Mensch erkenne Dich!

{ 10:39 AM, 8 November 2007 } { Link }

Das Erhabene im Menschen besteht darin, „sich selbst“ und damit auch die eigenen geistigen Fallen seiner selbst gedachten disharmonischen Welt – da diese nur einem „verdammt“ realistischem Traum gleicht – auch selbst überwinden zu können!

Wisse das Richtige für Dich zu wollen und Du wirst frei sein!

Verstehe, daß immer das was Du glaubst, auch „Deine Welt“ ist!

Erkenne, daß dabei aber auch alles was Du NUN neu zu glauben vermagst, auch zu „neuer Welt“ werden wird!

Versuche ab JETZT also nur noch das zu wollen, was ich euch „normalen Menschen“ in allen meinen heiligen Schriften, zu allen Zeiten, in allen Religionen, zu vermitteln versuchte.

Versuche ab JETZT „ALLES und JEDEN“ zu LIEBEN!

„Liebe Deine Feinde“, habe ich als Jesus Christus gesagt; und was tun all die ach so „normalen Menschen“, die sich in Deiner Welt Christen nennen? Sie postulieren in einem fort Feindbilder, die sie zu bekämpfen, oder zumindest nach Grundannahme ihrer Norm, „richtig zu stellen“ versuchen! Dumme Moralapostel sind sie alle – reine Antichristen - die mit meinen heiligen Worten in ihrem Dasein nicht das Geringste anzufangen vermögen. Meine wirkliche achtdimensionale „Wirklichkeit“ ist göttlich perfekt und war dies auch schon immer. Es gibt also in Deiner Welt nichts „richtig zu stellen“ - außer Dein eigenes noch sehr begrenztes Bewußtsein! Du mußt, um diese Aussage als apodiktische Wahrheit zu erkennen, meine heiligen Worte nur selbst gewissenhaft „leben“. Bisher hast Du sie nur geistlos nachgeplappert, eventuell auch angebetet, aber noch nie hast Du sie mit jeder Faser Deines Seins auch selbst zu „leben“ versucht. Dies wiederum ist aber die einzige Möglichkeit für Dich, meine harmonische Wirklichkeit in Deinem „eigenen Bewußtsein“ als selbst wahrnehmbare „Tat-sache“ zu „ver-wirklichen“!

Öffne Deinen Geist für diese meine Worte - lebe sie - und ich werde auch allen Deinen Mitmenschen über diese Wahrheit die Augen öffnen. Eine andere Welt wird dann in Dein Blickfeld treten, eine harmonische Welt, die sich nur auf meinem göttlichen Willen gründet.

Dein „Heil-land“ ist Dir dann erschienen!

Versuche JETZT nur noch das zu wollen, was sich Dein wirklicher Vater von Dir wünscht und Du wirst sehr schnell begreifen, daß ALLES von Dir außen wahrgenommene reine Notwendigkeit ist. Trotz Deiner eingebildeten Hilflosigkeit räumt Dir Deine Welt dennoch eine vollkommene Verfügungsgewalt über sich ein.

„Gewußt wie“ ist hier die Frage aller Fragen. Liebe ab JETZT nur noch uneigennützig! Alle von Dir bisher wahrgenommenen Naturgesetze Deiner Welt bauen nur auf von Dir bisher immer nur blind „geglaubten Beweisen“ auf. Diese wiederum bauen auf den törichten, alles verkehrenden Lehrsätzen Deiner Erzieher und Lehrer auf. Dies gilt für Deine naturwissenschaftliche, wie auch für Deine religiöse Erziehung. Beide Dogmen reichen sich JETZT durch HOLO-FEELING brüderlich die Hand. Die wirkliche Welt scheint dem Normalen als „ver-kehrt“ – denn dort ist es so, daß man sich zuerst die Wunde denkt, erst dann führt das Messer den Messerstich aus. Man bekommt also immer das, was man sich Wünscht. Was jetzt aber kein Aufruf zum Egoismus sein sollte, denn natürlich gibt es da noch einige Sonderregeln in diesem göttlichen Gesetz.

