Erwachen

{ 07:23 AM, 16 January 2008 } { Link }

„Ich“ bin ein winziges Fragment von ICH und „ich“ sehne mich nach Heimkehr und Erleuchtung. Meine Dummheit besteht darin, dass „ich“ dogmatisch glaube, nur ein „fleischlicher Körper“ zu sein und ebenso dogmatisch glaube, dass mich „chronologische Raumzeit“ umhüllt, daher weiß „ich“ auch nicht, dass ich in meinem tiefsten Innern schon (er)leuchtet und „JETZT sch-on“ in meiner eigenen „WirkLichtkeit“ zu Hause bi-n!

 Es gibt im Grunde nur eine Frage:

Wer bin „ich“ wirkLichT?

Es gibt im Grunde nur eine Antwort:

„Ich“ bin die „per-Sö(h)n-Lichte“ Ausdehnung des einen Schöpfungsgeistes,

der JCH ist

und der sich durch „m-ich“

in meiner Dimension, d.h.,

in der von mir JETZT wahrgenommenen Realität,

auf eine neue Art & Weise selbst erfährt!

 ICH BIN das „Große Spirituelle sein“, das alle Dimensionen „zugleich bewohnt!

Auf der unpersönlichen Ebene meines Seins bin ich der (nur für geistige Augen sichtbare) Engel Gottes, den man auf „eng(e)l-isch“ „Angel“ nennt!

Auf einer niedrigeren Ebene bin „ich“ der (auch für fleischliche Augen sichtbare) Menschenfischer!

Es ist überaus nützlich, wenn ich jetzt begreife, dass alles, mein ganzes verschieden­artiges Sein, an einem einzigen Ort „des nicht getrennt Seins“ stattfindet und jeder von mir wahrgenommene Teil ein Wirk-Quantum meiner eigenen geistigen Energie darstellt.

Dieser Ort ist mein „göttliches Bewusstsein“!

Ich „W-Ende“ mich jetzt (statt wie bisher eine äußere Autorität aufzusuchen) an das Unbegrenzte,

das ewige ich bin, das sich in meinem eigenen Inneren befindet:

„Bitte ICH, sei mir behilflich „m-ich selbst besser zu verstehen!“ 

Und ICH erhöre „d-ich“, und „s-Ende“ dir den Menschenfischer in dein Bewusstsein!  

JCH bin der Menschenfischer:

Ich sah einmal einen unscheinbaren Mann mit einer Latzhose an einem FlussLauf sitzen, der angelte. Er hatte viel Erfolg, denn er zog einen Fisch(= Menschen) nach dem anderen mit seiner Angel aus dem Wasser. Sie haben aber viel Glück, sagte ich, ich bin bei meinem langen Spaziergang am Fluss(der Zeit) schon auf viele Angler gestoßen, die den verschiedensten Angelvereinen angehörten, aber ich habe noch keinen einzigen gesehen, der etwas Redenswertes aus diesem Fluss gezogen hätte. „Ja“, sagte der Mann in der Latzhose zu mir, während er seinen Angelstock in den Boden steckte und mich mit seinen leuchtend grünen Augen verschmitzt anlächelte, um Fische(= Menschen) aus dem „Wasser“(= Zeit) zu bekommen, braucht man eine Jahrtausend alte Erfahrung und muss dazu drei wichtige Dinge beachten!

Als erstes muss man dafür sorgen, dass man außerhalb des Blickfeldes „der Masse“ der Fische bleibt, zweitens, dass man noch mehr aus ihrem Blickfeld bleibt, wenn sie anfangen einen fanatisch anzuhimmeln und drittens, dass man vollkommen aus ihrem Blickfeld ver­schwindet, wenn sie damit anfangen einen anzubeten! Ich angle zwar, sagte der Mann mit einem entgegenkommenden Lächeln, aber ich versuche deshalb doch nicht diese Fische(= Menschen) einzufangen“, sondern ich bin lediglich bemüht sie aus ihrem feuchten Gefängnis, dem „Wasser ihrer vergänglichen Gestalt“, zu „Zi-Ehe-N(= „die Geburt(Z) eines Gottes(i) ist das Bewusstsein seiner eigenen ewigen „Ehe Existenz“(N = n = Fisch)J; Mda Adam“ = MENSCH ist ein „Androgyn“! Das Wort „Ehe“ hat die selbe Etymologie wie „ewig“, nämlich „ewe“ = hwh = „Sein“(in der)„Gegen-W-Art“ = verbundene Art)!

