Zwei kleine Geschichten zum Gruebeln

{ 10:35 PM, 19 October 2007 } { Link }
Es war einmal ein braver Mann. Er war stolzer Vater vieler Kinder. Doch es gab keinen Grund für ihn, auf sie stolz zu sein. Sie waren alle sehr böse, stahlen, logen und schlugen sich untereinander. Er war verzweifelt und fragte sich, woher sie das wohl haben mögen. Ich und meine Frau, dachte er, haben noch nie - nicht einmal im Gedanken - irgendeiner Seele etwas Böses angetan. Als er mit sorgenvollem Gesicht traurig durch die Stadt lief, erblickte er im Schau­fenster einer Zoohandlung ein niedliches Zwerghasenbaby. Es sah so unschuldig aus. Mit dem einen abge­knick­ten Ohr und dem lustigen Stummelschwänzchen, daß es keck in die Höhe reckte, strahlte es die „reine Unschuld“ aus. Es rührte ihn bis tief ins Herz. Eine Hand voll pures Leben nur, das man einfach lieben mußte. Plötzlich kam ihm der Gedanke, dieses kleine Knäuel Leben für seine Kinder zu kaufen.

Sollte in seinen jähzornigen, egoistischen Kindern nur eine Spur wirk­licher Herzenswärme vorhanden sein, so könnte diese vielleicht durch die­ses niedliche Hasenbaby zum Vorschein kommen. Behutsam, um es nicht zu verschrecken, brachte er den kleinen Wurm in einem Karton nach Hause. Dort rief er in neugieriger Erwartung seine Kinder zu sich. Was hast du da?, fragten sie schaulustig. Als er vorsichtig den Karton öffnete, sah er ein Leuchten in den Augen seiner Kinder, wie er es noch nie vorher gesehen hatte. „Ist der niedlich, gehört er uns?“ fragten sie erfreut. „Wenn ihr gut für ihn sorgt, werden wir ihn behalten. Am besten, ihr nehmt ihn mit in den Garten und baut für ihn im fri­schen Gras ein kleines Gehege,“ sagte er und freude sich über die plötzliche Gemütsänderung, die der kleine Hase „in den Kindern“ auszulösen schien. Nachdem die Kinder verschwunden waren, legte er sich zufrieden nieder um ein Nachmittagsschläfchen zu halten. Plötzlich wurde er durch johlendes Geschrei im Garten aufgeschreckt. „Was ist denn nun schon wieder los,“ fragte er sich und ging beunruhigt zum Fenster um nach dem Rechten zu sehen.

Was glaubst Du, hat er nun mit entsetzten Augen erblicken müssen?

Seine Kinder hatten dem kleinen Hasen beide Ohren und das Stummelschwänzchen herausgerissen, nun stritt sich die Meute grölend um den leblosen Körper - denn sie spielten mit dem zuvor geschundenen Leib Fußball!

Eine schreckliche Geschichte, nicht wahr!

Welches Gefühl läßt Dich Dein „gesunder Menschenverstand“ nun empfinden?

Gleichgültigkeit, Betroffenheit, Trauer,  Fassungslosigkeit, Haß, Wut, Zorn?

Wie würdest Du auf diese Herzlosigkeit reagieren, wenn es Deine eigenen Kinder wären?

Und nun möchte ich Dir eine „völlig andere Geschichte“ erzählen, die zum „Wohle aller“ stattgefunden haben soll und sogar ein „anbetungs­würdiges“ Ende fand.

