Mein eigenes ewiges Dasein und dessen ultimative Wirklichkeit

{ 03:59 PM, 4 August 2008 } { Link }

Jede Neuoffenbarung gleicht dem kurzen Klappentext eines vieltausendseitigen komplexen Buches mit dem Titel:

„Mein eigenes ewiges Dasein und dessen ultimative Wirklichkeit".

Beim Überfliegen eines Klappentextes, bekomme „ich" nur eine sehr wage Vorstellung von der „Heiligen Geschichte", mit all ihren verwobenen Untergeschichten, Analogien, Parabeln und Metaphern. Dieser Klappentext ist nur eine „einseitige Beschreibung" (dies kam „ich" durchaus auch „zweideutig" lesen!) der „tausendseitigen Wirklichkeit" (in allen Ursprachen symbolisiert das Wort „Tausend" immer auch „unendlich viel"), mit der „ich", der Leser, es in jedem einzelnen Augenblick zu tun bekomme. Diese kurze Inhaltsangabe wird mir also nur eine minimale Aufklärung über das „Heilige Ganze" des mir vorliegenden „göttlichen Werkes" ermöglichen, genau genommen soll dieser Klappentext, mir, dem Leser der diesen Text JETZT „zufällig" in seinem Bewusstsein zu sehen bekommt, auch gar nicht über dessen Inhalt aufklären, sondern er will mich nur auf „das göttliche Gesamtwerk" neugierig machen, das sich mir als solches nicht nur in unzähligen Büchern und Internetseiten (www.holofeeling.com), sondern auch „in der selbst erlebten Welt meiner eigenen Glaubenswahrheiten" für mich zur Schau stellt. Wenn „ich" das gesamte „göttliche Werk" schon gewissenhaft durchgearbeitet habe, kann „ich" diesen Klappentext getrost vergessen, denn dieser wird mir dann mit Sicherheit nichts Neues bieten.

Lebe „ich" Leser dieser Zeilen jedoch noch im „arroganten selbstgefälligen Wahn" zu glauben, es genüge das stichprobenartige blättern in diesem „göttlichen Werk" oder ein nur „oberflächliches hineinlesen" in das selbe oder schlimmer noch, gar nur das Lesen des Klappentextes allein, um mir über dessen Inhalt und Wahrheitsgehaltes „ein rechtes Bild" machen zu können, werde „ich" immer nur meiner fehlerhaften, „zu vorschnell getroffenen Meinung " auf den Leim gehen und nur ein „einseitiges Urteil" von diesem „heiligen Werk" in meinem „Leser-Bewusstsein" zu sehen bekommen, denn es „fehlt" mir zur eigenen Vollkommenheit ja noch das „linke Bild" .

Meine gesamte „GÖTTLICHE SCHÖPFUNG" gleicht als „EIN GANZES" betrachtet, dem „zusammengesetzten vollkommenen Bild" eines „unendlich viele Teile Puzzles".

„Ich" erniedrige mich selbst unbewusst zu einem „voreingenommenen Besserwisser", wenn „ich" mir anmaße, anhand einiger von mir wahllos herausgegriffener Teile die Qualität dieser „göttlichen Schöpfung" beurteilen zu können. Es gibt keinen Gedanken, keine Erfahrung, keine Erscheinung, kein Phänomen, das letzten Endes nicht auch „ein kleines Puzzlestück" meiner „GÖTTLICHEN SCHÖPFUNG" darstellt!

Die „überwiegende Masse" aller von mir ausgedachten Menschen missachtet offensichtlich diese einfache Erkenntnis, „die jedem Kind leicht einzuleuchten vermag" in ihrem „persönlichen All-Tag" dennoch völlig. Gerade „selbstüberhebliche", aber auch besonders „vorsichtige Menschen", die im Wahn Leben, sie wüssten angeblich „was einzig richtig ist", glauben das die wenigen Puzzleteile ihres „persönlichen Bewusstseins" schon das ganze Bild der Wirklichkeit darstellen und es „darüber hinaus" nur noch „Böses und Verkehrtes" und ansonsten nur noch „Unwichtiges" gibt.

