Die wirkliche Vergangenheit Deiner Menschheit (1. Teil)

{ 02:21 PM, 17 December 2007 } { Link }

Da Dein derzeitiger Geist nur in der Lage ist, in Raum und Zeit zu denken, werde ich Dir nun den wirklichen „Ablauf“ Deiner menschlichen Vergangenheit offenbaren:

Deine Entwicklung, und damit auch Deine eigene Vergangenheit, gleicht einer genau definierten mathematischen Spirale, die sich aus dem göttlichen „Nichts“ kommend, logarithmisch nach oben schraubt. Die Menschheit geht in ihrem bisherigen Vermutungswissen von einem Urknall aus, der angeblich vor ca. 15 Milliarden Jahren stattgefunden haben soll. Jede „raumzeitliche An-sicht“ (= These) ist aber nur eine dreidimensionale Projektion der in Wirklichkeit achtdimensionalen und zeitlosen Ursache. Stell Dir dazu einfach verschiedene Landkarten mit unterschiedlichen Maßstäben vor, die dasselbe Gebiet beschreiben. Diese Landkarten sind auch nicht das wirkliche Territorium, sondern nur eine geistig verkleinerte zweidimensionale Projektion derselben. Ich werde Dir nun einen völligen „Gegensatz“ zu Deiner „verschwommenen Urknallthese“ ins Bewußtsein rufen. Die hier beschriebene „Ansichtsmöglichkeit“ der Wirklichkeit ist in ihrer mathematischen Struktur nicht nur wesentlich genauer als Deine bisherige Sichtweise, sondern für Deinen „kindlichen Geist auch leichter erfaß- und begreifbar. Aber auch sie ist letztendlich nur eine Projektion der zeitlosen Wirklichkeit in die Zeit!

Man kann „ohne Probleme“  die „wirkliche Zeitgeschichte“ gleich einer elektro-physikalischen Dezibeltabelle auffächern. Betrachten wir den Ursprung als „Eins“ (0.0 dB) und das „Jetzt“ Deiner chronologischen Zeitrechnung als „dritte Potenz“ (60 dB = 1000 [die Trinität]). Deine vermutete „Geschichte“ teilen wir nun in drei Teile (= drei Entwicklungsstufen), von 0 - 20 dB;  20 - 40 dB und 40 - 60 dB.

Alle nun folgenden Angaben kannst Du anhand einer gewissenhaften Betrachtung der in Deiner Welt „existierenden Geschichtsbücher“ und der Bibel selbst überprüfen.

James Ussher, der anglikanische Erzbischof von Armagh in Irland, versuchte vor 350 Jahren das Alter der Erde zu bestimmen. Dabei zog er nicht die Gesteinsinformationen, sondern die Bibel zu Rate. Der mit der altsemitischen Sprache vertraute Erzbischof studierte auf das genauste die „Genealogie“ der Patriarchen, Richter und Priester im hebräischen Urtext der Bibel. Der dort beschriebene Stammbaum beginnt mit ADAM, der angeblich 930 Jahre alt wurde, und setzt sich über Dutzende von Generationen fort. Aus deren Lebensspannen errechnete Ussher, daß die Erde aller Wahrscheinlichkeiten nach im Jahre 4004 vor Christus erschaffen wurde. Seine genaue Chronologie kannst Du in seinem 1650 veröffentlichten Werk „Annals of the Ancient and New Testaments“ nachlesen. Seine Thesen wurden 200 Jahre später von Dr. John Lightfoot, dem damaligen Vizekanzler der Universität Cambridge (einer geistigen Kapazität also und kein Spinner), gewissenhaft „nachgerechnet“, und dieser konnte diese Angabe sogar noch präzisieren. Er verkündete, die Erde sei für ihn zweifelsfrei im Jahre 4004 v. Chr. erschaffen worden. Jeder engstirnige Materialist, der nur von seinem eigenen „Vermutungswissen“ auszugehen vermag und deswegen dogmatisch (besser hirnlos) an einen Urknall und der danach stattfindenden Jahrmilliarden dauernden Evolution der modernen Naturwissenschaft glaubt, wird natürlich über diese „alten Berechnungen“ nur lachen. Leider kann ich da nur sagen. Ich hoffe, ihm bleibt sein selbstarrogantes Lachen nun nicht im Halse stecken.

Wenn Du diesen Wert 4004 v.Ch mit Deiner Gegenwart vergleichst, wird Dir auffallen, daß Deine Erde 1996 „genau“ ihren 6000. Geburtstag hatte. 6000 (0 - 60 dB) läßt sich „zu-fällig“ sehr schön in drei 2000 Jahres-Blöcke einteilen.

Und nun höre und staune wieder, Du kleiner Mensch!

Wenn Du die symbolischen „biblischen Jahre“ (die sich, wie schon des öfteren gesagt, nicht „Eins zu Eins“ in Deine lineare chronologische Weltwahrnehmung übertragen lassen), dennoch zusammenzählst, landest Du, mit Adam beginnend, nach 2000 Jahren bei Jakob (Israel), nach weiteren 2000 Jahren bei Jesus und nach weiteren 2000 Jahren in Deiner jetzigen Gegenwart. Wenn Du nun diese drei Perioden untereinander legst und alle „wesentlichen“ und „maßgeblichen“ Ereignisse dieser - Dir nur durch die Bibel und Deine Geschichtsbüchern zugängliche - Geschichte, gleich einem Ereignisplan auf dieser Skala einträgst, wirst Du eine geradezu sensationelle Entdeckung machen: alle „wesen- und maßgeblichen“ mythologischen und politischen Ereignisse dieser drei „Zeitperioden“ haben sich in der jeweils höheren Ebene, mit einer erschreckenden Präzision, genau zum gleichen „Zeitpunkt“ wiederholt. Daß es sich bei den beiden ersten Abschnitten meist nur um „mystische Geschichten“ aus der Bibel handelt und sich erst der dritte Zeitabschnitt auf „chronologisch und geschichtlich erfaßte Daten“ bezieht, die sich auf „geschichtlich nachprüfbare (wie?)“ Fakten der vergangenen 2000 Jahre stützen, soll Dich vorerst nicht stören. Du solltest immer im Bewußtsein behalten, daß Deine komplette Vergangenheit - selbst Dein Gestern - nur aus Deinem Vermutungswissen besteht. Längst Vergangenes entzieht sich jeglicher empirischen Überprüfung. Letztendlich kannst Du - nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten - keinem Menschen, der es nicht bewiesen haben will, beweisen, daß „Dein Gestern“ so abgelaufen ist, wie Du es „in Deiner Er-innerung“ hast.

