Quelle der Gedanken

{ 06:12 AM, 9 October 2007 } { Link }

Hinter meinen „geistigen AuGeN“, jenseits der Illusionen meines Gesichtes, wirkt Gott in mir, der sich durch die 3-fälltige Bewusstseinsflamme als meine ICH BIN-Gegenwart im Herzen offenbart. Dort ist die unsichtbare Quelle der Gedanken, die erhabene Intelligenz, die ungeheuere Macht, schöpferisch zu handeln, zu erschaffen, die wundervolle Lebenskraft, die mein Leben auf immer und ewig aufrechterhält. Und obwohl Gott, die Quelle aller Gedanken allgegenwärtig ist, genügt es in der Dualität des täglichen Lebens oft, sich auf die zwei Quellen meiner Gedanken zu konzentrieren - meine Umwelt und meine Nahrung.


Gedanken aus dwer Umwelt

Dem Einfluß der Gedanken aus meiner „geistigen Umwelt“ kann "ich" entgegenwirken, indem "ich" mir Freunde und Bekannte aussuche oder mit Gruppen arbeite, die vorwiegend erhebende Gedanken verbreiten und mich nicht mit ihren „begrenzten Gedanken und Feindbildern“ im Bewußtsein herabziehen. "Ich" kann auch vermeiden, herabziehende Gedanken aus Fernsehen, Radio und Zeitungen auf mich einwirken zu lassen, denn jeder Gedanke, den "ich" in mein Bewußtsein einlasse und als Wahrheit anerkenne, wird irgendwann zu meiner Wirklichkeit, selbst wenn "ich" dies nicht glaube.


Gedanken als Nahrung

Meiner „geistigen Nahrung“ sollte "ich" besondere Aufmerksamkeit widmen, denn Gedanken aus meiner Nahrung haben die Macht, meine Bewußtseins-Einstellungen so zu verzerren, daß "ich" die Wirklichkeit nicht mehr erkennen kann.
Abstieg in die Materie bedeutet für die Seele Aufspaltung in Fragmente von 8 parallelen Leben, die selbst nichts voneinander wissen und dennoch durch wechselseitige Abhängigkeiten miteinander verbunden sind. Darum sagen die Meister: „Jedes Urteil ist immer auch Selbst-Urteil“. Immer, wenn "ich" etwas verurteile, kann "ich" dies nur tun, weil "ich" auf einer parallelen Ebene eine gleichartige Sache manifestiert habe - dort verurteile "ich" mich dann selbst dafür.

Hinter jedem Ding existiert ein Schöpfer, ein Bewußtsein, ein Geist, eine Medizin und es gibt nichts, was nicht mit einer Absicht, einem tieferen Grund geschaffen wurde. Erkenne auch hier das Gesetz - der Gedanke, die Absicht hinter jeder Erfahrung beeinträchtigt das Ergebnis.


Der Kreislauf der Gedanken

Was immer "ich" als Gedanke gesät habe, werde "ich" als Wirklichkeit ernten. Alle Gedanken kehren vielfach verstärkt in Form meiner Wirklichkeit zu mir zurück. Dabei gilt - Liebe zieht Liebe an, Haß zieht Haß an, Angst zieht Angst an - das ist das Gesetz des Kreislaufs, dem alle unterstehen, ob sie daran glauben oder nicht.

Alles, was "ich" denke und fühle, worauf "ich" meine Aufmerksamkeit richte, enthält Energie, dadurch werden Gedanken und Gefühle Wirklichkeit, nehmen Gestalt an, werden zu Formen und Ereignissen in der Welt der Materie. Um aber ein Mißverständnis auszuräumen: Was da zurückkommt ist keine exakte Kopie des Ursprungs-Gedankens. Meine Gedanken haben sich weiterentwickelt, sind gewachsen, etwa so, wie ein Samen-Korn, das "ich" aussäe. In Analogie ist dann der Gedanke das Samen-Korn, die Pflanze, die sich daraus entwickelt, meine Wirklichkeit. Die Früchte der Pflanze meiner Wirklichkeit sind dann um ein vielfaches vermehrte gleichartige Samen-Körner des Ursprungs-Gedankens.