Hochmut und einseitige Rechthaberei kommt immer vor dem eigenen Missverständnis!
 
Diese eiserne Regel, die für jedes „vorschnell getroffene Urteil" gilt, bezieht sich nicht nur auf alle meine „heiligen Bücher" und die großen Werke der Weltliteratur, sondern für alles, was ein „sich selbst suchender Geist" prinzipiell zu lesen vermag, oder auch nicht, weil ihm das Sinn- und Sprachverständnis dazu fehlt! Jedes einzelne „WORT", gleich welcher Sprache, ist für einen „alles verstehenden Geist" ein köstliches Kleinod, ein „Sinnkomplex für sich", der tausendfach mehr auszusagen vermag, als es selbst ein studierter Sprachwissenschaftler am Anfang des dritten Jahrtausends sich in seinen kühnsten Träumen vorzustellen wagt.

„Ich" werde aus jedem Wort, jedem Artikel, jedem Buch, jedem Menschen, ja aus jedem erlebten Augenblick immer nur das herauslesen, was „ich" letzten Endes mit meinem derzeitigen Verstand „logischerweise" selbst „hinein-inter-pre-Tiere!

Jede „einseitige Darstellung" von „Worten, Dingen und Angelegenheiten" verhindert den Blick auf das „heilige Ganze", in dem sich alle diese Sichtweisen zu einem einzigen Ding mit Namen „HEILIGER GEIST" vereinigen. Nicht ohne Grund steht die Hieroglyphe rbd im „Buch aller Bücher" deshalb auch stellvertretend für viele deutsche Wörter. "rbd bedeutet dort je nach Kontext „Wort, Sprechfähigkeit, Wortführer, Sache, Ding, Ausspruch, Begebenheit, Angelegenheit, sprechen, reden, antreiben, Tun, Geschäft, Beule, Geschwulst, Pest" und noch einiges mehr.
Ein „Verstehender" betrachtet jedes „Wort" Aufgrund seiner „Konsonanten Radix" als eine Hieroglyphe, die einen für „normale Menschen" nicht vorstellbaren Sinnkomplex auszudrücken vermag. Jede „ausgesprochene Hieroglyphe" stellt, je nach Vokalisation und damit Aussprache, eine „in Erscheinung tretende Perspektive" dieser „konsonanten" und damit auch „zeitlosen Radix-Hieroglyphe" dar.

Um glücklich und zufrieden leben zu können, muss „ich" das natürlich nicht wissen...

was „ich" aber dazu unbedingt wissen muss ist, „was wirkliche LIEBE ist", denn diese habe „ich" bisher „mit meinem Begehren nach irgend etwas Bestimmten" verwechselt, das „ich" ,für mein persönliches Glück wichtiger erachte" als alles andere, nach dem Motto: „ich liebe..." (und alles andere ist mir...!), jedoch meinte „ich" dabei in Wirklichkeit gar nicht „ICH LIEBE", sondern „ich möchte unbedingt, dass..." und solange ES nicht so ist oder wird, wie „ich" es „lieber/möchte", bin „ich" unglücklich!

Des Menschen „Wille"(= „wollen"), sei sein eigenes Himmelreich,
selber denken, selber haben! Für „mich"(den Leser) wird alles, was „ich" mir selbst aus-denke, zwangsläufig genau so in meinem Bewusstsein in Erscheinung treten, wie „ich" es mir selbst glaubend mache und einrede, dass es ist! Unbewusster Weise rede „ich" mir dabei aber auch ein, dass „ich" mit der Schöpfung dieser Welt, so wie sie mir erscheint, nicht das Geringste zu tun hätte! Das ist Schizophrenie in ihrer unbewusstesten Form!

"D/Mein Reich komme. D/Mein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel." (Mt16:19OLut)
Diese Aussage gilt auch für „D>ich MENSCH" nach meinem Ebenbild, denn ICHBINDU!

