GOTT und die LIEBE

{ 06:32 PM, 12 August 2008 } { Link }

Vereinfacht gesagt, könnte man vier Stufen der Liebe unterscheiden:

1. Liebe ist auf der untersten Ebene die Verbindung von zwei verwandten Standpunkten.
Es ist die logische noch berechenbare Liebe, die unter Kaufmannsdenken handelt und nur einer Seite der Polarität den Vorzug gibt, während sie die andere ablehnt.
Beispiel: „ich mag meinen Parteikollegen! Wir sind einer Meinung!"

2. Die nächste Stufe der Liebe ist die Verbindung von zwei extremen Polen einer Polarität (Krieg und Frieden, links und rechts) bzw.  die Verbindung des genau entgegengesetzten Standpunktes zu meiner persönlichen Meinung.
Es ist die unlogische höhere Liebe; sie symbolisiert das „Liebe deine Feinde".
Beispiel: „ich verstehe auch den Standpunkt der Gegenpartei! Auch sie haben recht."

3. Die höchste, für den Menschen, erreichbare Stufe der Liebe ist die Verschmelzung der Welt, der unendlich vielen Sichtweisen zu einer höheren Synthese.
Es ist die Verschmelzung von Spiegelbild (Welt) und Beobachter (Geist) zu einer eigenen bewussten Facette des „Urspiegels"!
Beispiel: „ICHBIN beide Seiten gleichzeitig!"

4. Die absolute LIEBE ist die Verschmelzung von allen Traumwelten in einem Punkt!
Es ist die Synthese aller Synthesen!
Hier ist die reine hochkonzentrierte Liebesenergie GOTTES, GOTTSELBST, zuhause.

Es ist die Substanz aus der alles besteht!

LIEBE ist auf dieser Ebene nur ein anderes Wort für GOTT!

Alles was wahrgenommen werden kann, ist maximal nur als Symbol einer höheren Wirklichkeit wirklich! Es ist aber keine absolute Wirklichkeit an sich, die als eigenständige Existenz ohne einen Denker (Träumer) bestehen kann. Alles was ist, ist eine relative Wirklichkeit, die nur in Verbindung mit einem Wahrnehmer oder Denker existieren kann, welcher nach einer bestimmten Struktur (Programm, Glaube) die Formen entstehen lässt (bewusst oder unbewusst, das unterscheidet den tierischen Mechanismus vom erwachten Menschen).
 
Die Form ist wie das Spiegelbild eines Gegenstandes. Ohne den Gegenstand kann das Bild alleine nicht existieren. Nur in dem Moment, wo der Gegenstand in den Spiegel gehalten wird ist das Spiegelbild eine kurzzeitige, scheinbare Wirklichkeit, aber keine absolute Wirklichkeit, denn sobald der Gegenstand wieder verschwindet, ist auch das Bild erloschen. Genauso verhält es sich mit allem Zeiträumlichen. Nur wenn ein Denker sich die Informationen denkt, können sie für einen kurzen Moment in Erscheinung treten. Werden sie nicht mehr gedacht, dann sind sie wieder NICHTS.
Wenn NICHTS das ist, was man nicht durch Denken in Erscheinung bringen kann, dann ist die Synthese NICHTS, denn sie ist nicht denkbar und nicht vorstellbar für den menschlichen Geist, denn der Geist IST die Synthese!
Von daher kann man sagen, da alles, was existiert, polar aufgebaut ist, gibt es zu jeder Polarität (Unterschied, Kontrast) eine Synthese (warm-kalt / groß-klein / gut-schlecht / dick-dünn / rot-grün / weit - nah / Gegenstand - Hintergrund ...). Da diese Synthese aber nicht denkbar ist, bedeutet das nach der Definition von NICHTS, dass alles NICHTS ist. Und da GOTT alles ist, ist GOTT dieses NICHTS, das ALLES ist, gleich wie der Sohn-GOTTES, denn er ist das Ebenbild seines Schöpfers!

GEIST ist NICHTS
(daher wird er auch von der klassischen Naturwissenschaft ignoriert, da er weder messbar noch berechenbar ist und somit nicht beweisbar erscheint.)

Das heißt nicht, das es ihn nicht gibt, im Gegenteil, dieses NICHTS ist eine höhere Wirklichkeit, zu der die Welt der Formen nur Schein und Illusion ist, gleichwie ein Nachttraum zu dieser relativen Wirklichkeit, in der Sie sich jetzt befinden.

Das polare Denken und Vorstellen hat auf diese höhere Ebene keinen Zugriff, daher kann sie nicht vom normalen Menschen bewusst gedacht werden, sondern immer nur in Gleichnissen erzählt werden.

Der Verstand hat die Möglichkeit bis zur Grenze der Polarität zu kommen. Dort kann er nur eine Tür erkennen, die ins Reich der Synthese führt. Er kann sie aber nicht durchschreiten. Die Intuition  des Menschen  dagegen  kann  diese  Schwelle übertreten. Sie hilft dem schlafenden Menschen sich wieder zu erinnern „Wer ICH wirklich bin?" und zu erwachen zu JCH.


Buchstabe, Zahl, Wort, Klang, Melodie, Licht usw. sind nur schwer darzustellende Symbole, die diese Kraft des Geistes GOTTES, der Synthese, aus dem die Formenvielfalt hervorgeht, verbildlichen sollen.
Versteht der Mensch immer mehr die Symbole, die ihn umgeben, kann er mit ihrer Hilfe den Weg zurück zu sich selbst noch leichter wiederfinden. Es ist der Weg von der scheinbar getrennten Polaritätswelt (Materialismus) in die Welt der Wirklichkeit, der verbundenen Synthese, das Zuhause GOTTES, in dem auf jeden seiner erwachten Söhne eine eigene (Traum-)Welt wartet.

"Jeder ist berufen,
aber nur wenige gehen den Weg!"




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