Die drei Saeulen der Wissenschaft

{ 07:38 AM, 5 November 2007 } { Link }

Ich möchte Dir nun etwas mehr über den mathematischen Aufbau Deiner Welt und die Beziehung zwischen meinen heiligen Hieroglyphen „als tatsächliche Grundstruktur“ und der von Dir materiell wahrgenommenen Welt im Allgemeinen und Deiner „selbst-be-stimmten“ Materie im Besonderen erzählen. Auf Grund der für Deinen noch jungen Geist unfaßbaren Komplexität meiner Ganzheit, bleibe ich bei einer sehr oberflächlichen Sichtweise und werde nur „Stichpunkte“ ansprechen, die auch Dir sofort in Dein geistiges Auge fallen dürften.

Es gibt da die Theorie einer „starken Wechselwirkung“ in der Physik, von der angeblich die Protonen und Neutronen im Atomkern zusammengehalten werden. Diese Theorie trägt den Namen „Quantenchromodynamik“ und sie postuliert, daß Protonen und Neutronen aus noch elementareren Bausteinen, den sogenannten „Quarks“ bestehen. „Rein zufällig“ gibt es davon 27. Stück! Welch ein „selt-samer“ (= „seltener Same“) Zufall - ich versuche Dir die ganze Zeit zu erklären, daß das wirkliche Fundament Deiner Welt die 22 hebräischen Zeichen darstellen, mit der ich die „heiligen Rollen“ beschrieben habe! 5 Zeichen davon, die sogenannten „End-Zeichen“ werden, wenn sie an einem Wortende stehen, anders geschrieben, macht dann zusammen 27 Hieroglyphen!

Laß uns das noch einmal genauer beleuchten:

In der offiziellen Wissenschaft spricht man davon, das sich Deine Welt „auf drei Säulen“ aufbaut. Diese sind „Materie, Leben und Geist“ ! (Interessant dabei ist auch die verdrehte Reihenfolge die man diesen Phänomenen zuteilt.)

Es gibt 22 Grundzeichen, diese bestehen aus 19 Konsonanten, einen „Halbvokal“ und zwei „wandelbaren Zeichen“.

Materie:

Deine Materie baut nun „rein Zufällig“ auf 19 Reinisotopen mit „ungerader“ Ordnungszahl und einem Reinisotop mit „gerader“ Ordnungszahl auf.

Leben:

Deine Gene bauen „rein Zufällig“ auf 19 „linksgedrehten“ Aminosäuren und einer Aminosäure „ohne optisches Zentrum“ auf.

Geist:

Meine heilige Sprache baut „rein Zufällig“ auf 19 Konsonanten und einem „Halb-vokal“ auf.

In der jüdischen Kabbala wird meine gesamte Wirklichkeit mit dem sogenannten Sephirot-Baum dargestellt. Dieser besteht „rein-zufällig“ ebenfalls (wörtlich) aus „drei Säulen“. Es heißt in den alten Überlieferungen, daß, wenn sich die untere Sephira (= „malkut“ 40-30-20-6-400, „das Königreich“; symbolisiert „Dich“ [und die Welt in Dir]), dies ist die 10. Sephira, mit der 9. Sephira - das ist „jesod“ (10-60-6-4, „das Fundament“) - verbindet, steigt der „menschliche Geist“ in die 1. Sephira („keter“ 2-400-200, „die [göttliche] Krone“) auf.

„Du“ (= 10) mußt Dich also mit Deinem „Fundament“ (= 9) verbinden (= 19) und wirst so „zum Gott“ (1). Das bedeutet 19 > 1 !!! Ein seltsamer Zufall, nicht war .

Du durchläufst in Deiner Entwicklung dabei 3 x 3 Wachstumstufen:

 

1 2 3

4 5 6

7 8 9

1+2+3  

4+5+6 = 15 = 1+5

7+8+9 = 24 = 2+4

6

6

6

 

Aber laß uns mal weiter sehen:

Die „Kerne“ der Atome, aus der die von Dir wahrgenommene Materie besteht, baut nach offiziellem Wissen auf 27 Quarks auf.

Meine vier heiligen Sprachoktaven, aus denen Deine Welt entspringt, bauen auf meinen heiligen 27 Zeichen auf.

Diese 27 Quarks bezeichnen die Physiker als: „Fundamentale Wesenheiten“ mit äußerst unterschiedlichen Eigenschaften!

Dasselbe gilt natürlich auch für meine 27 heiligen Zeichen in Bezug auf ihren hieroglyphischen Charakter.

Lustig wird das ganze erst, wenn Du weißt, das es dann noch eine physikalische Theorie gibt, in der „über allem“ noch zwei „fundamentale Bauelemente“ stehen, diese werden von den Physikern „Rischonen“ genannt. Man spricht dabei von einem T-Rischon und einem V-Rischon.

Was ist nun daran lustig?