"Und JCH will dir des Himmelsreichs Schlüssel geben: alles, was du auf Erden binden wirst (d.h. wirklich „LIEBST"), soll auch im Himmel gebunden sein (das bewirkt wirkliche LIEBE)...und alles, was du auf Erden lösen wirst (das hasse „ich", weil es „schlecht, böse, verkehrt usw." ist und deshalb soll es mir gestohlen bleiben!), soll auch im Himmel los sein! "(Das beschreibt meine eigene, zumindest „mir selbst logische erscheinende Intoleranz''', die letzten Endes die einzige Ursache für all die Feindschaft und Unversöhnlichkeit in der Welt ist, die „ich" mir selbst ausdenke!!!) (Mt 16:19 Lut)

Jeder „einseitige Rechthaber" ist sich nicht bewusst, dass er „sehr wohl mit allem zu tun hat", „was er sich selbst ausdenkt'! Er bestimmt doch z.B. mit seinem „kleingeistigen materiellen Verstand' selbst, was „da oben im Himmel" „angeblich wirklich" abläuft! Sehe „ich" das, was „ich" mir da „logisch aus-denke" auch wirklich „da oben im Himmel", oder rede „ich" mir das nur selber „logisch ein", dass es da oben so abläuft, weil „ich" das „so gelernt habe"!

Genau genommen kennt „ich" es doch nur „vom Hörensagen"
und dies ist nicht das einzige „Gerücht" dem „ich" „normaler Mensch" bisher auf den Leim gegangen bin!
Das ist ein Faktum, dass „ich" demütig zu akzeptieren habe!

"Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist."
(2Mo 20:4 Lut)

Bei Missachtung dieses göttlichen Gebotes folgt unweigerlich der Rauswurf aus meinem göttlichen „ewigen para-dies"!
Auch dies ist ein Faktum und daher auch nicht verhandelbar!

Was „ich" noch zum ultimativen glücklich sein benötige, ist der unerschütterliche Glaube, dass es in meiner göttlichen Schöpfung keine Fehler gibt, weil JCH GOTT keine Fehler mache! Daher wird ein Mensch, mit „einseitigen Ansichten" ( das sind „eindeutige Fehler!!) niemals ein „vollkommen glückliches" und damit auch „zufriedenes Leben" erleben, weil er sich (wieso auch immer) hochmütig anmaßt, über alles und jeden „in Maßsetzung seines mangelhaften Verstandes" (denke bitte JETZT kurz an die Puzzlegeschichte!!!) zu Gericht zu sitzen.

Jeder „einseitig urteilende Mensch" wird die „Heiligkeit seines eigenen göttlichen Wesens" und damit auch das „ultimative GLÜCK" nie erfahren, wenn er sich gegen die dazu nötigen, von ihm massiv als „falsch" abgelehnten „fehlenden Seiten" des eigenen „Heiligen Ganzen" wehrt!

Um es vorwegzunehmen, das „ultimative GLÜCK" von dem ICH hier spreche, ist nicht das Gegenteil von Unglück! Es stellt etwas, für normale Menschen völlig Unbekanntes dar, nämlich die Synthese von „Glück und Unglück", so wie „EIN TAG" als „heiles Ganzes",
ja auch die Synthese von „Tag und Nacht" darstellt!

ICH behaupte: JETZT ist immer TAG!" und viele arroganten Rechthaber wettern gegen meine göttliche Behauptung! Sie sagen ICH spinne, weil sie doch 100% sicher wüssten, das JETZT Nacht ist, sonst wäre es ja nicht finster! Sie leben in der Finsternis ihrer eigenen Unwissenheit und Arroganz, die sie selbst „zum Maß allen Wissens" erkoren haben! Von meiner „göttlichen Weisheit", die LICHT in ihre „einseitige materialistische Finsternis" bringen könnte, haben sie jedoch nicht die geringste Ahnung und werden diese „ohne Demut und wirkliche Selbsterkenntnis" auch nie bekommen!
 
