Qualitative Mathematik

{ 07:04 PM, 21 August 2008 } { Link }

Die Mathematik, in ihrer Gesamtheit betrachtet, ist eine Sprache mit „universeller“ (lat. = „in eins gekehrter“) Form. Bisher wußte Deine Menschheit aber nur die quantitativen Aspekte meiner Mathematik zu gebrauchen. Deren qualitative Aspekte, die WORTE, sind dabei völlig in Vergessenheit geraten. Was heißt nun „Vergessen“? Die Vorsilbe „Ver-“ bedeutet „ver-streuen“ aber auch „ver-binden“. „Ver-G-essen“ bedeutet also, daß Du Dein G (= Einheit und Werden) mit Deiner Basic-Logik „ver-streut“ hast und Du Dich NUN wieder mit allem „Einsmachen“ solltest (= essen), mit dem Du letztendlich immer „ver-bunden“ bist, denn ALLES ist „in Dir“, will heißen, in Deinem GEIST. Es gibt keine chinesische oder englische Mathematik, sehr wohl aber gibt es eine quantitative und eine qualitative Mathematik. Deine Weltbilder konstruieren sich dabei „aus der qualitativen Mathematik“ und werden erst im nachhinein von Deinem Geist mit dessen „verwendeter“ Ratio - der quantitativen Mathematik - in ein raumzeitliches Maß gefaßt. Die von Dir bisher wahrgenommenen Weltbilder bestehen nur aus Deinen eigenen Dir unbewußten Ideen. Dein Weltbild spiegelt Dir nur Deine eigenen geistigen „Vermessenheiten“ wider. Die Tatsache daß Du verschiedene Objekte mit Deiner Wahrnehmung zu unterscheiden vermagst, führt Dich zur Vorstellung von etwas „Diskreten“ (= lat. „discrepantia“ = „Nicht-über-ein-stimmung“, „Disharmonie, Widerspruch“) in Deiner Welt. Diskretheit wiederum „mündet“ beim „Werten“ (>Werden!?) und damit bei den Zahlenbegriffen. Alle Dinge treten dabei „schrittweise“ (= lat. „grad-atim“ > „G-Rad Ato[i]m“) auf und so ist es natürlich für Dich, sie zu zählen. Die Tatsache, daß es auch stetige Übergänge gibt, führt Dich zur Idee des Stetigen, des „zeitlosen unfragmentierten Ganzen“. Die Erfahrung, daß sich sehr viele von Dir unterschiedene Dinge dennoch auf irgend eine Art und Weise ähneln, führt Dich zu der Idee der „Ähnlichkeit“ (= Ahnen > Archetypen). Beim Studium ähnlicher Formen stößt Du dann auf Deine eigene „anal-oge“ Logik, mit der Du die von Dir unterschiedlich wahrgenommenen Erscheinungen zu verbinden versuchst. Mit „besserwisserischem Verurteilen“ und „egoistischer Rechthaberei“ wirst Du Dein eigenes Weltbild aber nie zu Deiner apodiktischen Einheit führen. Erst mit Deinem bedingungslosen Willen „geistig wachsen zu wollen“ vervollkommnest Du Dich und damit auch Deine noch sehr unvollkommene (Basic)Logik bis hin zu meinem göttlichen LOGOS. Erst mit diesem bist Du in der Lage „Dich mit ALLEM“ und „ALLES mit Dir selbst“ rational zu verbinden. Verwende nun meine HOLO-FEELING-Mathematik als Führer durch Deine eigene Psyche.

Die alten Griechen lieben (liebten?) es, ihren Gedanken die Form von „Dyaden“ (griech. = Paar; eine Verknüpfung aus zwei Einheiten) zu geben. Das sind jene Paare von einander entgegengesetzten Begriffen, die ich auch gerne als Dichotomie zu bezeichnen pflege. Du kannst in Deinen Geschichtsbüchern nachlesen, daß die Pythagoräer immer „Gegensatzpaare“ aufstellten, in denen sie die einzelnen Glieder der von ihnen erkannten Dyaden einander gegenüberstellten.