Dies ist meine eigene Geschichte:

Es war einmal ein Wesen. Obwohl es keiner so richtig kannte, hatte es viele unterschiedliche Namen und noch viel mehr Kindern in dieser Welt. Die meisten von ihnen waren sehr böse, logen und schlugen sich untereinander. Jeder war dem anderen Feind, jeder war sich selbst der Nächste. Egoismus und Machtsucht regierte ihre Welt. Dieses Wesen war nun sehr traurig darüber und fragte sich, woher seine Kinder das wohl haben mögen. Es hatte noch nie je­manden etwas Böses angetan, im Gegenteil, es war die „reine Liebe“. Eines Tages beim Spazierengehen kam ihm eine „göttliche Idee“. Ich werde meinen Kindern auf Erden ein neues „Brüderchen“ schenken, eines wie sie es bis jetzt noch nie gesehen haben. Es soll meine zu Fleisch gewordene Liebe, verbunden mit meiner Weisheit sein. Als seine Kinder das Baby sahen, freuten sie sich und bewunderten den heiligen Schein, der den Kopf des Kindes umgab. „Ist der aber lieb! Wird er immer bei uns bleiben,“ fragten sie begeistert. „Er kam auf Erden, um euch ein Lehrer der Weisheit und der Liebe zu werde. Hört ihm gut zu, wenn er erwachsen ist und macht euch eigene Gedanken über all das, was er euch berichten wird und laßt diese Gedanken dann - wenn ihr sie verstanden habt - zu euren eigenen Gedanken werden.“ Als aus dem Kindlein ein junger Mann wurde, lauschten sie aufmerksam seinen Geschichten und folgten ihm „begeistert“ Hosianna, Hosianna rufend. Als das Wesen dies sah, legte es sich zufrieden nieder um ein Nachmittagsschläfchen zu halten. Plötzlich wurde es durch ein großes Geschrei auf der Erde geweckt. „Was ist denn nun schon wieder los,“ fragte es sich und stand be­unruhigt auf, um nachzusehen, was geschehen war.

Was glaubst Du, mußte es mit Entsetzen erblicken?

Seine Kinder hatten seinen geliebten Sohn zuerst ge­foltert, dann eine Dornenkrone aufgesetzt und ihn dann mit Nägeln an ein Kreuz geschlagen, um ihn dort langsam „ausbluten“ zu lassen!

Eine schreckliche Geschichte, nicht wahr!

Welches Gefühl läßt Dich nun „Dein gesunder Menschenverstand“ bei dieser „völlig anderen“ Geschichte empfinden?

Gleichgültigkeit, Betroffenheit, Trauer,  Fassungslosigkeit, Haß, Wut, Zorn?

Moment einmal, war das nicht die gleiche Geschichte ?

Ich schuf Dich nach meinem Ebenbild. Wieviel von meinem ursprünglichen Verständnis für Gut und Böse und für wirkliche Gerechtigkeit wurden in Deinem Elternhaus, in der Schule und von Deinem kulturellen Umfeld „in Dir“ abgetötet, wenn Du diese grausame Geschichte als eine - und zwar Deine - „sinnvolle Erlösung“ betrachtest? Manche hängen sich die Schlachtbank meines Sohnes um den Hals, andere „beten“ dies Kreuz „gottesfürchtig“ an und erhoffen sich von diesem perversen, scheinheiligen Verhalten, daß ich sie aus ihrem angeblich  „erlösten Leben“ erlösen möge und zu Hilfe eile. Sollen sie weiter hoffen - von mir werden sie aufgrund dieses Verhaltens mit Sicherheit keine Hilfe bekommen. Kein Glaube hat mehr Leid über euch Menschen gebracht, als der Glaube an dieses Kreuz. Dieses Kreuz symbolisiert genau das Gegenteil von einem „wirklichen christlichen Verhalten“ in der Welt. Mein Menschensohn lehrte euch christliche Nächstenliebe und nicht den Nächsten abzuschlachten und über Leichen zu gehen. Eine Kirche, die sich mit einem „militärischen Macht-Autorität“ engagiert, steht bewußtseinsmäßig auf der selben Stufe, wie diese weltlichen Machthaber. Man kann - was noch viel schlimmer ist - seine Mitmenschen aber auch „geistig vergewaltigen“. Wie sehr ihr seine Lehren verstanden habt, zeigt ihr ja mit dem Kreuz, das ihr anstatt seiner „Weis­heiten“ in Ehren haltet. Hast Du überhaupt nur einen einzigen Satz in meinen offenbarten Schriften jemals richtig, d.h. in meinem Sinne verstanden und in Dein Dasein einfließen lassen?

