Das Gesetz des Geistes

{ 11:50 AM, 9 October 2007 } { Link }

Der Geist ist ein Energie-Feld, das auch als Träger für Gedanken-Schwingungen arbeitet. Der Geist braucht Ordnung (= Kosmos), sonst wird er chaotisch. Der Geist existiert gleichzeitig in allen Dimensionen, jenseits von Raum und Zeit in der ewigen Gegenwart, er kennt nur ein Gesetz - der Geist verwirklicht seine eigene Realität - was immer ICH glaube, wird „reOal“!!!

Durch meinen Geist habe ICH wahrhaft große Macht. Im Geist kann ICH gewaltige Energien erzeugen. Denn nicht physische oder sichtbare Energie ist wirklich groß sondern nur die „Energien des Geistes“ sind unermeßlich und grenzenlos!!! Wenn ICH weiß, wie er arbeitet und wie das geht, kann ICH im Geist bewußt Dinge erschaffen, wie "ich" auch unbewußt all die Dinge erschaffe, die "ich" eigentlich gar nicht haben will! Der Geist hat die Tendenz, jeden meiner Gedanken zu realisieren, insbesondere jeden klaren Gedanken der mit dem Macht-Wort ICH BIN verbunden ist - solche Gedanken haben immer große Macht. Mit solchen Gedanken kann ICH sehr viel Gutes bewirken, aber falsches Denken kann auch große Schwierigkeiten hervorrufen.

Der Geist erschafft Realitäten, indem er dreidimensionale Bilder in meinen leeren Bewußtseins-Raum projiziert - das ist das, was "ich" dann für meine „äußere Realität“ halte.

Tibetanische Mönche (die ICH mir "HIER&JETZT" ausdenke
), die den Geist besser verstehen, haben das genaustens studiert. Sie wollten wissen und selbst erfahren, welche Stadien des Bewußtseins eine Seele kurz nach dem Tod zwischen den Dimensionen durchläuft, sie nennen diesen Ort oder Zustand „BaR-do(= „Außen Wissen“)
. Ihre Absicht war auch nicht Neugier, sondern der Wunsch, den Menschen beim Dimensions-Übergang des Todes wirkliche Hilfe zu geben. Nach gründlicher geistiger Vorbereitung nahmen sie es auf sich, für lange Zeit allein in dunklen Höhlen zu leben, um die Projektionen des Geistes im Bardo-Zustand zu studieren. Dabei gab es aber immer Kontrolle und Führung mittels telepathischer Kontakte zur Außenwelt, um zu vermeiden, in unserer Realität verrückt zu werden. Das Ergebnis dieser Studien ist das Totenbuch der Tibeter, eine profunde Anleitung zur Kontrolle der Projektionen des Geistes, hervorgerufen durch die eigenen Ängste im Bardo-Zustand nach dem Tod, eine exakte Beschreibung der Realitäten dieses Zustandes.

Es gibt zwar keine Hölle als Ort, aber durch Projektionen seiner eigenen Ängste und Schuld-Gefühle kann ein Mensch, der diesen Zustand in Unwissenheit erlebt, sich durchaus Realitäten erschaffen, die dem nahe kommen. Denn im Bardo-Zustand ist nicht nur das Bewußtsein um den Faktor 10 klarer, auch alle Gedanken und Emotionen offenbaren sich dann sofort und unmittelbar als lebendige Projektionen. Darum sollte jeder Mensch wenigstens wissen, daß er selbst der Schöpfer dieser Projektionen ist, vor denen er nicht wegrennen muß, weil sie sich sofort auflösen, sobald er sich wieder daran erinnert. Und man sollte diesen Zustand erkennen können, wenn man durch den Dimensions-Übergang des Todes gegangen ist. Bei Atheisten und denen, die nicht an ein Weiterleben der Seele nach dem Tode glauben, kann diese Erkenntnis blockiert sein. Sie irren dann völlig desorientiert im Bardo umher, unfähig zu erkennen was mit ihnen passiert, bis eine mitleidige Seele sie aus ihrer selbstgeschaffenen Hölle der Unwissenheit befreit.