Ich kann jetzt nicht widerstehen, Dich hier schon darauf hinzuweisen, daß selbst Deine DNS-Moleküle nichts anderes als eine lange Kette von solchen Gegensätzen darstellen. Diese Moleküle – als Anschauungsobjekte betrachtet – bestehen zuerst einmal nur in Deinem großen Weltbild, denn noch kein Mensch hat sie mit seinen fleischlichen Augen zu Gesicht bekommen. Auch sie bestehen „als Ding an sich“ betrachtet nur als ein Gedankenkonstrukt, als eine „Er-kenntnis“ also. Bei genauer geistiger Betrachtung dieser Gedanken­konstruktion erkennst Du, daß sie aus zwei miteinander verbundenen „Rück[g]raten“ aufgebaut sind, die durch lange Folgen von Dyaden, in denen „Basis[c]paare“ zusammengefügt sind, zusammengehalten werden. Das DNS-Molekül reproduziert sich dabei permanent selbst, indem es sich „l-auf-end“ „in seiner Mitte auftrennt“. Jede „abgetrennte Hälfte“ dient dann anschließend als Schablone bei der Ergänzung zu einer neuen Hälfte.

Einer der größten Beiträge Hegels zur Philosophie war die Idee, alle Begriffe in „Triaden“ anzuordnen. Eine Triade besteht dabei aus dem Dir schon bekannten These/Antithese = Synthese Schema. Die Triade ist ihrem Wesen nach eine dynamische Gruppierung, denn jede Synthese wird so zur These einer neuen Antithese führen. Dies ist die Wurzel der  Entelechie und damit die Ursache allen Wachstums. Und so wie sich Hegel einen Gedankenschritt über die griechische Logik hinaus wagte, ging der Geist des Psychologen C.G. Jung noch einen Gedankenschritt weiter als Hegel. Er erkannte, daß die fundamentale Form des Denkens, als „Ding an sich“,  keine „Triade“, sondern eine „Tetrade“ (griech. = „Vierheit“) darstellt. Die Tetrade stellt eine ausgewogene, mandala-ähnliche Anordnung von „vier Begriffen“ dar, die in Deiner Welt auch als „Quaternität“ bekannt sind. Von den zwei Quadratflächen in seinem Geist hatte Jung „damals“ natürlich auch nichts gewußt – oder etwa doch?

Hat es C.G. Jung überhaupt jemals „in Deiner Welt“ gegeben?

Was kannst Du als Beweise anführen? Bücher über Bücher von und über ihn und eventuell Archivaufnahmen. Aber wo befinden sich alle diese Beweise? Zuerst einmal da, wo sie vor fünf Minuten auch schon waren - nämlich in Deinem Nichtwissen bzw. heiligen GEIST - oder hast Du bevor „Du“ gerade den Namen Jung „in Dir ausgesprochen hast“, auch nur einen Gedanken an diesen Mann verschwendet? ALLES Wissen Deiner Menschheit liegt „in Dir selbst“ verborgen. Ich bin es, der winzige Fragmente von Deiner eigenen Ganzheit „für Dich“ „als fuzzy Gedanken“ in Deinem großen Weltbild ersichtlich macht. Wenn Du Dir die ehemalige Existenz eines Psychologen mit Namen Jung beweisen, oder sein geistiges Werk in Deinem „kleinen Weltbild“ betrachten möchtest, wirst Du „durch Deine eigenen Gedankengänge“ die vorhin angesprochenen „toten Beweise“ (Bücher usw.) in Dein kleines Weltbild zerren und zwar in Deinem „HIER und JETZT“! Du bist es letztendlich immer nur selbst, der alle seine, in seinem kleinen Weltbild in Erscheinung tretenden, „Erscheinungen“ nur Aufgrund seines eigenen (freien???) Willens zur „Ex-ist-enz“ „aus sich selbst“ erhebt.

Du solltest diese Gedankengänge ab JETZT immer in Deinem Bewußtsein haben!