Nach dem Gesetz des Kreislaufs müssen meine Gedanken, nachdem sie ihr Werk vollbracht und sich manifestiert haben, vervielfacht und verstärkt wieder zu mir zurückkehren. Da gibt es kein Vertun, der Energie-Strom kehrt immer nur zu mir als Absender zurück, sie tragen meinen Stempel, mein Markenzeichen. "Ich" werde in Form von Dingen und Ereignissen, die in meiner Wirklichkeit auftauchen, immer wieder mit meinen eigenen Gedanken und Gefühlen konfrontiert und nur wenn "ich"  Freude ausende, werde "ich" auch Freude haben.

"Ich" denke liebevoll an einen Freund, augenblicklich erreicht ihn diese Liebes-Schwingung, ungeachtet der Entfernung, selbst wenn er nichts davon weiß. Auf dem Weg dorthin zieht dieser Gedanke gleichschwingende Energien aufgrund seines Magnetismus an, verbindet sich mit dieser Schwingung, wird dadurch vielfach verstärkt, gleiches zieht gleiches an. Der Freund wird vom Energie-Strom der Liebes-Schwingung durchdrungen, er fühlt sich auf einmal wunderbar - es ist, als ob er im Lichtstrom gebadet und gesegnet wird. Wenn sie ihr Werk vollbracht hat, kehrt die Energie-Schwingung zu mir als Absender zurück, verbindet sich auf dem Rückweg wieder mit gleichschwingender Energie, wobei sie nochmals verstärkt wird. "Ich" werde dann selbst vom Liebesstrom durchdrungen und vom Lichtstrom gesegnet.

Das Gesetz funktioniert natürlich auch, wenn "ich" destruktive, disharmonische Schwingungen wie Haß, Ärger, Wut, Kritik, Angst, Neid, Lethargie, Depression aussende. Auch sie kommen vielfach verstärkt zurück, denn in der Erd-Atmospäre gibt es große Mengen dieser disharmonischen Energien. Wenn dann meine destruktiven Energien verstärkt zu mir zurückkehren, kann es sein, daß sie Familien- oder Berufs-Probleme oder andere Schwierigkeiten verursachen oder gar Unfall oder Krankheit hervorrufen. Es gibt da absolut keinen Zufall dabei. Und "ich" sage dann vielleicht in meiner Unwissenheit - warum mußte mir das passieren, wo "ich" doch so gesund lebe.

Die Gnade des kosmischen Gesetzes sorgt allerdings dafür, daß zu jeder Zeit nur soviel meiner eigenen destruktiven Gedanken-Energien auf mich zurückgeworfen werden, wie "ich" jeweils verkraften kann. Die aufgestiegenen Meister halten sie eine Weile zurück, aber erlösen und umwandeln musst "ich" sie dereinst selbst, denn Gedanken-Energien sind unzerstörbar.

Wie kann "ich" aber solche destruktiven Energien ohne größeres Leiden umwandeln. Durch Gedanken der Annahme, Dankbarkeit, Vergebung, Liebe und durch die Gnade, durch den Gedanken und das Gefühl: ICH BIN die Alles Verzehrende Violette Flamme, die alle Fehler, Irrtümer und alles unerwünscht Erschaffene verzehrt, für das mein äußeres Selbst verantwortlich ist.


Wachstum der Gedanken 

Wenn "ich" einen einzelnen Gedanken denke, scheint er mir vollkommen wirkungslos zu sein, es passiert scheinbar nichts und doch werde "ich" immer nur ernten, was "ich" selbst gedanklich gesät habe. Es ist wie das Wissen des Bauern - wenn er Samen in die Erde bringt, scheint das auf den ersten Blick vollkommen wirkungslos zu sein, es passiert scheinbar nichts und doch weiß er, daß er ernten wird, was er gesät hat.

Gedanken sind Schwingungen der Elektronen, eines unglaublich feinen Mediums, das allgegenwärtig ist. Diese reagieren unglaublich feinfühlig auf jeden meiner Gedanken und bilden augenblicklich die im Gedanken enthaltene Form des Ungeoffenbarten nach. Damit ein Gedanke aber als Form in der Materie erscheinen kann, damit er meine Wirklichkeit werden kann, muß er das zur Materialisation erforderliche Energie-Potential überschreiten. Die aufgestiegenen Meister können einen Gedanken mit solcher Gefühls-Kraft aufladen, daß dieses Energie-Potential überschritten wird - sie besitzen daher die Fähigkeit, „augenblicklich zu manifestieren“.

Obwohl Gedanken sich durch ihren Magnetismus selbst verstärken, wie ein Schneeball, den man den Hang hinunter rollen läßt, immer größer wird, reicht das Energie-Potential beim Durchschnitts-Menschen bei weitem nicht zur Manifestation, was kann "ich" also tun, um die Kraft meiner Gedanken zu potenzieren.