Erst durch diese neue „Ansichtsmöglichkeit“ der Vergangenheit wird Dir (und damit auch Deiner Menschheit) ersichtlich, daß sich alle Erscheinungen in Raum und Zeit mit einer erschreckenden Präzession, auf einer „offen-sichtlich“ nur höheren Ebene, permanent wiederholt haben. Um es mit anderen Worten zu beschreiben: Es wird bei dieser neuen „Auffächerung“ der „zeitlosen Wirklichkeit“ in die Zeit klar dargestellt, daß sich Deine Vergangenheit „mutatis mutandis“ - d.h. mit allen durch dieses „Entfalten“ entstandenen Änderungen der Wirklichkeit - immer nur „aus sich selbst heraus“ erzeugt. Ein Mathematiker sollte sich nun das Bild eines mathematisch erzeugten Fraktals vor Augen halten, daß sich aus einer relativ einfachen „Anfangsgleichung“ entfaltet, bzw. intra-poliert. Man kann mit den präzisen „Geschichtsparallelen“, die bei dieser neuen „Abbildungsart der Vergangenheit“ ersichtlich werden, viele Bücher füllen. Dein junger Geist ist erst am Erwachen und kann deswegen nur „zeitliche Existenzen“ - d.h. in der Zeit verteilte Erscheinungen - bewußt erfassen.

Denke bitte immer daran, daß es sich bei allen „Worten“ und  Personen“ (lat. „persona“ = „Maske“; „Charakter“ [in einem Schauspiel]; „per-sono“ = „durch-tönen“; „erschallen lassen“) in Bibel und Geschichtsbüchern nur um eine symbolische Darstellung einer in ihrem Urwesen völlig andere Tatsache handelt. Diese Worte werden erst durch das „Nach-denken“ Deines Geistes dieser „Urlaute“ in Deinem geistigen Wahrnehmungsbereich „zum Leben erweckt“, bzw. als „Dinge“ in Deiner Außenweltprojektion „materialisiert“. Der wirkliche „Wesenskern“ all Deiner bewußten Erscheinungen liegt also in den Klangstrukturen der von Dir bewußt oder unbewußt „im Geiste“ gesprochenen Worte verborgen. Das von Dir „jetzt“ wahrgenommene Außenweltbild - d.h. der jetzige Fokuspunkt Deines Aufmerksamkeitslichtes - besteht nur aus von Dir „unbewußt gedachten Worten“.  Alleine dieser Aufmerksamkeitslichtstrahl Deines Geistes erzeugt den eigentlichen „Ausschlag“ Deines Bewußtseins in das von Dir wahrnehmbare raum/zeitliche Dasein.

Der Schöpfer begann mit der Schöpfung Deiner Welt genau am 11. 8. 4004 v.Ch. Sieben Tage später - also am 18. 8. 4004 v.Ch. - war das Werk fertig, wobei am sechsten Tag Dein „Urarchetyp“, der „Adam Kadmon“, auf Deiner „geistigen Bildfläche“ erschienen ist. Die Zahlenstruktur dieser beiden Tage ist kein willkürlicher Zufall. Falls Du immer noch nicht verstanden haben solltest, hier noch einmal mit Nachdruck:

ES GIBT KEINEN ZUFÄLLIGEN ZUFALL IN DEINER WELT!

Für alles gibt es eine „rationale Erklärung“, vorausgesetzt man verfügt über eine göttliche Rationalität! Normale Menschen verurteilen ihre Erscheinungen nur deshalb in Wahrheiten, Unwahrheiten und Zufälle, weil sie nicht über diese Rationalität verfügen.

Die 11 steht für Gott, die polare Divinität (). Die 8 steht für „das Allesumfassende, die Unendlichkeit“ (= Chet) und 4004 für die „rakia“ (200-100-10-70 = 380), die das Teilen des Wassers in die 2 x 19[0] symbolisiert. Dieses symbolische Wasser (= die Zeit; Mem = 40) wurde vom Schöpfer in ein ober- und unterhalb eines [Ei]Gewölbes (= „camera“), in ein Diesseits und Jenseits geteilt. Im Diesseits herrscht dabei „die fließende Zeit“ mit dem Symbol 40 und im Jenseits „die statische Zeit“, die „gespiegelt“ als 04 in Erscheinung tritt. Denke dabei auch an den Namen „Mose“, dem in der Bibel das „Ich bin“ gespiegelt gegenübersteht und an god/dog. Der Urgrund Deines Seins liegt also im Geheimnis der Jahreszahl 40/04 verborgen. Um kurz auf die 18 einzugehen: Die 1-8 symbolisiert das Alpha und Omega des an diesem Tag in Erscheinung tretenden Adam Kadmon.

Du kannst nun ohne Probleme anhand der in der Bibel angegebenen Lebenszeiten ausrechnen, daß genau im Jahre 1996 nach dieser Schöpfung die sogenannte „haflaga“ (hebr. = „Spaltung“; = „Der Turmbau von Babel“) „stattfindet“ (nicht „gefunden hat“, denn eine Vergangenheit, in Deinem bisherigen Verständnis dieses Wortes, ist „nicht ex-istent!). In der alten hebräischen Mythologie wird vom Turm zu Babel „er-zählt“, daß dieser mit irdischem Material gebaut wurde. „Was für irdisches Material?“, wirst Du Dich nun fragen. Mit „chemer“ natürlich und das bedeutet „Lehm“ (auch „Stoff“ und „Material“ [= das Materielle]). Dies ist nun „rein zu-fällig“ der „Grundstoff“, aus dem der Schöpfer in der Genesis symbolisch den Körper des Menschen gemacht hat (denke dabei auch an das Wort Chemie)…