Was glaubst Du, wieviel ureigenste Meinung und Intelligenz Du besitzt, wenn Du diesen ganzen „Unsinn“, den man Dir in jungen Jahren eingetrichtert hat, gedankenlos als „sinnvoll“ betrachtest? Es ist nur Dein anerzogenes Raster, dem Du dogmatisch anhängst.

Die anerzogene Tradition über alles bis zum [schein]heiligen Untergang. Nur Ratten verlassen ein sinkendes Schiff, scheint sich mancher zu denken. Schon wieder falsch gedacht. Ratten sind hochintelligente Lebewesen, die in ihrem „Sozialverhalten“ normalen Menschen haushoch überlegen sind. Sie hätten dieses Lügengebilde, denen viele Menschen nur aus starrköpfiger „Tradition“ anhängen, schon längst verlassen.

Um mich nicht falsch zu verstehen. Es geht nicht darum, die christliche Kirche zu zerstören. Was nicht da ist, kann man auch nicht zerstören. Dein jetziges Bestreben sollte vielmehr darin liegen, aus dem bestehenden Pseudo-Christentum eine „wirk­liche christliche Kirche“ aufzubauen. Dies ist nämlich genau das, was Deine Menschheit und Du selbst dringend nötig hast! Dasselbe gilt natürlich auch für den Pseudo-Islam, den Pseudo-Buddhismus usw. Das völlige Mißverstehen des ursprünglichen Sinngehaltes der eigenen religiösen Wurzeln - aus falscher Erziehung heraus oder durch eine selbstherrliche Auslegung - ist bei allen Menschen gleich stark vorhanden.

Beobachte Dich „jetzt“ bewußt! Welche Gedanken gehen Dir nun im Kopf herum?

Gingen Dir diese Gedanken wie Öl hinunter oder bist Du in irgendeiner Form schockiert? Um Himmels Willen, selbstverständlich bist Du entsetzt über diese ketzerischen, „blasphemischen“ (= etwas heiliges beschimpfen) Gedanken? Mir scheint, Dir ist Deine Kirche heiliger als ich.

Hast Du vergessen, ich bin nur Deine eigenen Gedanken, ich denke nicht, Du bist derjenige von uns beiden, der die ganze Zeit (hoffent­lich) denkt! Ich bin für Dich im Moment nur ein Häufchen Papier.

Sollten Dir diese Gedanken zuviel werden, kannst Du mich ganz einfach ausschalten. Du mußt mich nur zuklappen und in den Mülleimer werfen. Deine tolle Welt mit all ihren Problemen wird Dir dankbar sein, wenn Du sie weiterhin aufrecht zu erhalten versuchst. Du glaubst doch ein „selbständig denkendes“ intelligentes Lebewesen zu sein, oder bist Du Dir seit kurzem darüber nicht mehr ganz so sicher. Also wenn Du wirklich meinst, dann werfe mich doch einfach in den Reißwolf. Ich verspreche Dir, ich werde mich nicht wehren. Aber was machst Du, wenn Dir in Deiner Welt genau ein solcher fanati­sche Besserwisser gegenübersteht, wie Du selbst einer bist (warst)? Klappst Du diesen dann auch einfach zu und wirfst ihn in den Mülleimer?

Dogmatischer Glaube macht eindeutig selbst für ursprünglich Offensichtliches blind. Wenn Du Dich nun in „Deine“ von Dir „angenommene“ Vergangenheit (die Du auch nur aus zweiter Hand hast und an die Du dennoch blind glaubst) der letzten 2000 Jahre vertiefst, wirst Du nicht die geringste Spur irgendeiner Erlösung fin­den. Im Gegenteil, das grausame Theaterstück, das Deine „erlösten Menschen“ seit Jahrtausenden untereinander spielen, ging seit dieser Kreuzigung erst richtig los. Mord, Kriege, Grausamkeiten, Machtgier und Inquisition, alles im Namen eines unschuldigen kleinen Zwerghasen (oder verwechsele ich da etwas think ), der nun wirklich weder für sein eigenes noch für das Schicksal der ande­ren Menschen verantwortlich zu machen ist. Oder vielleicht doch?

