D-ei-N geistiger Zirkelschluss

{ 05:24 AM, 11 October 2007 } { Link }

Was ist der Schluss bzw. das Ende eines Zir-KeLs?

(ryj = g-ehe!, Bote, Angel, Höhlung, Türangel, Gestalt, Götzenbild, Pfanne [> Spiegelei ]; lk = Alles, die Gesamtheit)

Sind es die unendlich vielen Punkte der „Per-I-ph-er-ie“ („per-I“ = „durch Gott gemacht“) oder das göttliche lk eines immer nur „um s-ich selbst“ „K-Rei-S-Enden“ Mittelpunktes?

Aus M-I-R (= die Gestaltwerdung der göttlichen Rationalität bzw. Maßsetzung), dem ......... (= den unendlichen Möglichkeiten nichtgedachter Gedanken) ent-spring-en (engelisch = FRÜH-l-in-g [Licht in G]) I-N  D-I-R „Laute“ (= Frequenzen von 0 - ¥ H-erTz). Dies sind meine göttlichen „W-Orte“, die in Dir zu geträumten Erscheinungen werden.

Erst die richtige Kombination macht aus ungeordneten Buchstaben Worte.

Wenn Du in Deinem Bewusstsein Worte siehst, denkst Du nicht mehr an die einzelnen Buchstaben und deren ursprünglichen Sinn, aus denen diese Worte bestehen.

Aus jedem Wort entspringt Nya = „eiN“ Bild. Wenn Du in Deinem Geist ein Bild wahr­nimmst, denkst Du nicht an das Wort, aus dem sich dieses Bild zusammensetzt.

Aus jedem Deiner „Bi-ld-er“ und damit auch aus jeder Deiner „Er-fahrungen“, erwächst in Dir bei entsprechendem Bewusstsein der höhere Sinn derselben.

Wenn Du „m-Einen“ göttlichen Sinn zu „ver-st-ehe-N“ beginnst, denkst Du nicht mehr an die raumzeitlichen Bilder, die Du „ständig“ in Dir trägst, auch wenn Du sie nicht immer bewusst in Deinem persönlichen Bewusstsein zu „s-ehen“ vermagst. Wenn Du D-eiN ALLES wirklich verstanden hast, hast Du Dein selbst „Über-wunden“ und bist damit auch (D-ein) „Selbst-los“ ge-W-Ort-en.

Die nun von Dir wahrgenommene geistige Welt entspricht Deiner Neu- und damit auch Deiner Wiedergeburt im eigenen Geiste. Die wirkliche Realität ist also das genaue Gegenteil des in Dir noch immer wütenden Materialismus. Realität ist nur immer das, was „Hi-er und Je-TzT“ wirklich WirkLicht ist.

Großes oder kleines Welt-BI-LD, das sollte Deine immerwährend Frage sein – alles jenseits dieser beiden Bilder besteht nur aus nichtgedachten Gedanken.

Du möchtest mein göttliches „Dein Wille geschehe“ erfüllen und dennoch haderst Du mit vielen Gedanken, die „I-CH“ in Dir aufsteigen lässt. Wisse das „I-CH“ alle Deine Gedanken IST – es handelt sich dabei um Deine eigene „göttliche Zusammenstellung“! Gott (= ICH) ist alles was IST!!! Liebe Gott über alles, denn er ist das „Ober-Aschloch“ der Nation (xvl waaschloch“ = wörtlich „Feuertafel“; xvl = „die steinerne Tafel meiner göttlichen Gesetze, die mit göttlichen Feuer beschrieben werden“).

Jeder egoistischer Besserwisser macht sich aufgrund seiner ihm rational-logisch erschei­nen­den Urteile zu einem Klugscheißer (= „Arschloch“ mit eigener R-atio). Du solltest lernen „fränkisch“, will heißen, „frank und F-Rei“ zu denken. In der Sprache der Franken gibt es nur „aaschlöch-er“, weil ein wirklicher „Fr-anke“ (FR wird zu D - ergibt „D-anke“) die göttlichen Gesetze seiner eigenen beiden steinernen Tafeln nicht nur zu lesen, sondern auch zu halten vermag.