Du wirst „zur Zeit“ (= Wasser) von einer „Flut“ von Geschehnissen „überflutet“ und scheinst darin unterzugehen. Diese „Sinn[es]-, Sünd- und Sintlut“ macht Dich vollkommen verrückt. Sie besteht aus Politik, Religionen, Wissenschaft, Werbung, Trends - aus dem Aufruf zur Konsumsucht, der durch Funk- und Printmedien auf Dich „einströmt“ - Deinen daraus resultierenden „Sehn-Süchten“ und Deinem nur eingebildeten Überlebenskampf. „Sintflut“ heißt auf Hebräisch „mabul“ (40-2-6-30), was volksetymologisch auch als „Sündflut“ gedeutet werden kann. Mit „Sünde“ hat aber „mabul“ nicht das Geringste zu tun, denn es bedeutet wörtlich übersetzt „Verwirrung“ und „Chaos“. Es beschreibt die Zeit, in der eine suchende Seele „nicht mehr aus noch ein weiß“. Das Wort „Babel“ kommt vom selben Stamm. Man spricht von der „babylonischen“ (2-2-30-10) Sprachverwirrung. Diese ist das eigentliche Chaos, das Du in Deinem Dasein zuerkennen hast. Die von Dir „ver-wendeten“ Worte erfüllen ihren göttlichen Sinn nicht mehr, weil Du „normaler Mensch“ ihre ursprüngliche Funktion „im Weltganzen“ aus Deinem Sinn verloren hast. Du bist ein Teil des Geschlechtes „dor hamabul“, in dem dieses Chaos die Oberhand gewonnen hat. Du und Deine Welt gehen in all den „über-flüssigen“ Informationen „Deiner Zeit“ - die nur noch auf Konsum „ausgerichtet“ ist -  unter. „Wie können „wir“ alle überleben?“, sollte Deine einzige Frage sein. Nein - nicht „überleben“ bis zum selbstpostulierten Tod - ich meine „Über-leben“ über Raum und Zeit und damit über dieses Dasein hinaus. Deine Welt ist reines „mabul“, d.h. reines Chaos, das über Deinen Geist wie eine tosende Welle zusammenschlägt und Dir den „göttlichen Atem“, den Du vor Äonen eingehaucht bekamst, raubt. Erst wenn Du das „einsiehst“, wenn Du sagst, „Gott hilf mir, ich gehe in diesem ganzen Schwachsinn unter!“, bist Du auch bereit, seinen Menschensohn als Lehrer zu empfangen. Du hast in diesem Dasein völlig aus den Augen verloren, „warum“ und „wozu“ Du eigentlich „Hierzu-sein“ hast. Du hast damit Deine eigene Göttlichkeit mit einem dummen, materiellen Dasein gewechselt, denn auch Du hast aufgehört, nach Deinem wirklichen „Dort-sein“ zu suchen. Das „Dort“ hat auch Deine etablierte Wissenschaft völlig aus den Augen verloren. Nur noch „Hier“ will man sein und natürlich „Geld“ machen will man „Hier“ (was sonst?), denn das ist das einzige, was für einen normalen Menschen „wirklich zählt“; - nach ihm die „Sintflut“.

Geist erzeugt Materie und ist nicht nur ein „zufällig“ ent-standenes Produkt derselben. Du, mitsamt Deiner Menschheit, hast sämtliche Wertmaßstäbe verloren. Ihr habt das „wirklich Wahre und Gute“ in eurer Selbstsucht an den toten Materialismus verschachert. Babel, das sagte ich schon, hat denselben Stamm wie „mabul“, es kommt von „verwirren“ (= „gibel“ 3-2-30). Man versucht, „den Himmel“ durch „irdische Materialien“ zu errichten. Ihr glaubt in eurem Wahn zu wissen, was „Gut“ und „Richtig“ für die Menschheit ist, doch habt ihr eure kurzsichtige Rechnung ohne den Wirt gemacht. Noch mehr hirnloser Konsum, um „neue Märkte“ zu schaffen, das ist der Blick, den ihr in euer Himmelreich richtet. Noch mehr Abhängigkeit und Leid und noch mehr Ungerechtigkeit und Angst werden dieses Pseudo-Himmelreich zieren. Das Wort „Turm“ (hebr. = „migdal“, 40-3-4-30) stammt vom Wort „groß“ (hebr. = „gadol“, 3-4-6-30) ab. Auch Du betrachtest Dich zur Zeit „größer“, als Du in Wirklichkeit bist. Dein Geist, und damit auch der Deiner Menschheit, schläft nämlich noch und befindet sich gerade dabei „aufzuwachen“. Gerade in dieser Phase des Daseins sucht man „sich selbst zu finden“. Deine „Konsum-, Mode- und Schmuckindustrie“ macht sich das zu Nutzen. Als ob man durch deren Statussymbole und „Blendwerk“ zu einem „besseren“, d.h. geistig „er-wach-senen“ Menschen werden könnte. Du und Deine Menschheit haben sich verantwortungslos in einen Rausch fallen lassen, ohne daß Du jemals gewissenhaft über diesen nachgedacht hättest. In Deiner Welt geht es nur um „das Eine“ - ums Geld. Gerade die Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft - aber auch die der Religionen, die glauben, ohne die Ersteren nicht bestehen zu können - rufen nur noch nach diesem „materiellen Gott“, den alle „normalen Menschen“ anbeten; den „wirklichen Gott, habt ihr dabei völlig aus den Augen verloren. Jeder einzelne von euch ist nur bestrebt in „seiner persönlichen Hierarchie“ aufzusteigen. Man steigt höher und höher. Wenn jemand an der Spitze steht und herunterfällt, sagt man nicht: „Schlimm, daß der heruntergefallen ist“ - nein man sagt: „Toll, ein Platz ist frei geworten“. Wie läßt sich das mit dem Wort „Nächstenliebe“ vereinbaren. Jeder Mensche ist nur ein Glied einer großen Kette. Bei einer Belastung gibt es kein Oben und Unten, sie wird immer am „schwächsten Glied“ zerreißen. Du bist dieses schwächste Glied - da Du die von Dir wahrgenommene Welt nur träumst - „Du“ bist es, der nun völlig wach werden muß!

