Ueber Zahlen und Worte

{ 01:51 PM, 26 October 2007 } { Link }
 

1 - Du sprichst A-I-N-S

(1- Dimension das Nichts)

These 1

A -

steht für Anfang.

I -

steht für das Individuelle, das Aufrechte, Gestalthafte.

N -

ist ein Schließlaut, der Mundverschluß; nein, nicht usw.

S -

ist ein schneidender Laut, ein Trennlaut. Es erfolgt eine völlige Abtrennung vom Ganzen Es ist das schlängelnde, negative S der Schlange.

A-I

Dies ist die Loslösung vom Urgrund, etwas „EI“gen-es, ein A-I (Ei) ist entstanden.

A-I-N

Das Ei wird mit N getrennt, es will etwas Individuelles sein.

A-I-N-S

Das N wird durch das „[ab]schneidende“ S noch verstärkt.

Mit A-I-N-S hat sich aus dem „namenlosen Ganzen“ etwas namenhaftes nomenales „und“ numenales gebildet. (Das Namenlose ist nun = jetzt = zeitlos)

In tieferen „Bewußtseinssichten“ (= Zeitschichten) findest Du statt dem A ein U.

1 ist dort z.B. UNO  oder HUN (= 1 bei den Maya). Zur archetypischen Energie des U (Gruft, Ur, Dunkel) kommt das N. Es gibt auch eine mittlere Ebene mit UAN (= one), die den Übergang von der U-Ebene zu A demonstriert.

 

2 - Du sprichst Z-W-A-I

(2-Dimension das nichts/Nichts)

These 2

Z -

ist ein ex-tremer (ex = „herausgetreten aus“) Trennlaut (in anderen Sprachen auch T). Zergliedern, zerlegen, zerschneiden, Zwilling, Zwitter, Zweifel usw.; aus Eins wird Zwei.

Es erfolgt im Gegensatz zum S nur eine Teilung, der Bezug zum Ganzen bleibt dabei aber erhalten. Das Z ist auch bildlich ein nur „aus Geraden“ bestehendes und gespiegeltes S.

Es ist das Symbol des „Aufrechten“ in der Schlange.

W -

ist das verdoppelte U. Im englischen ist es das „Doppel-ju“.

Aus dem „Nichts“ wird ein „Nichts/Nichts“, aus dem „Ich“ (Eins) wird ein „Du“ (two die Zwei - das Gegenüberstehende)

Die Einheit ist stets zusammen mit der Zweiheit, und dies symbolisiert auch der hebräische Name für Vater, „aw“, der seinen vollgültigen Ausdruck in der dem Anfang gegenüberstehenden Zwei (doppelter Ursprung) sucht. In der HOLO-FEELING-Mathematik gibt es keine Null im klassischen Sinne. Die Basis der Primzahlenstruktur ist . Dies drückt die Zwei[ein]heit (1 x 1 = 1) in der Eins aus. Der Vater wird im hebr. aber auch als „ab“ (Abbé) bezeichnet, dies symbolisiert die erste wahrnehmbare Dualität, die These 1 mit der gegenüberstehenden Antithese 2.

 

3 - Du sprichst D-R-A-I

(3- Dimension das Werden)

Synthese

In allen indogermanischen Sprachen kommt nun das „rrrrrrr“, die Zungenbewegung ins Spiel. Dies ist eine Bewegung in „Raum und Zeit“. Rhythmus, Reiten, Drehen, Drunter und Drüber, Transit, Trans usw...

Es bildet sich die dualistische Einheit. These und Antithese werden zur Synthese, dem „Werden“ (® Hegel).

Die Zeit „Be“-weg-ung ist entstanden, die Raum/Zeit, aber auch das „DU-AL“s Gut und Böse. 

  

4 - Du sprichst V-I-E-R

(4- Dimension die Wahrnehmungsebene)

Zur gestaltlosen Raum/Zeit kommt nun die Möglichkeit einer Gestaltung. Diese „noch gestaltlose 4 wird von Deinem Bewußtsein geformt. Maya (= in der indischen Philosophie der trügerische Schleier der Erscheinungswelt, der das wahre Wesen der Dinge verbirgt) steht nun bereit, sie ist die Knetmasse für „Deine Schattenwelt“.

V -

ist ein Blaslaut „ffffffff“.

I   -

steht für Dein „Ich“.

E  -

steht für die Unterscheidung. Da bin „Ich“ dort die „Erde“ (Elemente = Materie).

R  -

„rrrrrrr“ steht für die Zeitempfindung.