Das Gesetz des Geistes im globalen Massstab

Wie funktioniert das Gesetz des Geistes im globalem Maßstab? Der Geist verwirklicht seine eigene Realität!!!

Die Völker der Erde haben einen kollektiven Glauben, der wie ein kollektiver Geist wirkt und dieser dringt wie eine Gedanken-Kette der Summe aller Gedanken in die Atmosphäre ein. Diese Gedanken-Kette bringt dann der Erde genau das als Realität, was an Gedanken ausgesendet wurde. Kollektive Gedanken der Freude, wie beim Fall der Mauer bringen Freude hervor, neue Freiheit, Aufbruch-Stimmung, neue Perspektiven. Kollektive Gedanken der Angst bringen Angst hervor, indem sie Katastrophen auslösen. Diese Gedanken-Ketten entstehen aber nicht autonom - alle Regierungen beeinflussen das Denken der Menschen, die Leiter einer Firma beeinflussen das Denken ihrer Mitarbeiter und deren Überzeugungen, die Kirchen tun das, die politischen Parteien, die Werbung, die Schulen. Und Medien wie Fernsehen, Radio, Zeitungen sind Multiplikatoren und Verstärker.

Wenn Menschen
(Hier ist nicht von „menschenähnlichen Säugetieren“ die Rede!!!) erst einmal erkennen und akzeptieren, welch machtvolle Wesenheit jeder einzelne in Wahrheit ist, dann ändern sie auch von selbst ihre Gedanken und Glaubens-Systeme. Dann kann man sie nicht länger geistig versklaven. Dann fangen sie wieder an, für sich selbst zu denken und Verantwortung zu übernehmen - dann entstehen neue Gedanken-Ketten von Freude und Freiheit und die Welt sieht bald wieder freundlicher aus.


Verantwortung für meine Gedanken 

ICH habe nun erkannt, welche ungeheuere Macht durch die Kraft meiner Gedanken und Gefühle in meinem Bewußtsein liegt. ICH BIN in Wirklichkeit  weit mächtiger, als "ich" bisher geglaubt habe. ICH habe erkannt, welche Verantwortung ICH trage und warum es so wichtig ist, dass ICH  mich gedanklich über meine „persönlichen Illusionen vermeintlicher Machtlosigkeit“ erheben kann. Meine Gedanken machen mich zum Mitschöpfer dieses Universums, ob "ich" dies wahrhaben will oder nicht. Deshalb sind die Gedanken auch nicht frei, sie gehören allen, aber sie können mich frei machen.  

ICH habe jetzt vollkommen verstanden, alles ist Gedanke, alles ist Schwingung, Bewußtsein ist die einzige Ursache aller Dinge und Formen!

Das ganze Universum ist wie ein einziger Organismus, der EINE, das ALL mit dem EINEN Bewußtsein - ICH BIN. Alle sind Zellen des EINEN, der mich in bedingungsloser Liebe erhält und nährt, mit ihm BIN ICH ALLES, ohne ihn bin ich ein NICHTS. Der EINE hat mICH in Liebe erschaffen und alle Wesen zusammen sind der EINE, das ALL!!!

Erkenne die Liebe und Fürsorge des EINEN in allem. Alle Worte, die ICH gebrauche, haben andere geprägt!!! Alle Dinge die ICH benutze, haben andere hervorgebracht. Alle Nahrung die „ICH esse“, haben andere gesät und geerntet, selbst als Bauer kann ICH ohne die Mithilfe unsichtbarer Natur- und Elementarwesen nichts ernten. Und im Universum gibt es kosmische Wesen, die so hoch über uns stehen, wie wir über Ameisen, die aufgestiegenen Meister gehören dazu. Sie lenken das Geschehen im Kosmos für ALLE und überwachen die kosmischen Gesetze zum Wohle ALLER. Warum bin "ich" dann nicht dankbar, warum errichte "ich" stattdessen immer noch Zäune und Mauern und behaupte, das sei „mein“, wo es doch ALLEN gehört. Denn in Wirklichkeit gehört mir NICHTS, oder eben ALLES, wenn ICH kosmisches Bewußtsein besitze.