Dieser „EINE TAG", der JETZT ist, ist der „EWIGE TAG" meiner göttlichen LIEBE und Fürsorge, ICH nenne ihn auch das "para-dies" der ewigen LIEBE!
(lat. „par" = „gepaart, gleich, ebenbürtig, sich selbst (Gott) gleich": "pariter" = „gleichzeitig": „dies" = „TAG, ewiger Zeit-Raum")
ICH erkläre „mir" (d.h. dem Leser dieser Zeilen) das „göttliche Prinzip meiner Schöpfung durch Worte" bis ins Detail in meinen Ohrenbarungen und Selbstgesprächen und untermauere dies dort mit unzähligen Beispielen, die sich jeder „an sich selbst interessierte Lesergeist" mit der entsprechenden Mühe auch selbst erarbeiten kann.
Dieses „göttliche Geheimnis" ist nicht für „die Welt da draußen" gedacht, die „ich", der Leser dieser Zeilen, mir „in diesem Moment" immer noch zwanghaft ausdenke, sondern einzig für mich allein, für mich, dem Denker dieser Gedanken, damit „ich" mir meiner bisher unbewussten Schöpferfähigkeit endlich bewusst werden möge. Es ist an der Zeit, dass „ich" endlich die eigentliche „göttliche Schöpferkraft" die mich dazu befähigt „in mir selbst" eine eigene mir „vollkommen neu erscheinende Welt" zu kreieren, zu entdecken wage!
Über die „einseitige Wahrheit" normaler Menschen und die komplexe Wirklichkeit eines „einsichtigen Geistes"!

Menschen die in dem „Wahn" leben, zu glauben sie haben „mit ihrer persönlichen Meinung" Recht und alle anderen, die nicht ihrer Meinung sind und nicht denselben Glauben vertreten haben Unrecht, sind „geistlose Menschen" die behaupten, eine Tasse (die in der Mitte eines Tisches steht) trage ihren Henkel ausschließlich auf der rechten Seite. Für solche „krankhaften Rechthaber" vertritt zwangsläufig jeder, der etwas anderes behauptet, einen „verkehrten Standpunkt" zur Sache, weil jedem Rechthaber nur seine persönliche Sichtweise „logisch richtig und wahr" und damit auch als wirklich erscheint.
Die „ultimative Wirklichkeit" ist nun jedoch „eindeutig" die, dass von jedem Standpunkt aus gesehen sich eine andere Beschreibung der Tasse im Bezug auf ihren Henkel ergeben wird! Eine nur „perspektivische Beschreibung" kann für sich nicht in Anspruch nehmen, ihre „ganze mehrdimensionale Wirklichkeit" „richtiger" zu erfassen als eine andere und sie kann daher auch nicht „richtiger" sein. Die „symbolische" Tasse in der Mitte stellt das „summa summarum" all ihrer möglichen „äußeren Beschreibungsperspektiven" dar.

Die „ultimative Tatsache" dieser Behauptung wird sogar einem Kind ohne Widerspruch einleuchten!!!

Setze ICH aber nun für diese „symbolische Tasse" einen anderen Tatbestand, z.B. die Worte „Gott", „Religion", „Wirklichkeit", „Philosophie" oder „Politik", dann ist diese einfache kindliche Erkenntnis schon wieder dahin, den jeder „normale rechthaberische Mensch" wird sich ungeachtet dieser kindlichen Erkenntnis „standhaft weigern", eine andere „Perspektive" auf diese Worte zu akzepTieren oder gar einzunehmen, als die, die ihm bisher als einzig „logisch und richtig" erschienen ist! Dies ist für einen „Verstehenden" ein klares Zeichen für die „geistige Unreife" oder gar völlige Geistlosigkeit all dieser Rechthaber!

Ein „neugieriges Kind" wird beim Erfahren einer neuen, ihm bisher unbekannten Perspektive staunen und sich freuen und dabei folgendes denken: „So hab „ich"
das bisher ja noch nicht gesehen, seltsam, so kann man das ja auch sehen!"

