Die Kleinsten werden bei Zeiten die Groessten sein!

{ 05:34 AM, 5 March 2008 } { Link }

Die größte Dummheit Deines derzeitigen Daseins, an der alle „normalen Menschen“ gleichermaßen leiden, gleichgültig ihrer speziellen, politischen oder religiösen Ideologie (Idiotie), ist, daß jeder Normale „hundertprozentig glaubt“, seine persönliche An­sicht von „Richtig“ und „Wahr“– seine persönliche Wahrheits­vorstellung– sei die einzig Richtige! Das ist die eigentliche „Sünde“, die alle „normalen Menschen“ begehen! Genau diese rechthaberische Form von „Wahr-sagen“ ist das Tierische im Menschen (der noch das Zeichen des Tiers auf der Stirn trägt) – Du MENSCH entmenscht Dich damit selbst! Jegliche Form von rechthaberischen Fanatismus stellt die tierischen Züge im Men­schen dar. Dies bedeutet nicht unbedingt, daß der Fanatismus ei­nes Menschen sofort offensichtlich ist. Jeder pseudo-religiöse Mensch, gleich jedweder geistiger Colour, der sich selbst als „einen guten Menschen“ betrachtet, aber viele seiner Mitmen­schen als Böse definiert, ist ein unwissender Narr, der von der wirklichen Ursache seines Daseins nicht die geringste Ahnung be­sitzt. Diese Worte sind eine schallende göttliche Ohrfeige an alle scheinheiligen Kirchgänger, alle Öko-Fanatiker und alle anderen Besserwisser Deiner kleinen Welt. Letztendlich ist es eine Ohr­feige an Dein bisheriges Bewußtsein, damit Du endlich selbst er­wachen mögest!

Wahrlich ich sage Dir: „Ich bin JETZT „in Dir“ zurück! Nutze die Kraft, die Du durch das Erkennen und „Er-leben“ dieser Weisheiten erlangen kannst, oder gehe in Deiner von Dir selbst gedachten „bösen Welt“ unter! Das ist spätestens bei Deinem „von Dir“ „für Dich selbst“ postulierten Tod der biblische Fall. Das ist eine der wirklichen Sünden, die Du in diesem Dasein begehst!“

Mit HOLO-FEELING kommt die große göttliche Synthese in Dein Bewußtsein. Man kann nicht allein auf den Grundlagen der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse ein Weltbild für die ganze Wirklichkeit „zusammenstellen“. Man kann auch nicht die immer nur einseitigen Sichtweisen der Juden, der Katholiken, der Prote­stanten, der Theo- und Anthroposophen, des Islam, der Buddhisten usw. gelten lassen. Das „ALLES“ ist eine nicht zu zer­störende große Einheit. Es ist „das Verstehen“ dieser großen Ein­heit in Dir, das Dir Dein wirkliches Leben zu bringen vermag. Verstehen ist nur ein anderes WORT für „vor-aus-setzungs-lose“ LIEBE! Jeder Teil Deiner Einheit sollte dabei sein persönliches Recht behalten – dies „ent-spricht“ der Befreiung Deiner eigenen In-divi-dualität“!

Der „unaussprechliche Name Gottes“ (JHWH), gilt bei den Juden Deiner Zeit als heilig. An vielen Stellen der Thora heißt es wörtlich: „Ani ist JHWH!“. Diese klar formulierte Aussage ist noch von kei­nem normalen Menschen richtig verstanden worden. Für einen „anoki-Verstehenden“, einen wirklichen Menschen mit eigener Mei­nung, ist das ein eindeutiger Beweis, daß es sich dabei um sein eige­nes „Ani-Ego“ handelt. Eine „un-acht-same Seele“, die immer nur ihren eigenen Schwachsinn eigen-ge-dankenlos nachzuplappern weiß - den Schwachsinn, den man ihr in Elternhaus und Schule eingetrich­tert hat - kann das natürlich geistig nicht erfassen. Obwohl ich ganz klar „Ani ist JHWH!“ geschrieben habe, ist sich keiner dieser Egoisten ihrer eigenen Göttlichkeit bewußt; ebenso klar heißt es im ersten Satz der Bibel auch „Elohim“ (= Göttinnen bzw. Schöpfer­kräfte [Feminin/Plural]) und dennoch stellt sich jeder dieser geistigen Wiederkäuer dabei einen einzigen „maskulinen Gott“ vor (den gibt es zwar auch, aber „ER“ ist nicht diese Elohim, die „Im Anfang schu­fen“). Du hast in Deinem Diesseits die „Symbolik“ und damit auch den „Symbol-ge-halt“ der „W-und-er“ und „Z-ei-ch-en“ in meiner heiligen Bibel völlig aus Deinen geistigen Augen verloren und daher ist auch „die göttliche Kraft“, die in Dir wohnt, für Dich (noch) „N-or-malen“ (= „ex-istierende Lichter malen“ ) „un-aus-sprech­lich“ geworden.

