Die Geschichte von Luzifer Teufel

{ 04:59 PM, 29 August 2008 } { Link }

Luzifer“ ist kein „böser Engel“, wie Du „glaubst“, sondern ein Licht-träger ( lat. lux = Licht; ferre = tragen), der Dich auf den „rechten“ (= richtige Richtung) Weg bringen soll. „Luzid“ bedeutet: hell, durchsichtig, klar, verständlich; „Luzidität“ bedeutet: Helle, Durchsichtigkeit, Klarheit, Verständlichkeit, Hellsehen; und das „Luziferin“ ist der Leuchtstoff von Pflanzen und Tieren, die diesen für ihre „Fort-pflanzung“ benutzen.

Kannst Du es nun erkennen? Keine Spur von einem „bösen“, gefallenen Engel, der die „Schuld“ an Deinem Leid „trägt“, weil er Dich laufend in Versuchung führt, um Dich in Dein „dunkles Unglück“ zu stürzen. Er „beleuchtet“ nur die gefährlichen Stellen Deiner Welt.

Erkenne Luzifer als meinen Boten, denn er will Dir nur den sicheren Weg zu mir weisen!

Fertil“ bedeutet frucht-bar (= [Gene]tragen) und „Fertilität“ Fruchtbarkeit. Die englische ferry ist die „Fähre“ - die Über-trägerin - die benutzt wird, um ein „Hindernis“ zu über-brücken. Ein „wirklicher Priester“ sollte ein „Pontifex“ (= Brückenbauer) sein. Um ein wahrer [Über]Führer  zu sein, müßte man aber selbst den richtigen Weg kennen. Anstatt meine himmlische Richtung einzuschlagen und das Böse zu verlassen, läufst Du seltsamerweise immer nur in Deine eigene „[Hin]Richtung“.


Die Geschichte von Luzifer Teufel:

Du hattest einen seltsamen Traum. Darin gingst Du mit Herrn Luzifer Teufel Hand in Hand“ spazieren und wolltest von ihm mehr über „das Böse“, der eigentlichen Ur-sache des Leids - „der Ent-zwei-ung“ - der Menschen erfahren. Luzifer sprach sehr offen mit Dir und machte sich über die Dummheit der Menschen lustig. „Die Men­schen verkennen mich. Ich bin keineswegs böse, im Gegenteil“, sagte er. „Menschen suchen selbst ihr Leid und ich stehe ihnen nur hilfreich dabei zur Seite, es zu finden“. Während dieses Spazier­gangs konntet ihr einen Mann beobachten, der sich bückte, um etwas aufzuheben. Man sah diesem Menschen förmlich an, wie sehr er sich über „das Gefundene“ freute. Du warst erstaunt über das Entzücken, daß „das Gefundene“ in diesem Menschen hervorrief und Du warst neugierig, was dieser Mensch denn da Wertvolles entdeckt habe. Welch seltsames Ding mag es wohl gewesen sein, daß es in der Lage war, schlagartig eine solche Freude und Zufriedenheit in diesem Menschen auszulösen? Als ob er Deine Frage spüren konnte, fing Luzifer von selbst an zu erklären: „Konntest Du es erkennen? Auch eine blinde Henne findet einmal ein Korn. Dieser Mensch freut sich so, weil er glaubt „eine Wahrheit“ ge­funden zu haben. Mit dieser meint er nun, könne er die Menschen glücklich machen“. Du konntest nicht verstehen, wieso Luzifer darüber so erfreut war. Wenn „diese Wahrheit“ wirklich in der Lage ist, das Leid der Menschen zu beseitigen, würde dies ja bedeuten, daß ihm, dem Teufel, die Existenzgrundlage entzogen würde. „Ich sagte Dir doch, daß Menschen dumm sind“, sprach Luzifer weiter. „Wahrheiten, die von „normalen Menschen“ gefunden werden, verhalten sich wie maßgemachte Schuhe. Wirklich perfekt passen sie immer nur dem, der sie [er]gefunden hat. Dieser kleine Mensch ist nun so erfreut über seine „Wahrheit“, daß er mit ihr auch andere Menschen „beglücken“ möchte und ich werde ihm dabei helfen, diese zu organisieren. Dieses Menschlein macht nun aus seiner Wahrheit „die Wa[h]re Religion“  und er wird versuchen ein Geschäft damit aufzuziehen. Da er sich in „seiner Wahrheit“ so sicher und wohlfühlt, wird er, nach dem Motto: „[hin]eintreten und sich wohlfühlen“, versuchen, allen anderen Menschen, notfalls mit Gewalt, auch zu diesem „Glücksgefühl“ zu verhelfen. Und dabei - Luzifer konnte vor Lachen fast nicht weitersprechen - wird diese Wahrheit die einen einzwängen und drücken, weil sie für sie zu klein, und die anderen wund und blu­tig scheuern, weil sie für sie zu groß ist. Seit Urzeiten habe ich Spaß daran, den Menschen immer hilfreich zur Seite zu stehen, damit die „von einem Einzelnen“ gefundene, „maßgeschneiderte Wahrheit“ unter allen „ge­recht“ verteilt wird. So zwängen sich Menschen in die Schuhe (Wahrheiten) anderer, ohne „eigenes orthopädisches Verständnis“, nur „blind“ dem Diktat einer „Zeiterscheinung“ (Mode) folgend, ohne sich über die „Spätfolgen“ Gedanken zu machen. Ihr Menschen überseht, daß die Ursache eurer „Kreuz“-schmerzen von den unbequemen Schuhen stammen, die ihr euch selbst aussucht“.