"Ich" werde erwachsen und übernehme die Verantwortung für meine Gedanken und die daraus entstehenden Manifestationen. ICH denke nur noch an Dinge, von denen ICH möchte, daß sie sich manifestieren. ICH kenne jetzt die Wirklichkeit , alles was ICH denke und fühle, zwinge ICH in die Manifestation!


Warnung!

Wenn ICH das Wissen über Gedanken habe und es in meinem Bewußtsein annehme, dann BIN ICH wahrhaft mächtig und einer der ernstzunehmendsten Menschen dieser Erde (die ICH mir "HIER&JETZT" natürlich selbst ausdenke!). ICH werde dieses Wissen niemals mißbrauchen. ICH kann zwar eine gewisse Macht über meine Mitmenschen erwerben, aber wahre Macht werde ICH niemals erlangen, solange mir die Liebe fehlt. Wenn ICH aber wahre Macht erlangt habe, dann habe ICH auch die Liebe und kann meine Macht niemals missbrauchen!


Tipps für die Praxis

·  ermächtige Dich selbst, dann bist Du ermächtigt. Niemand sonst wird es für Dich tun. Niemand sonst hat die Macht dazu. Wenn Du es nicht tust, bleibst Du weiterhin machtlos.

·  wissen, wagen, schweigen - so lautet die Anweisung für die Praxis in den alten Schulen der Weisheit. Weisheit aber ist ewig, darum geben die Meister auch heute noch den gleichen Rat - zu wagen, das Wissen anzuwenden und darüber zu schweigen, warum ?

·  schweige - und diskutiere nicht mit anderen, weil selbst der wohlwollendste Mensch durch seine Programmierung so viele Zweifel in Dir zu erwecken vermag, daß sich kaum noch Erfolg einstellen kann. Wenn Du einen Baum pflanzt, mußt Du einen Zaun darum errichten, weil sonst die Ziegen die junge Pflanze leicht fressen können. Wenn der Baum aber groß und stark ist, kann er den gleichen Ziegen Schutz und Zuflucht gewähren.

·  wisse immer ohne Zweifel - alles was Du in der Praxis tun musst, wisse einfach, denn Wissen ist die stärkste Form von Glauben und solcher Glaube kann wirklich Berge versetzen. Sage daher niemals, ich versuche, die Prüfung zu bestehen. Du hast sonst unweigerlich programmiert, sie mehrmals zu versuchen, was bedeutet, sie nicht zu bestehen. Sage einfach, ICH weiß, daß ich die Prüfung mühelos bestehe - dann hast Du ihr Bestehen programmiert. Aber hüte Dich vor insgeheimen Zweifeln an Deinem eigenen Gebot im Bewußtsein!

·  wage, das Wissen anzunehmen - denke darüber nach, bringe es in der Praxis zum Einsatz, erfülle es durch Deinen Willen mit Leben.

·  erlaube Dir Geduld zu haben, meistere die Illusion der Zeit. Wachstum im Bewußtsein kann man beschleunigen, aber nicht erzwingen. Der aufgestiegene Meister Ramtha mußte einst 7 Jahre auf einem Felsen sitzen und über seine Erkenntnisse nachdenken, bevor er erleuchtet war. Den endgültigen Aufstieg konnte er erst viele Jahre später vollziehen.

·  streiche das Wort unmöglich aus Deinem Wortschatz - Du kannst alles vollbringen, was immer Du willst. Im Reich der Gedanken gibt es kein unmöglich. Du selbst kannst Dir aber einreden, etwas sei unmöglich, damit zwingst Du die Unmöglichkeit einer Sache dann doch in die Existenz, so gewaltig ist Deine Macht im Bewußtsein.