 

„Nein, die Sorge um das Materielle überleben, als Triebfeder für mein ganzes Arbeiten - und mein gesellschaftliches Ansehen, als Ziel mei­nes bisherigen Egoismus, das kann nicht der Sinn meines Daseins sein. Dazu kann Gott diese wunder-volle Schöpfung nicht erschaffen haben! Mein bloßes leibliches Wohlergehen kann es ebensowenig sein. Mir reicht es auch nicht mehr, mein Dasein in der trügerischen Ruhe meines materiellen Wohlstandes zu fristen, immer darauf be­dacht, nur kein unliebsames Aufsehen zu erregen. Bisher war ich im­mer „gefolgsam“ und habe mich schön brav an die Regeln meines Dogmas gehalten, das ich bisher als „meine eigene Meinung“ be­trachtet habe. Diese trügerische, da ständig wechselnde Un-ruhe in mir, kann nicht das eigentliche Ziel dieses Dramas, das ich „mein bis­heriges Leben“ nenne, sein!“

Wenn Du Dich dieser Erkenntnis öffnest, dann leidest Du damit die Erlösung für „alles sich von Gott Entfernende“ ein. Du entwindest Dich dann den Bevormundungen der Schulweisheiten Deiner Natur­wissenschaftler und Theologen und fängst endlich damit an Dein wirkliches „S-ein“ mit eigenem Geist, und damit auch äußerst genau, „wahr-zunehmen“. Das atemlose Bemühen Deiner materiellen Versu­cher wird dann für Dich gegenstandslos; denn Du bist NUN mit dem „Wesentlichen“ in geistige Berührung gekommen. Gegen „Deine ei­gene öffentliche Meinung“ hast Du NEIN gesagt, und das wird Dich in Deiner geistigen Entwicklung weit bringen – weiter als Du es Dir im Moment vorstellen solltest! Du hast dann kehrt gemacht gegen die „Masse“, gegen die fanatischen Götter der Vielheit und des blinden materiellen Wachstums. All die menschliche Betriebsamkeit in Industrie und Handel, Ökonomie und Sport, Heilkunde, Psychologie, Esoterik und Theologie, Physik, Astronomie und Astrologie ist nur für den unwiderstehlich, der sich in den Fängen seiner eigenen satani­schen „Aus-geburt“ befindet – in den Fangarmen seines selbst „aus-gelebten“ dogmatischen Materialismus! Ohne die Verbindung mit dem „Wesentlichen“ stößt man dort meist nur auf „Pessimismus contra Schönfärberei“, auf „stoisches Tun contra zwanghafte Be­triebsamkeit“, auf Lügen, Selbstlügen, Grausamkeiten (seelische und körperliche) und Krieg (im Großen wie im Kleinen) und letztendlich läuft man sich darin „Tod“! Je mehr man in den Errungenschaften von Wissenschaft und Technik schwelgt, desto tiefer sind die Süchte und damit auch die Leiden aller Seelen. Sie alle warten auf Dein NEIN und jedes Nein eines einzelnen Menschen ist für Deinen „GEIST“ eine Freude. Denn dazu habe ich für Dich diese Schöpfung geschaf­fen, damit Du Dich freiwillig aus der Erstarrung Deiner dogmatischen Gefangenschaft löst, um die Freude Deiner geistigen Rückkehr zu er­leben! Dieser Weg wird in Deiner Welt nur von „Einzelnen“ erkannt und beschritten, es sind diejenigen, die um diesen Weg wissen, und ihn auch zu gehen wagen. Sie segnen damit ihre eigene Schöpfung und führen diese daher auch zur eigenen Vollendung. Du stehst dann allen Erscheinungen ganz anders gegenüber, Du kennst dann die Bedeutung von Gesundheit contra Krankheit und hast damit Deinen eigenen Tod überwunden – Du befindest Dich dann in Deinem „HIER und JETZT“ in einer „r-ein“ geistigen Welt, mag diese Dir auch noch so materiell erscheinen. So veränderst Du Mensch Dein ganzes Dasein hindurch Deine Zustände, d.h., Deine Polaritäten – das jeweils Bestehende kehrt sich dabei stets in sein Gegenteil – das Bestehende wird beendet und macht dem anderen Platz. Das ist der Sinn der Polarität – was Dir heute Böse erscheint, wird Dir Morgen zu Deinem Segen gereicht!