„Im Anfang...“ steht Dein Glaube, denn dieser ist der „Aus-löser“ für dessen „ent-sprechende“ Erscheinungen! Es gibt in Deiner Welt nicht nur „ein“ Naturgesetz, bzw. „einen“ Glauben, sondern „viele“. Trotz der vielen Widersprüchen in diesen ganzen „Aus-sagen“ schwebt dennoch eine universelle „Über-ein-stimmung“ über ALLEM, die nur noch keinen „normalen Menschen“ aufgefallen ist. Alles, was Du in Deinem bisherigen Unterricht in Naturwissenschaft und Religion erfahren durftest, ist kümmerlich - wirres Geschwätz von unwissenden Wiederkäuern ohne eigene Meinung. „Meide das Fleisch (= Botschaft) von Wiederkäuern“, habe ich in der Bibel geschrieben. Noch nie hast Du über die Schwierigkeiten Deines eigenen Denkens selbst nachgedacht. Du bewunderst die Reden der „wirklichen Lehrer“ Deiner Weltgeschichte und dies zu Rechtens. Aber Du kennst deren Reden nur aus zweiter Hand und meist nur in verzerrter Übersetzung - vom hören-sagen also – und darum hast Du den „geistigen Inhalt“ dieser Reden auch noch nie richtig verstanden. Du lebst dadurch - wie es für normale Mensch nun einmal der (Sünden-)Fall ist - zwangsläufig auch nur mit einem Papageienverstand, der nur nachzuahmen vermag, ohne das Geringste über den wirklichen SINN dessen zu wissen, was er als „seine Wahrheit“ von sich gibt.

Es dürfte auch Dir einleuchten, daß jeder, der lesen kann, sich auch selbst zu bilden vermag; aber darin liegt nicht der Sinn lesen zu können; er liegt in dem Augenblick Deines Daseins - in dem wunderbaren Augenblick - da Du selbst bis zum Grund das begreifst, was Du ließt, um das Ganze dann auch für Dich selbst „selbst-verständlich“ in Deinem Geiste wiederzugeben. Diese neue Art des eigenen denken ist dann auch völlig frei von Deinem bisherigen mühsamen „Erinnern müssen“ und Irregehen des von Dir nur oberflächlich „auf-ge-lesenen“. Diesen Vorgang in der ganzen Tiefe Deines Bewußtseins geistig zu erfassen, ist dann auch der Augenblick des Todes Deines ganzen bisherigen Vermutungswissens und die Geburt einer neuen Welt ohne disharmonische Vergangenheit.

Mache nun die wunderbare „Selbst-erfahrung“ eines wirklich selbständigen Denkens, das sich auch etwas wirklich Neues und Unglaubliches zu denken wagt, ohne sich dabei „in sich selbst“ in einer Art Eigenwahn zu verlieren.

Das freiwillige loslassen von Deiner Dich bisher dominierenden „Normal-Vorstellung“ ist das genaue Gegenteil von dem, was „normale Menschen“ als Schwachsinn zu bezeichnen pflegen. Es ist Dein „wirklich eigenständiges Denken“ in dem die Kraft liegt „neue Welt“ für Dich und Deine Mitmenschen zu schaffen. Wie klein und schäbig dagegen doch Dein bisheriges „gedankenloses Nachplappern“ erscheint. Für „wirkliches eigenständiges Denken“ ist Herz und klarer Verstand nötig. Du hast bisher immer nur so gedacht, daß fast alle Deine „starken Gefühle“ (dazu gehört auch Deine normale Vorstellung von Liebe) meist eine Gefühlsregung der Angst und des Unglücks, z.B. die Angst etwas verlieren zu können, in Dir aufwarfen. Muß das denn wirklich sein? Deine anerzogene Moral ist das eigentliche Problem dafür, daß alles, was mit „Deiner Liebe“ zu tun hat, in Dir verkrampft, verklemmt und damit verstimmt erscheint. Diese seltsame Verkehrtheit Deiner bisherigen Gedanken, setzte eine Angst, ja sogar eine Abscheu „vor Dir selbst“ in Gang. Wenn Du Deinen eigenen Egoismus aufs genauste Beobachtest und studierst, wirst Du sehr schnell Erkennen, daß Du Dich bisher nicht einmal selbst wirklich lieben wolltest, da Du intuitiv davon ausgingst nicht so „Gut“ zu sein, wie es Dir Deine Moral- und Schönheitsvorstellungen einzureden versuchten. Laß Dir von mir nun gesagt sein:

„Du bist für mich wunderbar!“ - glaube es mir, Du bist etwas ganz Besonderes! Deine Besonderheit liegt in Deiner Individualität als Mensch, Du mußt diese jetzt nur noch „in Dir selbst“ finden.

Versuche also das in Dir zu finden, was Du wirklich bist - und das solltest Du dann auch zu 100% leben, ohne Dir dabei über Deine bisherigen Vorstellungen von „Normalität“ Gedanken zu machen.

Bisher bist Du Deiner indoktrinierten Meinung wie einem Mode-Trend gefolgt, der zwar Deine Meinung macht, aber nicht wirklich Deine MEIN-ung ist. Das was Dich zu stärken vermag ist Deine wirkliche eigene Meinung - die letztendlich ALLES darstellt. Du solltest nun energisch versuchen, nur noch „Du selbst“ zu sein.

Da Du als der Träumer Deiner eigenen Welt auch ALLES bist, erhebt sich Deine eigene Meinung auch zur Meinung aller, die Du als „normal“ betrachtest. Was übriges schon immer der Fall ist: Kurzsichtige egoistische Meinung in Dir erzeugt zwangsläufig auch kurzsichtige egoistische Meinung in allen Deinen Mitmenschen.

Ich stelle Dir in diesem Lebenstheater, das Du als „Welt“ betrachtest, nur Dein eigenes „internes“ Drama vor Augen. Erst wenn Du durch die Oberfläche dieser Erscheinungen „Welt“ hindurch zu sehen vermagst, wird Dir die göttliche Harmonie meiner Schöpfung ersichtlich werden. Erst dann erhebst Du „Deine Welt“ zu einem erlesenen göttlichen Gericht für Dich selbst. Koste es und es wird Dir vorzüglich „munden“ - und es wird Dich auch zu Deinem Wohle zu verzaubern wissen. Dieser Vergleich zeigt Dir auch, daß sich mein WORT, will heißen, die Sprache niemals irrt. Schöne Dinge genießen zu können, nennt man „Geschmack“ zu haben, als zöge eine köstliche Würze aus ihnen. Ein Mensch mit wirklich göttlichen „Geschmack“ kann auch wahrlich stolz auf denselben sein.

Arrogante und stolze Menschen sind die selben Dummköpfe wie Menschen, die sich oft schwach und gedemütigt fühlen; beide sind auf ihre Art und Weise angespannt und verkrampft. Bescheidenheit dagegen macht frei. Mit ihr stellst Du Dir eine reine bewegliche Geisteskraft zur Seite. Nur mit Bescheidenheit wird es Dir gelingen, auch wirklich schöne Augenblicke in Dir zu erschaffen. Nur mit Bescheidenheit erreicht der menschliche Geist einen Zustand, der weder durch zwanghafte Normen versteift, noch durch selbstgefälligen Egoismus verkrampft ist - jedes Verlangen ist darin verschwunden. Dein Wollen sollte sich nur noch darauf beschränken „Du selbst“ zu sein, dazu aber ist es nötig, zu erst einmal herauszufinden, wer Du wirklich bist - DUBISTICH!