·  ICH wiederhole einen Gedanken oft, dadurch wächst er wie eine Pflanze, die man regelmäßig düngt und wässert, jedesmal wenn ICH den gleichen Gedanken denke, ist er auf einem höheren Energie-Potential. Das ist, wie wenn ICH ein Schiff zum schaukeln bringen will, das viel schwerer ist als ich, dennoch gelingt es mir, wenn ICH ausdauernd weiterschaukele. Ein Gedanke der Heilung - ICH BIN die heilende Gegenwart - stetig über Jahre aufgeschaukelt, wird meine Aura mit solch mächtiger elektromagnetischer Kraft aufladen, daß dieser Gedanke die beherrschende Kraft in der Atmosphäre um mich wird. ICH BIN dann wahrhaft von einem heilenden Schatten begleitet, wo immer ICH gehe und stehe.

·  ICH lade meine Gedanken mit starken Gefühls-Kräften auf, je stärker das Gefühl, desto schneller manifestiert sich ein Gedanke. Liebe ist das stärkste Gefühl, darum sind solche Manifestationen dauerhaft. Der Gedanke bildet die Form, ist also der Becher, „das Gefühl ist der Inhalt, das Wasser im Becher“ und das ist es, was ICH eigentlich will, denn was nützt mir ein leerer Becher.

· ICH kontrolliere meine Gedanke, sage oder denke niemals unbedacht: ich bin müde, ich bin krank - oder ähnliches, denn alles was ICH denke, zwinge ICH in die Manifestation.

·  ICH denke daran, das die Energie eines Gedankens unzerstörbar ist und niemals verloren geht. Auch wenn sich ein Gedanke noch nicht manifestiert hat, bleibt er im Wartezustand im Ungeoffenbarten, er ist bereits latent vorhanden - er ist wie ein Same, der in der Erde liegt und darauf wartet zu keimen.


Selbstmeisterschaft

Selbst-Meisterschaft bedeutet, meine Gedanken und Gefühle zu beherrschen, nicht mehr einfach alles geschehen lassen, sondern verantwortlich mit den Gedanken, der elektronischen Licht-Substanz umzugehen. Es bedeutet zu wissen, was ICH gesät habe, werde ICH auch ernten oder wie beim Computer, was ICH hineingebe, kommt gedruckt heraus.

Wenn ICH meine Gedanken und Glaubens-Systeme ändere, verändert sich auch das Äußere, das Sichtbare und je mehr Gefühl ICH in meine Gedanken hineingebe, je intensiver ICH an etwas denke, um so schneller wird es Gestalt annehmen, vorausgesetzt es handelt sich dabei nicht um egoistische Gedanken! Dies zu wissen und anzunehmen ist der Weg zur Selbst-Meisterschaft. Wenn "ich" als werdender Meister dennoch wieder destruktiv gedacht habe, destruktiv reagiert oder destruktive Emotionen, Gedanken, Worte und Taten zugelassen habe, werde "ich" diese Energien durch bewußte Anrufung der Flamme des Violetten Feuers auch wieder reinigen und umwandeln.


Harmonie 

Wenn ICH Selbst-Meisterschaft will, ist oberstes Gebot, meine innere Harmonie aufrechtzuerhalten. Menschen ärgern sich nur deshalb über Personen, Orte, Zustände und Dinge, weil sie nicht Herr über sich selbst sind.

Die Elektronen meiner Atome reagieren unglaublich feinfühlig auf jeden meiner Gedanken und auf jedes meiner Gefühle. Die Gedanken geben dabei eine Form vor, das Gefühl die Beschleunigung und Geschwindigkeit mit der die Elektronen diese Gedanken-Form mit ihrem Leben erfüllen.

Wenn ICH Freude denke, lade ICH alle Elektronen mit dem Gefühl von Freude auf, die Elektronen nehmen die Geschwindigkeit der Freude an, sie sprühen und hüpfen buchstäblich vor Freude. Wenn ICH dagegen vor Wut explodiere - das ist von der Wirkung her mit einer Atombombe im Körper vergleichbar. Während ein Teilchen-Beschleuniger nur einzelne Atome zertrümmern kann, erschüttert ein Wutausbruch meinen ganzen Körper und zertrümmert dabei meine Atome zu Aber-Millionen.
Wenn ICH aber in Harmonie bleiben kann und dabei bewußte klare Gedanken aussende, entstehen wirbelnde Energie-Ballungen von Elektronen, die meiner bewußten Lenkung augenblicklich gehorchen und die Macht meiner Gedanken um ein vielfaches potenzieren. ICH kann dann ganz sanft und leise sprechen, dennoch werden alle die Macht meiner Worte spüren. Und Worte sind die Töne, welche die Gefühle meiner Seele ausdrücken, es sind im Geist verdichtete, bereits mit Gefühl aufgeladene Gedanken-Formen mit fraktaler Eigen-Dynamik. Hierzu paßt auch diese kleine Geschichte.