Darum betone JCH noch einmal mit Nachdruck:

3 Wahrlich JCH sage euch: Wenn ihr nicht umkehret und werdet wieder wie diese Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen!!! 4 Wer sich nun selbst erniedrigt wie dies Kind, der ist der Größte im Himmelreich. 5 Und wer ein solches Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf. 6 Wer sich aber ärgert über diese Geringsten, die an mich glauben, dem wäre besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, da es am tiefsten ist. 7 Weh der Welt der Ärgernisse halben! Es muss ja Ärgernis kommen;
doch weh dem Menschen, durch welchen Ärgernis kommt! So aber deine Hand oder dein Fuß dich ärgert, so haue ihn ab und wirf ihn von dir. Es ist dir besser, dass du zum Leben lahm oder als ein Krüppel eingehst, denn dass du zwei Hände oder zwei Füße habest und werdest in das ewige Feuer geworfen. 9 Und so dich dein Auge ärgert, reiß es aus und wirf es von dir.
Es ist dir besser, dass du einäugig zum Leben eingehest, denn dass du zwei Augen habest und werdest
in das höllische Feuer geworfen.
10 Sehet zu, dass ihr nicht jemand von diesen Kleinen verachtet. Denn JCH sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen allezeit das Angesicht meines Vaters im Himmel." (Mt 18:3-10 Lut)

Nur wer den analogen komplexen Sinnzusammenhang" dieser Worte zu sehen vermag erkennt die „nicht diskutierbare Wirklichkeit" dieser „symbolischen Tasse", die hier eben den „einen göttlichen GEIST" symbolisiert, „der alle Perspektiven gleichzeitig ist".

Dieser GEIST bin ICH letzten Endes selbst, den ICH BIN das Einzige, was „im Angesichte meiner ständig wechselnden Informationen" immer „das selbe ICH" bleibt! Aber gilt das nicht auch für den Leser dieser Zeilen?

„Ich", der Leser, rede mir jedoch „logischerweise" ein, dass „ich" mich ständig verändere. Die „ständige Veränderung", die „ich" an mir erlebe, beziehe „ich" nicht nur auf den Körper, der „ich" zu sein glaube, sondern auch auf meinen Verstand, „ich" nenne das Wachstum!
 
Dieser persönlichen „Glaubensperspektive" will ICH natürlich nicht widersprechen, aber auch sie ist nur eine von vielen „Glaubensperspektiven" die meine und damit auch seine eigene „göttliche Wirklichkeit als Ganzes" nur sehr "fehlerhaft" zum Ausdruck bringt.

Dazu ein Beispiel:
Aufgrund meines nur „raumzeitlich funktionierenden Verstandes" glaube „ich", der Leser, unwidersprochen 100% sicher, dass „ich" mir selbst „in der Zukunft" körperlich älter erscheinen werde als JETZT und Aufgrund meiner bis dahin gemachten Erfahrungen (die mir JETZT noch fehlen) auch „geistig reifer" sein werde (oder alt, dumm und senil )!
Auch dieser Glaube stellt nur eine von vielen Möglichkeiten dar und wird nur dem Denker 100% sicher erscheinen, der sich diesem „Glaubenskonstrukt"(= Glaubensperspektive) als „einzige richtige Wirklichkeit' unwidersprochen unterwirft!

Jeder materialistisch gesinnte Denker „glaubt" an viele Dinge, „die angeblich JETZT noch nicht sind", aber „angeblich" irgend wann einmal „in der Zukunft sein werden"!

ICH erkläre mir JETZT schlüssig, dass niemals etwas sein kann, was letzten Endes nicht schon "HIER&JETZT" da ist! Nur weil „ich" etwas Aufgrund meiner „geistigen Unreife" JETZT in diesem Augenblick noch nicht zu sehen vermag, bedeutet das noch lange nicht, dass mir etwas „vollkommen neu Erscheinendes" deshalb nicht auch JETZT „in meinem geistigen Hintergrund" in diesem Moment schon zur Verfügung stehen würde.