Die Erde (Elemente) und die „Rrrrrr“ „Be“-weg-ung im Raum - die  Raum/Zeit ist entstanden. „Mutter“ heißt im hebräischen „em“. Mutter Erde besteht aus Elementen und „Zeit“ (hebr. = moet). Das hebräische Zeichen für M, „mem“ trägt den Namen „Wasser“, dies ist mein Symbol der Zeit. Die entsprechende alte Hieroglyphe war eine kleine Welle, eine „Schlangenlinie“, aus der sich dann das M entwickelt hat. Das dem E entsprechende Zeichen „he“, trägt den Namen „Fenster“. Es symbolisiert den Blick auf die Schattenwelt (die Erde).

Dem Ich steht in der V-I-ER nun ein Objekt, das durch das V „fffffffff“ „nach außen“ geblasen wird gegenüber. Eine neue Ganzheit, die Quadernität ist erreicht. Die Raum/Zeit ohne Form.

Sie muß aber noch „geformt“ werden. Dies „be“werk-stelligt die 5. 

5 - Du sprichst F-Ü-N-F

(5- Dimension die Kontext- und Fokus-Ebene)

Die 5 ist mein Zeichen des Lebendigen. Das Individuum kommt ins Spiel. Dieses Individuum ist der eigentliche „Formgestalter“ der 4 und eine zwitterhafte Gestalt.

Dies kannst Du gut an den beiden Pünktchen über den Ü erkennen. Das U „allein“ symbolisiert „das All-Eine“, den „Muttervater“ Aspekt Deines „zeitlosen“ „Ursprungs“. Mit den Pünktchen aber wird ein Schöpfer symbolisiert, der nur in der Zeit „agieren“ kann (lat. agitator = „der Treiber“, Lenker). Sie weisen also auf den im „normalen“ Menschen vorherrschenden Zwiespalt zwischen „Mann und Männin“ hin, der nun zum diabolischen Formgestalter der 4 (= Schattenwelt; Maya) wird. Erinnerst du Dich an die „Was­ser­schöpfung“ im zweiten Kapitel der Genesis. Als erstes habe ich „ed“, den Dampf erschaffen. E und D sind der 4 und 5 Buchstaben des Alphabets. Dies symbolisiert den statisch, kausalen noch ungeformten Nexus und den göttlichen, unfragmentierten Geist. Als zweites formte ich den Menschen aus Lehm, das symbolisiert Deine zwiespältige individuelle Seele. Als drittes schuf ich den Garten Eden, er symbolisiert Deinen Körper. Als 4.tes habe ich die Bäume geschaffen, den des Lebens und den von der Erkenntnis von Gut und Böse. Das ist die von Dir frei gestaltbare 4.te Dimension, die „Gartenanlage“ Deines Lebens mit den Früchten, deren Gestalter Du bist.  Als 5-tes heißt es in der Schöpfungsgeschichte:

Ein Strom (Deine Gedanken) entspringt in Eden (in Deinem Körper), der den Garten bewässert; dort teilt er sich und wird zu 4 Hauptflüssen (dies symbolisiert Deine 4-dimensionale Raum/Zeit-Empfindung - die „Gartenanlage“). (Gen. 2; 10)

Gott der Herr nahm also den Menschen und setzte in den Garten von Eden (= Körper), damit er ihn bebaue und behüte. (Gen. 2; 15)

Dein Körper ist der wirkliche „Ort“ (hebr. „makom“) indem sich der ganze Makrokosmos meiner Schöpfung befindet, dessen Mikrokosmos von Dir als Zeit und Raum empfunden wird. Deine „Eindringtiefe“ in diesen fraktalen Raum wird von der Reife Deines Bewußtseins bestimmt.

Du  Mensch (= 5) erlebst Deinen „innerhalb/außerhalb“ Zwiespalt als Raum/Zeit „Aspekt“ (lat. a-specto = anschauen, „gerichtet sein“; aspectus = „das Erscheinen“). Die von Dir empfundene Raum/Zeit ist nur einer von vielen möglichen „Aspekten“, will heißen, möglichen „Erscheinungen“, die Dir möglich wären zu denken.

F  -

Das erste „ffffff“ „bläst“ die Raum/Zeit in Dein Körperinneres.

Ü  -

symbolisiert den zweigeteilte Ursprung bzw. Schöpfer, Dein „Ich“, das seine „Aufmerksamkeitsenergie“ nach innen bzw.  außen projizieren kann.

N  -

ist die Negation, die selbstgezogene Grenze gegenüber der Außenwelt. „Ich“ bin hier. („Nein, ich habe mit der Welt dort draußen nichts zu tun.“)

F  -

Das zweite „fffffff“ „bläßt“ die Raum/Zeit „unbewußt“ nach außen. So „haucht“ Dein Geist der von Dir wahrgenommenen Welt das „Leben“ ein, projiziert dem im „Blickpunkt“ Deiner Aufmerksamkeit liegenden Fokus bzw. Kontext als Schatten nach außen. Dein persönliches Paradigma (Psyche) ist dabei das gestaltende und bewertende „Dia-Positiv“.