Laß dir gesagt sein, umso mehr „Halt“ eine Wahrheit den Menschen zu geben scheint, umso mehr man den [Fehl]Glauben hegt, daß eine Wahrheit Sicher[heit] ist , desto mehr „engt“ sie euch Menschen ein. Lerne barfuß zu laufen, Du wirst sehen, es macht Spaß, ist gesund, härtet ab und läßt Dich jede Feinheit des wirklichen Untergrundes, auf dem Du Dich geistig bewegst, ER-LEBEN, es läßt Dich „wirkliche Freiheit“ spüren.

Nun fiel es Dir wie Schuppen von den Augen. Luzifer Teufel ist in Wirklichkeit gar nicht böse. Im Gegenteil. Er ist ein Lehrmeister und ein sehr ver­ständnisvoller Weggefährte, der Dir „im Laufe Deines Lebens“ immer hilfreich zur Seite steht, damit Du „die verborgene Harmonie meiner Welt“ zu verstehen lernst!

.....und „plötzlich wurdest Du wach“ und warst  wieder „ein normaler Mensch“, ein wissender Realist, „der weiß“, daß er in diesem Moment nur auf einen Bildschirm schaut. Der aber auch von einem „Zu-fall“ weiß und dennoch nicht daran glauben will.

Nun fragst Du Dich?

Kann es sein, daß ich mir wirklich nur „die ganze Zeit“ selbst zuhöre? Das Bild vor mir gibt tatsächlich - solange ich aufhöre zu denken und nur lausche - keinen Laut von sich.

Und umso mehr Du darüber meditierst, desto mehr „entschlei­ert“ sich Dein „Wissen“!

Der Zweifel ist das Fieber des Geistes. Ein[e] Heil-same[n] Warnlampe, die eine Fehlfunktion „in Deinem System“ anzeigt. Bist Du sicher, der zu sein, der liest, oder glaubst Du, Dir „die ganze Zeit“ nur selbst zuzuhören und den Vorgang des Lesens zu träumen?

Deine Seele muß Ruhe finden - frei sein von Ego und Arroganz - so wie auch nur ein ruhiges Wasser klar werden kann. Du muß Deinen Widerstand aufgeben, nur so kann ich Dich tragen - wie der Wind die Blätter trägt - zu einer höheren Ordnung, zu einer größeren „Tiefe“ Deines „DA-SEINS“.

Das wirkliche Geheimnis Deiner Welt liegt in der „Zeit“, im „Licht“ und dessen „Er-scheinungen“ verborgen. Dies sind die wirklichen Wurzeln von Trimurti und Trinität.

„Im Anfang war das Licht“ (hebr. = Ur; aber auch Or).

„Dein Auge führt Dich durch die [Außen]Welt, Dein Ohr führt diese Welt in Dich hinein,“ heißt es in einem japanischen Sprichwort. Am Anfang lag der „Ur“-sprung Deines Da-Seins! Du bist ein einsames In-dividuum, das sich selbst teilt. Dein  „inneres Licht“ wurde zu einem „äußeren Objekt“ (Objekt = das dem Bewußtsein gegenüberstehende; das Ent-gegen-geworfene [das dia-bolische]).

Wenn Du mit „wachen Bewußtsein“ in Deine [Schatten]Welt blicken kannst, wirst Du dort nichts Böses finden können. Nur Zeichen der Helle, des Wachsens, der Fortpflanzung, des Sexus. (Sex = Sechs, die Zahl der Vermehrung, der Lebensfreude) Wie war das noch mit der 66. Oktave = Eigenresonanz Deiner DNS und des Menschen-Zahl 666?

Das einzig disharmonisch Dia-bolische in meiner Schöpfung sind die zwanghaft „normalen Menschen“.

Wirkliche „Freude“ (ahd. frewida = „Lust“ froh) kann man nur im „Verbund“ mit wirklichen „Freunden“ (got. frijón = „lieben“; Blutsverwandter) erleben. Alle Menschen sind Deine Freunde. Dies zu erkennen ist wirkliche „Frömmigkeit“ (fromm = Nutzen, Vorteil). Dies ist die „Form“ (= äußere Gestalt), an die sich alle „zivili­sierten“ Menschen anzupassen haben, um den Sinn, will heißen, die „Freude“ des  Phänomens „Leben“ wirklich zu erleben.

