Ein nach sich selbst Suchender...

{ 06:12 AM, 25 March 2008 } { Link }
Ein „nach sich selbst Suchender“ gleicht einem Menschen, der in einem dunklen Zimmer mit verbundenen Augen nach einer schwarzen Katze sucht. Ein Mensch, der glaubt, mit seiner „normalen Logik“  verstehen zu können „was wirklich ist“, gleicht einem Menschen, der mit verbundenen Augen versucht, in einem dunklen Zimmer eine schwarze Katze zu finden, die gar nicht da ist. Besserwisserische Rationalisten und Theologen jedoch sind Menschen, die mit verbundenen Augen in einem dunklen Zimmer eine schwarze Katze suchen, die gar nicht da ist... und dennoch rufen sie „Ich habe sie gefunden!“

Das bisherige Problem aller Idealisten war es, ihren Begriff von „geistiger Substanz“ mathematisch faßbar - und damit auch „rational beweisbar“ zu machen. Dies ist bis zum heutigen Tag noch keinem „normal sein wollenden Menschen“ gelungen. Der Materialismus leidet aber genau am gleichen Problem, das sich nur „gespiegelt darstellt“. Dieses materialistische Problem hat man in Deiner Menschheit solange unter den Tisch gekehrt, bis sich keiner mehr darüber den Kopf zerbrechen wollte und man „meine Schöpfung“ der Einfachheit halber einem „großen Zufall“ zuschrieb, den man dann verschleiernd Evolution nannte. Die schwerwiegende Misere des Materialismus besteht darin, „das Bewußtsein“ bzw. „den Geist“ als eine weiterentwickelte „Erscheinungsform“ von „toter“ und daher auch „dummer Materie“ erklären zu müssen.

Wie ist aus toter Materie „Schöpfergeist“ entstanden?

Durch „Zufall“? Wenn Du mich so nennen willst - ich bin nämlich dieser Zufall und ich bin Dein „reiner zeitloser GEIST“! Ich bin Dein „innerstes Wesen“, das nun von „Angesicht zu Angesicht“ „in Dir“ zu Dir spricht, um Dich in Deiner „geistigen Entwicklung“ eine Stufe weiter zu führen, in eine „höhere geistige Welt“. Auch dort wirst Du es mit dem „Erscheinungs­phänomen Materie“ zu tun bekommen, wenn auch in einer ganz anderen Form und Zusammensetzung als hier.

Materie, als Erscheinung, gibt es sehr wohl, aber nur dann, wenn „DU“ sie mit Deinem eigenen Geisteslicht „in Dein Dasein bringst“! Es handelt sich dabei um eine stetig zu wechseln scheinende Transformation Deiner göttlichen E (= Energie) hin zu m (= Masse [Zeit]) und wieder zurück. Das Ganze wird durch Dein persönliches c (= geistiges Licht) gesteuert, denn E = mc².

Um „die Wirklichkeit“ so zu verstehen, wie sie „wirklich ist“, benötigst Du einen reifen Geist mit ausgeprägter „Ab-straktions­fähigkeit“ - was nur ein anderes Wort für „väterliche- ab)“ bzw. „göttliche Phantasie“ ist. Wenn Du in diesem Text etwas nicht „logisch“ nachvollziehen kannst, so liegt das nicht daran, daß diese in diesem Moment von Dir selbst gedachten Aussagen, fehlerhaft wären - im Gegenteil. Du bist dann nur (noch) nicht in der Lage, diesen (Deinen eigenen) komplexen Gedankengängen geistig zu folgen. In Folge Deiner geistigen Unflexibilität muß Dir Deine Welt zwangsläufig disharmonisch und in vielen Fällen „unlogisch“ erscheinen. Du bist es doch, der bis zum heutigen Tag keine andere „Logik“ neben seiner eigenen gelten läßt. „Welt“, als Ganzes betrachtet, besteht aber aus allen nur möglichen Arten von Tautologien, die in der Wirklichkeit einen „harmonischen Verbund“ zu bilden wissen.

