Aus dem Naehkaestchen GOTTES...

{ 05:22 AM, 26 August 2008 } { Link }

Die Welt, also alles was wahrgenommen werden kann, ist polar aufgebaut: Für links brauche ich rechts und für Krieg brauche ich das Wissen im Hintergrund über Frieden (warm - kalt, groß - klein, laut - leise, usw.). Selbst die Farben können nur aufgrund
ihres  komplementären  Hintergrundes wahrgenommen  werden (rot benötigt grün, blau benötigt orange usw.). Damit liegt zu dem wahrgenommenen Bild ein Dianegativ, in der genau polar gespiegelten Anordnung der Farben im Hintergrund, gegenüber (vgl. bei einer Photographie Dianegativ und Diapositiv!).
Jedes Bild, bzw. jeder Bildkomplex hat sein Gegenbild. Liebt man die eine Seite in bezug auf eine Lebenssituation, wird man die andere Seite grundsätzlich in diesem Moment ablehnen und abstoßen (wenn ich etwas erwärmen möchte ist „Hitze" wichtig für mich. „Kälte" dagegen kann ich in diesem Moment überhaupt nicht gebrauchen)!
Jede Erscheinung (Bild), welche ein Mensch wahrnimmt,  setzt sich aus dem Bild, die Umstände und dem dazugehörigen persönlichen Wissenskomplex über das Bild zusammen, dem sogenannten „Bildkomplex", der in jedem Augenblick lebt.
Ein Beispiel für einen solchen „Bildkomplex" wäre das Wort „Jesus": zu dem Namen „Jesus" steht neben dem konkreten Bild (33 jähriger schlanker Mann mit Bart, Leinentuch und Sandalen) ein ganzer Komplex an Informationen zur Verfügung (Begründer des Christentum, Sohn GOTTES, das Neue Testament, Erlöser, Bergpredigt, „Liebe deine Feinde" , Kreuzigung, Auferstehung etc.). All diese Informationen zusammen sind mit dem Begriff „Bildkomplex" gemeint. Ihn bekommt der Mensch durch den Namen „Jesus" mehr oder weniger gleichzeitig übermittelt.
Der visuelle Gegenpol wären z.B. die „herrschenden Juden" oder Hitler gewesen mit den entsprechenden gegensätzlichen Eigenschaften zu Jesus.
Erst durch einen „Hitler" oder „die herrschende elitäre jüdisch Priesterklasse" kann ein Unterschied und ein Erkennen stattfinden. Beide Pole in einer Polarität sind gleich wichtig, sie brauchen einander, um wechselseitig in Existenz zu treten!
Das Wichtigste bei einer Polarität ist, dass die eine Seite immer mit der anderen Seite untrennbar zusammenhängt und nie nur eine Seite isoliert werden kann. Das bedeutet, dass bei dem Phänomen der Polarität immer eine Synthese oben drüber steht, die beides gleichzeitig beinhaltet.
Was ist aber die Synthese von „links <- und rechts ->" oder von „Krieg und Frieden" oder von „GROSS und klein" oder von „rot und grün"!
Schon vorweg, die laue „Mitte" ist nicht die Antwort, denn sie benötigt immer die Anwesenheit der beiden Seiten in ihrer polaren Struktur, damit sie gedacht werden kann und ist damit nicht die Synthese. In der Synthese gehen beide polaren Seiten gleichzeitig auf und bilden ein vollkommen neues und höherwertiges Ganzes. Man könnte auch sagen, bei einem Wechsel von Polarität (1+2) zur Synthese (3) findet ein Dimensionssprung statt.  

Denkbare Beispiele von Synthesen innerhalb der polare Vorstellung sind die Münze (bestehend aus zwei Seiten Kopf und Zahl), der Kegel (Kreis und Dreieck), der Magnet (Nord- und Südpol), die Wurst (Anfang und Ende) uvm.
 
Wohlgemerkt, um mir einen "Magneten" zu denken, benötige ich, einfach formuliert, das Wissen über „alles, was nicht der Magnet ist". Auch der Magnet ist daher eine polare Erscheinung, die einen Kontrast benötigt, um ins Sein zu treten, und hier nur dazu dient, das Prinzip der Synthese zu verbildlichen bzw. zu symbolisieren.

Bei der „Wurst" wird besonders deutlich, dass die laue „Mitte" nicht die Synthese aus „Anfang" und „Ende" ist, denn die „Mitte" der „Wurst" definiert sich erst durch „Anfang" und „Ende" innerhalb der polaren Struktur. Die „Wurst" ist im Verhältnis zur „Mitte (der Wurst)" ein höherer Dimensionskomplex!)

Das normale menschliche Denken kann die Synthese der Polarität nicht fassen!
Weil das Denken und Vorstellen des Menschen auf der Polarität basieren (mit den jeweils unendlichen Sichtweisen, die zwischen den beiden Polen gleichzeitig existieren).
Das Denken erzeugt sich im Menschen (wie das auch immer genau funktioniert ).
Somit ist der wirkliche Mensch mehr, als alles, was er sich denken oder vorstellen kann!

