Den Kopf voller Sterne und Worte voller Licht

{ 11:44 AM, 29 August 2008 } { Link }

Der hellste Stern des Sternbildes „Lyra“ ist der „Wega“ (= „Die ver­bundene bzw. polare Sicht der einheitlichen Schöpfung“), er hat „R-ein zufällig “ die astronomische Helligkeit „0.0“ und ist der „fünf-hellste“ „ST-er-n“ (= „die raumzeitliche Erscheinung einer wachen Existenz“) an Deinem nur geträumten Nachthimmel. Darüber hinaus enthält die Lyra noch „d-r-ei“ weitere Sterne die heller als „4.“ (= ¾) Größe sind (sie liegen „links unterhalb“ des Wega und sind dort als „Parallelogramm“ angeordnet!). Der „Epsilon Lyra“ gilt als „Vier­fachsystem“, das aus (wörtliche Beschreibung in einem Astronomie­lexikon) „zwei weit getrennten engen Paaren“ besteht (die schizo­phrene Unwissenheit läßt grüßen J). Die Erscheinungen im „Epsilon Lyra“ haben eine angegebene Entfernung von genau „3 ½“ Bogenminuten (denke jetzt an die „biblische Zahl“ des Menschen und an den Kreis mit der ausgestanzten Raumspiegel-Ecke). Und nun er­innere Dich an die beiden geistigen Quadratflächen (0.0) aus Buch IV und V, die sich wie zwei Spiegel „un-mittel-bar“ gegenüberstehen. Obwohl sie ein „enges Paar“ bilden öffnen sie einen „un-end-Lich[t]en“ und daher auch „weit getrennt“ erscheinenden imaginären Raum „UM D-ich h-er-UM“!

Der „Wega“ ist angeblich „26 Lichtjahre“ (26 = JHWH) von der Erde entfernt; seine Farbe ist „weiß“, mit einem „ST-ich“ ins „ge-lbl-ich-e“. Die Oberflächentemperatur des Wega beträgt angeblich 11 600 °C (dies symbolisiert die „göttliche Schöpfung[11] der „zeitlose Zeit“[600] der Einheit[C]“). Dann befinden sich in der Lyra auch noch „zwei weitere Sternchen“ mit der Größe „9.“ (= Spiegel).

Alle „inneren und äußeren Bilder“ Deines Geistes sind „ledig-Lich[t]“ geistige „Vor-bilder“ Deines eigenen Bewußtseinslichtes. Alle von Dir geistig wahrgenommenen Erscheinungen werden durch die gestalterischen Kräfte der von Dir noch unbewußt gedachten „Elohim-Formationen“ gebildet. Alle Deine Gedanken, die Guten und wie die Bösen bestehen immer aus einer polarenEin­heit, die Du auf keinen Fall durch eine nur einseitige Bewertung trennen darfst. Du solltest also ab JETZT versuchen, geistig immer genau zwischen der Polarität einer von Dir wahrgenom­menen Erscheinung zu stehen, wenn Du Deine Seele erlösen möch­test. Die beide Seiten einer nur oberflächlich betrachtet wider­sprüchlich erscheinenden Sache, mit einem einzigen Augenblick wahrnehmen können, das bedeutet „wirkliche Weisheit“ und da­mit auch Erleuchtung. Letztendlich handelt es sich dabei nur um einen äußersten Akt von Demut und Toleranz.