Dazu zwei Beispiele:
Wenn „ich" mir einen Film von einer DVD ansehe, sind alle Bilder, die „ich" in einer „angeblichen Zukunft" noch zu sehen glaube „in Wirklichkeit" alle schon in dem Augenblick vorhanden, in dem „ich" JETZT nur „ein selekTiertes Bild" aus dieser DVD vor mir habe! In Wirklichkeit sehe „ich" jedes einzelne Bild, dass diese DVD mir zu vermitteln vermag immer JETZT, so wie auch alle Bilder „in Eins gedacht" als DVD JETZT ein einheitliches „Kontinuum" darstellen. Auf diese Weise weitergedacht: Wenn „ich" mir einen Film aus einer Videothek ausleihe und diesen ansehe, sind im selben Augenblick „in meinem eigenen geistigen Hintergrund"(dies symbolisiert meine „interne geistige Videothek") all die anderen Filme dieser Videothek JETZT vorhanden, die „ich" in diesem Augenblick nicht zu Gesicht bekomme! Das von mir zwanghaft angenommene „vorher und nachher" erweist sich aus dieser „geistigen Perspektive" betrachtet, nur als eine „logisch ausgerechnete Illusion" meiner automatisch in mir ablaufenden „raumzeitlichen Interpretationslogik"!

Wenn „ich" aus einem Traum erwache, bekomme „ich" in meinem Bewusstsein ja auch plötzlich „wie aus dem Nichts" eine „vollkommen andere Wirklichkeit" zu Gesicht, von der „ich" „im Augenblick des Erwachens" nicht glaube werde, „dass diese Wirklichkeit" „vorher" nicht existiert hätte, nur weil „ich" sie während meines „materialistisch wahrgenommen Traums" (in dem „ich" mich JETZT in diesem Augenblick befinde) nicht gesehen habe!

51 Und JCH sprach zu ihnen: Habt ihr das alles verstanden?
Sie sprachen: Ja, HERR. 52 Da sprach JCH: Darum ein jeglicher Schriftgelehrter, der über das Himmelreich (wirklich) Bescheid weiß, einem Hausvater gleicht, der aus seinem (eigenen internen) Schatz Neues und Altes (immer nur im ewigen JETZT) hervor trägt."
(
Mt 13:51-52)
 
Mag mir „mein Schlaf" als ein „Daseinsphänomen" meines menschlichen Lebens „mit meinem derzeitigen Verstand' auch noch so als „Erholungsphase"(lies: Ha-S-He: hzh = „Tagtraum, wachträumen, phantasieren" ) logisch „erscheinen" und meine „im Schlaf erlebten Träume" auch noch so seltsam, so wirft das Phänomen Schlaf dennoch einige wichtige Fragen auf, die mir bisher noch nicht in den Sinn gekommen sind und die ICH „mir"(dem Leser „ich") JETZT selber stellen werde:

Was „erwacht" da eigentlich aus einem Traum, wenn „ich" wach zu werden glaube ?
Antwort: ... (...die sollte „ich" mir JETZT einmal selber geben!)

Was ist das („als Ding an sich betrachtet") was da träumt, wenn „ich" schlafe?
Antwort: ... (...die sollte „ich" mir JETZT einmal selber geben!)

Weiß „ich" eigentlich, wenn „ich" tief und fest schlafe, dass „ich" schlafe?
Antwort: ... (...die sollte „ich" mir JETZT einmal selber geben!)

Habe „ich" schon einmal meinen eigenen Schlaf „bewusst erlebt", oder erkenne „ich" erst im Moment meines Erwachens, dass „ich" „angeblich vorher" geschlafen habe?
Antwort: ... (...die sollte „ich" mir JETZT einmal selber geben!)