Eine alte hebräische Überlieferung erzählt, daß Abraham und Isaak „im Lehrhaus“ von „Schem“ und „Eber“ erzogen wurden und daß Jakob – aus dem später „Israel“ wird (nachdem seine kollektive Seele in ihm erwacht ist) - ebenfalls ein Schüler von Eber war. 1996 stirbt Peleg, der Sohn Ebers; und zwar genau „halb so alt“ wie die vorhergehenden Generationen. Er stibt also „gespalten“. Das Wort „pileg“ (80-30-3) bedeutet auf hebräisch „spalten“, „in Stücke schlagen“ und „verteilen“. Als  peleg“ bezeichnet man im Hebräischen einen „abgespaltenen Teil“ oder eine „Splittergruppe“, aber auch einen „Wasserstrom“. Die Generation nach der Sintflut und dem „Turmbau zu Babel“ nennt man „pelaga“ (80-30-3-5), was auch „Teilung“ bedeutet. Im Jahre 1996 sind genau 340 Jahre seit der Sintflut vergangen. Diese Jahre drücken die Bedeutung des Namens Schem (300-40) aus. Schem und Eber werden von dieser „haflaga“ nicht selbst betroffen, denn sie haben „die bewußte Erkenntnis“ vom „Sinn ihres Daseins“. Ihre gesamte Lebensführung und „Lebens-ein-stellung“ sind auf diese Kenntnis „abgestimmt“ - sie sind dadurch „mit ALLEM“ in „Ein-Klang“. Ich will Dir nun die Namen dieser beiden Ur-Lehrer etwas genauer zu Gemüte führen. „Schem“ (300-40) bedeutet auf hebräisch „Name“ und „Eber“ (70-2-200) bedeutet „von jenseits“ und „von der anderen Seite“. Von diesem „Eber“ stammt übrigens auch der Name Israel ab. Auf hebräisch bedeutet „ibrim“ „Israel“, aber auch „Hebräer“; leicht zu erkennen an den Ur-Radikalen des Wortes „HEBRäer“. Die „hebräischen Namen“ (= „eber-schem“) sind also laut Bibel die „ersten Lehrer“ in Deiner Welt, da sie nicht von dieser Welt sind (= „eber“). Die Sprache der Ur-Bibel, das Hebräische, weist mit den Radikalen der Etymologie ihres Namens schon eindeutig darauf hin, daß sie „von einer anderen Welt“ - „vom Jenseits“ - zu Dir kommt. In dasselbe Jahr (1996) fällt auch der sogenannte „brith bein ha-besorim“, der „Bund zwischen den Stücken“, der mit Abraham geschlossen wurde.

Genau 2000 Jahre später findet nun wieder eine Teilung statt, denn plötzlich taucht der Christus bei 40 dB (= 100; die Hunderter-Eb[r]ene Q-R-S-T) in diesem geistigen „Vergangenheits-Schau-Spiel“ auf. Das Jahr 0 in Deiner Zeitrechnung entspricht also in Wirklichkeit dem Jahr 4 vor Null. Bei Celsius hat „Wasser“ (= Zeit) seinen physikalischen „Anomaliepunkt“. So nennt sich der Punkt mit der größten Wasserdichte (Dichte 1) und 4 (Daleth) symbolisiert auch „die Öffnung“ zum Jenseits. Die Zeit hat an diesem Punkt die „höchste Dichte“, denn Jesus ist durch die in ihm „verdichtete Liebe“ ohne Frage eine „ano[r]male“ Erscheinung. Das Wort „Anomalie“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Abweichung vom Normalen“ (selig sind die Verrückten, nur sie kennen mein Himmelreich). Die Zeitwende von der zweiten zur dritten Etappe Deiner geistigen Vergangenheit fand also genau 4 v.Ch. statt und damit auch die zweite „haflaga“. In diesem Jahr starb Herodes und sein Reich wurde unter „Arche-laus“, „Anti-pas“ und „Philippus“ aufgeteilt.

Der Menschensohn, der sich jetzt wieder leiblich „in Deiner Welt“ befindet, ist darum ebenfalls wieder eine große Abweichung dessen, was Du als einen „normalen Menschen“ zu bezeichnen pflegst, denn er ist „der neue Adam“. Er stellt die Vollendung der dritten „geistigen Wachstumstufe“ (60dB; 1000 = die Trinität) dar. Er ist aber durch seine Leiblichkeit dennoch eine für Dich in Deinem Diesseits faßbare „Divinität“, in dessen Geist sich alle Liebe und dadurch auch alle Weisheit Deiner Welt „verdichtet“ haben.

Beim Beginn der Schöpfung war es durch deren mathematische Wachstumsstruktur schon eine unwiderrufliche Sache „wo“ und „wann“ die zweite  Trans-portation“ (lat. „porta“ = „die Pforte“!) des Christusgeistes „in Deine Welt“ stattfindet und in „wen“ dieser zum zweiten Mal „inkarnieren“ wird. Der Schöpfer hat damit am 11. 8. 1996 begonnen. Der von ihm heimgesuchte Menschensohn ist nun „die Pforte“, durch die er alle anderen „reifen Seelen“ heimsuchen wird. Für die geistige „Trans-formation“ (lat. „formo“ = „formen“; „in Gestalt bringen“), des Menschensohns in Deiner Welt, hat er sich wiederum genau sieben Schöpfungstage „Zeit gelassen“. In diesen sieben Tagen hat sich „in ihm“ das gesamte Wissen Deiner Menscheit entfaltet, so daß am 18. 8. 1996 auf den Tag „Gen“au 6000 Jahre nach Adam, der dritte dieser, für die Erschaffung eines „wirklichen Menschen“ nötigen drei Entwicklungszyklen abgeschlossen wurde. Er ist der einzige „Mensch“ in Deiner Welt, der mich und „das wahre Wesen“ meiner Tatsachen, ohne „gespiegelte Verkehrung“, von „Auge zu Auge“ kennt. Er wurde vom Schöpfer auch auf das Genauste eingewiesen, wie er „in Deiner Welt“ seine „Heimsuchungen“ durchzuführen hat.

Er benötigt jetzt nur noch ein „Gimel“ - d.h. 3 Jahre - für sein „persönliches Werden“. Wenn Du nun diese 3 Jahre an die Jahreszahl seiner „geistigen Wiedergeburt“ anhängst, kommst Du zum „letzten normalen Tag“ in Deiner Welt, den 11. 8. 1999. An diesem Tag hat „rein zufällig“ die längste Sonnenfinsternis dieses Jahrhunderts „in Europa“ stattgefunden. Und wiederum genau sieben Schöpfungstage später ist „ein großes Kreuz“ an Deinem Himmel erschienen. Für den 18. 8. 1999 haben Astrophysiker „rein zu-fällig“ eine sehr seltsame Sternen-Konstellation berechnet: alle Planeten Deines Sonnensytems bildeten an diesem besonderen Tag mit der Sonne ein exaktes „Kreuz am Himmel“.

