Mein Weckruf

{ 06:37 AM, 15 January 2008 } { Link }
 

Man benötigt keinen großen Intellekt für das, was man im landläufigen Sinne „Erleuchtung“ nennt, aber man benötigt sehr viel „Intelligenz des Herzens“ und „liebendes Gemüt“! Dieses Buch trägt dem universalen Gesetz „der Polarität(= „Alles, was sich zu widersprechen scheint, ist in Wirklichkeit eins) insoweit Rechnung, dass es auf eine „höchst intellektuelle Weise“ beschreibt, dass man für die „eigene Erlösung“ so gut wie keinen Intellekt benötigt!

Ohne den „Weckruf“ und „Das Selbstgespräch“ sowie „Die Ohrenbarungen des JHWH“ vorher eingehend begrübelt zu haben (auch das Lesen der „Schattenfrau I-III“ ist dringend anzuraten) ist es nicht möglich in die geistige Tiefe dieses Werkes einzudringen, was aber nicht bedeutet, dass man es deshalb nicht lesen kann und sollte. Man kann es nämlich auch mit dem Herzen lesen!

In einer kabbalistischen Geschichte heißt es, dass jedes Buch (fanatische Juden werden einwenden, diese Geschichte bezieht sich nur auf die Thora) wie ein Mensch ist. Mensch und Buch kann man beide auf drei verschiedenen Ebenen betrachten, die sich wie Zwiebelschichten(= (M)lub) umhüllen.

Die erste Ebene zeigt das für jedermann Offensichtliche:

Beim Menschen ist das die Kleidung, die ein Mensch trägt. Man sagt zwar „Kleider machen Leute“, aber diese triviale Formel ist in den meisten Fällen sehr trügerisch! Nur, weil sich jemand in feinsten Stoff kleidet, bedeutet das noch lange nicht, dass hinter dieser Fassade ein „guter Mensch“ steckt und nur weil ein Mensch in einer Arbeiter-Latzhose oder gar in Lumpen herumläuft, ist das noch lange kein Zeichen, dass sich hinter dieser Proletenuniform auch ein Prolet oder gar ein „unwürdiger Mensch“ verbirgt!

Bei Büchern ist das Oberflächliche das, was jeder „normale Mensch“ des ausgehenden 20. Jahrhunderts, mit der zu dieser Zeit herrschenden „materiellen Schulbildung“, aus ihnen heraus zu lesen vermag!

Worte“, die man beim Lesen selber spricht und hört, werden „im eigenen Bewusstsein“,

in Maßsetzung der eigenen intellektuellen Bildung und Vorstellungskraft zu Bildern; „Namen“ werden „im eigenen Bewusstsein“ zu fleischlichen Menschenkörpern und „Orte & Jahreszahlen“ werden „im eigenen Bewusstsein"HIER&JETZT!!!" zu irgendwelchen „äußeren“ vergangenen oder zukünftigen Ereignissen!

Diese erste Ebene entspricht der „Schale“ eines Ei’s, die nichts über ihren Inhalt auszusagen vermag. Man kann nämlich an einer sauberen(= Anzug) oder schmutzigen(= Lumpen) Schale nicht erkennen, ob das Innere des Ei’s roh oder gekocht ist, ob sich darin ein „lebendes Küken“ oder etwas „totes Verfaultes“ befindet.

Die zweite Ebene zeigt den eigentlichen Körper:

Beim Menschen zeigt sie den „nackten Menschen“. Hier erkennt man, wie ein Mensch ungeschminkt hinter der meist sehr „täuschenden Fassade“ aussieht; sie zeigt jeden Menschen ohne Kleidung und Schminke, „wie und was“ er ohne seine „Selbstlügen“ wirklich ist.

Bei einem Buch entspricht das den tiefen „Metaphern“, die jede (nur auf der ersten Ebene) „oberflächlich gelesene Geschichte“ beinhaltet. Es gibt keine Geschichten ohne Metaphern! Selbst die „angeblich“ wirklichen Geschichten, die man aus Tageszeitungen und Nachrichten kennt sind voller Metaphern, die es zu erkennen gilt, wenn man seine eigene Wirklichkeit verstehen will!

Diese zweite Ebene entspricht somit dem „Eiweiß“ unseres Ei’s, das die Nährstoffe für das „Wesentliche im Ei“ bereitstellt.

Erst die dritte Ebene zeigt das eigentlich Wesentliche:

Beim Menschen zeigt sie dessen „wirkLichten Charakter“ und sein „geistiges Wesen“. Sie zeigt das „Geistige“ in ihm, das mit dem „oberflächliche Materiellen“ der ersten Ebene und dem „fleischlich Körperlichen“ der zweite Ebene nicht mehr das Geringste zu tun hat!

Bei einem Buch entspricht diese Ebene dem „etymologischen Sinn“ eines jeden einzelnen Wortes, mehr noch, der „schöpferischen Energie und Wirkung“ jedes einzelnen Buchstabens, der sich im Bewusstsein des „leSenden Geistes“ zu „geistigen Informationen“ und damit zu persönlich „wahr-genommenen“ Wirklichkeitenim eigenen Bewusstsein“ verdichtet!

Diese dritte Ebene ist somit das „GelB(= der „Geist Gottes(= G-el) ist innere Polarität(= B)“) im Ei, das wiederum den „eigentLichten KeiM(= „gegenüberliegende(= K) Nicht-Gestalt(= ei-M)“) eines neuen Lebens „in sich“ trägt.

Um das nun folgende Buch „Das Erwachen“ mit seiner ganzen „geistigen Wirklichkeit“ zu verstehen und damit auch „selbst erleben zu können“, muss man die zweite und dritte Ebene dieses Buches erkennen und verstehen!