Ein Meister unterrichtete gerade eine kleine Schar Schüler. Da kam ein Bote vom Erziehungs-Minister des Landes mit der Nachricht, der Minister sei in der Schule und wolle alle Lehrer sehen. Der Meister schickte den Boten zurück mit der Botschaft, er könne nicht kommen, die Kinder zu lehren sei wichtiger. Darauf kam der Minister selbst zum Meister und stellte ihn zur Rede. Er wollte wissen, was für wichtige Dinge er die Kinder lehre, daß er keine Zeit für den Minister habe.

Der Meister erklärte - "ich lehre die Kinder die Macht der Worte!" Der Minister aber antwortete gereizt- "welche Macht können leere Worte schon haben!" Da wandte sich der Meister zum kleinsten der Schüler und flüsterte ihm leise ins Ohr, gerade laut genug, daß der Minister es hören konnte:
„Du gehst jetzt hin und wirfst diesen Mann hinaus!“ Da explodierte der Minister vor Wut - "was fällt ihnen ein, so mit mir umzugehen!" Der Meister aber sagte ganz sanft - "eben noch haben Sie die Macht der Worte bezweifelt und doch haben ein paar Worte Sie dermaßen aus dem Gleichgewicht gebracht, daß Sie fast die Kontrolle über sich verloren haben. Und es waren wirklich nur Worte, denn der kleine Kerl hätte Sie doch unmöglich hinauswerfen können!"


Musik

Eine ganz besondere Art von Gedankenform ist Musik, eines der wirksamsten Mittel um Harmonie herbeizuführen, um „die Wasser der Gemüts-Bewegung“ zu stillen oder aber aufzuwühlen bis zu den höchsten Ekstasen. Ton-Schwingungen in höchster Vollkommenheit sind harmonisch, sie haben keinen Anfang und kein Ende, sie sind ewig, wie der natürliche ewige Rhythmus allen Lebens.

Schwingungen aber, die im Widerspruch zum kosmischen Gesetz von Schönheit und Ausgeglichenheit stehen haben Anfang und Ende und ihre Töne, die durch gebrochenen Rhythmus einem Mörser ähneln sind nerven-zerstörende, die Sinne aufreizende Musik, die Menschen zu Ausschweifungen stimuliert. Durch solche Musik wirken dunkle Mächte auf die hinterhältigste Art denn diese Musik vernichtet die Harmonie und den natürlichen Rhythmus der Menschen, der so wichtig zur Selbst-Erkennung ist.


ICH BIN, die Macht der Mantras

Gedanken sind Schwingungen im Geist, darum gelten auch die aus der Physik bekannten Gesetze für Schwingungen, wie das Gesetz der Resonanz. Zu jeder Schwingung gibt es eine oder mehrere Resonanz-Schwingungen, die diese verstärken und aufschaukeln.

Mantras sind Gedanken-Schwingungen, die die Macht haben, sich selbst oder andere Gedanken-Schwingungen durch Resonanz zu verstärken und aufzuschaukeln. Sage ICH bewußt in Gedanken oder Worten ICH BIN so bin ICH in Resonanz mit dem Fluß aller Gedanken, denn ICH BIN ist mein göttlicher Wesens-Kern, die Macht und Gegenwart Gottes in mir. Damit erzeuge ICH einen gewaltigen Sog, einen Energie-Wirbel, der alles in die Existenz zwingt, was ICH mit diesem Machtwort verbinde.

Wenn J.CH. bewußt sagt ICH BIN die Auferstehung und das Leben so ist das der Machtspruch, mit dem er seine eigene Auferstehung und Unsterblichkeit in die Existenz gezwungen hat, indem er ihn bis zur Manifestation im Bewußtsein festhielt. „Normale Menschen“ beziehen in ihrer Unwissenheit das ICH BIN aber nur auf ihr persönliches Ego = „ich bin“ statt auf die Macht und heilige Gegenwart Gottes = ICH BIN, darum gibt der Satz für sie keinen Sinn und kann seine gewaltige Macht nicht offenbaren.