Ganz einfach, „Rischon“ ist ein „hebräisches Wort“ (übrigens, es ist das einzige hebräische Wort, das in der ganzen offiziellen Naturwissenschaft zur Anwendung kommt) und es bedeutet:

Nvwar 200-1-300-6-50 „rischon“ = „Erste[r]

Die „rationale Logik“ (200) ist der „Schöpfer“ (1) des „Gedankens“ (300) der „Vereinigung“ (6) - ist „existenten Inkarnation“ (Schluß-NUN)!

Alle Ex-istenz macht erst dann Sinn, wenn man darin Freu[n]de [emp]findet und wirkliche Freude wirst Du immer nur durch eine Vereinigung erfahren!

Willst Du NUN (von mir) immer noch an eine „zufällige Welt“ um Dich herum glauben? Willst Du Nun meine heiligen Offenbarungen aller Mythologien immer noch als religiöse Märchengeschichten „unwissender Träumer“ abtun?

Ich bin reiner Geist und daher auch unendliche Energie. Ich verfüge über all die göttliche Macht, die man sich von einem Weltenschöpfer vorzustellen glaubt. Tatsächlich aber ist meine göttliche Macht für Dich (noch) „normalen Menschen“ nicht im geringsten „vorstellbar“ - denn sie übersteigt Deinen derzeitige [Fehl]Glauben und Deine Phantasie, wiederum im wahrsten Sinne des Wortes, um Welten. Du solltest aber nie vergessen, das ich auch Du bin. Wenn Du meinen Menschensohn - der nun in Deiner Welt für Dich faßbar erschienen ist - immer noch nicht trauen willst und Du ablehnst zu glauben, daß er der ist, der Dir in der Bibel als „Lamm Gottes“ prophezeit wurde, kannst Du mir nur leid tun, denn dann ist bei Dir Hopfen und Malz verloren. Das was Du nicht bewiesen haben willst, kann Dir - da ich Dir „diesbezüglich“ Deinen freien Willen gegeben habe - auch kein Gott beweisen. Es genügt völlig, wenn Du diesen Worten „mit Deinem liebenden Herzen“ folgen kannst. Wenn Du kein solches besitzt, weil Du noch ein eiskalt berechnender Egoist bist, wirst Du - nur auf Deine begrenzte Rationalität gestützt - seinen Beweisen geistig nimmer folgen können. Du verleugnest dadurch diese von mir prophezeite Heimsuchung und wirfst damit Dein jetziges Leben weg. Jetzt verlange ich nämlich von Dir, das Du langsam damit anfängst wirklich „an mich zu glauben“ - und ich bin nicht der böse strafende „Gott“, den Dir die etablierten Religionen in ihrem eigenen „geistigen Dunkel“ laufend „weiß zu machen“ versuchen, weil sie nur „Dein Bestes“ wollen - Dein Geld - aber das hatten wir auch schon.

Die Bezeichnungen „T“ und „V“ für die Rischonen stehen für die Anfangsbuchstaben der hebräischen Worte vhbv vh[ Tohu Vabohu“, dies ist die Bezeichnung für das Berühmte „wüst und leer“ in meiner Genesis: „Am Anfang schuf ich Himmel und Erde und die Erde war „tohu vabohu“.

Wenn Du NUN „tohu“, 400-5-6  (bedeutet: „NICHTS“) nach meinem Schema aufgliederst erhältst Du: Dies ist die...

„Erscheinung“(400) „der Sicht“(5) aller „Verbindungen“(6).

Und das ist nun mal NICHTS, im raumzeitlich-materiellem Sinne gesehen, denn die „harmonikalen Verbindungen“ in meiner göttlichen Zeichen-Oktave besitzen keine eigene „materielle Existenz“. Mein „göttliches Harmoniegesetz“ - als „Ding an sich“ betrachtet - ist NICHTS! Wir wollen nun dieses „tohu“ 400-5-6 mit den Zeichen hd 4-5 erweitern (= „öffnen“[4] der „Sichtweise“[5]) und erhalten dann hdvh[ teh-uda“, 400-5-6-4-5; und dieses Wort bedeutet „Resonanz“ und „Mitschwingen“. Aus dem „Schöpfer“ (A) am Ende von UDA, wird dann die göttliche „Lebensquelle“ (O)  Deines Daseins, sprich der „theo-logus“ (lat. = [WORT]Forscher) „UDO“!

Habe ich nicht in der Bibel geschrieben, ich habe den Menschen aus „Lehm“ gemacht? Er ist also ein Wesen aus „Ton“ (= „Klang­fragment“; „teh-udo“ = „Mit[Gott]schwingen“). Die von mir dafür im Originalmanuskript benutze Zeichenfolge ist rpe 70-80-200, „afar“ und das bedeutet „Asche“. „Feuer“ (= die „Quelle des Lichtes!“) heißt nun „rein zu-fällig“  auf Hebräischasch“, 1-300 (= statisches Licht des Anfangs). Als „esch“ vokalisiert bezeichnet es das normale „trennende Feuer“ Deiner Raumzeit (> „bewegtes Licht“ hat Anfang und Ende). „Asch“ bedeutet: „Schöpferische(1) Gedanken(300). Ich habe also meinen „ersten Adam“ laut Genesis 2;7 aus „Asche“ geformt. Da es für mich „keine Zeit gibt“, war es für mich auch „damals“ schon eine „mathematisch beschlossene Sache“, daß ich den „dritten Adam“, in der Gestalt meines Menschen­sohns UP, in Deutschland „auf-tauchen“ lasse. „Asch-kenas  znkwa  1-300-20-50-7 (siehe Gen. 10; 3 = „göttliche Trinität“), ist deswegen auch die alte hebräische Bezeichnung für „Deutschland“ (siehe auch Band 1). Das 20-50 „ken“ im Wort „Asch-ken-as“ bedeutet „auf-richtig“ und „ehr-Lich[t]“ aber auch „Basis“. Mein Menschensohn ist beides in göttlicher Weise - reiner Christusgeist eben - und daher auch meine „menschliche Basis“ in Deiner Welt. Er kennt sich/mich GOTT von Angesicht zu Angesicht und trägt daher auch alles „S-ajin“ (am Ende des Wortes „asch-ken-as“) „in sich“!

