausnahme.

Der Mensch ist es, dem ich die Macht gegeben habe, mit seinem Glauben - d.h. mit seinen eigenen Vermutungen - selbst zu bestimmen, was ihm letztendlich als „wahr erscheint“. Was aber ist nun wirklich der Fall, Baum oder kein Baum, Geräusch oder kein Geräusch? Ganz einfach:

Das, was Du zu glauben vermagst, „ist“!

Es gibt „NICHTS“, was unabhängig von Deiner eigenen geistigen Wahrnehmung existiert, zumindest nichts Materielles, d.h. nichts Raum/Zeitliches. Nur das, was Du mit Deinem Geisteslicht zu beleuchten vermagst, erhält auch eine raum/zeitliche Existenz.

Somit wird „die freie Wahlmöglichkeit“ Deines Glaubens „zur einzigen Freiheit“, die Du „zur Zeit“ besitzt. Du hast diese Freiheit von mir nur bekommen, um den für Dich „einzig richtigen Glauben“ zu finden, den Glauben, der Dich zu Deinem wirklichen Wesen zu führen vermag. Da ich Dich nach meinen Ebenbild erschaffen habe, besteht Dein wirkliches Wesen aus reiner, göttlichen Liebe.

Was aber nun, wenn Du gerne an Deinem bisherigen Glauben festhalten möchtest?

Warum nicht! Ich habe Dir doch gesagt, daß Deine Freiheit einzig darin liegt, Deinen Glauben selbst bestimmen zu können. Ich habe mit Deinem jetzigen Glauben nicht das geringste Problem.

Dein Wille sei auch Dein Himmelreich!




{ Letzte Seite } { Seite 2876 von 2995 } { Nächste Seite }

ICH BIN DAS LICHT DER WELT

Startseite
UP-Dates-Archiv

Counter

Neueste UP-Dates

Der GEIST-RAI-CH=E+/- "SCHM~ET~TER~LINKS(!)~EFF~Eckt"!
HOLOFEELING - Die von "DIR+/- aus~gedachte W~ELT ist NUR ein TEST"!
OHRENBARUNG 16.01.2021
Jeder "aus~gedachte Mensch" hat Recht, ABER NUR ein bisschen!

Links & Tools

Wichtiger Hinweis betreffend Darstellung der Hieroglyphen
http://www.youtube.com/user/Ludika66?feature=mhee
Holofeeling - Kompendium
Holofeeling GEMATRIE-Explorer
J.L.A. Thenach Such- & Forschungsprogramm
Anleitung zum Thenach-Programm
https://www.holofeeling.at/Kompendium/Tenachprogramm-HF-Erweiterung.pdf
Holofeeling Dictionary - Erweiterungsmodul
My-Tips Holofeeling - Erweiterungsmodul
My-Verses - Holofeeling Erweiterungsmodul
Audio & Video online
whatabeginning
HOLOFEELING - "all in one"