Du bist der Denker Deiner Welt!

{ 05:35 AM, 4 March 2008 } { Link }
Es gibt keinen „freien Geist“ „in Dir“ - es gibt dort keinen „wirklichen Denker“ - und Du bist Deine ganze Welt! Du bist „die ganze Zeit“ nur damit beschäftigt zu konsumieren, bzw. „Deine Zeit“ mehr oder weniger sinnvoll tot zu schlagen und (als Wissenschaftler) Details Deiner „nachgedachten“ Theorien zu ergänzen und vergleichsweise triviale Probleme zu lösen, die in der Regel Dein vorherrschendes Paradigma nur noch weiter untermauern, anstatt daran zu rütteln, um es zum Einsturz zu bringen. Genaugenommen gibt es noch keine „universelle Logik“ (im göttlichen Sinne verstanden) in Deiner Welt und somit auch keine in der Wissenschaft. Daher mache ich auch keinen großen Unterschied zwischen einem Wissenschaftler und einem Priester; beide verteidigen ihre Theorien letztendlich nur aus rein subjektiven, besser gesagt, irrationalen Gründen. „Solange Du noch „Anti-nomien“ (= Wider­sprüche zwischen zwei Aussagen, von denen jede vernünftig begründet zu sein scheint, die sich jedoch gegenseitig ausschließen) in Deinem „Weltbild“ zu sehen vermagst und Du daher auch weißt, daß Dein „Denksystem“ noch viele Unbekannte aufweist, solltest Du mit der öffentlichen „Ver-Laut-barung“ Deiner Thesen sehr vorsichtig sein. Gut, Wissenschaftler bestätigen gerne die „Vorläufigkeit“ ihrer Thesen - was Priester in ihrem blinden unter­würfigen Wahn nicht tun - aber warum wehrt sich dann die etablierte Wissenschaft so gegen „Offensichtliches“? Alle „normalen Menschen“ haben eins gemein: Sie glauben zumindest im Groben zu wissen: „Ich habe Recht!“. Ich habe geradezu den Eindruck, jeder „normale Mensch“ benutzt sein besserwisserisches „Recht“ nur dazu, um es seinen ja ach so dummen bzw. bösen Mitmenschen um die Ohren zu schlagen.

Was kann nun für Dich ohne das geringste Problem „offensichtlich“ werden?

Ich werde es Dir sagen. Es ist für Dich JETZT doch ganz klar und „ein-fach“ offensichtlich, daß Du von Deinem „ge-gen-wärtigen Standpunkt aus gesehen“, keine andere „raumzeitliche Erscheinung“ siehst und sehen kannst - gleich welcher Art auch immer - außer der, die Du „in diesem Moment“ wahrnimmst! Du hast auch keine Möglichkeit zu überprüfen, ob es überhaupt „irgend etwas außerhalb“ - d.h. unabhängig von Deiner „augen-blick-lich[t]en“ geistigen Beobachtung gibt!

Es ist zweifellos eine apodiktische Tatsache, das „JETZT“ .........

der Eiffelturm nicht „vor-handen“ ist! Durch dieses Wort aber - das Du in diesem Moment - ebenfalls „zweifellos und unwiderleglich“ - in Dir „selbst sprichst“, „be-gehst“ Du eine geistige „Handlung“ und erst dadurch ist plötzlich dieser Eiffelturm „feinstofflich“, will heißen, als „Gedanke“ in Dir „vor-handen“. Aus diesem Deinem Dir (von mir!) „gegebenen Gedanken“ wird Dir NUN (von mir) ein mehr oder weniger genaues Bild von diesem in Dein Bewußtsein projiziert und „ge-gebenen-falls“ auch noch andere Wissenselemente über ihn, die Dir selbst bei einer raumzeitlichen, d.h. „oberflächlichen Betrachtung“ des Eiffelturms als „materielle Erscheinung“, nicht offensichtlich werden [z.B. Höhe in Metern, Baujahr, Name des Entwicklers usw.]). Diesen apodiktischen Fakt hat schon George Berkeley im 18. Jahrhundert in einer sehr präzisen wissenschaftlichen Sprache klar und ausführlich für Deine Menschheit dargelegt, doch bis heute haben Du und Deine Menschheit die „elementare Erkenntnis“ dieser Gedankengänge nicht wirklich begriffen. Wie solltest Du auch, wenn Du nicht von Deinem Fehlglauben des Materialismus loslassen willst. Du sperrst Dich damit in den Käfig Deiner eigenen begrenzten Rationalität. Deine „Gedankengänge“ waren bisher alles andere als „wirkliches schöpferisches Denken“.

