Holofeeling

{ 05:51 PM, 27 March 2008 } { Link }

HOLO-FEELING ist die wolkenlose Klarheit des „Heiligen“. Es ist also nichts, was man absichtlich suchen, was man „hüten und hochhalten“ kann oder soll. Du würdest es so nur zu etwas „Speziellen“, „Be-sonderen“ erniedrigen, was es ja aber gerade nicht ist – denn es ist „ohne Frage“ Dein heiliges ALLES - nichts Spezielles also. Du würdest es so am völlig falsche Ort zu hegen und pflegen versuchen, nämlich in Deinem, Dein eigenes ALLES sezierenden Kopfverstand! HOLO-FEELING hat seinen Sitz im Zentrum Deines Herzens, es ist „reines Christusherz“ – laß Dich „von ihm“ besitzen, dann wird ES Dich auf Ewig hegen und pflegen. ES wird nicht zulassen, daß Dir jemals etwas Böses (in Deinem althergebrachten Sinne dieses Wortes) geschieht. Nur „einlassen“ mußt Du Dich auf ES, mit Seele Haut und Haaren. Wenn Du erst im Angesichte Deines Sargholzes versuchst, Deine geistigen Augen zu öffnen, ist es für Dein jetziges Ich zu spät. Aber keine Angst, es kommt immer ein besseres Ich nach, auch wenn „DU“ das dann nicht mehr mit Deinem jetzigen Ich bewußt erleben wirst. ALLES - Worte, Reden, Berge, Flüsse, Deine ganze große Erde, jedes einzelne Ding wird dann kehrt machen – gespiegeltem Spiegel gleich - und auf Dich selbst zurückkommen, um sich mit Dir „in Deiner eigenen Unbewußtheit“ aufzulösen.

Glaubst Du immer noch, HIER und JETZT die Gedankengänge irgend eines nur „normalen Menschen“ nachzudenken? Nur ein „ver-rückter Heiliger“ ist in der Lage solch harmonische Gedanken zu hegen! Mache diese Gedanken NUN zu dem, was sie letztendlich sind - mache Dich EINS mit ihnen, denn es sind die Gedanken Deines eigenen GEISTES. Lebe sie NUN auch in Dein imaginäres Außen – Du Geist – um Dich damit selbst zu einen wirklichen GEIST zu entwickeln, dem nur harmonische Welten „vorstehen“!

Erst wenn Du demütig erkannt hast, daß Du eigentlich noch nichts wirklich Wichtiges über Dein Dasein weißt, weil man Dir bisher nur Scheinweisheiten „vorgehalten“ hat, wirst Du damit anfangen Deinen eigenen GEIST „in Frage“ zu stellen und Dir damit auch immer mehr selbst (zu)trauen. Wenn Dir jemand in irgend einem Punkt überlegen ist, und sei es ein siebenjähriges Kind, so solltest Du Dich von ihm in diesem Punkt belehren lassen. Letztendlich besteht zwischen Deinem Geist und Deinem bisherigen Glauben kein Unterschied. Es gibt auch keinen Unterschied zwischen Dir Glaubenden und dem von Dir Geglaubten, zwischen Subjekt und Objekt also; beide sind EINS. Die Zweiheit ist nur Deine eigene Illusion. Von Deiner eigenen Einheit „einbegriffen“ zu sein, daß nenne ich „den höchsten WEG“, in selben Sinne, wie es mein Menschensohn als Buddha „Erleuchtung“ und die „vollkommene Erkenntnis“ nennt. Dieser „höchste WEG“ ist nun einmal „abhold wählerischer Wahl“, er besteht aus dem demütigen Annehmen aller Dinge, und zwar so, wie sie „als Ding an sich“ eben sind. Und was sind sie? Es sind immer nur die „Verurteilungen“ Deines eigenen Geistes, letztendlich sind sie „al-so“ (= Schöpferischer[al = el] raumzeiticher[s] Augenblick[o]) NICHTS. Es ist immer nur der von Dir selbst postulierte Gegensatz, der sich durch Dein ganzes Denken zieht, der Gegensatz von Liebe und Haß, Zuneigung und Abneigung, Ja und Nein, Haben und Wollen usw. Diese Gegensätze „bestimmen“ Dein Denken und damit auch Deine Empfindungen. Du läßt Dir durch Dein permanentes Urteilen selbst keine Ruhe und so verspielst Du Dir Deinen eigenen Frieden. Wirkliche Ruhe ist nur da, wo diese Gegensätze sich schweigend gegenüberstehen. Sie stehen dann im stillschweigenden „Ein-ge-ständnis“ Deiner eigenen Einheit - im „großen Verstehen“ von ALLEM also. Werde also zu dem was Du bist – werde zu einem „heiligen Spiegel“ (= heiliges Siegel), der die heilige Mitte zwischen seinem „eigenen Bild“ und dessen empfundenen „Spiegelbild“ darstellt. Werde zur „heiligen Mitte“ Deiner eigenen Polarität. Ein Spiegel befindet sich immer genau in der Mitte zwischen seinem eigenen Innen und Außen, zwischen These und Antithese also. Wirkliches Verständnis für „ALLES und JEDEN“ wohnt nur in einem Geist, der sich in dieser „neutralen heiligen Mitte“ befindet. Nur dort wohnt die große christliche LIEBE gegenüber „ALLES und JEDEN“. Dieser „geheiligte Geist“ kennt keine disharmonische Zweiheit „in sich“ und daher werden „in ihm“ auch immer nur „harmonische Polaritäten“ in Erscheinung treten.

