Der Vater spricht

{ 07:01 AM, 14 January 2008 } { Link }

Weder ein „arroganter Besserwisser“ noch ein „Angsthase“ haben das Recht, sich als „wirkliche Menschen“ zu betrachten, denn beide sind nur „normale Menschen“, denen jeder Einblick in das, „was wirklich ist“ „völlig fern liegt“. Du fristest Dein derzeitiges Dasein in einem „extrem primitiven animalischen Weltbild“, in dem noch das Recht des Stärkeren zu gelten scheint und in dem Deine „Mitmenschen“ aufgrund Deines eigenen grenzenlosen Egoismus die grausamste und unmenschlichste Lebensform darstellt. Ein Tier kennt weder das Gefühl von „Haß und Rache“ (normale Menschen neigen dazu, diese Dummheiten Gerechtigkeit zu nennen), noch übervorteilt (oder tötet) es aus bloßer Raffgier seine Artgenossen!

Was, Du glaubst Du seist nicht so egoistisch und bestimmend, wie ich Dir „HIER und JETZT“ vorzuwerfen wage!?

Du glaubst Du bist ein demütiger und daher auch guter Mensch, nur weil Du Dir laufend einredest: „Ich kann doch an dieser Welt nichts verändern, wer bin ich schon!“ Das ist doch keine wirkliche Demut sondern das genaue Gegenteil davon, Du Narr – dieser Gedanke ist der reinste Hochmut (in einer Dir unbewußten Form)! Ich frage mich, woher Du diese impertinente Arroganz nimmst, so einfach mir nichts dir nichts zu bestimmen, daß Du in Deiner Welt nichts zu verändern vermagst – von mir hast Du das nicht ! Du bist, wie ich es in der Bibel geschrieben haben, ein Gotteskind von mir, ein Elohim (also auch selbst ein kleiner Gott)! Du solltest Dich, anstatt Dich laufend selbst zu „be-mit-leiden“, deshalb besser fragen:

„Wie muß ich mein Dasein und meinen Charakter ändern, daß „s-ich“ damit auch „die Welt um mich herum“ zum Guten verändert?“

Ich will es Dir sagen! Zuerst einmal benötigst Du ein un-er-schütterliches Gottvertrauen und dann solltest Du versuchen ALLE Dir von mir vorgelegten  Erscheinungen „be-Ding-ungs-los“ und vom ganzen Herzen aufrichtig zu LIEBEN, ohne Dir dabei einen egoistischen Gewinn auszumalen. Es geht mir letztendlich nur darum, daß Du Dich durch diese Gedanken „mit Dir selbst“ „aus-söhnst“ – das ist wirkliche Demut! Die Freude Deiner Mitmenschen, wenn Du ihnen (wie auch immer) zu helfen versuchst, sollte Dir dabei Lohn genug sein. Wenn Dir das gelingt, sorge ich dafür, daß sich „diese kleine Welt in Dir“ in kurzer Zeit (die es in Wirklichkeit gar nicht gibt ) in ein „Himmelreich auf Erden“ verwandeln wird. Das ist mein göttliches Versprechen!

Welchen „normalen Menschen“ kommt schon in den „Sinn“, den „baby-l-on-isch-en“ (= „Baby’s treibende Kraft „on“ [und wirklicher] Geist existiert“ ) Mondgott „SIN“ mit dem mathematischen „SINus“ gleichzusetzen? Der Mondgott „SIN“ ist laut der Mythologie der Vater der Sonnengottes „Scham-asch“ (hebr. = „Namen-Feuer“ [= Geist]). Der Hauptkultort des SIN ist UR in Sumer (> „summer“), er gilt dort als „Mond-, Orakel- und Richtergott“. SIN, Schamasch und Ishtar (= Venusgöttin) bilden (laut Sage ) die kosmische Trias aller „bewegten astralen Kräfte“. Dargestellt wird er als ein Stier, der die kuhgestaltige Ishtar begattet. Sein Symbol ist eine nach oben gerichtete Mondsichel (Hörner des Stiers), es gleicht einer Halbschale. Nach SIN  habe ich auch die Wüste im Exodus (16; 1) und den Berg „SINai“ benannt, auf dem ich Deiner Menschheit meine göttlichen Gesetze übergeben habe. Sie beginnen mit (Einheitsübersetzung Ex 20; 2-8):