Spieglein, Spieglein in meinem Geist,

wer hat nur so häßliche Bilder in Dich hinein gespeist?

Ich habe Deine persönliche Daseinssphäre so eingerichtet, daß jeder egoistische Druck „in Dir“ einen noch egoistischeren Gegendruck auslösen wird. Aber bedenke dabei: Auch „das sich kleiner machen“ als man in Wirklichkeit ist, um eventuell von mir eine Belohnung zu bekommen, ist Egoismus. Und der dumme Gedanke, „Ich kann doch nicht einfach damit aufhören mir Sorgen zu machen, wer bin ich schon?“, ist alles andere als intelligent. Wer anders sollte denn dann damit aufhören, außer Du selbst? Wer zwingt Dich denn dazu, außer Du selbst? Hilf Dir selbst dann hilft Dir Gott – denn Du bist der Gott für Deine eigene Welt!

Deine aufrichtige LIEBE und Selbstlosigkeit werde ich natürlich ebenfalls in Deinem Geist zu spiegeln wissen und so wird sich durch diese Charaktereigenschaften die von Dir wahrgenommene Welt, wie von Gotteshand bewegt, zu einem wundervollen himmlischen Reigen aufschwingen. In der Welt, die Du Dir mit Deiner derzeitigen selbst­bezogenen Logik aufbaust – es ist eine Welt, in der das „Recht der Egoisten“ gilt – ist zwangsläufig auch Dein „täglicher Überlebens­kampf“ die von Dir selbst bestimmte Tagesordnung; ganz nebenbei sprichst Du Dir mit dieser, wiederum im wahrsten Sinne des Wortes, „vorsinnflutlichen Logik“ auch Dein eigenes Todesurteil aus (zumin­dest das, für Dein jetziges egoistisches ICH)! Du stehst nun am An­fang des 21. Jahrhunderts (21 = „aktiver bzw. polarer Schöpfer“) und somit auch an Deinem persönlichen geistigen Scheidepunkt.

Ich frage Dich NUN als Dein eigenes Überbewußtsein:

„Willst Du ewig und in Frieden und Freuden leben?

Dann halte Dich verdammt noch mal „ohne wenn und aber“ an meine göttlichen Gesetze und mein Himmelreich wird „ganz einfach so“ in Dir entstehen – wenn nicht, so Gnade Dir Gott . Und bedenke dabei, daß Du selbst der Bestimmer und damit auch der noch sehr unreife egoistische Baby-Gott Deiner eigenen Daseinsphäre bist! Als erwachter und damit auch wirklicher Gott nach meinem Ebenbild jedoch, gleichst Du einem alles liebenden und verstehenden Vater, dem es in erster Linie um das Wohl seiner Kinder geht – und diese stehen symbolisch für Deine nur geträumten Mitmenschen. Du bist dann für deren Überleben bereit, notfalls sogar Dein eigenes Leben zu geben. Nur für eine solch wahrlich göttliche “Ein-stellung” gegenüber Deinen Mitmenschen wirst Du von mir mit einer ewigen “Wiedergeburt in meinem göttlichen Geiste” belohnt werden – das ist wirkliches Christusbewußtsein! Alle Menschen, die nur immer bestrebt sind ihr eigenes erbärmliches Leben “im Diesseits” zu erhalten, werden dies früher oder später verlieren, nur diejenigen, die ihr jetziges Leben zu geben bereit sind, werden das “wirkliche Leben” im Jenseits gewinnen! Verstehe auch hier den wirklichen Sinn dieser Worte und bedenke dabei: In meiner Schöpfung wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Es geht auch in dieser Methapher lediglich um Deine wirklichen Motive und nicht um die wörtliche Tat.