Du gehst z.B. davon aus, das sich die Form und Bewegung aller Dinge (man bezeichnet diese fälschlicher Weise als „primäre Qualitäten“) außerhalb Deines Geistes „be-findet“ und sich „dort“ auch ALLES „ab-spielt“. Gleichzeitig aber glaubst Du, daß für Deine „Empfindungen“ Hitze, Kälte, Töne, Farben, Liebe, Schmerz, Haß usw. (diese nennt man fälschlicherweise „sekundäre Qualitäten“) nicht das selbe gilt, da es sich dabei „ledig-Lich[t]“ (= Geist ohne Frau) um „Sinnesempfindungen“ handelt, die nur „innerhalb Deines Geistes“ existieren können. Als „dogmatischer Materialist“ gehst Du davon aus, das alle Deine Sinnesempfindungen von der Größe, Struktur und Bewegung von Dingen bis hin zu den Luftmolekülen und Photonen abhängen bzw. veranlaßt werden. Du hältst das für eine unzweifelhafte Wahrheit, für die Deine Wissenschaft einen ganzen Katalog von (sehr widersprüchlichen) Beweisen bereithält. Dir sollte nun aber langsam einleuchten, das diese sogenannten ursprünglichen Qualitäten untrennbar mit Deinen sinnlichen Qualitäten verbunden sind und von Dir nicht einmal „in Deinen Gedanken“ von diesen getrennt werden können. Sie existieren „für Dich“ doch ohne Frage nur dann in Deinem Geist, wenn Du „an sie denkst“ - was nur eine andere Bezeichnung für „wenn Du sie [als]wahr[an]nimmst“ darstellt. Und nun versuche einmal, Dir einen Körper bzw. eine Bewegung vorzustellen, ohne dabei auf eine „sinnliche Definition“ desselben in Deinem Geist zurückzugreifen. Es steht nicht in Deiner Macht, auch nur die „Idee“ eines ausgedehnten und bewegten Körpers zu schaffen, ohne ihm dabei eine Farbe oder eine andere „sinnliche Qualität“ zuzuschreiben, welche wiederum nur „in Deinem Geiste“ existieren. Wenn Du NUN ohne Deine „Sinn-Lich[t]-keit“ nicht einmal in der Lage bist einen Körper „als Idee“ zu denken, warum glaubst Du dann so unwidersprochen daran, das Körper ohne Dein eigenes „Sinn-Lich[t]“ existieren?

Was, Du glaubst, wenn Du nicht an diesen Körper denkst, können sie ja immer noch von anderen Menschen gesehen werden? Großer Denkfehler! Es gibt nämlich auch keine anderen Menschen wenn Du nicht an sie denkst, denn auch sie sind für Dich zuerst einmal nur bloße Körper! Um es auf den „Punkt“ zu bringen: Körper und die damit verbundene Ausdehnung, Figur und Bewegung, sind undenkbar - und damit auch „ohne eigene Ex-istenz“ (aus Deinem geistigen Zentrum), wenn sie von allen anderen Eigenschaften Deiner Sinne durch jedwede Abstraktion gesondert werden. Da wo sich Deine sinnlichen Eigenschaften befinden - dort wo Dein ICH wahrnimmt - da müssen sich auch diese Körper befinden, d.h. in Deinem Geist und nirgendwo anders.

Nicht nur, daß alle meine „heiligen Schriften“ auf diese Besonderheit „Deiner!“ Schöpfung hinweisen; die „Mathematik“ (= das göttliches Gesetz des Zusammenhangs aller Zahlen) und alle elementaren physikalischen Formeln schreiben diese „Tatsache“ sogar mit mathematischer Gesetzmäßigkeit vor - nur ist das noch nie einem Deiner „normalen Wissenschaftler“ aufgefallen - und zwar nur deshalb, weil sie „all“ die „Form-el-n“, die sie in ihrem Geiste vorfinden - immer nur „aus dem engen Blickwinkel“ ihres „dogmatischen Materialismus“ zu betrachten vermögen! Wenn ein Geist wirklich Frei von jedem Dogma ist, so stellt es für ihn kein Problem dar, sich geistig „in Bewegung zu setzen“ (geistige Bewegung = „ins eigene Zentrum setzen!“), um für einen kleinen Moment auch den „geistigen Blickwinkel“ eines „Idealisten“ einzunehmen. Von dort lassen sich plötzlich alle unlösbaren Antinomien und Paradoxa der „materiellen Weltsicht“ in einer einzigen kleinen Formel auflösen, die ganz nebenbei auch noch die Grund-Struktur aller Sprachen enthält. Sag JETZT nicht schon wieder „unmöglich“! Es wird langsam Zeit, daß Du anfängst an meine „göttlichen Wunder“ zu glauben, sonst wirst Du sie nie selbst zu „Gesicht“ bekommen.




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