Wahrlich, wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, werdet ihr mein Himmelreich nie zu Gesicht bekommen!

{ 05:51 AM, 1 October 2008 } { Link }

Es geht in dieser Aussage um das fragende „Kindbewußtsein“, welches in der Geschichte von „des Kaisers neue Kleider“ als einziges die Wirklichkeit, will heißen, das was „wirk-Lich(T)“ ist, zu erblicken vermag. Dieses Kind ließ sich nicht von den implizierten Dogmen seiner (angeblich) erwachsenen Mitmenschen verwirren. Werde „Du NUN“ dieses fragende Kind und löse Dich von den Dogmen des Dir vorgegebenen naturwissenschaftlichen und religiösen Vermutungswissen (= Dein Schwamminhalt) und fange JETZT damit an alles „um Dich herum“ in Frage zu stellen. Erst wenn Du damit beginnst alles „in Frage“ zu stellen, werden die eklatanten Widersprüche und Paradoxa, die Dein bisheriges Wissen enthält, für Dich luzide (= durchsichtig) werden und sich in der großen Synthese Deiner eigenen damit selbst erschaffenen Weisheit aufzulösen beginnen. Solange Du „auf Nummer Sicher“ gehen willst und nur das als Wirklich erklärst, was Dir Deine bisherige sehr begrenzte Logik zu glauben machen versucht, wirst Du nie erfahren, was es heißt, wirklich Frei zu sein. Deine „ur-eigenste Meinung“ ist nun gefragt.

Hast Du Dir schon einmal die Frage gestellt, ob Du überhaupt eine „eigene Meinung“ besitzt? Hast Du bisher nicht immer nur das für richtig empfunden, was Dir „Deine Logik“ als richtig vorgegaugelt hat? Was ist das eigentlich, ich mein das, was Du bisher „Deine persönliche Meinung“ nennst? Gedankenlos Nachgedachtes ist es, nicht mehr und nicht weniger. Dein bisheriger „Schwamminhalt“ hat mit Deiner wirklich eigenen Meinung nicht das geringste zu tun. Dein bisheriges Vermutungswissen ist die elementare Ursache für das von Dir [als]wahr[an]genommene persönliche Weltbild (= die von Dir wahrgenommene Welt). Ändere Deinen Glauben und ich werde Deine „Weltbilder“, die Du mit Deinem Bewußtsein zu sehen bekommst, in der Dir entsprechenden Weise ändern. Du bestimmst mit Deinem Glauben den Charakter der von Dir wahrgenommenen Welt. Die einzige Freiheit, die Du „zur Zeit“ besitzt, ist die, daß ich Dir die Möglichkeit einräume, Deinen Glauben, will heißen, daß was Du in Deinem tiefsten Inneren „als wahr an-nimmst“, frei bestimmen zu können. Warum greifst Du auf diese Freiheit nicht zurück? Du hast in Deinem Dasein noch nie etwas getan, was Deiner dogmatischen Vorstellung von Normalität, will heißen, Deiner persönlichen Vorstellung Deines „common sence“ (= gesunder Menschenverstand), widerspricht und ignorierst damit völlig Deine wirkliche Freiheit! Du verläßt Dich lieber auf das Geschwätz anderer und plapperst gedankenlos deren teilweise völlig abstrusen naturwissenschaftlichen und religiösen Thesen nach, ohne diese je wirklich „in Frage“ gestellt zu haben. Natürlich erscheint Dir dieses Geschwätz „völlig Logisch“, muß es auch, denn es ist ja „Dein persönliches Programm“ mit dem Du von Kind an programmiert wurdest und auf dem Dein Geist deshalb auch zwangsläufig läuft. Auf diese Weise verschenkst Du Deine Dir angeborenen Möglichkeit, aktiv in Deinen „geistigen Lebensraum“ einzugreifen, um ihn schöpferisch nach „Deinen eigenen Vorstellungen“ umzugestalten. Solange Du nur „nach-denkst“, gestaltest Du Dir Deinen geistigen Lebensraum natürlich auch nicht selbst „nach Deinen ureigensten Vorstellungen“, sondern nur so, wie Du nach Deinem nachgeplapperten „Schwamminhalt“ glaubst, daß er zu sein habe. Es ist ein großer Trugschluß von Dir zu glauben, daß Du keinen Einfluß auf das „große Weltgeschehen“ hast. Du bist doch „die ganze Welt“ – Träumer und Wahrnehmer – wieso solltest Du dann keinen Einfluß auf die von Dir geträumte Welt haben? Zuerst mußt Du aber zuerst einmal demütig akzeptieren lernen, daß die von Dir wahrgenommene Welt „in Wirklichkeit“ mehr einem Traum „ent-spricht“ als dem, was Du bisher von ihr angenommen hast. Ich habe Dir in den ersten drei Bänden zu erklären versucht, daß die von Dir bisher nur vermutete „unabhängig von Deiner Wahrnehmung existierende Materie“, der größte Trugschluß in Deinem ganzen Vermutungswissen darstellt.