·  vergib Dir selbst und anderen - der Vater hat Dir schon vergeben, weil er Dich niemals verurteilt hat, als wie schändlich Du selbst und andere Deine Handlungen auch bewerten mögen. Der Vater, als höchste Intelligenz versteht, daß Du alles nur tust, um zu lernen, um letztendlich zu erkennen, wer Du in Wahrheit bist. Verurteile Dich daher niemals selbst dafür, daß Du lernen wolltest. Verstehe aber dies, Vergebung ist die göttliche Handlung, die Dich frei macht von Rückwirkungen der Vergangenheit. In Wahrheit hast Du nie etwas falsch gemacht, jede Deiner Handlungen war wichtig für Dich, um zu verstehen. Aber erst, wenn Du Dir und anderen vergibst, bist Du frei. Wie vergibst Du Dir und anderen, indem Du im Bewußtsein weißt, ICH BIN das Gesetz der Vergebung, ich vergebe mir jetzt selbst und allen Menschen, die mir jemals unrecht taten!

·  arbeite mit Deiner Gott-Gegenwart ICH BIN im Herzen. Manche Dinge mögen Dir schwer erscheinen, mit ICH BIN geht es um vieles leichter. Bedenke, alles was Du tust, kannst Du nur so leicht vollbringen, wie Du es selbst im Bewußtsein zuläßt. Sage daher niemals, das ist schwierig, es wird sich sonst als genau so schwierig erweisen, wie Du gesagst hast, Du bist das Gesetz. Gebiete stattdessen ICH BIN das leichte und mühelose Vollbringen und Du wirst die Sache genauso mühelos und leicht vollbringen, wie Du es als Gebot im Bewußtsein vorgegeben hast.

·  fang einfach an - nimm Anfangs-Schwierigkeiten gelassen hin. Ändere Dein Denken, fange mit der Transformation im Bewußtsein an, ohne an eventuelle Schwierigkeiten zu denken. Wisse, es ist immer jemand da, der Dir hilft, wenn es wirklich nötig ist. Sei wie ein Baby, das den ersten Schritt tut, ohne daran zu denken, daß es ziemlich oft hinfallen wird, bis es laufen kann. Es könnte nie laufen lernen ohne das Vertrauen, daß da immer eine Mutter ist, die notfalls hilft. Wenn Du einfach anfängst, wird das Dir die nötige Kraft und Ausdauer geben und dafür sorgen, daß Du immer klar denkst, im Fluß bleibst und nicht stecken bleibst.

·  laß Dich niemals von Zweifeln überwältigen - nur Zweifel haben die Macht, alle Deine Gedanken und Ideen zu vereiteln. Denke auch daran, wenn Du in Zeiten von Streß an die Komplexität Deiner Probleme denkst, vergrößerst Du nur deren Komplexität.

·  geistige Übungen sind nützlich - insbesondere am Anfang sind sie deshalb erforderlich, weil Du nur so Dein Bewußtsein genügend stark in Bewegung setzen und auszudehnen vermagst. Oberster Grundsatz ist auch hier, es ist nicht so wichtig, was Du tust - wichtig ist, wer Du dabei bist, das Bewußtsein, die Absicht, aus der heraus Du Deine Übungen machst. Denke ans Backen eines Kuchens, nicht die Art, wie Du rührst ist wichtig, sondern welche Zutaten Du verwendest. Für geistige Übungen sind dies die wichtigsten Zutaten:

·  richte Dein Bewußtsein auf das höchste Ziel, das Du erreichen möchtest, es können natürlich auch mehrere Ziele sein. Wenn Dir selbst nichts einfällt, nimm ruhig den Machtspruch Jesu ICH BIN die Auferstehung und das Leben. Du als Schöpfer Deines Lebens hast aber die absolute Freiheit, Dir Dein Ziel selbst auszusuchen, Du bist Dir da selbst der beste Ratgeber. Beharrst Du stattdessen weiterhin darauf, Rat bei anderen Menschen zu suchen, bleibst Du abhängig von diesen.