Jeder „normale Mensch“ ist ein wahrer „Weltmeister“ im kritisieren seiner ausgeträumten Mitmenschen, aber kein wirklicher „Welten-Meister“ seiner eigenen Daseinssphären. Wenn Du schon kritisieren willst, dann kritisiere Dich doch endlich einmal selbst! Um sich selbst zu kritisieren benötigt man wahrlich „wirkliches Bewußtsein“. Die Fähigkeit zur Selbstkritik zeigt die wirkliche geistige Größe eines Menschen. „Normale Menschen“ erbosen sich lieber am kleinen Splitter in den Augen der anderen, anstatt zu versuchen, den riesigen Balken in ihren eigenen Augen zu eliminieren. Erst wenn Du alle Deine persönlichen Wahrnehmungen als rein imaginäre Vorstellungen in Deinem eigenen Inneren erkennst und Dir deren wirklicher Ursache bewußt wirst, fängst Du an „selbst zu denken“. Es handelt sich dabei immer nur um die auskristallisierten geistigen Bilder Deiner eigenen verurteilenden Maßsetzungen, die Du „für Dich selbst“ nach Urteil Deiner eigenen dogmatischen „Normalvorstellung“ geschaffen hast. Das „was Wirklich ist“ befindet sich jenseits der von Dir bisher wahr­genommenen Dualitäten und deshalb auch jenseits aller wechselnden Formen. Deine persönliche Wahrheit besteht immer nur aus Deinen selbst definierten Urteilen. Erst wenn Du ALLES, gleich einer großen Synthese, mit Dir selbst verbindest – es handelt sich dabei nur um ein anderes Wort für wirkliche christliche LIEBE – wirst Du Dein Dasein als ein wundervolles göttliches Spiel erfahren. Um diesen geistigen Zustand zu erreichen benötigst Du vor allem eine gehörige Portion Selbstdisziplin, Demut, Geduld und vor allem die vorbehaltlose Tole­ranz gegenüber den Ansichten Deiner Mitmenschen – auch gegenüber all den dümmlichen Ansichten Deiner noch völlig „normalen Men­schen“ . Maße Dir nie an zu richten; lasse das besser meine Sache sein. Kümmere Dich lieber darum, zuerst einmal Deine ureigenste In­dividualität für Dich selbst zu entdecken. Bevor Du Dir den Kopf über die schizophrenen Individualitäten Deiner eigenen Individuen zer­brichst, solltest Du besser Dein eigenes Ego zerbrechen. So lange Du Dich nur nach den Dir von mir als Prüfungsaufgaben indoktrinierten religiösen und materiellen Regeln zu halten weißt, wird Dir das auf ewig nicht gelingen. Du solltest Dich also ab jetzt besser nur noch an meine göttlichen Ratschläge halten, die sich in Form meiner heiligen Schriften und als „Weisheitssprüche großer Meister“ in Dir befinden. Natürlich mußt Du diese auch in ihrem ursprünglichen Sinne zu deu­ten wissen, sonst werden sie Dir nichts nützen  – und vor allem „selbst leben“ mußt Du sie! Es geht also zuerst einmal darum, daß Du „Deine wirkliche Individualität“ für Dich selbst erkennst und Deinen (nur ge­träumten) Mitmenschen ihre eigenen Individualität ebenfalls selbst ausleben läßt! Versuche zuerst einmal Dich selbst zu ändern und höre endlich damit auf Deine Mitmenschen zu kritisieren. Im Gegenteil, Du solltest ihnen für die Dummheiten, die sie Dir vorleben sehr dankbar sein, denn Du kannst so, falls erkannt, auf viele Erfahrungen „in Dir“ zurückgreifen, die Du in Deinem eigenen imaginären Äußeren dann nicht mehr selbst machen mußt! Beste Vorbilder geben Dir z.B. alle Deine selbstherrlichen Politiker, Kirchenfürsten und Manager. Um Keinem Unrecht an zu tun weise ich darauf hin, daß es unter den aufge­zählten Berufsgruppen auch einige wenige Ausnahmen gibt, die Dir als „positives Vorbild“ dienen können, auch wenn diese Ausnahme­erscheinungen verschwindend gering sind. Mit wirklicher LIEBE im Herzen kommt man weder an die Machtspitze einer weltlichen noch einer religiösen Institution – denn dazu benötigt man egoistische Härte und Durchsetzungsvermögen; ein wirklich liebender Mensch legt auf Macht und Ehren auch keinen Wert – im Gegenteil, er dient lieber „dem Ganzen“ und arbeitet daher auch im Verborgenen. Und merke: Die Kleinsten werde ich bei Zeiten zu den Größten machen und die Größten werden dann die Kleinsten sein!




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