Ich betone hier noch einmal mit Nachdruck:

Du sollst nicht das Dir von mir Vorgelegte „Erscheinung­s­phänomen Materie“ geistig zu negieren versuchen, sondern lediglich Deinen bisherigen Fehlglauben, die Dinge würden auch unabhängig von Deiner eigenen Beobachtung vorhanden sein. Deine Logik wird Dir NUN folgenden Gedankengang aufdrängen:

„Es ist doch „völlig logisch“, daß wenn ich einschlafe, die anderen Menschen immer noch da sind und die Welt sehen!?“

Wenn Du einschläfst, gibt es „in Deiner persönlichen Welt“ keine „anderen Menschen“ mehr, denn jeder Mensch (rein Körperlich betrachtet) ist ebenfalls eine materielle Erscheinung, die mit Deinem Einschlafen verschwindet. Wenn Du dann zu träumen anfängst (was Du jetzt übrigens auch tust), werden sich Deine Mitmenschen (falls Du in Deinem Traum überhaupt welche „zu Gesicht bekommst“) sich zwar in der „gleichen“ Traumwelt wie Du befinden, was aber nicht auch zwingend bedeutet, daß ihr euch in der „selben“ Traumwelt befindet.

Wie sollst Du das nun wieder verstehen. Gut, ich werde versuche es Dir zu erklären. Wenn Du im Traum ein Buch ließt, ist auch der geistige Inhalt dieses Buches „aus Dir“. Als Träumer bist Du immer ein schizophrenes Wesen, das sich Bilder seines eigenen „Un-bewußtseins“ ansehen muß, ja sogar selbst in seiner eigenen bildhaften Traumwelt zu leben glaubt, ohne sich in seinem göttlichen Schlaf darüber bewußt zu sein, daß sich diese „persönliche Welt“ nur aus dem eigenen Unbewußten entfaltet, das „per-sono“ in ein nur imaginäres Außen klingt.

Laß uns also zuerst noch etwas mit Deiner Sprache spielen, damit Du ein wenig mehr bezug zum qualitativen Charakter der von Dir beim Denken aktivierten „Lautwesen“ bekommst, denn sie sind die letztendlichen Grundbausteine der von Dir wahrgenommen Welt und nicht irgendwelche Atome und Elektronen wie man Dir bisher aus eigener Unwissenheit weiszumachen versuchte. Später werde ich Dir dann auch den physikalischen Aufbau Deiner Welt zu erklären versuchen.

Alle „normale Menschen“ (= Schizophrene) neigen dazu ihr Weltbild in nur zwei Hauptcharaktere zu teilen: Die „Materie“ und den „Geist“. Es gibt aber genaugenommen nur einen wirklicher „Ver-ur-sacher“ und das ist der in Dir wohnende „heilige GEIST“! Dieser GEIST ist die ursprüngliche Quelle, aus der alle „Materie“ und alle „Geister“ entspringen. Was ist nun der Unterschied zwischen Deinem „heiligen GEIST“ und Deinem (normalen) „Geist“. Ganz einfach: Dein göttlicher GEIST ist ein „zeitloses Phänomen“, wo hingegen Dein normaler Geist ein zeitliches Phänomen darstellt. Geist entspricht dabei Deinem „normalen Denken“. Um zu denken benötigst Du „Zeit“ und so erzeugst Du mit Deinen zeitlichen Gedanken zwangsläufig auch Raum, in dem sich Deine Gedanken zu bewegen scheinen.