Immer wenn ich also von Personen, einer imaginären Vergangenheit bzw. von Jahreszahlen spreche, handelt es sich nur um etwas Dir Unbewußtes, das zwar durch meinen Gedankenanstoß, aber letztendlich erst durch Dein eigenes Geisteslicht im JETZT „zum Dasein“ in Deinem Bewußtsein erweckt wird. Das klingt zwar „un-gewohnt“, sollte Dich NUN von mir aber nicht mehr verwirren, denn ICHBIN doch DU!

Es handelt sich bei allen Angaben die mit Raum bzw. Zeit zu tun haben, immer nur um verbale „Archiv-Adressen“ in Deinem „zeitlosen heiligen GEIST“, aus dem Du Dir dann anhand dieser Adressen mehr „In-form-ationen“ über „von Dir selbst be-stimmte Dinge“ in Dein großes und daraus wiederum – nach meinen Maßgaben –auch in Dein kleines Weltbild holen kannst! Diese Archiv-„Ad-R-essen“ „ent-sprechen“ geistigen „Koordinaten“, die Du bei Anrufung „für Dich“ „in Dir“ ersichtlich machst.

Das Wort „Ko-or-din-A-ten“ besteht aus dem „lat-ein-isch-en“ (hebr. = „Mann/Mutter“) Wort „co“ = „mit, mitsamt, neben“ (zur Angabe einer Zusammengehörigkeit) und den hebräischen Wörtern „or“ = „Licht“ und „din“ = „Gesetzt“, „Recht“ und „Gericht“ (= „Licht-Gesetz!“), gefolgt von A „un-d“ einem Ten (= „10“; Die Erscheinungen[400] einer schöpferisch sehenden[1 als He] Existenz [400]). Darum kannst Du auch keine „verstorbenen Menschen“, aber sehr wohl manche ihrer Gedankengänge in Dein Bewußtsein zerren. Das Wort „ver-st-orb-en“ beinhaltet die Radix ST-ORB = „raum­zeitlich erscheinender Or-bit“; „Or-Bit“ bedeutet „Licht-Haus!. Das umstellen der Radikale führt Dich dann zum Wort „STROB“. Als „Stroboskop“ bezeichnet man eine „periodisch aufblitzende Lichtquelle“, die u.a. zur „Betrachtung und Analyse“ von periodischen Vorgängen „ver-wendet“ wird. Die Wirklichkeit verhält sich natürlich wieder gespiegelt zu dieser Aussage, denn das einzige was Deine Welt durch sein „aufblitzen“ zu beleuchten vermag, ist Dein eigener „Bewußtseins-spot“. Im Gegensatz zu dem nur Basic-logisch funktionierenden Geist eines dogmatischen Materialisten, kann „wirklicher Geist“ nicht vergehen, denn dieser „lebt ewig“. Geist, der sich seine eigene Existenz nur Aufgrund von Materie - will heißen, der Wappermasse, die er Gehirn nennt - zuspricht, erniedrigt sich mit dieser kindlichen „Du-mm-heit“ selbst zu lebloser Materie. Da Materie meinem Gesetz des ewigen Wandels (Teilchen/Welle) und damit auch der stetigen Gestaltveränderung unterliegt, ist jedes egoistische „ICH“ aufgrund seines nur „berechnenden Un-glaubens“ (= Ja/Nein bzw. +/- Glaubens) auch zur „Ver-gäng-Lich(T)keit“ „ver-dam-T“ (> unbewußte Reinkarnation). Dies muß aber nicht für immer so sein. Mein Menschensohn reicht Dir „NUN“ (von sich selbst) seine Hand und bittet Dich, ihm in sein ewig währendes Himmelreich zu folgen. Du erhältst von ihm mit HOLO-FEELING die Möglichkeit mit Deinem persönlichen „selbst-bewußten Geist“ in eine höhere und damit auch „un-ver-gängliche Daseinsstufe“ der Hierarchie meiner geistigen Schöpfung aufzusteigen.