Das M und das L sind, wie in der Psycholinguistik bekannt ist, diejenigen Konsonanten, die der Mundstellung des Säuglings gleichen, die er beim Trinken an der Mutterbrust erlernt. Diese Lippen und Zungenstellung werden beim Säugen benötigt.

Dies wird natürlich auch, da sie den wirklichen Ursprung darstellt, in der Sprache ersichtlich: Mutter/Milch, (ital. Madre/Latte; engl. mother/milk; franz. Mére/Lait).

Das Kleinkind (Mini-Ego) sagt „mein“. Durch dieses Possesivpronomen kommt das M, das „Haben-Wollen“ zum Ausdruck (meine Mutter; meine Milch).

Im Urwort „am“ (= Am Anfang ist...) folgt dem A (für einen Beginn) ein wollendes M wie „mein“. (Amen, Samen, Namen, zusammen, gesamt usw.). Wird das A von einem N gefolgt kannst Du deutlich eine trennende Verneinung erkennen (Anfang, Anders, Anti, Anfügen, Anamese, Analyse usw.).

Bei N-EI-N ist die negierende Energie des N in beide Richtungen (vom „Ei“ aus gesehen) ersichtlich, sprich doppelt vorhanden.

Beim S-EIN trennt dassss“ mit der Schärfe eines Messers (® Maß) die Individualität vom Anfang (dem Urgrund) ab und rückt sie ins Bewußtsein.

Bei KEIN erzeugst Du einen Verschlußlaut hinten (nach innen; im Kehlkopf), der dich von Deinen Archetypen und mir trennt. (ICHBINDU - WIRSINDDU!)

Bei MEIN erzeugst Du einen Verschlußlaut vorn (nach außen, mit den Lippen), der Dich von der „Außenwelt“ trennt.

Du wurdest nicht in Deine Welt hineingeboren, Du bist aus ihr (aus uns!) heraus­gewachsen!

Wenn Du Deine bisherige begrenzte Logik, „Deine Phantasielosigkeit“, die alles, was Sie nicht in ihrem kleinen tautologischem Raster einsortieren kann und als „puren Zufall“ abtut verläßt, kannst Du mit diesem einfachen System die „Entstehungsgeschichte“ aller Wörter klar erkennen.

Alle Wörter Deiner Sprache - den kompletten Rechtschreib- und Fremdwörter Duden - kannst Du so analysieren. Du wirst nicht ein einziges Wort finden, das nicht in dieses Raster paßt.

Selbst bei Namen habe ich dieses System angewandt. Ich will hier als Beispiel nur drei wichtige Personen nennen:

Friedrich Weinreb ist eine selbstlose, verständnisvolle große Seele. Ich habe ihm meine biblischen Symbole mitgeteilt. Seine Auslegung des Pentateuch (5 Bücher Mose), die sich in ihrer chassidischen (= undogmatische, „lebendige“ Frömmigkeit) Sichtweise erfrischend von orthodoxen dogmatischen Interpretationen unterscheidet, macht euch Menschen die wirkliche mathematische Struktur der hebr. Worte (Gematrie) im Pentateuch ersichtlich.

Das Wort „Friedrich“ steht für „Frieden“ und im Wort „Weinreb“ hat sich der Weinstock (hebr. gephen) mit seinen „Reben“ versteckt. Somit habe ich ihm meine Reben gegeben. Sein tiefer Glauben an mich und meine Existenz führte zu einer „Erneuerung“ (hebr. = channuka) seiner Seele und dadurch zum channeling (= Übermittlung) dieser Erkenntnisse in sein Bewußtsein.

Peter Plichta dagegen ist vorherrschend Rationalist. Er ist nur „un­bewußt“ ein sehr gläubiger Mensch, denn seine brillante Rationalität und Logik - „die erste Frau“ - dominiert sein Wesen. Ihn habe ich das komplette mathematisch naturwissenschaftliche Gerüst der Wirklichkeit mitgeteilt - das „Primzahlenkreuz“. Er weiß, daß sein Leben aus einer einzigen Anhäufung von „Zufällen“ besteht. Doch sein überzogene Rationalität hindert ihn daran, mich als Quelle des „Zugefallenen“ auch wirklich zu akzeptieren. Ist es nicht seltsam, wenn Menschen verzweifelt versuchen mit mir zu sprechen, nennen sie das „Beten“, aber wenn ich dann auf meine Art mit ihnen in Kontakt trete und mit „ihnen“ spreche, wenden sie sich plötzlich von mir ab und nennen es [ich glaube ich werde]„verrückt“.