Ich möchte Dir nur dabei helfen, einen Zustand geistiger Freiheit zu erreichen. Dies wird Dir aber nur gelingen, wenn Du es Dir aus ganzem Herzen wünscht. Sollte es Dein absoluter Herzenswunsch sein, nun endlich aus diesem ganzen Schlamassel herauszukommen und die wirkliche Welt, Deine Mitmenschen und Dich selbst verstehen zu lernen, so mußt Du als erstes gewillt sein, jegliche Art von Egoismus (also das „im Recht sein“ und „Recht haben wollen“) in Dir abzutöten.

Natürlich heißt das nicht, daß Du wie ein „Sektenzombie“ zu allem Ja und Amen sagen sollst!

Du solltest mittlerweile begriffen haben, daß gerade Menschen, die fanatisch etwas ablehnen - z.B. „Sekten“ - selbst nicht bewußt ist, daß sie „innerhalb ihres Glaubens“ genau solche willenlose Zombies sind. Sie sind auch nur erbärmliche Sklaven „ihres“ eigenen Denksystems. Menschen, die Glaubensgemeinschaften, politischen Par­teien usw. „fanatisch“ ablehnen, stehen auf der gleichen Wahrnehmungsstufe wie die gehirngewaschenen Menschen, die sie „zu retten“ versuchen. Es geht letztendlich nur darum, von einem „gei­stigen Gefängnis“ in ein anderes zu wechseln. Alle Phänomene Deines Lebens haben eine Existenzberechtigung, sonst wären sie nicht da. Nur, weil „mehr“ Menschen in einer „Glaubensgemeinschaft“ sind und diese „länger“ in Deiner Welt zu existieren scheint, heißt das noch lange nicht, daß deren Dogmen deswegen weniger gefährlich sind, im Gegenteil.

Auch alle „esoterische Spinner“, die glauben durch irgendwelche Wundermittel oder Rituale würden sie „erlöst“ und alle „seelenlosen Rationalisten“ die glauben, ihr „technischer Fortschritt“ bringe das „Heil“ über die Menschheit, können sich nun an ihre eigene Nase fassen.

Wenn es Dir gelingt, in Dir den Zustand des reinen Verstehens zu erwecken, wenn Du wirklich von allem losläßt, d.h. den „Absprung“ in Deine Unabhängigkeit, aus der Dich bisher dominierenden Ideologie (Idiotie) wagst, wird Dich die wirkliche Freiheit erwarten, das absolute (göttliche) „Menschsein“. Du mußt wirklich keine Angst davor haben, ich bin immer bei Dir. Dein zwanghaftes Sicherheitsbedürfnis ist der eigentliche Ursprung Deiner Ängste. Krampfhaft versuchst Du den jetzigen Zustand aufrecht zu erhalten, weil Du an alles Mögliche, nur nicht an mich glaubst - den Gott der unendlichen Liebe.

Fühlst Du Dich „in Deiner jetzigen Haut“ wirklich so wohl, daß Du sie nicht verlassen möchtest?

Warum neigst Du dann immer noch dazu Dein Dein altes Paradigma gegen diese „Tatsachen“ zu verteidigen?

Erst durch Deine demütige Erkenntnis, bisher nicht die Krone meiner Schöpfung gewesen zu sein, kannst Du „Menschlein“ Dich zur solchen erheben.

Merke:

Ein „normaler Mensch“ kennt nur seine persönlichen Wahrheiten und verteidigt diese lautstark.

Ein „kluger Mensch“ wird seinen Mund halten, obwohl er etwas Aufschlußreiches sagen könnte, d.h. er beobachtet seinen geschwätzigen Geist und versucht diesen unter Kontrolle zu halten.