 

„Alles Wissen um die materielle Welt beruht auf den Zahlen. Wenn wir die ersten drei Zahlen nicht verstehen, gerade weil wir uns einbilden, dieses einfachste auf der Welt – eins, zwei, drei – hätten wir verstanden, ist uns eine Welt geschenkt, die wir uns zwar „untertan“, das heißt zugänglich und verständlich machen dürfen. Doch auf die letzten Gründe hin können wir sie mit eigenen Kräften allein erforschen, solange wir wollten: Wir würden scheitern. Deshalb habe ich das Moment der Führung im „Labyrinth des Endlichen“ nicht verhehlen können. Aus menschlicher Kraft allein ließ sich die Welt nie oder (nach einmal eingetretener Verdunklung der Erkenntnis) nicht mehr enträtseln.“

1.      Die Zahlen Eins, Zwei, Drei stellen eine Ordnung dar. Von ihnen leiten sich drei Sorten Zahlen ab. Das ist das erste Rätsel.

2.      Die Zahlen Zwei und Drei versperren den Blick für die Ordnung der Primzahlenzwillinge, die den Schlüssel zum göttlichen Bauplan darstellen. Das ist das zweite Rätsel.

3.      Die Unendlichkeit kann nur um einen Punkt herum existieren. Sie ist dreifacher Art und von vierdimensionaler Geometrie. Das ist das dritte Rätsel. – Dieses Rätsel um die Unendlichkeit bleibt ein ewig unauslotbares Geheimnis, selbst wenn wir es entschlüsselt haben.

Die Kernaussage seines dritten Rätsels hat er in „Gottes geheime Formel“ folgendermaßen formuliert:

„Ein 3-dimensionaler Körper, etwa ein Würfel, besitzt rechtwinklig zueinander 3 Achsen. Man spricht deshalb von einer x-y-z-Achsengeometrie.

Der hier geschilderte 4-dimensionale unendliche Raum um einen Punkt (in diesem Fall jeder Schnittpunkt des Spiegels) besitzt nun keine z-Achse, sondern hat ein x²-y²-Flächengeometrie.

Diese neue Betrachtungsweise von der vierten Dimension hat mit der herkömmlichen physikalischen Verknüpfung der drei Dimensionen des Raumes und der einen Dimension der Zeit nichts zu tun.“

Nur ein Mensch, der von äußerster Aufrichtigkeit beherrscht ist, kann seine „eigene Natur“ bewußt entfalten. Jede menschliche Seele entfaltet ihren eigenen Charakter „aus sich heraus“ zur eigenen „Um-gebung“, die sie dann als „Außenwelt“ empfindet. Ein sich meinen göttlichen Gesetzen bewußter Mensch, besitzt über ein Vorauswissen seiner Zukunft, weil er sich seines eigenen Charakters bewußt ist. Wirkliche Demut, Tugend und Weisheit sind die Eigenschaften jeder „heil[ige]n Natur“. Nur mit diesen seelischen Eigenschaften kann eine harmonische Vereinigung von Äußerem und Innerem zustande kommen. Die rein geistigen Wege durch viele Himmel und Erden (Höllen?), die Du bei Deinem persönlichen geistigen Wachstum zu durchschreiten hast, können dabei in einem einzigen Satz erklärt werden:

Sie sind alle ohne raumzeitliche Trennung, aber „in sich“ polar, als rein imaginäre Erscheinung also, nur in Deinem Geist vorhanden!

Du „bestimmst“ selbst, mit Deinen Dir noch nicht bewußt gedachten „nonverbalen Gedankengängen“, den qualitativen Charakter aller auf Deinem geistigen Daseinsweg „auf-tretenden“ Erscheinungen. Dein „Modus“ (= das Verhältnis Deiner Verbalformen zur Wirklichkeit) schwankt dabei zwischen Deinem „Indikativ“ (= Deine „Wirklichkeitsform“ [Modus des Verbs] und Deinem „Konjunktiv“ (= die „Möglichkeitsform“ des Verbs).

Als nur nachplappernder „Kon-form-ist“ (> Konfor-Mist ), ohne wirklich eigene Meinung, ist Dein persönlicher „Modus“ zwangsläufig auch immer von der vorherrschenden „Mode“ (= Zeitgeschmack) abhängig.