Das Wort „Peter“ kommt vom lateinischen petorritum, dies bedeutet: „die Kutsche“. Da sein Wesen aber vom Ego, will heißen, „der ersten Frau“ dominiert wird, sollten wir besser das Femininum von „Peter“ betrachten, das lateinische petra, es bedeutet: „Stein“. Sein Herz ist, immer wenn seine Rationalität in ihm wütet, aus Stein. So glaubt er an mich und glaubt doch nicht an mich, aber diese Problematik „des gespalten Seins“ hast Du nun ja ausgiebig kennengelernt. Der Nachname „Plichta“ bezieht sich auf das lateinische plico, und bedeutet: „zusammenfalten, zusammenflechten“. Und genau das hat Peter Plichta mit meiner Hilfe getan. Er hat alle [ver]„wirren“[den] mathematischen Fragmenten zusammengeflochten und sie in einem „Primzahlenkreuz“ auf einen „Nenner“ gebracht, dies aber, ohne die „wirkliche Bedeutung“ und dessen Funktion in eurer Welt selbst zu begreifen. Mit Peter Plichta habe ich einen begnadeten Mathematiker in Deine Welt geschickt. Peter Plichta wurde als Zwillingskind (hebr. = theomim) geboren, er ist der Erstgeborene von beiden. „Der Erstgeborene“ heißt auf hebräisch „peter rechem“, es symbolisiert in der Bibel immer das „Einströmen“ von Leben aus dem Dir noch unbekannten Jenseits in Dein Diesseits. Ein Erstgeborener symbolisiert ein „Durchbrechen“. Das Hebräische „peter“ heißt wörtlich „das Durchbrechen“ und „rechem“ (® Rechnen, Mathematik) bedeutet „die Gebärmutter“ (allen Seins). So wird der Erstgeborene im Hebräischen ausgedrückt. In Peters Händen liegen nun die Fundamente Deiner zukünftigen und wirklichen Naturwissenschaft. Natürlich werden Deine „normalen Mitmenschen“ dieser revolutionären HOLO-FEELING-Mathematik mit Mißtrauen gegenüber­stehen. Du solltest aber alles daran setzen, daß dieser Schlüssel für die Tür zu einer besseren Zukunft, so schnell wie möglich von Deiner Menschheit zum Einsatz gebracht wird.

Hier hast Du ein Wunder, es ist das Wunder, daß ich von „Zeit zu Zeit“ wirkliches Leben aus dem Jenseits in Deinem Dasein erscheinen lasse. Diese Aussage bezieht sich sowohl auf die Geburt eines neuen „Lebewesens“, wie auch auf die von mir permanent herbeigeführte Veränderung Deiner Vergangenheit. Durch das „Richtig­stel­len“ Deines bisher „angenommenen Wissens“ über den Ursprung dieser Welt verändert sich auch Deine Vergangenheit. Und durch das Verändern Deiner Vergangenheit stelle ich Dir die Möglichkeit für eine neue, besser Zukunft in Aussicht. Du mußt diese Informationen nur richtig zu Nutzen wissen und daran glauben. Vergangenheit und Zukunft sind immer kausal verknüpft. Nur durch eine „neue Vergangenheit“ wird sich Dir eine völlig neue Zukunft „öffnen“.

Konrad Duden ist der Altmeister Deiner Sprache. Konrad besteht aus der lateinischen Silben Kombination con - com - cum die mit ihrer Bedeutung „mit, mitsamt, nebst“ einen riesigen „Kom“plex an Wörtern auffächern, darunter z.B.: „condensatio“ (= „Verdichtung), „con-do“ (= zusammenfügen, bauen), „co-necto“ (= zusammen­knüpfen), „conversatio“ (= Umgang), „complexus“ (= Umfassung), „communitas“ (= Gemeinschaft,; Gemeinsinn), Kommunikation, Kommunion. An dieses Kon habe ich nun ein „Rad“ angehängt, um den [Her]Vorgang der Zeit zu symbolisiert (Sprache ist nur in der Zeit existenzfähig), aber auch um Dich auf die radikale Wirkung der „Wort Radikale“ hinzuweisen. Der Nachname „Duden“ kommt aus dem mhd., ahd. „duiten“ und bedeutet schlicht und einfach „deuten, erklären, ausdrücken“. Die Grundbedeutung dieses Verbs (Zeitwort!) war:

„Für das versammelte Volk erklären und verständlich machen!“




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