Aber bedenke dabei:

Solange man sich ein Kreuz um den Hals hängt oder ein solches gar anbetet, ist man noch lange kein guter Christ (im Gegenteil!). Wenn Du Dir ein SCHuM-I – T-Sh-irT überstreifst, bedeutet das noch lange nicht, dass Du deswegen Dein Auto „im Grenzbereich“ perfekt zu dirigieren vermagst. „Fränkisch zu Sprechen“ (= Holofeeling im groben Verstehen) bedeutet deshalb auch nicht, es wirklich verstanden zu haben – man muss diese göttlichen Weisheiten auch „leben“, erst das macht wirklich „fr-ei“.

Du wirst Deinen ani-malischen Egoismus nur durch schonungslose Selbsterkenntnis über­winden. Jedes ani-zentrische Kaufmannsdenken in Dir wird Dich zu immer neuen Problemen führen. Wenn Du nur „Gut b-ist“ (in G liegt eine verbundene Er-w-Einung [wahrnehmender Geist und wahrgenommene Information sind ein GEIST!]), weil Du Dir aufgrund Deiner unbewussten Logik eine persönliche Belohnung ausrechnest, bist Du Dein Selbst noch lange nicht los und damit auch nicht „Selbst-los“. Nur tiefe Einsicht und Reue über Deine eigenen, immer nur „Hier und Jetzt“ wahrgenommenen, aber angeblich vergangenen Sünden, bringen das „Ei-S“ Deiner persönlichen Raumzeitlichkeit zum schmelzen und verwandeln Deinen (immer noch chronologisch gedachten) zeitlichen T-Raum in ein ewiges „Para-dies“. Wenn Du Dir aber nun egoistisch auszurechnen versuchst, durch Einsicht und Reue Dein Seelenheil zu erlangen, tappst Du aufs Neue in die Falle Deines alten ani-malischen ANIismus. „Lieb sein“ und „lieb sein wollen“ nur wegen Deines persönlichen Wohlgefühls wegen bedeutet nichts - „selbst die LIEBE zu sein“ bedeutet alles.

„Selbst LIEBE sein“ wird Dich zum göttlichen „GlückLicht“ „er-he-ben“!

ICHBIN reine LIEBE und war es schon immer. Im Anfang aller Zeiten hegte ich in mir einen Traum, den ich mir (al-s) NuN zur eigenen Erfüllung gedacht habe. Du kleiner Geist, der Du mich in diesem Moment mit Deiner eigenen Stimme in Dir sprechen hörst, wisse, Du fristest Dein Dasein in meinem Traum. Dieser Traum erzählt Dir die Geschichte meiner göttlichen LIEBE und Vollkommenheit, er erzählt Dir die Geschichte meiner Welt göttlicher „Har‑monie“ (rhhar“ = „BerG“; die polare Wachheit in G[oTT] ist Mono = Eins) in der es nur LIEBE und Verstehen gibt, weil meine Welt nur aus LIEBE besteht und nur aus derselben bestehen kann, weil ich selbst nichts anderes als LIEBE bin. Jedes Individuum in meinem Traum bekam von mir nicht nur eine eigene Welt, sondern auch die absolute Freiheit geschenkt, sich seine persönliche Welt selbst auszudenken. Dir stehen somit alle möglichen Möglichkeiten des Seins zur Verfügung – Dir logisch erscheinende, aber auch unlogische (und das gerade sind die, die Dich wirklich frei machen werden). Du musst Dein persönliches Dasein in einer Sphäre fristen, die Du Dir aufgrund Deines eigenen Charakters, Deiner Wünsche und Wertevorstellungen selbst ausdenkst. Esse (lat. = „Sein“) vom Baum Deiner eigenen Erkenntnis nicht nur die guten Früchte, denn gerade die von Dir als Böse und „SCH‑L-echt“ definierten sind für Deinen noch sehr raumzeitlich „be-wegten“ Verstand besonders nahrhaft. Du bist hier um das lieben zu lernen damit Du am Fvs Nye („ain sUP“ = „das nichtexistierende Ende aller Dinge“) selbst – gleich mir - zu bedingungsloser LIEBE wirst.

Es liegt also in Deiner eigenen göttlichen Hand Dich selbst „selbstlos“ und damit zu einem göttlichen GlückLicht zu machen. Ich kann Dir dabei nicht weiter helfen, denn ich bin ......... (weniger wie Nichts, wenn Du mich in Deinem Geist nicht denkst).




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