Letztendlich aber bist Du GEIST und Geist. Du bist Dein eigenes Unbewußtsein als Quelle und das daraus entspringende sprudelnde Gedankenwasser in „EIN-EM“.

Das hebräische Wort Nyaein“ mit a geschrieben bedeutet „Nichts“, „nicht existierend“ und als Nye „ajin“ (sprich „ein“), mit einem e geschrieben, bedeutet „Quelle“, aber auch „hinsehen“, „nachsehen“, „prüfen“ und „studieren“. Maem“ mit a bedeutet „Mutter“ und als Me bedeutet es je nach Vokalisation „Volk“ und „zur Zeit“, aber auch „mit“ und  zusammen mit“. Erinnerst Du Dich noch, was ich Dir schon alles über die Symbolik des WORTES „Mutter“ erzählt habe? Sie symbolisiert Eva bzw. Maya - Deine „Traumwelt“ also. Die „Urmutter alles Lebendigen“ ist die Dir „männlichen Geist“ (= als unbewußten Träumer [= Mann]) gegenüberstehende „Außenwelt“ (= Frau).

Wahrlich ich sage Dir, wenn Du diese Ehe brichst, wirst Du Dich selbst Verdammen. Jeder gläubige Materiallist begeht diesen Ehebruch, denn er glaubt ja, mit seiner materiellen Welt nur „be-Dingt“ zu tun zu haben. Auch Du denkst gedankenlos die nur ohne eigene Überlegung nachgedachten Trugschlüße Deiner Eltern nach:

„Hier bin ICH und dort ist „die böse Welt“, die mir leid antun will!“ „Jeder muß um sein Überleben Kämpfen!“

„Zuerst muß man einmal schauen, selbst über die Runden zu kommen!“

Du denkst Dir damit diesen und anderen Blödsinn „un-kon-zentriert“ und „gedankenverloren“ in Deinem eigenen Daseinstraum hinein! Ohne das geringste Eigenverständnis darüber, wie Deine „Welt“ wirklich funktioniert, wirst Du Dir diese Schwach­sinnigkeiten auch noch bis zu Deinem bitteren selbstdefinierten Ende weiterdenken. Ändere JETZT Deine Wünsche und Wertvor­stellungen und ich ändere für Dich Deine Welt!

Dein GEIST „ent-spricht“ im Wort „A-dam“ dem „A“ (= Schöpfer) und Dein dummes egoistisches ICH in Deinem Traum dem „dam“ (= „Öffnung[D] der schöpferischen[A] Zeit[M]“). Mddam“ bedeutet „Blut“, aber auch „still“ und „schweigend“. Wirkliches „schöpferisches Blut“ (ein Sproß nach meinem Ebenbild) bewegt sich nicht. Ein wirklicher „Adam“ beobachtet im seelischen „Zu-stand“ der „Ru-he“ seine eigenen Kreisläufe. „Ruhe“ bedeutet:

Die Rationalität[R] verbindet[U] alles Gesehene[He])!

Wenn Du Dein Blut selbst in Wallung bringst (z.B. durch egoistisches Recht haben wollen oder durch Angst und Begehren), bringst Du „zwangs-läufig“ auch „Be-un-ruhigung“ in Dein von Dir wahrgenommenes Weltbild. Wirkliche „Seelenruhe“ wirst Du erst dann erreichen, wenn Du damit anfängst „ALLES“ als für Dich nützlich zu erkennen. Erst wenn Du begreifst das Du nur „EIN-ER“ bist - Mann und Frau – wirst Du das Glück einer „harmonischen Ehe“ („Ehe“ = etymologisch „Recht“ und „Gesetz“) erfahren. Nur als Deine eigene „Ganzheit“ – als wirklicher GEIST - bist Du „EIN“ (Nyaein“ = „Nichts“, „nicht existierend“) und „ER“ (re er“ = „wach“ und „auf-ge-weckt“), EINER eben.