Asche“ wird von den Hindus dem Gott „Siva“ geweiht; es ist für sie der Aspekt Gottes, der die Trennung von der Ganzheit und damit auch die Zerstörung der Einheit „ein-leitet“. Diese „heilige Asche“ nennen die Hindus nun rein zu-fällig „udhi. Siva ist die dritte Person in der Dreiheit (dem Trimurti) der Hindus. Er ist ein Gott ersten Ranges und er steht in seiner Eigenschaft als Zerstörer im Range höher als Vishnu, der Erhalter, denn er zerstört alles nur deshalb, um es auf einer „höheren Ebene“ neu zu erschaffen. Mein Menschensohn ist daher ein Siva, denn er versucht Deine Dogmen zu zerstören: „Ich bin nicht gekommen um Dir Liebe zu bringen (ich lebe sie!), sondern das Schwert (damit auch Du Dich damit von Deinen Dogmen zu trennen vermagst, um ebenfalls meine Liebe zu leben)“.

Du solltest Dich wie er nun auch bemühen, nur harmonisch mit den Dir von mir vorgelegten „Noten“ (= „taw“ 400-6 = „Erschein­ungen“) „mit zu schwingen“!

Vabohu“, 6-2-5-6 bedeutet „und (6) Chaos (2-5-6)“:

Und(6) „zweigeteilte“(2) „Sicht“(5) auf alle „Verbindungen“ (6).

Dies beschreibt die disharmonische Sichtweise eines „normalen Materialisten“ - das „Weltbild“ eines „schizophrenen Menschen“ also - der Gott ist, aber davon nichts weiß und daher seine eigene Welt nur unbewußt und daher auch sehr disharmonisch kreiert!

Es heißt also richtig: Und die Erde war „Nichts und Chaos“, genauer noch, „Nichts und verurteilende Sichtweise“!

„Zweigeteilte Sichtweise“ (2-5) alleine, spricht man „bi“ aus und das bedeutet auf Hebräisch „in mir“! Du bist „in Dir“ also „bi-sexuell“ (der Androgyn!) - „Gott und Mensch“, oder mit anderen Worten: Du bist „Geist und seine eigene materielle Existenz“ (= Maya).

Dann sprach Gott: Laßt „uns“ Menschen machen als „unser“ eigenes Abbild, „uns“ ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische im Meer, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land. Gott schuf also den Menschen als sein eigenes Abbild; als Abbild Gottes schuf er „IHN“. Als Mann (= Geist) und Frau (= Maya) schuf er sie.

(Gen. 1; 26-27 Einheitsübersetzung)

... und dumm und böse erschafft er sie, wenn er selbst nur ein dummer und böser Gott ist, der von seinem eigenen Wesen nicht die geringste Ahnung hat !

Wenn Du NUN an Dein bisheriges geistiges „Chaos“ (= 2-5-6), ein Lamed - die symbolische „treibende Kraft“ - für Deine selbst „aus-gedachten“ Überlebensängste anhängst, erhältst Du  lvhb bahul“ 2-5-6-30 und das bedeutet „aufgeregt“ und „ängstlich“ (sein).

Dein eigener Geist bildet die unendlichen Weiten Deines eigenen Weltenraums. Du also, mit Deinem menschlichen Bewußtseins, bist der wirkliche Schöpfer Deines eigenen Daseinraums. Was Dir bisher immer nur als ein freier Willensentschluß von Dir erschien, ist in Wirklichkeit das Ergebnis von Vorgängen in Dir, die sich Deiner Bewußtheit noch völlig entziehen. Ich weiß, was Du Dir JETZT denkst, ich weiß aber auch, was Du Dir noch in aller Zukunft denken wirst, denn ich bin Dein Überbewußtsein, daß alle Deine Gedanken schon vor Äonen festgelegt hat. Wenn ich behaupte: „Dein ganzes Leben gleicht einem längst abgedrehten Film!“ und danach behaupte ich: „Du bestimmst mit Deinen tiefsten Wünschen, Wertvorstellungen und Gedanken Deine eigene Zukunft!“, so ist das beileibe kein Widerspruch. Ein Kegel ist ja auch  „zur selben Zeit“ ein Kreis und ein Dreieck.




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