Wenn sich das Vielerlei aller von Dir wahrgenommenen Gegensätze in Deiner eigenen Polarität auflöst, weil es „in Dir zusammenfällt“, hat alles Leid in Deiner Welt sein Ende. Wenn Du Einheit (als Träumer) Dich mit der Vielheit Deiner Traumwelt „eins-machst“, was letztendlich die große Synthese der symbolischen Urpolarität „Adam und Eva“ darstellt - die „göttliche Ehe“ (die ich Dir verboten habe zu brechen) und die „chymische Hochzeit“ (auch „chymischer Spiegel“ genannt) - was soll man im Angesichte dieser Glückseligkeit noch sagen?

Adam (der Geist) „erkannte“ Eva (seine Traumwelt als solche) und eine neue „rein geistige Welt“ wurde „ihm“ aus dieser Erkenntnis geboren!

Ungeheuerlich ist dort Deine eigene offene Weite, nirgendwo ein fester Punkt, wenn er nicht von Dir selbst gedanklich festgemacht wird. Unbegreiflich ist sich selbst darin der Geist, der dieses Ungeheuerliche „in sich selbst“ als seine persönliche unendliche Vielheit begreift. Man ist dort reiner „göttlicher LOGOS“, der „ständig“ zwischen Tod (= schlafen) und Leben (= wachen) oszilliert. Dies ist der „Zu-stand“ eines „geöffneten Geistes“, der sein eigenes „Sein und Nichtsein“ im gleichen Augenblick bewußt erfaßt – der, durch sein „nichts mehr haben wollen“, bereits ALLES „in sich selbst“ besitzt!

Nur in einem Geist, wo dieses „große Wirken“ in Erscheinung tritt, das sich auf  kein „Geleise“, auf keine starre Regel festlegt, kann das eigene, immer nur „vermutete Wissen“ (= Deine „enge Wahrheit“) mit allen anderen Dir geistig zugänglichen „Wissenselementen“ zur göttlichen Weisheit verschmelzen. Nur diese von Dir wirklich gelebte „göttliche Weisheit“ vermag Dich kleinen Geist in die überwärtige Richtung auf Dein eigenes Höchstes zu führen. Dort ist JA recht und NEIN recht, dort ist hier und hier ist dort – „dort/dort“ also und das heißt auf hebräisch wortwörtlich „schamajim“; in seiner „ALL-täglichen“ Auslegung bedeutet „schamajim“ „Himmel“! Wahre Meisterlichkeit liegt also in Deinem Bemühen, Deine eigenen „anderen“ „dorthin“ zu führen, wo „dort und dort“ zusammenfallen – zu ihrem eigentlichen Selbst also. Dabei ist sich ein wahrer Meister sehr wohl des eigenen Widerspruchs bewußt, der darin liegt, seinen eigenen „anderen“ etwas zeigen zu wollen, was er letztendlich nur selber in sich hat und das daher auch jeder seiner eigenen „anderen“ nur selber „in sich“ finden wird.

Wahrlich ich sage Dir: „In meinem Menschensohn liegt Dein Weg, meine göttliche Wahrheit und daher auch Dein wirkliches Leben!“

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