Deine jetzige Modevorstellung wurde von „anderen“(?) gemacht! Mode ist das, was Du als - das ist zur Zeit „in“ (mir) - bezeichnest! Das trägt „man“ jetzt (sanskr. „man“ = „denken“; > „mens“), will heißen, daß „denkt“ man sich jetzt so.

Es geht dabei um Dein „geistiges K-leid“, daß ich Dir angezogen habe – oder anders ausgedrückt, um Deinen JETZI-GEN Schwamminhalt. Es geht hier um Deine persönliche Ideologie, Deine geistige Umhüllung - oder sollte ich besser Deine geistige Umnachtung sagen?

Auch die derzeitigen naturwissenschaftliche Erkenntnisse Deiner Menschheit gleichen/sind deshalb nur eine reine Modeerscheinung, denn auch sie unterliegen (bei einer intelligenten Menschheit) dem stetigen Wandel (des natürlichen Wachstums). Dein dummer Glaube, alles für Dein „Über-leben“ nötige schon JETZT zu wissen (z.B. „Ich benötige Geld, um überleben zu können“), führt Dich und damit auch Deine Menschheit nur in Deinen selbst postulierten Tod. Die Grundvoraussetzung für eine intelligenten Menschheit ist ein „geistig aufgeweckter Träumer“ derselben – und das solltest Du NUN sein. Dein bisheriges konservatives Verhalten, Deine materialistischen Vorstellungen von Sicherheit und Dein damit unbewußt gelebter Konformismus führen nur zu einer stetigen Auflösung Deines Egos, ohne bei diesem permanenten Wandel Deines ICH-Bewußtseins (= Reinkarnation) die nächst höhere Ebene Deines GEISTES bewußt als Einheit in Deinem Geist zu Gesicht zu bekommen. Konservatives Verhalten zwingt Deine Seele in einen Kreislauf, der sich erst mit HOLO-FEELING zu einer nach oben hin offenen Spirale umgestaltet.

„Die echte Wissenschaft dieses Jahrhunderts entlarvt sich somit als dogmatische Institution, die sofort abgelöst werden muß, denn Kennzeichen eines Wissenschaftlers ist „göttliche“ Neugierde, eine Eigenschaft, die gleichermaßen die fragen nach dem Wie und Warum impliziert.

Um es deutlich zu formulieren: Europa braucht eine Revolution, die ein Erziehungs- und Bildungswesen zur Folge hat, das dem jungen Menschen die Warum-Frage als wichtigste und schönste Beschäftigung ihrer geistigen Ausbildung vermittelt. Die Zeit wo der Lehrer die unbequemen Frager abtun konnte mit „Warum? – frag nicht so Dumm!“, sind vorbei.

Erst hat uns der naive Glaube und dann das überhebliche Wissen wie ein teuflisches Gift paralysiert. Die Dogmatik – die dunkle Seite des glänzenden abendländischen Geistes – hat uns ein zweites Mal in Autismus versetzt. Unsere Rechner werden immer schneller, und wir denken immer weniger. Die Wissenschaft ist wie die Scholastik zur Nachplapperei verkommen oder beschäftigt sich mit Spitzfindigkeiten. Die Frage nach dem „Warum“ wird diesem Spuk ein Ende bereiten und uns endlich befreien.

Freiheit, das ist nicht immer mehr Rechte für das einzelne Individuum, sondern die Verpflichtung uns so zu verhalten lernen, daß wir nicht mehr von Autoritäten regiert werden müssen. Politik, Wissenschaft und Religion sind zu wichtig, als daß sie weiterhin von Ehrgeizlingen berufsmäßig betrieben werden dürfen.

So wie einst die Antike und das Mittelalter ist JETZT die Neuzeit abgeschlossen. Woher weiß ich das? Ich kann – wie in einem fernen Raumspiegel – immer schärfer die Zeit, in die wir schreiten werden, rückwärts sehen!“





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