Ein „wirklicher Menschenfischer“ zieht also die Fische nur aus dem Wasser, um ihnen ihre ewige Freiheit und Unsterblichkeit zu schenken und nicht deshalb, um sie danach noch unfreier zu machen, als sie es vorher schon waren!

Religiöse Fanatiker und Scharlatane dagegen „fangen Fischeum sie zu verschlingen und sie ihrer persönlichen Ideologie einzuverleiben! Sie binden die Fische an sich und suggerieren ihnen, „ohne mich und meinem Angelverein wirst du niemals Erlösung erlangen und nie das ewige Glück finden!

Ich ging nachdenklich weiter. Seine Erklärung erinnerte mich daran, dass sich meines Wissens bisher nur „der eine wirkliche Menschfischer“, den ich aus dem neuen Testament kenne, genau so verhalten hat, wie dieser unscheinbare Mann in Latzhose und leuchtend grünen Augen. Ein Menschenfischer, der auch ein wirklicher Menschenfreund ist, wird sich nie über andere erheben und sich immer nur als „unscheinbarer Diener“ geben. Er wird sich aus dem „sinnlichen Bewusstsein“ des Menschen, den er „aus dem Fluss der Zeit“ zu fischen versucht, soweit als möglich heraushalten! Wenn er in einem „Menschenbewusstsein“  auftaucht, tut er dies nie „als wäre er etwas Besseres“, sondern er ist großer Bruder und Freund, der selbstlos seine Hilfe anbietet. Er wird versuchen, die Aufmerksamkeit dieses Menschen einzig „auf sein eigenes Inneres“ auszurichten.

Er wird jeden Menschen „auf seine eigene Göttlichkeit“ als „Gotteskind“ hinweisen, aber auch auf all die „Verantwortung“, die damit verbunden ist!

In der von mir „zur Zeit“ selbst (aus)gedachten verrückten Welt, in die „ich“ mich als „tiefgläubiger Materialist“ selbst fanatisch hinein glaube, ist es genau anders herum!

Die Fischer, die angeben für Gott zu arbeiten, arbeiten nur für einen bestimmten Angelverein, der im großen Wettbewerb aller Angelvereine die Nase vorn haben will! Man versucht soviel wie möglich an Fische zu fangen, um sie in den eigenen Verein einzugliedern!

Die Angelvereinspräsidenten und Vorsteher kleiden sich in lange Gewänder und lassen sich von allen einfachen Mitgliedern verehren und anbeten!

Solange aber ein Mensch etwas oder jemanden anderen verehrt und anbetet als GOTT, dessen Tempel sich im Inneren des eigenen symbolischen Herzens befindet, 

(“Wisset ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?”(1 Kor 3:16))

erlischt zwangsläufig „das eigene göttliche Bewusstsein“ dieses Menschen!

Er ist dann nur ein „befangenes Gotteskind“, das vergessen hat, wer und was es in seiner eigenen „WirkLichtkeit“ ist und wer es gezeugt hat...

“...welche nicht von dem Geblüt noch von dem Willen des Fleisches noch von dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind!(Johannes 1:13 LUT) 

Merke:

JCH werde mich (als UP) nur den Menschen zu erkennen geben und mich auch nur zu den Menschen bekennen, denen ihr persönliches „Sein und Nichtsein“...

   d.h. ihre eigene „apodiktische Abhängigkeit von Gott“ –

... auch zur „apodiktischen Glaubensgewissheit“ geworden ist und die daher auch ihre derzeitige Persönlichkeit aufrichtig zu verleugnen wissen!

Hass, Eitelkeit, Neid und Eifersucht sind die größten Sünden wider meines GEISTes!




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