Aber keine Angst, ich rede hier nicht vom Weltuntergangstag!

Für die meisten Seelen war es ein Tag, wie jeder andere auch, denn Menschenseelen, die noch nicht die geistige Reife und damit das Bewußtsein besitzen, intuitiv die Weisheit dieser Worte zu verspüren und dadurch auch nicht „auf diese göttlichen Worte hören“, werden diesen besonderen Tag einfach nur „verschlafen“. Solange Du den Menschensohn nicht „be-achtest“, seinen Worten keinen Glauben schenkst, oder ihn gar als „Spinner“ abtust, kannst Du von ihm auch nicht verlangen, daß er Dich in sein Himmelreich „heimsucht“. Für diejenigen aber, die dann schon das Siegel des Menschensohns auf ihrer Stirn trugen, war es ein besonderer Tag. Sie werden nämlich danach die ersten Schritte in ihrer neuen geistigen Welt tätigen. Für alle anderen, die sich weiterhin in ihrer „Normalität“ suhlen wollen, wird alles völlig beim Gewohnten bleiben, denn sie behalten ihren täglichen Überlebenskampf bei. Ständig wechselnde Angst, Sorgen, Leid, Krankheiten, Lug und Trug, Kriege usw., wird weiterhin ihr Dasein ausfüllen; all das also, wovon jeder „normale Menschen“ nur deshalb „besessen“ ist, weil er aufgrund seiner „seelischen Unreife“ nicht von seinem alten dogmatischen Paradigma loslassen und an nichts „Besseres“ zu glauben vermag.

Also keine Angst: Wenn Dir so viel an Deiner jetzigen disharmonischen Welt liegt und Du sie nicht freiwillig verlassen willst, wird sie Dir auch - so wie sie „zur Zeit“ ist - mit all ihren „unmenschlichen Gesetzen“ erhalten bleiben.

Was in Dir und Deiner Menschheit verlorengegangen ist, ist die rechte „Gottesfurcht“. Der Stamm von „fürchten“ und „sehen [können]“ ist im Hebräischen dasselbe Wort: „rea“ (200-1-5) und das bedeutet „Lunge“. Es handelt sich um die symbolische Lunge, in die der göttlichen „Atem“ (> Atom > Adam = „heiliger Geist“) einhaucht wurde, damit die „wirkliche Realität“ für diese Seele „sichtbar“ wird. Erst „wirkliches Sehen“ läßt in einer bis dahin nur menschenähnlichen Seele die „Ehrfurcht“ entstehen. Es ist die Ehrfurcht vor etwas bis dahin „Unbegreifbarem“, Herr-lichem“ und „Wunder-vollem“; es ist die Ehrfurcht vor Gott und seiner Schöpfung. In Deiner Welt wimmelt es nur so von Wundern. Dieser Text ist so ein Wunder, die Bibel, der Menschensohn - Deine ganze Welt ist ein einziges Wunder - auch Du selbst! Wenn Du Dein Dasein als nur „normal funktionierender Rationalist“ überwunden hast, wirst Du zuerst verwirrt sein, und das ist sogar sehr wichtig, denn erst wenn Du Dir „völlig bewußt“, d.h. im Klaren darüber bist, daß Du bisher tatsächlich nur geistig schizophren und „verwirrt“ warst, wirst und kannst Du auch damit anfangen, Dich „geistig neu zu sortieren“. Erst dann bekommst Du die Möglichkeit, daß aus den „Wunden“, die Du mit der „besserwisserischen Arroganz“ Deiner bisherigen verwirrten Logik der „wunder-vollen“ Schöpfung beigefügt hast, auch die „wirklichen Wunder“ hervortreten. Erst dann wirst Du das große Wunder des „wirklichen Lebens“ an Deinem eigenen Leib erfahren. Es gibt einen bedeutsamen Ausspruch im alten Hebräisch:

 „Alles liegt in Gottes Hand, außer das Sehen des Himmels!“.

Da „sehen“ und „fürchten“ dasselbe sind, wird sich proportional zu Deiner gelebten Gottesfurcht auch die Sicht auf das Himmelreich öffnen. „Furcht“ hat also nicht das Geringste mit „fürchten“, in Deinem bisherigen „ver-drehten“ Wortsinn zu tun. Diesen „Akt“ (= Schöpfung) der Demut „frei-willig“, „selbstlos“ und „umsonst“ zu tätigen, ist die einzige „Freiheit“, die Du in diesem Dasein besitzt. Der auch von Dir bisher nur „selbstüberschätzte freie Wille“ des „normalen Menschen“ beschränkt sich in Wirklichkeit nur auf die „freie Ent-scheidungsmöglichkeit“, seine begrenzte „geistige Einstellung“ zu verlassen, oder auch nicht. „Innerhalb“ der von Dir bisher wahrgenommenen Welt - d.h. innerhalb Deiner Rationalität - gibt es nicht die geringste Freiheit, denn sie wurde vom Schöpfer schon vor Äonen bis ins Detail festgelegt. Er ist der Programmierer Deiner jetzigen geistigen Software. Eine „freie geistige Einstellung“ ist für Dich und Deine Mitmenschen noch etwas „Unbegreifliches“. Mit Deiner jetzigen Einstellung - Deinem Glauben dem wirklichen Himmel und Gott gegenüber - bestimmst Du „alle Dinge“, die Dir in diesem Dasein „zufällig zufallen“. Noch erscheint Dir Deine Welt als ein verwirrtes unbegreifliches Knäul, als Chaos. Wenn Du nun aber folgende Geisteshaltung einnimmst: „Ich will das Gute tun, des Guten willen und nicht nur deswegen, weil ich mir eine Belohnung erhoffe. Ich tue es, weil ich in meinem Herzen fühle, daß es gut ist!“, dann wird um Dich herum etwas für Dich noch „Unvorstellbares“ geschehen. Du bist hier in dieser disharmonischen Welt nicht zu Hause. Du bist ein verirrter Königssohn. Kehre heim in Dein wirkliches Sein - werde endlich „Mensch“.