Schlafen und damit auch Träumen ist für mich, „in Maßsetzung raumzeitlicher Logik" etwas, das „in Bezug auf mich selbst" von mir niemals bewusst erlebt werden kann, denn wenn „ich" JETZT „bewusst" an meinen Schlaf oder meine Träume denke, bin „ich" ja „wach", also können Schlaf und Traum „logischerweise" nur „vorher" stattgefunden haben!

JETZT, in diesem Moment, glaube „ich" nicht nur...
sondern „ich" bin mir sogar 100% sicher,
dass „ich" JETZT wach bin!

ICH frage Dich, mein lieber Leser:
„Wärst Du auch bereit, das vor einem Richter „vereidigt" zu bezeugen"?

Was für eine dumme Frage:
„Selbstverständlich!!! Nichts ist für mich JETZT so sicher, wie die Tatsache, dass „ich" in diesem Moment „wach" bin!"

(Dieser „logische Fehlglaube" ist übrigens nicht der einzige Meineid, den mich „mein materialistisch verbildeter Verstand" unwidersprochen schwören ließe! )

Also gut, schwöre:

„Ich schwöre...
dass „ich" in diesem Moment völlig „wach" bin und mit Sicherheit nicht schlafe!"

Entspricht das nicht genau:

„Ich schwöre...
dass sich der Henkel an der Tasse nur „rechts" befindet und mit Sicherheit nicht links!"

Dämmert mir es JETZT langsam, wovon ICH die ganze Zeit spreche?
 
Zu glauben JETZT „nur wach zu sein" ist ebenfalls ein „Fehl-glaube", dies stellt von einer „höheren geistigen Warte" aus betrachtet, „de facto" ebenfalls auch nur die „einseitige Sichtweise" eines „dummen Rechthabers" dar!

Aber „ich" kann doch nicht „wach sein" und „zur selben Zeit" „tief und fest schlafen", „das widerspricht sich doch vollkommen"!!!
(Dies ist übrigens auch der häufigste Kritikpunkt am HOLOFEELING-Gesamtwerk:)

„DER widerspricht sich in seinen Schriften ja laufend!
Diesen Schwachsinn kannst Du getrost vergessen...;
oder: Den Schwachsinn brauchst du erst gar nicht zu lesen,
DER widerspricht sich doch laufend und glaubt er sei Gott!

Alle diese „angeblichen" Widersprüche sind jedoch jede für sich eine Perspektive, bzw. ein Puzzlestück, die alle, „mit LIEBE verbunden" die „vollkommene, ultimative Wirklichkeit" abbilden! Ob „ich" das nun akzeptiere oder auch nicht (schon wieder zwei Seiten! ) ist dieser „ultimativen Wirklichkeit"(= GOTT) „vollkommen gleich-gültig"!

Es geht darum, zu erkennen, das „ich" „JETZT wach bin" (was „ich" ja beschwöre), aber dass „ich" mir JETZT ebenso sicher bin, das „ich" JETZT auch „tief und fest schlafe" und JETZT nur träume, dass „ich" diese göttliche Aufklärungsschrift lese!

Komm mir bitte nicht schon wieder mit: „Das widerspricht sich doch!"

Das erste HOLOFEELING-Gesetz lautet:

Alles „was sich zu widersprechen scheint" ist von einer höheren Bewusstseinsebene aus gesehen „ein und dasselbe Phänomen"!

Das vielstrapazierte Standartbeispiel in meinen Neuoffenbarungen ist dabei ein „Kegel"! In diesem Fall ist das „SUBJEKT" ein
„träumendes Individualbewusstsein" (das ist „der
Träumer"
als „reiner Geist"!), das sich JETZT „als eine Person träumt" (= Subjekt), die sich JETZT, in diesem Augenblick „diese Denkschrift selbst vorliest" (= Objekt)!
„Subjekt und Objekt" sind in ihrer Synthese das wirkliche „SUBJEKT",
so wie Tag und Nacht" in ihrer Synthese ein „TAG" sind...
und so wie „wachen und schlafen" gleichzeitig einen wirklich „WACHEN" ergeben!




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