Hervorgang der Zeit

{ 04:29 AM, 1 April 2008 } { Link }

So wie durch die geistige Synthese zweier Flächen die Illusion ei­nes 3D-Raumes in Deinem Geist „ent-steht“ so entsteht auch aus der geistigen Synthese Deiner Innen- und Außen-Gedankenbilder das Gefühl von Zeit „in Dir“.

Ich will Dir diesen „[Her]Vorgang in Deinem Geist“ noch einmal kurz ins Bewußtsein rufen:

Wenn Du morgens aufwachst fällt Dein geistiger Blick auf Deinen Wecker und Du siehst 8:00 Uhr (dies ist Dein „kleines Weltbild“). Du glaubst NUN „sicher zu wissen“, daß Du Dich den Abend zuvor um 22:00 Uhr schlafen gelegt hast! In Wirklichkeit handelt es sich bei diesem Wissen aber nur um eine Gedankenschleife Deiner Basic-Logik. Es handelt sich dabei um nichts anderes als einen bloßen Gedankengang in Dir selbst, den Du doch nur in Deiner eige­nen „Er-innerung“ (= „großes Weltbild“) vollziehst. Das „Gedan­kenbild 22:00 Uhr befindet sich zweifelsfrei „im selben Moment“ in Deinem geistigen Inneren, in dem Du in Deinem imaginären Äußeren 8:00 Uhr zusehen glaubst! Du hast es also in Deinem ewigen „HIER und JETZT“ – in diesem „Moment – mit zwei unterschiedli­chen Gedankenbildern zu tun: Mit 8:00 Uhr in Deinem „kleinen Weltbild“ und mit 22:00 Uhr in Deinem „großen Weltbild“ und dar­aus errechnet sich nun Dein Geist die große Illusion einer „in Wirk­lichkeit nicht existierenden äußeren Zeit“! Da Du NUN (in Deinem Normalfall) keine „Er-innerung“ über diese 10 Stunden hast, nennst Du das: „Ich habe 10 Stunden geschlafen.“ In meiner Wirklichkeit schläft Dein Geist aber nie (und dann schläfst Du Träumer doch wiederum die ganze Zeit, weil Dir das noch nie selbst aufgefallen ist, denn dazu benötigt man einen “wirklich wachen Geist”! ). Dein „bewußtes ICH“ ist „für Dich“ doch niemals wirklich weg – oder? Du kannst nur immer „HIER und JETZT“ bewußt an Dich denken und da das „HIER und JETZT“ immerwährend ist, ist auch Dein Bewußtsein immer (mehr oder weniger wach) eingeschaltet. Du bist doch ohne Frage auch derjenige, der seine eigenen Träume „miterlebt“, auch wenn Du Dich an die überwiegende „Anzahl“ derselben nicht mehr im geringsten „er-innern“ kannst. Es handelt sich bei Deinen Träumen um „AL>Schla­fen“ nur um „Zwischenräume“ in Deinem Bewußtsein, anders aus­gedrückt, um „Lücken“ in den von Dir geistig nachvoll­ziehbaren „kausalen Zusammenhängen“ Deines JETZIGEN Daseins. Verstehe diese Aussage bitte nicht „zeitlich“! Eine gute Metapher da­für stellt die unregelmäßig beschriebene Festplatte eines Computers dar.

Gleicht „Schlafen“ nun einem Bewußtseinsverlust? Bei Leibe nicht. Dein Dir noch unbewußtes zeitloses „Über-ICH“ – Dein heiliger GEIST - wechselt dabei nur das Programm „eines einzigen Senders“, d.h., er wechselt dabei für Dich „geistige Zelle“ von „s-ich“ (selbst) das Programm. „Du“ bist nur „ein Teilchen“ von „IHM“, Deine persönliche Sichtweise ist nur ein Fragment von dem, was sein „rein“ „JETZIGES-ICH“ zu sehen bekommt – denn ER sieht „AL>H-i-mm-el“ (= Sehender Gott ist „Zeit-ajim“ Kraft [= doppelte Zeit]). Damit habe ich für „D-ich“ (= „geöffnetes Ich“) kleinen Geist eigentlich schon alles Wesentliche über Deine JETZIGE Da­seinssphäre offenbart (wenn Du diese WORTE  rational nachvollzie­hen kannst!)




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