Sage ICH als Wissender bewußt ICH BIN der ICH BIN so habe ICH den höchstmöglichen Machtspruch eines Sterblichen ausgesprochen, nämlich ein „Gott-Mensch zu sein - für unwissende Menschen aber ist es ein absolut sinnloser Satz.

Jeder Satz, der mit ICH BIN verbunden ist und mit Weisheit gedacht oder gesprochen wird bezeugt, daß ICH BIN die Macht und heilige Gegenwart Gottes ist, die nicht mit einem „persönliche Ego
(= ein Wesen, das glaubt „in erster Linie“ sein pysischer Körper zu sein“) verwechselt werden darf, das sich durch diese Worte „besser stellen“ möchte!

Die Macht und heilige Gegenwart Gottes gebietet, daß sich ein solcher Gedanke verwirklicht, nur die Illusion von Trägheit der Materie und die Illusion von Zeit auf der „raumzeitlichen Ebene“ von Bewußtheit verhindern, daß die Manifestation augenblicklich erscheint, darum muß der Gedanke bis zur Manifestation im Bewußtsein aufrechterhalten werden.

OM und AUM sind in Wirkung und Bedeutung identisch mit ICH BIN - darum fangen alle Mantras der Buddhisten und Hindus mit OM als Macht-Wort an.

ICH BIN - alles, Erde, Weltall, unendlicher Bewußtseins-Raum
darum laßt unsere Seele sich erheben, unser Bewußtsein sich versenken
in das anbetungswürdige Licht jener göttlichen Lebens-Sonne der Weisheit
die unseren Geist erleuchten möge!


Das Astralreich 

Der Mensch ist die „Kr-one“ der Schöpfung nur relativ zur Schöpfung der Erde, aber keinesfalls relativ zur Schöpfung des Universums - dort ist er nur wie ein unwissendes Kind, das eben lernt, Gedanken und Bewußtsein zu verstehen. Darum gibt es das kosmische Gesetz, das die niederen Schöpfungen des Menschen, die er durch seine Gedanken und Gefühle in Unwissenheit hervorbringt, auf die Erde beschränkt.

So ist das ganze unselige „A-stral-Re
Oich“, das „Unglücks-ReOich
“ ausschließlich die Schöpfung des Menschen! All die selbst ausgedachten grotesken Wesenheiten sind lediglich Personifizierungen ihrer eigenen Charaktereigenschaften und all ihre Laster und Ängste sind nur dann vorhanden, wenn sie an diese denken! Nur die Gnade des kosmischen Gesetzes verhindert, daß Menschen all ihre Gedanken-Schöpfungen mit physischen Augen sehen müssen, bevor ihr Bewußtsein weit genug entwickelt ist, daß sie die Weisheit und das Wissen besitzen, diesen bewußt entgegenzutreten und sie wieder aufzulösen. Sie würden zurückprallen vor Entsetzen und Grauen, einige gar ihren Verstand verlieren.

Während ein hochschwingender Gedanke grenzenloser, bedingungsloser Liebe solche ALL-Macht und Durchschlags-Kraft besitzt, daß er im entferntesten Winkel des Universums wahrgenommen werden kann und überall machtvolle Wirkungen hervorbringt, prallen alle niedrigschwingenden Gedanken wie Haß, Zerstörung, Krieg, Furcht an der Lichtmauer ab, die sie nicht durchdringen können und werden auf die Erde zurückgeworfen. Darum haben die Menschen der Erde sich immer wieder mit ihren eigenen Fehl-Schöpfungen auseinander zusetzen - kein anderer Stern oder Planet kann damit infiziert werden.

Das Universum als Ganzes hat dennoch nur den einen Wunsch, der Mensch möge endlich erwachsen werden und erkennen: nicht Gott oder das Schicksal schickt den Menschen Krankeit, Leid oder ähnliches, denn der EINE kennt wahrhaft nur Liebe. Der Mensch selbst, als Mit-Schöpfer, hat das alles durch seine Gedanken erschaffen, in selbstverschuldeter Unwissenheit, auf der er hartnäckig weiter beharrt durch seine Weigerung, die Lehren lichtvoller Wesen wie der aufgestiegenen Meister anzuerkennen und anzunehmen.