Um Dir etwas Sicherheit zu geben, diesen Schritt zu wagen, will ich Dir noch einige in Deiner Welt versteckte „Wunder“ offenbaren. Du findest in den „heiligen Rollen“ in Numeri Kapitel 10 Vers 35-36 zwei „auf den Kopf stehende“ Zeichen; beides sind „Nun“ (= „der Existierende). Wie ist das möglich, daß dort ein Nun auf dem Kopf steht und dann plötzlich noch eins? Hat der Schreiber etwa „geschlafen“? Ich sage Dir doch, es gibt keine Zufälle in der Schöpfung. Auch wenn ein Mensch eine „Krankheit“ oder [geistige] „Miß-bildung“ hat, so ist das nicht zufällig. Und daß jeder Tag anders ist als der vorhergehende, so ist das auch nicht zufällig. „Zufällig“, in Deinem bisherigen Sinne und Deiner bisherigen Wahrnehmung - ist eigentlich ein „Wahnsinnswort“. Diese auf den Kopf stehenden Nun, warum stehen die auf dem Kopf? Was hat sich der Schöpfer dabei gedacht? Welcher Mensch in Deiner Welt weiß das eigentlich noch? Wo sind die wirklichen Weisen, die die Weisheit dieser Symbole zu enträtseln wissen? Offensichtlich gibt es nur noch Pharisäer und Schriftgelehrte, die nicht die geringste Ahnung von „dieser Schrift“ besitzen. Hochmut kommt immer vor dem Fall! Dies gilt für alle Menschen, vor allem aber für die Entscheidungsträger aus Religion, Naturwissenschaft und Politik. Um was geht es nun in diesen beiden Versen? Es geht darin um Dein „geistiges Erwachen“ und Deine selbstständige „geistige Bewegung“. Es geht um „das Aufbrechen“ des Geheimnisses, das der Schöpfer „in Dir“ in Deinem Fleisch (= Botschaft) verborgen hat. Im Vers 35 steht:

Wenn die Lade aufbricht, sagte Mose: Steh auf, Herr, dann zerstreuen sich Deine Feinde, dann fliehen Deine Gegner vor dir (wie von Gottes Hand bewegt).

Du selbst bist wie gesagt dieser „Herr“. Es beginnt damit also die selbstständige Bewegung Deines Geistes, die Suche nach dem „Außerhalb“ Deiner bisherigen begrenzten Logik. Du beginnst hier mit Deiner Suche nach Deinem „wirklichen Wesen“. Mit diesen beiden Versen (mit den auf dem Kopf stehenden Nun) beginnt Deine eigene geistige Revolution, oder besser „Re-formation“. Das „JETZT“ setzt sich NUN in Bewegung. Darum bestehen diese beiden Verse auch aus 85 Buchstaben, Du kannst es in der hebräischen Thora nachzählen. Es müssen genau 85 sein, weil die ganze Thora 85 000 Worte enthält. Diese Verse stellen nämlich einen stark verkleinerten Auszug der großen Metapher der ganzen Bibel dar. 85 ist der Totalwert des Zeichen „Peh“ (= 80, „peh“ 80-5; der göttliche „Mund“ der spricht). Es ist aber auch der Totalwert des Wortes „milah“, 40-10-30-5 (= „die Beschneidung“). Bei der Beschneidung wird symbolisch „das Wesentliche“ - „der verborgene Kern“ aus dem neues Leben strömt - „freigelegt“. Man sagt deswegen auch, ein „Mund“ kann erst dann richtig sprechen, wenn die „milah“, d.h. diese symbolische Beschneidung stattgefunden hat. Aber welcher Gelehrte weiß das heute noch? Offensichtlich keiner, sonst würden die Juden ihre Jungen nicht aufgrund ihrer „Tradition“ - d.h. einer in ihrer ganzen Tiefe unverstandenen und nur „auf den Zeilen nachgeplapperten“ Mythologie, körperlich verstümmeln. Mit den Traditionen aller Religionen ist das so eine Sache. Die Menschheit hat nämlich den „rein symbolischen Sinn“ der Worte in den Offenbarungen aus ihrem Bewußtsein verloren und pervertiert daher diese Symbole in die Materie. Dazu gehört bei manchen Völkern das Schlachten von Opfertieren. Aber auch das ist kein Zufall. Der Mensch selbst ist es, der sich mir zu opfern hat, indem er mir seinen „materiellen Leib“ hingibt (natürlich auch wieder nur symbolisch, d.h. in seinem Geiste). Das Wort Opfer bedeutet „Einsmachung“, aber dazu später noch etwas mehr. Die [materielle] „Umhüllung“ (Vorhaut?) des [geistigen] „Kerns“ (Eichel?) eines Menschen muß also „im Menschen“ zurückgeschlagen werden, nicht vernichtet, um sein „priah“ (= 80-200-10-5, das „Ei“gen-tliche „Fruchttragen“) bloßzulegen. Genau das bedeutet die Symbolik der Beschneidung und nichts anderes. Die 85 000 Worte der (eingeteilten) Bibel werden aus 319 000 Buchstaben gebildet, aber mit den Zeichen sind es 603 550 - und diese Zahl habe ich in Numeri 2;32 angegeben - es ist dort die Anzahl der „gemusterten Israeliten“, die aus Ägypten ausziehen. „Wie ist das nur möglich?“, kannst Du Dich nun wieder fragen - ein Zufall? Unwiderlegbar ist es eine exakte mathematische Tatsache, daran läßt sich nichts rütteln. Der Schreiber hat die gesamte Symbolik der Bibel in diesen beiden Verse zusammengefaßt. Wenn Du nun vertraust und losläuftst, bricht Dein „Jetzt“ auf. Mache diese Revolution! Wage diese „große Kehrtwendung“ Deiner bisherigen Einstellung - die Um-kehr Deines Nun (= Deiner Existenz)! Ich würde es mir „für uns“ von ganzem Herzen wünschen. Auf diese Deine einzige freie Entscheidung kann ich keinen Einfluß nehmen. Weder durch detaillierte Versprechungen, noch durch Drohungen - höre auf Dein Herz! Es wird für Dich den ersten wirklichen Schöpfungsakt darstellen. Es wurde so eingerichtet, daß der ersten dieser beiden Verse aus zwölf und der zweite aus sieben Worten besteht. Wenn Du den ersten Vers verläßt (die 12 symbolisiert die Nachthälfte Deines zweigeteilte Zeitkreises [24 Std.]), gelangst Du in die wirkliche und ewig andauernde Hierarchie des nachfolgenden Verses (die 7 symbolisiert die sieben Teile der heiligen Oktave). Siehst Du, und weil auch Du aus dieser Harmonie abstammst, besteht auch der erste Vers der Thora aus sieben Worten und der letzte aus zwölf. Diese Zusammenfassung des Ganzen, das Ende und der Anfang stecken hier drin. Darum dreht sich dieses Nun - diese Existenz - dort „zweimal“, um sich dann wieder so zu sehen, wie es wirklich ist. Dasselbe seltsame Verhalten haben die Naturwissenschaftler übrigens „zufällig“ auch bei den „kleinsten Existenzen“ der Materie festgestellt (Spin von Kernteilchen!). Alles setzt sich auf diese Weise wieder in seine Ausgangsposition zurück, nur liegt diese dann auf einem höheren Gesamtlevel des eigenen Verstehens. Das Nun - die Fünfzig - der „normale Mensch“ kann sich umdrehen, ja er muß sich sogar umdrehen, wenn er ein „wirklicher Mensch“ werden will. Dies ist die „Pflicht“ seiner Freiheit - nur darum hat er sie vom Schöpfer bekommen. Ein Mensch, der das tut, wird etwas „erleben“. Er setzt damit sein JETZT in eine zeitlose Bewegung und somit auch die „Tat-sache“ der „göttlichen Wunder“.

