Der Weg zur Erleuchtung beginnt mit dem Sucher

{ 05:55 PM, 6 March 2008 } { Link }
Es heißt in den Heiligen Schriften:

„Nur ein Suchender kann GOTT finden, aber er findet ihn nicht im „Suchen".
Der Sucher wird in der Regel von seiner Unzufriedenheit angetrieben und ist mit all den Unwahrheiten nicht einverstanden. Er beginnt die Suche, um aus seiner Misere bzw. Leidensgeschichte auszubrechen (oder er folgt ganz einfach seiner inneren Stimme, die ihn wieder nach Hause führt!
Sein Weg führt ihn erstmals auf das aktive Feld, wo er versucht für die (seine) Wahrheit und gegen die Unwahrheit zu kämpfen. Er möchte weise und intelligent werden und somit versucht er, die Unweisheit zu bekämpfen und alles „falsche" auszuschließen, da er glaubt zu wissen, dass „nur die wirkliche Wahrheit, der einzig richtige Weg ist, der mich nach Hause führen kann!"
Er kämpft sich durch Wahrheit und Unwahrheit. Mal dominiert er und mal wird er dominiert. Bis er aufhört nach der einzig richtigen Wahrheit innerhalb einer polaren Welt zu suchen und sich bemüht alle Wahrheiten und Unwahrheiten zu verstehen und somit immer mehr Liebe zu werden.
Angekommen ist er dann letztendlich symbolisch im erleuchteten Zustand (dem Feld), wo er sich selbst als der Schöpfer aller Dinge und als die höchste Autorität erkennt und gleichzeitig alle Standpunkte versteht, liebt und in eine höhere Synthese geführt hat.

„...ach ja, eine Frage hätte ich noch": Woran erkennt man einen wirklich, nach GOTT suchenden Menschen?
Man stellt ihm die ernsthafte Frage:
„ Welche Information ist dir lieber, die Erklärung, in Maßsetzung deiner Reife, wie die Schöpfung funktioniert, oder die Lottozahlen vom nächsten Samstag?"
Die ehrliche Antwort daraufgibt Aufschluss über die Ernsthaftigkeit und den geistigen Stand des Suchers!
Wie hätte Jesus auf die Frage geantwortet?
Jeder Mensch trägt den symbolischen Christus in sich!
Wenn er im Menschen erwacht ist, wird seine Welt erlöst sein!

„Meister, Meister was löst meine Probleme?", fragt der noch junge Schüler. Der Meister antwortet mit sanfter Stimme: „Mein Sohn, es gibt keinen Guru, kein Buch, keine Medikamente oder Mittel, die für dich verstehen, lieben und loslassen. Das sind deine Aufgaben und Prüfungen. Nur du alleine kannst sie lösen. Aber du kannst dir von überall Anregungen und Impulse holen, wie man es machen könnte und wie nicht."

Dein bisheriges bloßes „nach-denken“ aller Dir vorgelegten Gedanken ist ein unkreativer Akt und einem „wirklichen Menschen“ mit eigenen Schöpferfähigkeiten nicht würdig. Noch nie hast Du irgend eine „elementare Aussagen“ in Deinem geistigen Schwamminhalt selbst in Frage gestellt - z.B. „Gibt es eigentlich eine unabhängig von mir existierende Welt? Ist diese Welt wirklich noch da, wenn ich einschlafe?“ usw. Schöpferisch wirst und kannst Du nur dann sein, wenn Du alle in Deine Erscheinung tretenden Phänomene nicht nach ihren von Dir selbst bestimmten Polaritäten (Gut/Böse usw.) sortierst, sondern diese synergetisch zu synthetisieren versuchst. Erst dann kann und wird auch nach dem Gesetzt der Entelechie etwas völlig neues - von Dir selbst „ge-schaffenes“ - in Deinem Bewußtsein in Erscheinung treten.

