Was die Welt im Innersten zusammenhaelt

{ 07:14 AM, 20 June 2008 } { Link }
"Ja, der Mensch der die Polarität verstanden hat, hat die Welt verstanden!"

Nur ein paar „Kleinigkeiten" vorweg, um das nun Folgende besser zu verstehen.
Es gibt keinen Raum und keine Zeit als absolute Größen außerhalb eines denkenden Geistes (wirklichen Menschen).
Alles existiert nur in einem undenkbaren PUNKT, man könnte ihn symbolisch mit dem hebräischen Begriff „el" (la) bezeichnen, in dem alle Traumwelten (= Universen -> W-el-träume) gleichzeitig existieren.
Dieser PUNKT ist die Synthese aller Synthesen und mit GOTT gleichzusetzen. Er ist undenkbar, unvorstellbar, unbeschreibbar, undefinierbar, unscheinbar und alles umfassend.

Er ist die einzige Wirklichkeit, in dem aller Schein, der auf dem Unterschied aufbaut, seinen Ursprung findet.

Die Welt der Formen ist nichts weiter, als die konzentrierten Gedanken des Schöpfers und Träumers der jeweiligen Traumwelt. Sie ist abhängig vom aktuellen Programm (Glauben), welches die Regeln und Gesetze vorgibt.

Das Erleben findet in der Illusion der Polarität statt und hat seinen Ursprung in der zeitlosen, statischen Synthese, der Welt der Wirklichkeiten!

Alles, was ist, ist reiner GEIST GOTTES bzw. der Geist des GOTTES-Sohn, des Träumers. Man kann auch den metaphorischen Vergleich mit reinem Licht (Synthese) heranziehen, das sich mittels eines Prismas (Glas -> Spiegel) in das Farbspektrum (Polarität) aufbricht, welches dann wahrgenommen werden kann. Reines weißes Licht selbst kann nicht wahrgenommen werden. Es hat keinen Kontrast. (Bitte nicht reines Licht mit der Farbe "Weiß" verwechseln!)

Der wirkliche Mensch kann die Synthesen nicht wahrnehmen, weil er selbst die Synthese aller Polaritäten ist!
Wie sollte er als Subjekt ein Objekt werden können, das er selber wahrnimmt? Es wäre genauso, als wollte sich der Mensch ohne Spiegel in seine eigenen Augen schauen.
Das ist nicht möglich! Er kann sich höchstens ein symbolisches Bild von sich selbst machen, das auf der Polarität aufbaut, aber nie sich selbst in seiner Ganzheit wahrnehmen. Er kann nur er selbst sein!

Das Bild eines Autos in einem Magazin ist doch noch lange nicht das Auto selbst! Das Bild, dass sich der Mensch von sich macht, ist noch lange nicht der wirkliche Mensch an sich! Mit dem wirklichen Menschen ist hier jetzt nicht der Körper gemeint, sondern das höhere Geistbewusstsein. So wie in einem Traum nicht die Traumfigur der Träumer ist, sondern das Traumbewusstsein in dem der Traum passiert!

Alles was wahrgenommen werden kann, ist maximal nur als Symbol einer höheren Wirklichkeit wirklich! Es ist aber keine absolute Wirklichkeit an sich, die als eigenständige Existenz ohne einen Denker (Träumer) bestehen kann. Alles was ist, ist eine relative Wirklichkeit, die nur in Verbindung mit einem Wahrnehmer oder Denker existieren kann, welcher nach einer bestimmten Struktur
(Programm, Glaube) die Formen entstehen lässt (bewusst oder unbewusst, das unterscheidet den tierischen Mechanismus vom erwachten Menschen).
 
Die Form ist wie das Spiegelbild eines Gegenstandes. Ohne den Gegenstand kann das Bild alleine nicht existieren. Nur in dem Moment, wo der Gegenstand in den Spiegel gehalten wird ist das Spiegelbild eine kurzzeitige, scheinbare Wirklichkeit, aber keine absolute Wirklichkeit, denn sobald der Gegenstand wieder verschwindet, ist auch das Bild erloschen. Genauso verhält es sich mit allem Zeiträumlichen. Nur wenn ein Denker sich die Informationen denkt, können sie für einen kurzen Moment in Erscheinung treten. Werden sie nicht mehr gedacht, dann sind sie wieder NICHTS.

Wenn NICHTS das ist, was man nicht durch Denken in Erscheinung bringen kann, dann ist die Synthese NICHTS, denn sie ist nicht denkbar und nicht vorstellbar für den menschlichen Geist, denn der Geist IST die Synthese!
Von daher kann man sagen, da alles, was existiert, polar aufgebaut ist, gibt es zu jeder Polarität (Unterschied, Kontrast) eine Synthese (warm-kalt / groß-klein / gut-schlecht / dick-dünn / rot-grün / weit - nah / Gegenstand - Hintergrund ...). Da diese Synthese aber nicht denkbar ist, bedeutet das nach der Definition von NICHTS, dass alles NICHTS ist. Und da GOTT alles ist, ist GOTT dieses NICHTS, das ALLES ist, gleich wie der Sohn-GOTTES, denn er ist das Ebenbild seines Schöpfers!
GEIST ist NICHTS (daher wird er auch von der klassischen Naturwissenschaft ignoriert, da er weder messbar noch berechenbar ist und somit nicht beweisbar erscheint.)