Es führen immer mehrere Wege auf den Gipfel eines Berges, einfache und schwere.

Ein Berg gleicht einem Kegel und der „be-sitzt“ zwei Seiten, Kreis und Dreieck.

Der „K-egel(lge) symbolisiert unseren Berg, sein „KreiS“ symbolisiert den einfachen Weg und sein „Dreieck“ den schwierigen.

Ein junger, unerfahrener Bergsteiger wird sich zuerst am einfachen Weg probieren, wird aber damit nicht zufrieden sein und immer wieder(in die Niederungen des „normalen Daseins“)herabsteigen, um sich aufs Neue zu probieren, den Berg auch auf eine andere Art und Weise zu erklimmen. Für ihn gilt ein Berg erst dann als bezwungen, wenn er sämtliche Wege auf den Gipfel kennt.

Der einfache Weg zur „geistigen Wirklichkeit“ dieses Buches vorzudringen besteht darin, es Satzweise in kleinen Schlucken aufzunehmen. Dieses Buch beinhaltet Wort für Wort eine Vielzahl von Informationen, die ein „normales Bewusstsein“ nicht zu erfassen vermag.

Der hier angewande Schreibstiel macht diese „Zusatzinformationen eines Wortes“, für einen „eingeweihten Schüler“ leicht ersichtlich, wird aber für jedes „normierte Bewusstsein“, das sich nur an seine anerzogenen dogmatischen Rechtschreibnormen zu halten weiß, mehr verwirrend als erleuchtend erscheinen!

Dies lässt sich aber ganz leicht umgehen, wenn man sich an folgende Regel hält:   

Zuerst einmal sollte man jeden einzelnen Satz ohne seine Zusatzinformationen lesen und die (beim ersten Lesen für jeden „normierten Menschen“ sehr seltsam und daher auch „falsch“ erscheinende)

GRoß- und Klein­­schreiBunG“, die „Tr-enn-str-ich-e“ innerhalb eines Wortes, aber auch alles „in Klammern gesetzte(kleiner Geschriebene) einfach überlesen.

Der obige Satz liest sich dann für einen unerfahrenen Leser viel leichter, nämlich so:

Zuerst einmal sollte man jeden einzelnen Satz ohne seine Zusatzinformationen lesen und die „Groß- und Kleinschreibung“, die „Trennstriche“ innerhalb eines Wortes, aber auch alles „in Klammern gesetzte“ einfach überlesen.

Um in die geistige Tiefe der einzelnen „W-Orte(die in Einsverbundenen Orte“) hinabzusteigen, die „Im Anfang... alles sind“, ist es nötig die Symbolik der 22+5 hebräischen Zeichen, (zumindest im Groben) zu kennen!

Dies erfordert zum einen „Demut(„Ich weiß, dass ich eigentlich „nichts Überlebenswichtiges weiß“, denn ich kenne das Geheimnis des „ewigen Lebens“ (noch) nicht!“) und die „kindliche Neugier“, die ICH mir im Weckruf ins Bewusstsein gerufen habe!

Der Schlüssel zum „ewigen Leben

versteckt sich im „Wort(logov:W-Ort + & – R-Eden“)Gottes“! 

1 ¶  Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort!2  Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3  Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. 4  In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5 ¶  Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht begriffen. 6  Es ward ein Mensch von Gott gesandt, der hieß Johannes. 7  Dieser kam zum Zeugnis, daß er von dem Licht zeugte, auf daß sie alle durch ihn glaubten. 8  Er(als fleischlicher Körper) war nicht das Licht, sondern daß er zeugte von dem Licht (das in ihm leuchtet). 9  Das war das wahrhaftige Licht, welches alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen. 10  Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; und die Welt kannte es nicht. 11  Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. 12  Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Kinder Gottes zu werden!!!, die an seinen „Na-men(„Existenz ist denken“ mens) glauben; 13  welche nicht von dem Geblüt noch von dem Willen des Fleisches noch von dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind!!!14  Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

15 ¶  Johannes zeugt von ihm, ruft und spricht: Dieser war es, von dem ich gesagt habe:

Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich.

(Johannes 1:1-15 LUT)

Ich übermittle mir JETZT Worte und diese Worte schaffen in gewisser Weise Trennung in mir. Mein logischer Verstand „inter-pre-Tier-t“ diese meine Worte gemäß meiner eigenen beschränkten intellektuellen Wahrnehmung, gemäß meiner Überzeugungen und Ängste.

Ich möchte „m-ich“ nun bitten, zu den ursprünglichen „Beweggründen“ vorzudringen, die diese Worte in meinem Inneren erzeugen. Erst wenn mir dies gelingt, werde „ich“ zur

Ein-sicht“ meiner eigenen Wirklichtkeit gelangt sein und verstehen, wer ICH BIN(ist)!

Ich bin ein geliebtes Gotteskind und die Wahrheit, wie „ich“ Freude, Harmonie und Fülle in meinem Bewusstsein erschaffen kann, ist sehr einfach. Ich muss mir nur bewusst machen, dass immer, wenn „ich“ mich in der Kompliziertheit meines Alltagslebens verfangen habe, meine eigenen Denkgewohnheiten der Verursacher dieser Kompliziertheit sind!

Ich habe nun die Wahl weiterhin in meinen „Di-S-harmonie erzeugenden“ raumzeitlichen Denkgewohnheiten zu verharren, oder mich demütig und still „in mich selbst“ zurück „zu-Zi-Ehe-N, um dort mit „gotteskindlicher heiterer Gelassenheit“ auszuspionieren, wie ICH etwas erschaffe und wie „ich“ mich dabei ständ-iG selbst verändere!




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