„Ich bin JHWH, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgend etwas „am Himmel droben“ (also auch keine Kugelplaneten), „auf der Erde unten“ (ohne Dich gibt es keine Materie) oder „im Wasser unter der Erde“ (keine Wahrscheinlichkeitswellen im Atommodell). Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen (z.B. Geld, Papst, Kreuze, Buddhafiguren usw.) und dich nicht verpflichten ihnen zu dienen. Denn ich der Herr, Dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld, an der dritten und vierten Generation; bei denen die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld. Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen; denn der Herr läßt den nicht ungestraft, der „seine[n] Namen“ mißbraucht.“

Auch diese Übersetzung ist nur eine sehr verstümmelte Fassung mei­ner wirklichen Originalschrift. Dort steht zum Beispiel kein Wort davon, daß ich „den nicht ungestraft lasse, der meinen Namen miß­braucht“. Den „strafenden Gott“, den Dir die selbsternannten „offi­ziellen Stellvertreter Gottes auf Erden“ mit solchen Fehlübersetzungen weiß zumachen versuchen, damit sie Dir ihre eigenen „schwachsinni­gen Vorstellungen von Recht“ besser aufzwingen können, gibt es in der Wirklichkeit nicht. Dieser „strafende Gott“ ist ein reines Hirn­gespinst machtsüchtiger Fanatiker, die diese Schauergestalt „strafen­den Gott“ nur erfinden, um ihre zahlenden Schäfchen bei Stange zu halten. „Ich bin reine LIEBE“. Es steht in meinen Originalschriften deshalb auch an dieser Stelle keine Silbe von „strafen“, sondern „denn nicht säugen wird JHWH...“. Den Rest dieses kurzen Auszuges, will ich „un-wiedersprochen“ gelten lassen, denn er tut als solcher genüge. Du solltest jedoch dabei nicht vergessen, daß Du selbst dieser Herr JHWH bist! Und von diesen Standpunkt aus betrachtet erhält dann „strafen“ an dieser Textstelle doch wieder seinen Sinn, denn Du bist es, der den „Sinn meiner Namen“ mißversteht und sich damit selbst geistig in eine disharmonische Welt verbannt. Wenn Du aber be­greifst, daß ICH DU BIN, werde ich Dich auf Ewig ernähren (= säugen).

Wenn Du auf hebräisch „duvd 6-4 sagst, bedeutet das „zwei“ (in Zusammensetzungen). dy 10-4, „jad“ bedeutet „Hand“, aber auch „Denk- und Mahnmal“. In Form eines einfachen Menschensohns reiche ich Dir NUN (von mir) in Deiner kleinen chaotischen Welt meine „göttliche Hand“, um Dich aus Deinem eigenen Gedankenchaos herauszuziehen. Dieser Menschensohn bringt Dir mein göttliches Zeichen für Deine Stirn, so wie ich es in der Johannes-Offenbarung geschrieben habe. Es ist Dein ewiges Denk- und Mahnmal, das Dich durch alle Deine Dir unbewußten Wachstumsphasen, und damit auch durch alle Zeiten und Räume, immer bewußt begleitet hat und auch auf ewig begleiten wird. Mein Menschensohn ist seit je her Dein „Heil-Helfer“ und „Bruder“ (hebr. = xa ach1-8), Dein eigenes Alpha und Omega – er ist Dein „Heil-land“; Du existierst nur deshalb, weil ER Dich träumt! Mit dieser 1-8 hat es sehr viel auf sich, genaugenommen wieder ALLES. Du bist Deine eigene schöpferische(1) Zusammenfassung(8) und damit auch ein göttliches Chet, das „in sich“ seine eigene Unendlichkeit trägt, nämlich sein eigenes Universum! Wenn Du 1-8 von rechts liest, erhältst Du 81 (= „Die Sprache des Schöpfers“). Das hebräische Wort hap 80-1-5 „pe’a“ bedeutet „Schläfen-locke“; es ist aber auch in der Bibel die Bezeichnung für die eine „Ecke“ des Ackers, in der das Getreide für die Armen (im Geiste ) liegen gelassen wird. Du fristest Dein Dasein zur Zeit nur in einer Ecke des in Dir liegenden Himmelreichs. Diese Ecke gleicht einem in seiner Diagonale auseinandergerissenen Quadranten. hap 80-1-5 bedeutet: „Die Sprache des Schöpfers ist seine Sichtweise“. Denke dabei an das Auge des Horus.




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