Das heißt nicht, das es ihn nicht gibt, im Gegenteil, dieses NICHTS ist eine höhere Wirklichkeit, zu der die Welt der Formen nur Schein und Illusion ist, gleichwie ein Nachttraum zu dieser relativen Wirklichkeit, in der Sie sich jetzt befinden.

Das polare Denken und Vorstellen hat auf diese höhere Ebene keinen Zugriff, daher kann sie nicht vom normalen Menschen bewusst gedacht werden, sondern immer nur in Gleichnissen erzählt werden.
Der Verstand hat die Möglichkeit bis zur Grenze der Polarität zu kommen. Dort kann er nur eine Tür erkennen, die ins Reich der Synthese führt. Er kann sie aber nicht durchschreiten. Die Intuition des Menschen  dagegen  kann  diese  Schwelle übertreten. Sie hilft dem schlafenden Menschen sich wieder zu erinnern „Wer ICH wirklich bin?" und zu erwachen zu JCH.
Diese Welt der Formen, die ein materielles Dasein ermöglichen, wird durch die symbolische Kraft des Wortes und der Namen erzeugt! Es ist reine, höhere Energie, die ihren Facettenreichtum auf einem niedrigeren Niveau entfalten kann.
Ein kleines Beispiel: letzt besteht in ihnen ein nahezu unendlicher Komplex an Möglichkeiten, die zum Ausdruck kommen können. Das ist der höhere Energiezustand, der Sie selbst sind, den Sie aber nicht wahrnehmen können. Wenn ich ihnen jetzt das Wort „ihr Haus" einfallen lassen, dann bringen Sie über das Wort aus diesem höheren Komplex einen Aspekt zum Erscheinen. Dieses Bild von „ihrem Haus" existiert dann feinstofflich vor ihrem geistigen Augen, wenn Sie sich darauf konzentrieren würden. Sobald Sie wieder an etwas anderes denken, fällt es genau wieder dorthin zurück, woher es gekommen ist. Mit der grobstofflichen Welt funktioniert es im Prinzip genauso, nur hat es den Anschein, als wenn es zeitverzögert wirkt. Je stärker sich der Grundglaube vom Materialismus (außen-getrennt) zu Holofeeling (innen-verbunden) in ihnen wandelt, desto bewusster bekommen Sie das Phänomen mit, dass Sie an etwas denken und immer öfter tritt es auch grobstofflich in Erscheinung. Sie erschaffen sich ihre Welt!
 
Sie  denken auch unbewusst mit Worten oder Wortkomplexen. Im Wort ist die Schöpferkraft verborgen (vgl. auch Zaubersprüche und Mantras),  das Wort erschafft die Formenwelt. Alles was geworden ist, ist durch das Wort geworden!

Diese "Kraft des Wortes" ist ebenfalls eine Synthese, die sich weder denken noch vorstellen lässt und nur über Metaphern und Symbole greifbarer gemacht werden kann. Die polare Struktur dieser Kraft sind die Wörter an sich, mit denen der Mensch seine Welt beschreiben kann.

Das Wort und der Interpretationskomplex, den jeder Mensch automatisch, von seinem Persönlichen Programm (Persönlichkeits-Ebene) und dem Grundprogramm (Betriebs-Ebene) mitbekommt, liefern sofort das Bild und alle dazugehörigen Gefühle und Gedanken. Sie alle sind untrennbar miteinander verknüpft.

Noch ein Beispiel: der Begriff "Fahrrad'.
Bitte denken Sie jetzt einfach mal an ihr "Fahrrad".
Sofort kann sich ein Bild aufbauen, das die Form eines Fahrrades annimmt, noch feinstofflich natürlich, aber grobstofflich funktioniert es nicht anders. Es ist hier alles nur eine Frage des Glaubens, denn wenn der Mensch weiß, dass er der Schöpfer und Träumer seiner eigenen persönlichen Welt ist, dann kann er sich selbstverständlich, wie in einem Traum, auch ein "Fahrrad" grobstofflich erschaffen. (Aber alles zu seiner Zeit und erst ab einer bestimmten Reife.)

Ein Wort ist natürlich nur eine Zusammenfassung der Zeichen, aus denen es besteht. Daher sind die Zeichen bzw. Buchstaben des Wortes noch substanzieller und somit die noch tiefere Wurzel der Schöpferkraft. Was wäre das Wort „Haus" ohne das „H"? Etwas ganz anderes.

Der Buchstabe und die dazugehörige Zahl sind die kleinste und konzentrierteste Art der Darstellung dieser symbolischen Kraft des Wortes, der Geisteskraft GOTTES, die in der polaren Struktur fassbar sind. Daher ist die Aussage „nada brahma = die Welt ist Klang" nur eine andere symbolische Bezeichnung für „die Welt ist das Wort, alles, was geworden ist, ist durch das Wort geworden". (Joh. 1,1)

Buchstabe, Zahl, Wort, Klang, Melodie, Licht usw. sind nur schwer darzustellende Symbole, die diese Kraft des Geistes GOTTES, der Synthese, aus dem die Formenvielfalt hervorgeht, verbildlichen sollen.
Versteht der Mensch immer mehr die Symbole, die ihn umgeben, kann er mit ihrer Hilfe den Weg zurück zu sich selbst noch leichter wiederfinden. Es ist der Weg von der scheinbar getrennten Polaritätswelt (Materialismus) in die Welt der Wirklichkeit, der verbundenen Synthese, das Zuhause GOTTES, in dem auf jeden seiner erwachten Söhne eine eigene (Traum-)Welt wartet (Holofeeling).

„Jeder ist berufen, aber nur wenige gehen den Weg!"



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