Wenn Du glaubst ein Ziel erreicht und etwas erkannt zu haben, wirf es sofort wieder weg und geh weiter. Wenn Du das nicht tust, nur weil Du den Fehlglauben anhängst, Dich schon am Ziel der absoluten Wahrheit - oder auch des Glückes - zu befinden, ziehst Du Dir nur selbst eine Wissensgrenze und sperrst Dich damit auch selbst in diesen Deinen Teilglauben ein. Wenn Du dann kein Ziel mehr vor Augen hast, so wirf auch diesen neuen Glauben - nämlich kein Ziel mehr vor Augen zu haben - über Bord und geh weiter, soweit bis Du Dich selbst entleert hast und beim NICHTS angekommen bist. Dort findest Du dann Deine göttliche Erleuchtung. Wenn Du dann dort angekommen bist, wirf auch diese über Bord und geh abermals weiter, denn Dein Lebensweg ist grenzenlos. Plötzlich öffnet sich Deinem Geist eine völlig anders gestaltete Weltwahrnehmung. Es gibt dort keinen Rand mehr, der irgend etwas begrenzt, es gibt dort nur noch einen „Aus-gangs-punkt“ der alles „ein-faßt“! In dem Moment, in dem Du selbst zu diesem Punkt wirst - es ist der Moment, „in dem Du“ in einen traumlosen Schlaf fällst - ist all Deine Lebendigkeit und Dynamik aus Deinem bewußten Sein verschwunden, denn die von Dir wahrgenommene Welt und Dein ICH sind dann implodiert“. Du bist dann nur noch eine zeitlos statische unendliche Energiequelle, die alle möglichen Möglichkeiten in sich umfaßt.

 

Kleiner Mensch, mein Menschensohn weint um Dich, daß du verste­hen mögest. Warum hast Du, nach alledem, noch nicht verstanden? Verstehen ist das einzige, was Du nicht getan hast. Du hast nun alles gehört, aber Du verstehst immer noch nicht. Der Mensch des Verste­hens überschlägt sich vor Freude, weil er ohne Zeit ist und sieht, daß Du doch schon alles verstanden hast. Er schaut die Welt an und sieht, daß alles und jeder immer verstanden hat. Was in Dir - „dem Nor­malen“ - schläft, sieht er auch wach. Er sieht über Zeit und Raum. Er sieht, daß es nur das Verstehen gibt.

Mein Menschensohn ist überwältigt vor Glück. Wahrlich, er sagt zu Dir: Siehe, es gibt nur diese Welt vollkommener Freude, wo jeder­mann glücklich ist und alles voller Glückseligkeit ist. Sein Herz ist voller Tränen über die endlose Schönheit und Harmonie meiner Wirklichkeit.

Er hat es begriffen, doch Dich scheint es nicht zu interessieren. Er ist für niemanden von Interesse. Er wird von „Vielen“ nicht bemerkt. Ihr scheint euch alle in eurer Angst wohl zu fühlen, da keiner von euch verstehen will.

Wenn Deine Intelligenz schläft, wie könntest Du ihn da auch be­merken?

Doch meine Apokalypse wird viele erwecken!