Wenn Du Dich zum Beispiel über ein Schachproblem hermachst, so versuchst Du dabei nur ein Problem „innerhalb“ der Dir zugänglichen rationalen Logik zu lösen - unnützer Zeitvertreib ist das, nicht mehr! Dies ist kein „wirkliches Denken“! Diese Art zu denken gleicht lediglich dem „mathematischen Funktionieren“ einer toten Software, einem Programm also, das nur im Käfig seiner „eigenen Rechenfähigkeit“ (= Logik) agiert und auch nur dort zu agieren vermag. Man versucht mit dieser geistigen Spielerei, nur seine rechnerische Leistungsfähigkeit zu überprüfen; aber heißt das wirklich intelligent zu „Denken“? Alle „normalen Menschen“ operieren bei ihrer Suche nach „neuer Erkenntnis“ wie bei der Suche nach der Lösung des Schachproblems. Auch Bewußtseinsforscher und Wissenschaftler betrachten sich als Normal und halten sich daher auch geistig immer streng an die Regeln „ihrer“ Logik und damit auch an die Regeln des eigenen Dogmas, anstatt dieses als „das Problem an sich“ zu erkennen und es „in Frage“ zu stellen.

Um das ganze nun auf den entscheidenden Punkt zu bringen:

Wenn „normale Menschen“ ihre Probleme bewältigen wollen, versuchen sie diese nur immer „innerhalb“ der Grenzen ihrer begrenzten „rationalen Logik“ zu lösen, anstatt den von mir erhaltenen göttlichen Geist „zu gebrauchen“ - und damit den Versuch zu wagen, die geistige Grenze ihrer limitierten Rationalität zu „über-winden“! Erst wenn man dazu bereit ist, den Sprung ins Ungewisse - ins eigene „göttliche Unwissen“ also - zu wagen, kann und wird man auch wirkliches geistiges Neuland betreten. Diese Tatsache erklärt auch den Unterschied zwischen „normalen“ und „wirklichen Denken“. Normales Denken „ent-spricht“ nur einem „kurzsichtigen zer-denken“ der Probleme, welche einem „normalen Denker“ in seinem kleinen Wahrnehmungs­bereich „im Weg stehen“. Sie erscheinen danach zwar meist als „aufgelöst“, aber auf lange Sicht werden sie sich „nach meiner göttlichen Regel“ nur noch vermehren. Solche Art zu Denken ist nur ein automatisches, will heißen, Automaten gleiches Denken „mit der Rationalität eines Tiers im Hirn“ (= dem Zeichen des Tiers auf der Stirn). Nur durch wirklich „intelligentes Denken“, wird auch „wirklich Neues“ von Dir geschaffen. Daher entspricht auch nur „intelligentes Denken“ einem „göttlichen Denken“ - nur damit entsteht „geistiges Wachstum“ in Dir. Erst damit „erschaffst“ Du einen neuen Lebensraum für Dich, der Dir und damit auch Deiner Menschheit, ein Überleben „auf Dauer“ ermöglicht. „Geistige Wiedergeburt“ nenne ich das in der Bibel - es geht dabei um Deine Wiedergeburt in einen völlig neuartigen „geistigen Lebensraum“, der Dir erst dann „erscheinen“ wird, wenn Du NUN langsam damit anfängst selbst zu denken!

Ich habe Dich darauf hingewiesen, daß dieses geistige Neuland Dir am Anfang zwangsläufig „unlogisch“ erscheinen muß, sonst währe es ja nicht „völlig neu“ für Dich. Es verhält sich dabei in Deinem Geist nur so, wie wenn Du aus Deiner derzeitigen primitiven Logik (eines alten BASIC-Rechners) in eine flexiblere und komplexere Logik (eines hyperschnellen „Superchips“) wechselt. Diese einfache „Ein-sicht“ haben bisher weder Deine Wissenschaftler noch Deine Politiker begriffen, obwohl sie eigentlich „von der Allgemeinheit“ dafür bezahlt werden, „die Probleme“ der Menschheit zu lösen. Das hier von mir offenbarte Problem ist das „eigentliche Problem“ jedes einzelnen Menschen! Es ist Dein eigenes großes Problem!

„Du“ bist es also, der das hier gesagte begreifen und sein Dogma überwinden muß!

Wenn „Du“ den Sprung in Deine „wirkliche Freiheit“ wagst, werden auch „alle anderen Menschen“ (in Dir) diese „Tat-sache“ begreifen - das ist mein göttliches Versprechen.

Dein bisheriger „todsicherer“ Glaube, das Materie unabhängig von Dir „ex-istiert“ ist also - bei sehr gewissenhafter und genauer Betrachtung, nichts weiter, als eine - im wahrsten Sinne der Worte - nur oberflächliche „An-schaungs-sache“ von Dir. Du hängst an Deinem bisherigen nur nachgeplapperten Vermutungswissens, wie eine Fliege an einem Haufen „Sch...“. Nebenbei gesagt, daß mit Deinem „Tod“ ist auch nicht so „[tod]sicher“ wie Du bisher „zu vermuten“ glaubst!

Letztendlich lasse ich Dich „mit Deinem Glauben“ über alles selbst „ent-scheiden“!