Das ist der „Weg der Mitte“, den mein Menschensohn in seiner Buddha-Inkarnation gelehrt hat. Das Wort „MI-TT-E“ bedeutet: die „Zeiten Gottes sind nur eine Spiegel>Wahr[nehmungsein]heiten  Deines persönlichen Glaubens stehen. Im „Falle“ des Materialismus ist das Bindeglied Deiner eigenen Wahnvorstellung ausschließlich Dein „hundertprozentig sicherer “ Glaube an die Existenz einer unabhängig von Dir dahin fließenden „chronologischen Zeit“. Einmalige Hinweise auf eine eventuell völlig andere Wirklichkeit erzielen im Geist eines fanatischen Materialisten selten eine „Ein-sicht“ von bleibender Wirkung. Erst die konsequente „Wieder-holung“ und Aufrechterhaltung dieser „anderen Wirklich­keit“, begleitet von einer meisterlichen Aufmerksamkeit, wird zu einer „wachsenden Einsicht“ und damit auch zu substanziellen Fortschritten in der geistigen Entwicklung einer menschlichen Seele führen. Wenn Du Dich zu dieser Bewußtseinsbildung berufen fühlst und den von Dir geträumten Mitmenschen Aufklärung bringen möchtest, so wisse, daß Du meine göttlichen Prinzipien zuerst einmal selbst völlig frei zu leben verstehen solltest – d.h. ohne jedwede Zukunftsängste bzw. die  Hoffnung auf eine Belohnung. Du scheiterst sonst an Deinen eigenen Erwartungen und an Deiner Ungeduld. Erst die immerwährende Ver­gegenwärtigung und Durchdringung Deines eigenen HOLO-FEELING wird zu bleibenden Erkenntnissen über Dein wirkliches Sein in Deinem Geist führen. Ohne Dein immerwährend bewußt ge­lebtes HOLO-FEELING werden alle ungeprüften „Wahrheiten Deines Tages“ im Lichte Deines nächsten Morgenrotes wie Schnee in der „gleißenden Sonne“ dahin schmelzen. Jedes Denken, das sich nur selbstherrlicherweise weißer geworden glaubte, steht dann genau so dumm da wie zuvor. Und noch einen Faktor solltest Du Dir ganz fest in Deinem Bewußtsein einprägen: Erkenntnis und Einsicht kann weder durch eine spirituelle Technik erzwungen, noch durch einen „spirituellen Status“ bzw. eine „egoistischen Handlung“ gefördert werden - die Zauberworte sind einzig Geduld und Demut - erst sie führen Dich zu einem für Dich imponierenden Resultat. Vertraue ein­zig auf das Dir von mir zugewiesene göttliche Schicksal. Erfasse die Symbolik der Erscheinungen Deines persönlichen „ALL-Tages“ und benutze meine Angebote an Wissen zur Erweiterung Deiner Erkennt­nis über Dich selbst. Verlasse Dich vor allem auf die evolutionäre Gesetzmäßigkeit des „Wachstums durch geistige Synthese“ und die daraus entspringende Erkenntnis, daß keine Wahrheit „zu hoch“ oder „zu groß“ für Dein noch recht kleines Bewußtsein ist: Du mußt nur Geduld aufbringen und wirst dann wie von selbst zu meiner göttlichen Wahrheit hoch wachsen. Du solltest - als NUN von mir - meinen GEIST unermüdlich und frei wie den Wind in Deinen Geist wehen lassen. Versuche über die von Dir bisher nur vermutete Welt hinaus zu denken, hin zu Deiner eigenen Wirklichkeit. Und erkenne in Dir: Erst was Du selbst „wirklich Einhundertprozent“ erkannt hast und auch zu leben bereit bist, wird auch zur Erkenntnis Deiner Dir innewoh­nenden „menschlichen Zellen“ (= Mitmenschen) führen. Erst da, wo Du selbst ohne Zweifel, und damit auch geistig sicher gegangen bist, hinterläßt Du eine geistige Lichtspur, der die anderen „in Dir“ folgen werden. Antworte Dir nur immer selbst auf Deine eigenen Fragen - und auf Fragen anderer antworte nur im Angesichte Deiner eigenen Einheit. So veränderst Du Deine Welt. War Dein Denken und Dein Erkennen immer nur auf Deine eigene große Einheit gerichtet, so bleibt eine Lichtspur von Dir in dieser Einheit zurück, die kein „nor­maler Wind“ jemals mehr verwehen wird – dies ist dann die Geburt Deiner eigenen