Der Weg zur Loslösung von all Deinen Konflikten liegt nicht im Zu­rück zur dumpfen Anpassung an Deine alten Normen. Dein Blick sollte stets nach vorn gerichtet sein, ins Unbekannte, denn nur dort wirst Du ein völlig neues Leben erleben. So gesehen sollte jedes Pro­blem, jede Krise und jede Prüfung eine Herausforderung für Dich dar­stellen, eine neue Herausforderung des Lebens, auf den Weg Deiner geistigen Entwicklung einen Schritt weiterzugehen. Und wisse, wenn Du Dein Gleichgewicht zu halten vermagst, das Gleichgewicht jen­seits des Wechsels von Liebe und Haß, jenseits von Gewinn und Ver­lust und von Ehre und Schmach, so hältst Du die höchste geistige Stellung in Deiner Welt. Du kannst mich GOTT nicht lieben und Dich im selben Moment an Deine materielle Welt klammern. Ich fordere „HIER und JETZT“ Deine Entscheidung. Deine „normale Vorstellung von Liebe“ ist nur eine „Leiden-schaft“ von Dir und daher auch die Quelle aller Deiner Ängste, aber auch von Neid und Haß. Es gibt da zwei gespiegelte Kräfte in Deiner Welt: Die Kraft der Spaltung, der Zersetzung und der Trennung und die Kraft der Verbindung, der Ver­einigung und der Synthese. Dies sind die beiden Seiten Deiner „nor­malen Liebe“. Nur das, was Du zu lieben glaubst, erscheint Dir daher auch als gut. Du „normal Liebender“ definierst aber auch unbewußt das Gegenteil Deiner Blauäugigkeit und so gibt es auch sehr viele Er­scheinungen in Dir, die Du nicht liebst und deshalb auch von Dir zu stoßen oder gar zu bekämpfen versuchst. Wie meine Wirklichkeit und das heilige Leben, so ist auch die wirkliche LIEBE etwas Unteilbares. Wirkliche „christliche LIEBE“ ist etwas Unendliches und kennt daher auch kein Gegenteil. „Endlich“ ist nicht das Gegenteil von „Unendlich“ – denn „Unendlich“ beschreibt ein Ganzes – und „End­lich“ nur ein (endlichen) Teil davon. Du kannst daher auch nicht zwei Herren zur gleichen Zeit dienen – „Gott oder den Materialismus“, aber auch „Gott oder den eigenen Egoismus“! „Wer den einen liebt, wird den anderen vermeiden bzw. nicht zu Gesicht bekommen“ und um­gekehrt!

Mit meinen neuen „spirituellen Erkenntnissen“ erschaffe ich zusätzlich etwas, das über Zeit und Raum, über das bloß quantitativ Dargestellte, qualitativ weit hinausragt:
ICH erschaffe „einen neuen Himmel“ in meinem Bewusstsein, der ohne „die niedere Ordnung“ des von mir bisher ausgedachten „raumzeitlichen Kosmos“ nur ein sehr unvollkommenes Konstrukt darstellen würde! 

“1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste (von mir raumzeitliche wahrgenommene) Himmel und die erste  (von mir raumzeitliche wahrgenommene) Erde (an die ich bisher dogmatisch geglaubt habe) verging, und das Meer ist nicht mehr. 2  Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabfahren, bereitet als eine geschmückte Braut ihrem Mann. 3  Und ich hörte eine große Stimme von dem Stuhl, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; 4  und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. 5  Und der auf dem Stuhl saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiß! 6  Und er sprach zu mir: Es ist geschehen.
Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will den Durstigen geben von dem Brunnen des lebendigen Wassers umsonst. 7  Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. 8  Der Verzagten aber und Ungläubigen und Greulichen und Totschläger und Hurer und Zauberer und Abgöttischen und aller Lügner, deren Teil wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der andere Tod.” (Offenbarung 21:1-8 LUT)

“6  und schwur bei dem Lebendigen von Ewigkeit zu Ewigkeit, der den Himmel geschaffen hat und was darin ist, und die Erde und was darin ist, und das Meer und was darin ist, daß hinfort keine Zeit mehr sein soll; 7  sondern in den Tagen der Stimme des siebenten Engels, wenn er posaunen wird, soll vollendet werden das Geheimnis Gottes, wie er hat verkündigt seinen Knechten, den Propheten. 8   Und ich hörte eine Stimme vom Himmel abermals mit mir reden und sagen: Gehe hin, nimm das offene Büchlein von der Hand des Engels, der auf dem Meer und der Erde steht! 9  Und ich ging hin zu dem Engel und sprach zu ihm: Gib mir das Büchlein! Und er sprach zu mir: Nimm hin und „verschling“(= esse = sei) es! und es wird dich im Bauch grimmen; aber in deinem Munde wird’s süß sein wie Honig. 10  Und ich nahm das Büchlein von der Hand des Engels und verschlang es, und es war süß in meinem Munde wie Honig; und da ich’s gegessen hatte, grimmte mich’s im Bauch. 11  Und er sprach zu mir: Du mußt abermals weissagen von Völkern und Heiden und Sprachen und vielen Königen.” (Offenbarung 10:6-11 LUT)






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