Materie vs. Geist

{ 03:37 AM, 16 June 2008 } { Link }

Materie kann aus sich selbst heraus – „d.h. ohne Geist“ - nicht ex-istieren! Ich lege Dir diese Form von „nichtexistenter Materie“ - die Du (= "ich") nur durch Dein Unwissen zu einer „eigenständigen Existenz“ erhebst - nur deshalb in Deinem derzeitigen Dasein vor, dass Du mit dieser Materie um Deine ureigenste „rein geistige Existenz“ ringst! Du solltest Dich dabei durch den Gebrauch Deines Dir von mir verliehenen „wirklichen freien Willens“

- d.h. durch Deine selbständige Einsicht in das, „was wirklich ist“ - zum Sieger über Deinen bisherigen Scheinverstand und damit auch zum Sieger über dessen Scheinmaterie erheben. Damit aber wirst Du Dich auch geistig über „Dich“ selbst (Dein altes materielles Gehirn-Ich) erheben und Dich zu Deiner göttlichen Unsterblichkeit aufschwingen!

Darin liegt das wirkliche Gesetz des ewigen Lebens, das Du (= "ich") zuerst „aus Dir heraus“ selbständig erkennen und dann in klaren „harmonischen Worten“ mit „wirklich freiem Willen“ „in Dir sprechen“ solltest. In dem, was Dir „als Welt“ mit Deinen materialisiert denkenden Sinnen Deines Leibes erscheint, liegt eben Dein Gericht des Luges und Truges, das sich „für Dich“ vor Deinen „geistigen Augen“ als etwas Vergängliches - als ein Schattenbild also - einer tief in Dir liegenden „inneren Wahrheit“ offenbaren sollte. Von nun an soll keine Materie mehr für Dein Herz eine Bedeutung haben, sondern nur noch allein „mein Wort“ und Deine selbstverantwortlichen Handlungen nach meinem „W-ort“.

Ich bin der Herr und Meister Deiner Ewigkeit. Ich könnte zu Dir nun sagen, dies ist richtig und jenes ist verkehrt, dies ist krumm und jenes gerade, würdest Du mir es dann glauben? Denkst Du Dir, mich dürstet nach einem blinden Autoritätsglauben von Dir? Ja, ich verlange von Dir Glauben - Deinen bedingungslosen Glauben sogar - aber ich wünsche mir nicht den blinden, toten Glauben Deiner Gehirnmaschine, die nur innerhalb ihrer rationalen Struktur funktioniert und mich daher nur „berechnend“ wahrzunehmen vermag. Ich wünsche mir von Dir einen lebendigen Glauben, der selbstlos und ohne die geringste Gewinnsucht aus Deiner Liebe im Herzen kommt! Ich offenbare Dir hier Weisheiten, von denen Deiner Welt noch nie etwas in den Sinn gekommen ist; aber ich sage nicht: „Glaube es!“ oder „Glaubst Du das?“, sondern ich frage Dich: „Ich hoffe, Du hast das wohl verstanden?“. Und wenn Du dann betest: „Lieber Vater, vieles ist mir noch sehr unklar!“, dann erkläre ich Dir die Sache - an Deine entsprechende Bewußtseinsreife angepaßt - solange, bis Du es vom tiefsten Grund aus begriffen hast und dann erst werden wir Hand in Hand vorsichtig eine Stufe in Deinem Bewußtsein höher steigen. Das menschliche Dasein ist ein einziges Selbstgericht! Wer mich nicht wirklich von ganzem Herzen sucht, wird mich auch nicht finden. Und ich strafe die Menschen auch nicht! Ich lasse es nur zu, dass der Mensch genau das erreicht, wonach er sich so sehr sehnt und um was er „in seiner Kurzsichtigkeit“ so eifrig bestrebt ist, als hinge sein ganzes Lebensglück davon ab. Mögen die Folgen, die er sich dadurch schafft, gut oder schlecht sein, ich habe dem Menschen seinen freien Willen gegeben und werde deswegen auch keinen Einfluß auf seine Dummheiten nehmen! Selbst schaffen - selbst haben; wobei die eigene Unwissenheit eben nicht vor dem späteren Leid schützt, und das wiederum hat auch sein Gutes, man kann sehr viel daraus lernen - wenn man etwas davon lernen will! Auge um Auge, Zahn um Zahn! Meine Gerechtigkeit erstreckt sich daher über mehrere Generationen, denn alles ist immer Eins!

Hat die menschliche Seele eine gewisse Reife erreicht, so wird sie mit ihrem „freien Willen“ meine göttlichen Gesetze zur eigenen Richtschnur machen und alle ihre Handlungen bedingungslos danach ausrichten, und zwar ohne den geringsten inneren Zwang. Will sie dies aber nicht, sondern glaubt „bessere und gerechtere Gesetze“ zu besitzen, so wird und darf sie keine Macht der Welt und des Himmels dazu zwingen, meine Gesetze zu beachten, denn auch sie ist eine völlig „selbst­verantwortliche Seele“ mit freiem Willen und hat das Recht, sich ihren Glauben selbst auszusuchen. Nur aus meinen eigenen Fehlern und Dummheiten kann "ich" lernen, dass „ICH das Wirk-lichT(von allem)bin“!




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