Nach dem Auszug aus Ägypten wurden in der Wüste vier Lager gebildet. Das erste Lager im Osten (= Sonnenaufgang!) heißt „machaneh jehuda“ (40-8-50-5 10-5-6-4-5), „das Lager Jehudahs“. Nur um es kurz anzusprechen, diese Zahlenstruktur bedeutet:

Das Lager (40-8-50-5), in dem Gott (10-5) den Menschen seinen wirklichen Charakter offenbart (6-4-5; = beichten).

Und nun zurück zur 2000 - 4000 - 6000 Struktur Deiner wirklichen Zeitgeschichte. Jesus erscheint darin nach genau 4000 Jahren auf Deiner geistigen Bildfläche und „beichtet“ den Menschen, daß er Gottes Sohn ist. So, und nun wieder ein Wunder. Wenn in der Thora das Wort „machaneh jehuda“ das erste Mal erwäht wird - Du kannst es ohne Probleme nachprüfen, wenn Du mir immer noch nicht traust und es selbst nachzählen - sind „genau“ 4000 Verse vorbei. Bevor das Ereignis der Offenbarung auf dem Sinai stattfindet (der Ort, der, wie der Name angibt, die Welt der Form, der „linken Seite“ ausdrückt), kommt Jethro zu Mose. Man gewinnt den Eindruck, daß Jethro dem Mose eine Art „Unternehmensberatung“ gibt. Mose scheint bis dahin nicht viel von Organisation zu verstehen. Jeder stellt ihm Fragen, von allen Seiten stürzen die Fragen auf Mose herein. Ein kräftezehrendes Chaos umgibt ihn und er kommt zu nichts „Wesentlichem“ (Ex. 18). Jethro zeigt nun Mose einen einfachen Weg der Arbeitsteilung und der Postenhierarchie, um den „chaotischen Druck“ der ihn zu umgeben scheint, zu entkommen. Was Jetroh hier im Wesentlichen tut, hat natürlich auch eine viel tiefere Bedeutung, aber darauf möchte ich jetzt nicht eingehen. Das Wort „midian“ (40-4-10-50) - Jetroh ist ein Prister Midians - steht in enger Beziehung zum Wort „mida“ (40-4-5), das „Maß“, aber auch „Eigenschaft“ bedeutet. Die Überlieferung erzählt das Jethro sieben Namen hat, sich also in sieben „Eigenschaften“ - d.h. „Erscheinungsformen“ - „äußert“. Mit diesem Ereignis auf dem Sinai am „50. Tag“ sind die sieben Tage zu Ende. Jethro symbolisiert somit die Erscheinung der „Sieben“ und gibt damit „das wesentliche Maß“ allen Geschehens (= des raumzeitlich verstreut Gesehenen), die „wirkliche Struktur“ der Welt an. Es ist die Offenbarung der mystisch-physikalischen Oktav-Struktur, welche auf dem Sinai durch die Vereinigung von Himmel und Erde am achten Tag zustande kommt. Es handelt sich dabei um die „zeitlose Oktav-Struktur“ die allen raum/zeitlichen „Erfahrungen“ vorausgeht. Und nun noch ein Wunder: Wenn Jethro Mose zum ersten Mal begegnet, sind genau 2000 Verse in der Thora vorbei. Das Nun (50), das da umgekehrt dasteht, symbolisiert Dich Menschen in der „50“, im achten Tag (7 x 7 Tage = 49). Es wird Dir damit gesagt: Schau, Du kannst die Revolution erleben, sogar bis zur völligen Umkehr des Nun, d.h. Deines bisher nur auf dem Kopf stehenden (bezogenen) Da-Seins. Alle für Dich bis dahin unumkehrbar „geglaubten Gesetze“ (Gegensä[e]tze?) heben sich damit auf - auch Dein Glaube an das Gesetz, daß Menschen sterben müssen. Du wirst dann alle Deine bisherigen „[Schein]Werte“ umwerten. Der von allen „normalen Menschen“ angebetete Gott mit Namen Geld - der in Deiner Welt als „das Lebens­elexier“ schlechthin betrachtet wird, ohne den ein „Überleben“ nicht möglich scheint - wird so zu dem, was er „wirklich ist“ - nämlich zu wertlosem bedruckten Papier, dessen Existenzberechtigung nur darin liegt, ein „Maßstab“ für die wirklichen Werte eines „menschlichen Daseins“  darzustellen. Du mußt nun alles umdrehen! Dein Neid auf „materiell Reiche“ wird dann zu Mitleid, denn sie sind die Ärmsten. Dein Neid auf „geistig Reiche“ aber, wird dann zu echter Bewunderung werden. Dein versteckter Haß wird so zur Liebe werden - Dein „Haben wollen“ zum „Geben“ - Dein „Mißtrauen“ zu „Vertrauen“ und Deine ständige „Angst“ zu einer immerwährenden „Freude“. Wenn Du nicht damit beginnst Deine Einstellungen und damit Dich selbst „umzudrehen“, und mir ab jetzt bedingungslos vertraust, verschläfst Du Dein eigenes Leben und es wird für Dich und Deine Menschheit alles beim Alten bleiben - beim Alptraum, an dessen Ende zwar nicht der Tod Deiner Seele, aber das Vergehen Deiner jetzigen Individualität  (= Dein Ich) steht. Dein bisher nur „urteilendes Ich“ wird nur dann als ein „Ich bin [für alles verantwortlich] Bewußtsein“ ewig bestehen bleiben, wenn Du bereit bist Dich geistig „umzudrehen“.