Die Funktion der Angst 

ICH selbst bist der wahre Schöpfer aller Lebens-Umstände, aller Ereignisse in meinem Leben, durch Gedanken und Gefühle habe ICH alles erschaffen. Den Tod habe ICH als Illusion meines Verstandes erkannt, wovor sollte ICH mich dann noch fürchten? Was kann größer sein als ICH, der Denker aller Dinge?

Wenn ICH das als meine eigene Wirklichkeit erkenne und in meinem Bewußtsein annehme, habe ICH die Macht und Fähigkeit in der Hand, alles von mir unerwünscht Erschaffene wieder aufzulösen, auch all das, wovor "ich" mich jetzt noch fürchte.

ICH erkenne, daß ICH WirklichTkeit BIN! Angst ist nur möglich, solange es meiner „materiellen Logik“ gelingt, mich in Unwissenheit darüber zu halten, welch machtvolle Wesenheit ICH in Wirklichkeit BIN. Die finsteren Mächte dieser Erde, die "ich" mir mit dieser Logik selbst ausdenke, und ihre unwissenden Helfer in Regierungen und Kirchen tun darum alles in ihrer Macht stehende, um diese Wahrheit auszumerzen - das ist die Grundlage ihrer Macht.

Wenn etwas nicht Liebe ist, ist es letztlich immer nur Angst!

Die Mächtigen dieser Welt (die ICH mir "HIER&JETZT" ausdenke ) leben in der Angst, machtlos zu sein. Jene, die nehmen, was nicht ihnen gehört, leben in Schrecken vor dem Mangel. Mißbraucher leben in der Angst, selbst mißbraucht zu werden - meist sie sind es, die zuerst mißbraucht wurden.

ICH habe das Wesen der Angst erkannt, sie führt immer nur Zerstörung herbei! Angst ist der größte Feind von allem, was auf dem Planeten existiert. Angst ist die tiefere Ursache aller Kriege! Angst ist Gefangenschaft, nicht Freiheit.

Gedanken-Energie aufgeladen mit Angst kann noch verheerender sein als Atomwaffen, denn Angst erzeugt eine gewaltsame Energie, die Katastrophen erst auslöst. Angst wirkt dabei wie ein Magnet! Plötzlich bewegen sich alle Eisen-Späne aufeinander zu und erzeugen ein gewaltiges Kraftfeld von Zerstörung. Darum ist es wichtig, daß es genügend bewußte Menschen gibt, die positiv und mit Freude in die Zukunft blicken, dadurch mildern sie den Druck auf ihre persönliche Daseinssphäre erheblich und verhindern so letztlich Katastrophen und Zerstörungen.

Wenn ICH wirklich weiß, wer ICH in Wirklichkeit BIN, gelingt es mir immer, Angst zu meistern. ICH kann dann bewusst Energien der Freude freizusetzen, wo vorher nur Angst war und Freude ist eine noch machtvollere subtile Energie als Angst.

 
 


Angst und Gesundheit

Angst und Furcht, die mildere Form von Angst, wirken auch auf Körper und Gesundheit hochgradig schädigend. Am Anfang war „R-Einheit“ und die Gedanken waren rein, bei einem kleinen Kind ist das immer noch so.

Wenn "ich" aber später damit anfange etwas zu tun, was sich gegen mein eigenes Selbst, den Schöpfer, das Universum, die Erde oder meine Mit-Menschen richtet, beginnt das innere Wissen meiner Zellen zu reagieren. "Ich" nennt das vielleicht Gewissen oder Schuld-Gefühle. In Wahrheit ist es schon eine Form von Zerstörung und Furcht ist die Grundlage davon. Die freigesetzte negative Energie dringt in den Äther-Körper ein und schädigt diesen. Dessen schützendes Magnetfeld wird schwächer und niederfrequente Strahlung kann eindringen und den Äther-Körper verseuchen. Diese Verschmutzung und Schädigung des Äther-Körpers wiederum macht die Zellen meines Körpers wild. Die wilden Zellen breiten sich weiter aus und fangen an die Lebenskraft zu verzehren. Man nennt das dann Krebs!

Menschen auf dem Planeten Erde sollten endlich verstehen, daß sie ihrer Verantwortung auch im Tode nicht entrinnen können, weil es keinen Tod gibt! Jeder Gedanke, jedes Wort, jede Bewegung, jede Angst, jede Freude beeinflußt das eigene, „selbst ausgedachte Universum“
(= den eigenen „W-el-Traum“) - und dafür müssen Menschen letztlich die Verantwortung übernehmen.


 



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