Durch dogmatische, arrogante Machtbesessenheit hat Deine „eta­blierte Kirche“ offensichtlich ein Problem ihre Augen zu öffnen. Wo­bei in Deiner Welt, unabhängig vom religiösen Glauben, nur eine „Kirche“ - und das weltweit - wirklich herrscht. Es ist der Glaube an die Naturwissenschaften, den technischen Fortschritt und an Geld und Macht. Dies ist die einzig etablierte „Weltreligion“ in Deiner Welt, an die vorrangig alle glauben. Auch Du, denn auch Du bist ein Teil dieser Glaubensgemeinschaft und hast das Problem Deine Augen zu öffnen.

Wahrlich, ich sage Dir, öffne Deine Augen und richte sie auf das, „was wirklich ist“, auf das, was wirklich in Dir wirkt. Richte Deine Aufmerksamkeit auf mich!

Du aber „richtest Dich“ nur nach den in Dir vorhandenen Dogmen, will heißen, zu Deinem Ego-zentrum „hin“. Du glaubst nur dem von Dir akzeptierten Recht, als sei dies „das einzig Richtige“. Dadurch strafst Du „meine perfekte Schöpfung“ Lügen. Ein intellektueller Mensch (Du?) betrachtet „die anderen Menschen“ als Idioten (lat. = der einfache Mensch), die in die „richtige“ (natürlich Deine!) Richtung geh[er]zogen werden müssen. Um einen Esel (Sinnbild für Torheit und Störrischkeit) dahin zu bekommen, wo man ihn haben will, benutzt man am besten die Zug-Druck-Methode. Vorne lockt man ihn mit einer Karotte und von hinten schiebt man durch Androhung von Schlägen. Diese wirkungsvolle Methode wird seit Generationen von Deinen „einge-Bilde-ten“ machtbesessenen Institutionen angewandt. Wenn Du brav bist und tust was man von Dir möchte, versprechen sie, daß Du... “in den Himmel kommst“. Wenn Du aber „ihre Gesetze“ mißachtest drohen sie, daß es Dir schlecht ergehen wird... „und Du im Fegefeuer landest“.

Versprechungen und Drohungen haben sich auch in den „welt­lichen“ Politsystemen, der Wirtschaft bis hin zu den Kommunen als sehr wirkungsvoll erwiesen. Die dabei angestrebten Ziele (Richt­ungen) sind „leider“ (Leiden) sehr unterschiedlich, da sie immer nur dia-bolischen Gedankenquellen entspringen.

Eine Gemeinsamkeit aber ist das von allen gleichermaßen selbstdefinierte Feindbild. Es geht nur immer darum, „besser“ zu sein als die anderen und über die „Konkurrenz“ zu siegen. Ein pathologisches Denkprogramm, das aus einer völlig falschen Interpretation der (so­wieso verkehrten) darwinistischen Evolutionstheorie entstanden ist. So sind auch Deine Feindbilder entstanden, die für Dich immer das „Böse“ vertreten, will heißen, das Schlimme, Schlechte, das „Unverträgliche“.

Was könnte Dir dazu der ursprüngliche Sinn (= das Radikal) meiner Worte sagen:

Als „Konkurrenz“ bezeichnete man ursprünglich ein Zusammentreffen zweier Feste der „Liturgie“ (= ein Wechselgesang am Altar; öffentlicher Dienst),

konkurrieren          (= zusammenlaufen, -treffen)

Konkrement           (= Zusammenhäufung)

Kongruenz              (= Übereinstimmung)

Konglomerat           (= gemischte Zusammenballung)

Kongregation          (= enger Verband, Zusammenarbeit in       Glaubensfragen)

Konjugation            (= Verbindung) usw...

 

HOLO-FEELING schafft durch „Syn-ergetisierung(erg. = „Ein­heit“ der Energie) Deine Feindbilder ab und wirkt dadurch als „Konnektiv“ (= Verbindungsstück).

HOLO-FEELING wirkt global-synergetisch. Dies wird weder zu einer Monotonie, noch zu Deinem Individualitätsverlust führen. Im „Gegenteil“, eine polyphone Farbenpracht ist angesagt, die zur Erzeugung neuer, größerer Klangvielfalt die Eigenständigkeit, der in Dir lebenden Individuen benötigt. Da jede dieser Seelen einzigartig ist, braucht sie auch einen persönlichen „Freiraum“, um sich kreativ entfalten zu können. Raum zum Improvisieren. Alle müssen sich aber der übergeordneten Komposition, die meiner Schöpfung „zu­grunde liegt“, unterordnen. Wenn man ein Musikstück mit unterschiedlichsten Instrumenten und Orchestrierungen aufführt, wird dies abwechslungsreicher und individuelle Improvisationen machen das Ganze dabei nur „lebendiger“.




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