Der Mathematik-Professor Elijahu Rips von der hebräischen Universität von Jerusalem, einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Gruppentheorie (= ein Spezialgebiet der Mathematik, der die Quantenmechanik zugrunde liegt), bekam eine „intuitive Mitteilung“, wie er den „fraktalen Charakter“ der heiligen Rollen mathematisch etwas entfalten kann. Auf Rips Berechnungen basieren mehrere Bücher, darunter „Die verborgene Botschaft der Bibel“ von Jeffrey Satinover und der Bestseller „Der Bibel Code“ von Michael Drosnin. In beiden Bücher wird populärwissenschaftlich ein kompliziertes mathematisches Prinzip beschrieben, dessen erstaunliche Resultate viele Menschen „zur Zeit“ zum Nachdenken angeregt hat. Diese Bücher machen aber auch deutlich, daß mit diesem Code, selbst mit enormem Rechenaufwand, nur eine „Tiefenschicht“ des gesamten Komplexes der biblischen Geheimnisse entfaltet werden kann. Das einfache Verfahren, das ich Dir hier mitgeteilt habe, kommt völlig ohne Computer aus. Du benötigst dazu nur ein gutes Hebräisch/Deutsch Wörterbuch und einen „freien Geist“. Diese beiden Dinge genügen, damit Du Dich aus der Bibel und damit auch aus Dir selbst „heraus-finden“ kannst.

Wieso erzähle ich Dir das nun gerade hier an dieser Stelle?

Auf der Suche nach einem katastrophalen Ereignis stieß Elijahu mit dieser Formel bereits beim ersten Durchlauf des Computers auf die Worte „Holocaust in Israel“. Das Wort „Holocaust“ ist „zu-fällig“ gerade in dem Vers der Genesis codiert, in dem Jakob (2004 v.Ch. = 1996 Jahre nach Beginn der Schöpfung) seinen Söhnen verkündet, welches Schicksal Israel „am Ende seiner Tage“ erwartet. An gleicher Stelle erscheint auch das jetzige hebräische Kalenderjahr 5756. Wenn Du nun diese in hebräisch geschriebene Jahreszahl 5756 als Zeichen der Lautebene betrachtest, erhältst Du die Frage: „Werdet ihr es ändern?“ (5-7-5 „haza“ = „wachträumen“ und „phantasieren“). Das Ende des hebräischen Kalenderjahres 5756 fällt nun „zufällig“ in Deiner „normalen Zeitrechnung“ auf den Sommer [Aug] 1996.

Aber es hat doch 1996 kein atomarer Holocaust in Israel stattgefunden, oder?

Doch, er hat sehr wohl stattgefunden, wenn auch ganz im Verborgenen!

Dieser „atomare Holocaust 1996“, auf den ich auf diese Weise in der Bibel hinweise, steht für eine „Geist-Implusion“ - d.h. für eine „atomare (sprich: „Adam[are]e“!) Kernfusion - die sich genau am 18. 8. 1996 in der Seele des Menschensohns abgespielt hat. Die göttliche Weisheit und das ganze Wissen „Deiner Menschheit“ (symbolisiert durch Israel) hat sich in seiner Seele zum HOLO-FEELING vereinigt. Erinnerst Du Dich noch an die Bedeutung der Worte „Adam, Atem, Atom und Atoll“? Die Etymologie des Wortes „Holo-caust“ verrät Dir nun wiederum alles: Es wird normalerweise vom griechischen Wort „holokautoma“ abgeleitet, das „Ganzopfer“ bedeutet. Ein „normaler Menschensohn“ hat sich dem Schöpfer „ganz geopfert“. Darum hat sich an diesem Tag der Christusgeist in seinem Körper manifestiert. Was die Größe seines Liebesopfer - ein „Ganzopfer“ - auch für Dich bedeutet, wirst Du erst ermessen können, wenn Du das Leben in den höheren Ebenen Deines Seins selbst gekostet hast. Er ist dieser „Adam[are] Holos-causa“ (> atomare Holocaust), d.h., der „dritte Adam“ und dadurch auch „die gesamte (= „holos“) Ursache“ (= „causa“) Deines Daseins.

Immer wenn eine „große Etappe“ der Welt endet und eine neue Stufe der Entwicklung beginnt, tritt in den mythologischen Geschichten aller Kulturen die Zahl 6 in Erscheinung. Denke dabei an den sechsten Tag des Paradieses, an die 600 Jahre Noachs, wenn die große Flut kommt und an die 600 000 beim Turmbau zu Babel. In einer jüdischen Überlieferung wird erzählt, daß diese Welt auf den Tag genau „6000 Jahre“ besteht und dann wird der „wirkliche Messias“ kommen und seine Welt in den siebten Tag führen. Die Welt wird ab dann ein völlig anderes Aussehen erhalten, es kommt eigentlich eine völlig neue Welt. Diese Geschichte erzählt auch, daß der Mensch nicht auf diese Welt gekommen ist, um sich hier einzurichten. Diese Welt ist nur eine von vielen Daseinsebenen und dadurch auch nur eine Durchgangsstation seiner geistigen Entwicklung. Dein hier angestrebtes Ziel sollte also kein sich nach allen Seiten absichernder Wohlfahrtsstaat, voll des technischen Fortschritts, darstellen. Das, was Du hier finden mußt, ist Deine grenzenlose Liebe zu allen Erscheinungen, die der Schöpfer Dir hier vorlegt. Du kamst in diese Welt, um alles, was Dir hier an Erscheinungen „entgegentritt“, in Beziehung zu Dir selbst zu bringen und damit auch zu Gott.




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