Er steht in Wirklichkeit über der Polarität!

Sein wirkliches Wesen steht über der Polarität und somit natürlich auch über der Persönlichkeit und dem Persönlichen Programm!

Der Mensch stellt die Synthese aller Polaritäten dar, daher kann er sich SELBER auch nicht denken (die Wirklichkeit des Menschen und nicht seine illusionäre Persönlichkeit), er kann nur er selbst SEIN.
Er kann die Synthese nur Sein, weil sich in ihm alle polaren Seiten gleichzeitig abspielen.

Die Polarität (Welt) ist ständig wechselhaft, illusorisch und nur Schein, die Synthese (Geist) dagegen ist fest, ewig und das wirkliche Sein!

Der erwachte Mensch ist die Synthese der Polarität und ist somit das Gefäß, indem sich alles Denken, Vorstellen und alle Bilder der Welt, abspielen!
Die Synthese aller Synthesen ist letztendlich das, was als „GOTT" bezeichnet wird!
Jeder Mensch hat eine andere Gottesvorstellung!
Hier wird die Schreibweise „GOTT" verwendet, und soll eigentlich ausdrücken, dass es für die höchste Intelligenz steht, die ALLES beinhaltet und alles erschafft. Jeder Mensch kann hier aber auch seine eigene Bezeichnung einsetzen, wenn er will.
Diese Ausführungen sind nicht auf eine bestimmte Religion beschränkt.
Man kann diese „KRAFT" weder schreiben, noch lesen, noch denken, noch irgendwie bezeichnen, wenn man „IHR" gerecht werden möchte.
Man kann SIE höchstens SELBER SEIN!

Manche nennen diese höchste Intelligenz des Universums „Gott, Heiliger Geist, Tao, Allah, JHWH, Jehova, Natur, Naturkraft, Kosmos, Universum, Evolution, Alles, Schöpfer des Universum, Mutter und Vater des Jenseits, großer Vater, Dad, Dharma, Krishna, der Große Träumer (Aboriginais), Höchste Intelligenz, Nichts, Alles und Nichts, GEIST, Synthese, Trinität, Trimurti, El, Ahya, Christus, ICHSELBST, ICHBINDU, ICHBINALLES, ..."

All diese Begriffe und Formulierungen treffen zu und treffen nicht zu.
 
Es ist daher müßig über Formulierungen und Auslegungen dessen, was man nicht auslegen kann, zu streiten (2. Gebot der Bibel: „Du sollst dir kein Bildnis machen,..." von etwas, was mehr ist als alles, was man sich vorstellen kann -> von diesem Standpunkt aus, ist es ein wirklich guter Tipp!). Entscheidend ist, dass man, egal in welcher Richtung man die Welt versucht zu ergründen (spirituell, naturwissenschaftlich, philosophisch, mystisch, rational, etc.), immer wieder auf die selbe unbestimmbare bestimmende KRAFT kommt, die symbolisch „die Welt im Innersten zusammenhält".
Jeder Mensch muss auf seinem  Weg seine eigene individuelle Beziehung zu  GOTT entdecken!
GOTT ist persönlich und unpersönlich gleichzeitig und doch ist ER weder persönlich, noch ist ER unpersönlich.

Es ist nicht mit Worten auszudrücken, nur in Metaphern darstellbar.

Die Schöpfung ist so angelegt, dass, was immer der Mensch auch tut, die für seine Entwicklung bestmögliche Situation daraus entsteht!
Was nicht heißt, dass die Persönlichkeit (Ego) dies auch immer so sieht!

Was will GOTT? Das, was Jetzt ist!

Kämpft ein Mensch gegen „das, was Jetzt ist" an, kämpft er indirekt gegen GOTT an.
GOTT als der höchste Schöpfer ist das symbolisch stärkste Männchen, das heißt jeder Kampf mit „dem, was jetzt ist" muss der Mensch zwangsläufig erst mal verlieren.
Kämpft er allerdings lang genug, hat er eine immer größere Chance, dass sich sein Wille durchsetzt und sich damit, das Nichtgewollte zurückzieht, wo es lauert, um wieder hervorzutreten! Es besteht die Gefahr eines negativen Kreislaufs!
(GOTT ist Liebe und lässt sein Kind (Mensch) oft gewähren, wenn es unbedingt seinen Willen durchsetzen will, denn „des Menschen Wille ist sein Himmelreich!"

Der Verstehende bittet daher: „Gott beschütze mich vor meinen Wünschen!" Da er weiß: „Hüte dich vor deinen Wünschen, sie könnten dir erfüllt werden!", denn „die GOTT strafen möchte, denen erfüllt er ihre Wünsche!" Was nicht heißen soll, das man keine Wünsche mehr haben darf!)

Würde der Mensch das „Dein Wille geschehe, Vater, ich lege mein Leben in deine Hände!" leben, dann wäre er mit jedem „Jetzt" einverstanden und es würde sich sofort Synergie aufbauen, die den Menschen, wie auf einer Rolltreppe, gegen den Himmel befördert.





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