Ein „weiser Mensch“ wird schweigen und sich über die Dummheit die­ser rechthaberischen Menschen nur wundern.

Ein Heiliger sein bedeutet, nur noch glücklich zu lauschen.

Was ist nun eine „Religion“. Im Fremdwörterbuch wird Dir folgende Erklärung gegeben:

Religion = gläubig anerkennende Verehrung; bestimmter, durch Lehre und Satzungen fest­gelegter Glaube und seine anerkennende Bekenntnis. Wortwurzel: lat. re-ligare [Zurück]bindung [an Gott].

Eine Bindung ist eine Fessel und ich bin keine der (unterschied-lichen) religiösen Wahr(nehmungsein)heiten. Als wirkliche Ursache allen Seins bin ich (das, was Christen als Gott bezeichnen) religionsüber­greifend.

Es gibt sehr unterschiedlich religiöse Menschen: Christen, Moslems, Juden, Buddhisten, Hindus, Kommunisten, Kapitalisten, Physiker, Atheisten usw. nur um die größten Gruppen zu nennen. Dies alles sind gläubige religiöse Menschen, die nur unterschiedlichen Religionen angehören.

Du würdest den Glauben eines Physiker oder Atheisten nicht als Religion bezeichnen?

Wieso nicht? Es ist alles vorhanden, was eine Religion ausmacht. Die Satzungen des Physikers z.B. kann man in jedem Physikbuch nachlesen - und er wird sich öffentlich zu diesem Glauben bekennen. Und noch ein Wort zum Atheisten. Auch an „nichts“ zu glauben, ist ein Glaube, aber das habe ich Dir alles doch schon einmal erklärt.

Menschen, die sagen: „Ich glaube an Gott!“ stehen auf der selben Bewußtseinsstufe wie Menschen, die sagen: „Ich glaube nicht!“. Frage doch einfach einmal einen gläubigen Christen, was Gott ist; was „das?“ ist, an was er glaubt. Dann bekommst Du entweder seine (mitunter haarsträubenden) Auslegungen seines Glau­bens (aus-wendig gelernt) aufgesagt (heruntergepredigt), oder gar keine Antwort, weil man das nicht so genau sagen könne. Und der Atheist wird Dir anhand seiner Satzungen (meist die moderne Wissenschaft) zu erklären versuchen, warum er an „etwas“ nicht glauben mag, wenn man dies nicht genauer erklären kann. Er lehnt also etwas ab, was er noch gar nicht kennt und durch dieses Ablehnen auch nie kennenlernen wird. Das, was man nicht sucht, kann man in der Regel auch nicht finden - außer es kommt ein „Zufall“ ins Spiel. Auch er begeht den Fehler aller religiösen Menschen, die eigenen Wahr(nehmunsein)heiten mit meiner Wirklichkeit zu verwechseln. Diese Menschen haben aufgehört wirklich nach mir zu suchen. Die einen beten lieber ihre Traditionen an, die anderen ihre „Computer-Analysen“. Keiner versucht zu verstehen, was/wer ich wirklich bin.




{ Letzte Seite } { Seite 2720 von 2876 } { Nächste Seite }

ICH BIN DAS LICHT DER WELT

Startseite
UP-Dates-Archiv

Counter

Neueste UP-Dates

OHRENBARUNG 04.06.2020
Selbstgespraech 03.06.2020
Selbstgespraech 02.06.2020
Selbstgespraech 01.06.2020

Links & Tools

Wichtiger Hinweis betreffend Darstellung der Hieroglyphen
http://www.youtube.com/user/Ludika66?feature=mhee
Holofeeling - Kompendium
Holofeeling GEMATRIE-Explorer
J.L.A. Thenach Such- & Forschungsprogramm
Anleitung zum Thenach-Programm
https://www.holofeeling.at/Kompendium/Tenachprogramm-HF-Erweiterung.pdf
Holofeeling Dictionary - Erweiterungsmodul
My-Tips Holofeeling - Erweiterungsmodul
My-Verses - Holofeeling Erweiterungsmodul
Audio & Video online