Jetzt ist es noch mehr als bisher nötig Deine geistigen Grenzen zu überschreiten, um mir Rational folgen zu können. „Höhere Intelligenz“ (= hohe geistig-mathematisch-harmonische Ordnungsfähigkeit) kann von einer „niederen Intelligenz“ (= niedrige geistige Ordnung mit vielen Unbekannten) nicht verstanden werden, wenn diese nicht dazu bereit ist, ihre kurzsichtige, nur nachgeplapperte „Syntax“ (= Untersuchung der Satzarten [= Denkstrukturen], Satzglieder und der Wortstellungen und die Analyse des „Satz-ton-es“) über die eigenen Grenzen hinaus zu erweitern. Deine derzeitige Syntax entspricht Deiner bisherigen naturwissenschaftlichen Ansicht - d.h. Deinem bisherigen Weltbild. Du unterwirfst Dich Deinen Normen – z.B. Deiner „Rechtschreib-norm“, weil Du diese als „Normal“ und damit unbewußt auch als „Richtig“ betrachtest. Jede dogmatische Norm stellt eine, Deinen Geist begrenzenden „geistigen Käfig“ dar, der Deine Individualität, Dein geistiges Wachstum und damit auch Deine wirkliche Freiheit einschränkt. Wenn Du die Weisheit, die sich in diesem Satz befindet nicht „ein-siehst“, weil Deine dogmatische Logik JETZT massiv zu widersprechen neigt, hörst Du die dogmatische Rechthaberei „Deiner Norm-al-vor-stellung“ deutlich in Deinem Bewußtsein wüten. Neue Weltsichten öffnen sich Deinem Bewußtsein erst dann, wenn Du dazu bereit bist auch mit neuen „logischen Wort- und Satzkombinationen“ und einer „rein-weg“ neuen Mathematik zu arbeiten. Erst wenn Du Deine Sprache im vollen Umfang zu nutzen weißt, wirst Du eine „lückenlos neue“ und daher auch „vollkommen harmonische Welt“ zu Gesicht bekommen.

In der Computersprache erwuchs aus BASIC die höhere Ordnung DOS und daraus entstand WINDOWS (auch hier 3 Wachstumsstufen!). Von BASIC aus gesehen sind die logischen Strukturen von DOS oder gar WINDOWS völlig „un-logisch“, von WINDOWS aus gesehen jedoch, gleicht BASIC dem nichtssagenden Gebabbel einer Baby-Sprache und DOS entspricht der Rationalität eines fünf Jahre alten Kindes.

Der Blick nach Eden wird Dir nur durch die „Öffnung“ Deines eigenen göttlichen Geistes möglich. Öffne Dich NUN hin zu Deiner wirklichen Wirklichkeit, denn noch bist Du nur Deine eigene, Dich selbst begrenzende Weltsicht - bist ALLES und dennoch NICHTS!

Diesen Zustand des In-einem-Punkt-Zusammen­gedrängt­seins, in dem das ganze reiche Leben zusammengedrängt ist, und aus dem es hervorquillt, muß man „in sich“ zum Erleben bringen. Man versetzt sich dazu in einen Zustand des „reinen An­schauens“ - innerlich - des „Punktuellen“; in diesen muß sich der Geheimschüler versetzen. Er muß innerlich einen Punkt erleben, der alles enthält und aus dem alles hervorquillt, der NICHTS und ALLES ist, der die Einheit von SEIN und Kraft enthält. Es gehört zu den Geheimnissen, sich in einen solchen Zustand hineinzuversetzen, daß man erleben kann, wie aus dem NICHTS das ALL entspringt.

Zitat: Rudolf Steiner (= „R-UDO-LF ST-EINER“ =  Die Rationalität[R] UDO’s ist die treibende Kraft[L] der Sprache[F] – Raum[S] und Erscheinung[T] sind EINER ])

 




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