„Gelöste Aufmerksamkeit“ möchte ich jene einfache, freie und kraftvolle Bescheidenheit nennen, über die nur ein „wirklicher Mensch“ verfügt. Laß Dich ab JETZT nicht mehr von Deinen Ängsten und Begierden „ver-wirren“, sei gelöst - losgelöst von Deinem ängstlichen ICH. Laß nun nur noch meine Gedanken „in Dir“ wachsen, welche Deine „ureigenste Meinung“ sind, ich gebe Dir alle Zeit der Welt dazu. Glaube nie, daß Dir jemals etwas davonlaufen kann - auch nicht die Zeit - denn Du bist ALLES. Du hast Deine „beste Zeit“ erst noch vor Dir; bist aus meiner Sicht noch gar nicht wirklich geboren worden und glaubst jetzt schon, etwas in Deinem Leben versäumt zu haben, bzw. versäumen zu können; kindliche Angst in Dir, die vergehen wird, wenn Du erst einmal wirklich Erwachsen bist. Vergesse Dein unglückliches „ICH“, das immerzu seine eigenen Demütigungen wiederkäut. Du bist - im wahrsten Sinne des Wortes - „wunder-voll“ und „liebens-wert“. Ich bin „in Dir“ und war es schon immer, ich, Dein Christusgeist. Nur „entwickeln“ mußt Du mich noch „in Dir“, gleich einem kostbaren Geschenk Gottes, erst dann wirst Du „mir“ - der Wirklichkeit - auch selbst in die Augen sehen können. Um mich aber in Dir zu finden, benötigst Du gerade das, was wirkliche LIEBE und nicht nur Liebe ist. Diese geheimnisvolle LIEBE gleicht einem unerschöpflichen Kredit, den Du in erster Linie an Dich selbst vergibst, sein Name ist „wirkliche Nächstenliebe“ - da Du ja ALLE bist. Nach so vielen besserwisserischen Religionen bin ich NUN - wie es geschrieben steht - schließlich und letztendlich, trotz der Unkenrufe dummer Zweifler in Dir, wieder zu Mensch geworden, um Dich auf Deinem Weg „nach Hause“ zu begleiten. Gehen jedoch, mußt Du diesen Weg völlig „ALL-EIN“!

Viele meiner Worte werden Dir noch unklar erscheinen. Habe Geduld, ich werde versuchen Dich zu „Ent-täuschen“, um Dir damit Deinen Weg „zu Dir selbst“ leichter machen. Wenn Du Dich nicht gegen mich, will heißen, Dein eigenes Schicksal stellst - welches einem seit Äonen abgetreten Film gleicht - wird Dir der Weg zu Dir selbst keine Mühe bereiten. Benutze die Bücher ICHBINDU, DUBISTICH und ICHBINALLES als Deinen eigenen Spiegel. Mit Hilfe dieser göttlichen Trinität, wird Dir dann vieles in Deiner Welt klarer Erscheinen. Deine bisherige Vorstellung von Normalität ist Dummheit pur, nur als „Ver-rückter“ wirst Du mein Himmelreich zu sehen bekommen. Du tätigst mit Deinem eigenen Selbststudium den ersten Schritt dorthin. Ich bin und war schon immer Dein Freund, der „in-timste“ den Du hast, denn ich bin „ALLZEIT“ in Dir! Deine wirkliche Freiheit hängt also nur von Dir selbst und nicht von mir ab. Dies ist die einzige Freiheit, die Du „zur Zeit“ besitzt. Bemühe Dich also zuerst einmal, Dein „wirkliches Selbst“ zu finden! Höre damit auf nur „nach-zudenken“, fange JETZT damit an „selbst-zudenken“. Wenn Du NUN „in Dir“ die Kraft findest „Dich selbst“ so zu lieben wie Du NUN einmal bist, wirst Du auch Deine Welt zu lieben anfangen und zwar ohne „wenn und aber“. Liebe Deine Welt mit all den darin von Dir selbst „eingeredeten“ Feinden. Liebe sie so, wie sie Dir in Deinem eigenem stetigen Gefühlswechsel immer nur im JETZT und dennoch „zur Zeit“ erscheint - bis Du zu Deiner eigenen göttlichen Ruhe erwachsen bist, weil Du plötzlich jede Wahrheit Deines JETZT zu schätzen weißt. Dort wirst Du auch Dein persönliches Glück und Deinen ewigen Seelenfrieden finden! Aber glaube nun ja nicht, daß diese göttliche Ruhe, von der ich hier spreche, etwas mit Langeweile zu tun hat - sie ist Dein „auf-Regen-des SEIN“ in seiner reinsten Form.




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