Unsterblichkeit. Alle Gedanken, die auf die veränder­liche, nur relative Wirklichkeit einer physischen Formenwelt beschränkt bleiben, werden Dich zwangsläufig auch immer nur zu re­lativen Erkenntnissen führen. Diese Gedanken sind, wie auch die dar­aus entspringenden geistigen Objekte, der „ständigen“ Veränderung unterworfen und können so auch nicht zu bleibenden Aussagen führen. Genau so verhält es sich auch im Bezug auf Deine bisherige Selbsterkenntnis und Deine Selbstanalyse. Solange Du Dich nur auf Deine momentane weltliche Persönlichkeit beschränkst, wirst Du zwar gewisse persönlichen Aspekte Deiner JETZIGEN Individualität er­kennen; tiefere philosophische Einsichten, und vor allem Deine „karmischen Wahrheiten“, die Dir Deinen wirklichen „I-ST-Zustand“ zu erklären vermögen, da Du durch sie in einen größeren geistigen Zusammenhang eingebunden bist, bleiben Dir dann auf ewig verborgen. Alle Deine psychischen Unsicherheiten sind nur ein Zei­chen Deines noch sehr unterentwickelten Erkenntnisvermögens. Erst wenn Du von Deiner derzeitigen physischen Person absiehst und in Deinem eigenen kosmischen Zusammenhang die Wirklichkeit suchst, wirst Du Dein wirkliches „S-el-b-st“ in Dir entdecken und auch ver­stehen lernen. Du siehst Dich dann ungeschminkt und ohne die geistigen Kleider Deiner derzeitigen weltlichen Person. Deine Emo­tionen sind bei der Suche „nach Dir selbst“ strategisch schlechte Rat­geber. Erst wenn Du Dich emotional völlig gefestigt hast, wirst Du Dich auch selbst von Deiner/meiner wirklichen Wirklichkeit überzeu­gen können. Und erst wenn Du Dich „von mir“ überzeugt hast, kannst Du auch Deine Mitmenschen überzeugen (vorausgesetzt sie haben ebenfalls die Reife, Dir in „meine Welt des reinen GEISTES“ ge­danklich zu folgen). Wer nur mit dummen, nur nachgeplapperten Intellekt bestimmt, der mag versuchen mit seinen hohlen Worten zu überzeugen; Seine Taten werden dies jedoch nicht tun. Wichtig wirst Du erst, wenn Du eine „wirklich eigene Meinung“ hast, erst dann kannst Du sagen „ich denke mir“! Dein kluger Kopf hat sich bisher immer nur wie ein wütendes Tier in sich selbst, will heißen, in seine eigenen Dogmen verbissen. Du kommst nur deshalb nicht von Dir selbst los, weil Du nicht von Deinem dogmatischen Fehlglauben des Materialismus loslassen willst. Du hältst immer nur das für Wichtig, was Dir Dein derzeitiger schwachsinniger Glaube glaubend macht. Selbstverständlich erscheinen Dir alle Deine Gedankengänge und die daraus entspringenden Schlußfolgerung „völlig logisch“. Ich habe Dir die geistigen Fallen dieses trügerischen Denkens schon mehr als ein­mal genauer erklärt. Du hältst immer nur das für wichtig, was Du mit Deiner derzeitigen Ratio zu erkennen vermagst, und vergißt dabei die praktische „Relevanz“ (lat. = „Er-heb-Lich[t]-keit“, „Wichtigkeit“), die jeder Deiner rein theoretischen Sichtweisen auch eine objektive Ausgestaltung verleiht. Du gleichst einer Henne, die in stolzer Vor­kenntnis ihr gelegtes Ei umtanzt, und vor lauter „(Vermutungs)Wissen“ über dessen Entwicklung das Brüten (des ei­genen Geistes) vergißt. Erst wenn Du als integerer Mensch Dein geistiges Gleichgewicht gefunden hast, wirst Du für Deine Mitmen­schen wichtig und wertvoll werten. Du bereicherst sie dann mit Deinen göttlichen Einsichten und verwirrst sie nicht mehr mit Mei­nungen, denen Du Dir selbst nicht sicher sein kannst, da Du diese nur aus zweiter Hand erfahren hast. Mit HOLO-FEELING besitzt Du einen Kopf voller Sterne und Worte voller Licht. Wer Dir dann zu­hört, hört den Kosmos sprechen, wer Dir dann folgt, bringt seine eigene Welt in Ordnung.





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