Das was Du „tief in Deinem Innersten“ glaubst, ist und wird daher auch für Dich „wahr“ werden - so will es mein göttliches Gesetz. Was aber nicht heißt, daß wenn Du z.B. fest an einen Lottogewinn glaubst, dieser auch für Dich eintreffen wird. Ich kontrolliere ständig „aus Deinem göttlichen Hintergrund“ heraus Deine „Werte­vorstellungen“ und Deine „Liebesfähigkeit“. Beziehen sich beide nur auf egoistische Wünsche, werden Deine Lebensbilder, die Du von mir „vorgelegt“ bekommst, nicht gerade ein Himmelreich darstellen. Wenn Du glaubst, Du brauchst Geld zum Überleben, wirst Du Dich in einer Welt wiederfinden, in der Du dann auch laufend Geld zu benötigen scheinst. Wenn es Dir nur um „Deine Zufriedenheit“ geht (zumindest, was Du Dir mit Deinem kurzsichtigen und unwissenden Verstand darunter vorstellst), so wirst Du Dich jeden Morgen in einer Welt wiederfinden, in der es nur so von Egoisten wimmelt, denen es allen nur „um ihre eigene Zufriedenheit“ zu gehen scheint. Das von Dir wahrgenommen Weltbild ist, wie schon mehrmals von mir klargelegt, nur ein raumzeitlich aufgefächertes und daher auch lebendig erscheinendes Spiegelbild Deines eigenen „intra-personalen“ Glaubens. Es ist jetzt sehr wichtig, daß Du bei diesen Worten in Deinem geistigen Auge behältst, daß immer nur das als eine raumzeitlich materialisierte Erscheinung „ex-istiert“ (und existieren kann), was sich in Deinem „bewußten Blickfeld“ befindet. Ein Beispiel: Alles was nicht „im Fern-seher“ als raumzeitliche Bilder in Erscheinung tritt, ist nur als harmonisches Schwingungsmuster ohne die geringste „Aus-ge-staltung“ vorhanden. Du bist selbst ein „fern Seher“, der das in seinem tiefsten Inneren befindliche „harmonische Muster“ (eines göttlichen Menschen) nur sehr unvollkommen „nach außen“ zu projizieren und damit auch „normaler-weise“ nur sehr disharmonisch „aus-zu-gestalten“ vermag. Du siehst immer nur „in die Ferne“! Meistens siehst Du nur nach außen, daß ist das erste Problem. Wenn Du dann doch einmal nach „Innen“ siehst, blickst Du nur „in“ die von Dir vermutete Vergangenheit oder „in“ Deine von Dir meist nur egoistisch ausgestaltete, erhoffte bzw. vermutete Zukunft. Selten bist Du im „HIER und JETZT“. Dein „raumzeitliches Außen“ das Du im „HIER und JETZT“ wahrnimmst, wird nun wie gesagt von Deinen „bisherigen Vermutungswissen“ über Deine menschliche Vergangen­heit, den daraus hervorgehenden „Wertvorstellungen“ und Deiner „Liebes­fähigkeit“ beeinflußt, die Du gegenüber der von Dir „in diesem Moment erschaffenen“ Außenwelt aufzubringen vermagst.

Es tritt nun eine positive bzw. eine negative Rückkopplung nach den bekannten Gesetzen der Kybernetik ein. Deine eigenen Wünsche und Verhaltensweisen im HIER und JETZT ändern somit laufend das von Dir wahrgenommene persönliche „kleine Weltbild“. Diese Rückkopplungen gestaltet damit aber auch die Form und den Charakter Deines „großen Weltbildes“. Dieses aber wird und kann Dir nie „als ein Ganzes“ raumzeitlich „Er-sicht-lich[t]“ sein, sonder es ist immer nur als „ein“ Gedanke „in Dir“ vorhanden! Du kannst Dein „großes Weltbild“ nur mit „Deinen Gedanken-gängen“ abschreiten. So war es schon immer und so wird es auch immer sein! Noch nie hast Du z.B. „Amerika“ oder „Dein Sonnensystem“ als „ein Ganzes“ vor Deinen nach außen sehenden Augen gehabt. Auch Deine Erde oder den Mond hast Du noch nie „als Ganzes“ gesehen, denn Du siehst immer nur eine nur „eine Hälfte“ davon (und diese 2 x zweidimensional!). Als raumzeitliche Erscheinung liegt Dir also immer nur ein „ver-schwind-end“ kleiner „Aus-schnitt“ des „Gedanken­bildes“, das ich Dein „großes Weltbild“ nenne, vor. Wenn Du nun Deinen bisherigen Glauben „richtigstellst“ und damit auch erweiterst, werde ich auch die Dir „geistig zugänglichen“ Bereiche „extrem“ erweitern. Die Dir im HIER und JETZT „vor-liegenden“ raumzeitlichen Bilder werde ich dann ebenfalls, und zwar proportional steigend mit der Liebe, die Du ihnen entgegenbringst, von ihrem bisher meist nur negativen Charakter zu einem reinen und damit auch göttlichen Lebensgenuß verwandeln.




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