·  fühle und empfinde intensiv und tief, was Du im Bewußtsein bist - denke, fühle und handle, so gut Du es vermagst, als sei Dein höchstes Ziel bereits erreicht.

·  wisse absolut, halte den felsenfesten Glauben aufrecht - alle Deine Übungen und Einstellungen im Bewußtsein müssen zum Ziel führen.

·  akzeptiere Dich selbst und alles Sein ohne Urteil, so wie es ist - das ist grenzenlose, bedingungslose Liebe zu Dir selbst und allem Sein.

·  Deine Übungen sollten ehrenhaft und der Mühe wert sein, sie auf Dich zu nehmen - sonst findest Du keine Hilfe aus den geistigen Welten.

·  fühle Dankbarkeit zu allen sichtbaren und unsichtbaren Wesen - sie stehen Dir immer zur Seite, auch wenn Du sie nicht wahrnimmst.

·  kontrolliere Deine Phantasie - lass ihr nur dann freien Lauf wenn Du sicher bist, daß Du damit nichts unerwünschtes in Dein Leben ziehst.

·  sei immer Herr über Deine Gedanken, erlaube nicht, daß sie Herr über Dich sind Kontrolliere und ordne Deine Gedanken. Was immer Du denkst hat eine Wirkung, selbst wenn Du das nicht glaubst.

Und sei Dir dabei immer bewusst, dass Deine Gedanken Deine eigenen „Inter-esse-N“ darstellen!


Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Deine Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Deine Taten.
Achte auf Deine Taten, denn sie werden zur Gewohnheit.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal!

·  akzeptiere alles Leben, alles Sein ohne Urteil, das ist das größte Geschenk, das Du anderen machen kannst - das ist grenzenlose bedingungslose Liebe zu allem Sein. Bringe allem Leben, allem Sein soviel Liebe und Mitgefühl entgegen, wie Du irgend kannst. Wenn Du aber etwas trotz allem nicht lieben kannst, dann tue es wenigstens nicht hassen. Liebe hat die Macht alles zu transformieren, alles zu heilen, alles zu erheben. Nichts und niemand kann sich dieser Macht lange widersetzen. Erkenne die unbesiegbare Macht der Liebe durch Anwendung in der Praxis.

wenn Du das Arme liebst, wird es reich !
wenn Du das Schwache liebst, wird es stark !
wenn du das Kranke liebst, wird es gesund !
wenn du das Häßliche liebst, wird es schön !
wenn Du das Böse liebst, wird es gut !

Liebe ist alles, Liebe besiegt alles !

·  Damit ganz klar ist, wie Dein Glauben, Deine Absicht, Deine Einstellung im Bewußtsein das Ergebnis Deiner Handlung bestimmt, hier noch eine kleine Geschichte.

Ein junger Mann kam als Schüler zu einem großen Guru und bat ihn 'Meister, bitte lehre mich, über die Wasser des Lebens zu gehen!' Da sich der Guru gerade bei seiner Meditation gestört fühlte, sagte er nur barsch 'Keine Zeit!' und wandte sich ab. Der Schüler bedankte sich artig und ging, der Guru vergaß den Vorfall. Ein Jahr später aber kam der Schüler zurück, um sich beim Guru zu bedanken. Der sah ihn leichten Fußes über den breiten Fluß vor seinem Haus kommen, wo es keine Brücke gab. Verwundert fragte er den Schüler 'Wie hast Du das Geheimnis gefunden, über die Wasser zu gehen!' Da sagte der Schüler 'Aber Meister, Du selbst hast es mich gelehrt, Du selbst gabst mir das Mantra – „Keine Zeit!'  Da fiel der Guru vor seinem Schüler auf die Knie, weil er dessen göttliche Größe erkannte - offenbart im absoluten Vertrauen und absoluten Glauben an die Worte seines Gurus.


Das Leben ist eine Herausforderung, nimm sie an.
Das Leben ist Liebe, lebe sie.
Das Leben ist ein Traum, erkenne es.
Das Leben ist ein Spiel, spiele es!








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