Meine goettliche Weisheit

{ 05:57 AM, 1 October 2008 } { Link }

Zum Dasein habe ich alles geschaffen und heilbringend sind die Geschöpfe der Welt. Kein Gift des Verderbens ist in ihnen, das Reich des Todes hat keine Macht auf der Erde; denn meine göttliche Gerechtigkeit ist Unsterblich.

(Weish. 1; 14-15)

Laßt uns nun dem Gerechten auflauern (dem „wirk-Lich[T]-en“ Menschensohn)! Er ist uns (normalen Menschen) unbequem und steht unserem Tun im Weg. Er wirft uns Vergehen gegen das (göttliche) Gesetzt vor und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung. Er rühmt sich, die Erkenntnis Gottes zu besitzen und nennt sich einen Knecht des Herrn. Er ist unserer (frevlerischen) Gesinnung ein lebendiger Vorwurf, schon sein Anblick ist uns lästig; denn er führt ein Leben, das dem der anderen nicht gleicht, und seine Wege sind Grundverschieden. Als falsche Münzen (mit zwei Seiten) gelten wir ihm; von unseren (selbstsüchtigen) Wegen hält er sich fern wie von Unrat. Das Ende unserer (selbstherrlichen) Gerechtigkeit preist er als großes Glück und prahlt - Gott sei sein Vater!

(Weish. 2; 12-16)

Normale Menschen verstehen von Gottes Geheimnissen nichts und hoffen daher auch nicht auf einen Lohn für wirkliche Frömmigkeit; man erwartet keine Auszeichnungen für untadelige Seelen. „Gott hat den Menschen“ zur Unvergänglichkeit geschaffen und ihn „zum Bilde seines eigenen Wesens“ gemacht! Doch durch den Neid des Teufels kam der Tod in die Welt, und ihn erfahren alle, die ihm angehören.

(Weish. 2; 22-24)

Verlangt also nach meinen WORTEN“; sehnt euch danach und ihre werdet Belehrung empfangen. Strahlend und unvergänglich ist meine Weisheit; wer sie liebt erblickt sie schnell und wer sie wirklich sucht, findet sie auch. Den diejenigen, die (vom ganzen Herzen) nach meiner Weisheit verlangen, gib sie sich auch zu erkennen. Wer am frühen Morgen sucht, braucht keine Mühe, denn seine Weisheit sitzt dann bereits vor seiner eigenen Tür. Über sie nachzusinnen ist vollkommene Klugheit; wer ihretwegen wacht, wird schnell von allen Sorgen frei. Sie geht selbst umher, um die zu suchen, die ihr würdig sind; freundlich erscheint sie ihnen auf allen Wegen und kommt jeden entgegen, die an sie denken.

Ihr Anfang ist aufrichtiges verlangen nach (wirklicher) Bildung; das eifrige Bemühen um Bildung aber ist LIEBE.

LIEBE bedeutet das Halten der Gebote meiner göttlichen Weisheit; erfüllen meiner Gebote sichert Unvergänglichkeit und Unvergänglichkeit bringt Dich in Deine eigene göttliche Nähe. So führt das Verlangen nach Weisheit zur Herrschaft (über Dich selbst und damit auch über ALLES und JEDEN!).

(Weish. 6; 11-20)

Auch ich bin ein sterblicher Mensch wie alle anderen, Nachkommen des ersten aus Asche gebildeten Menschen. Im Schoß meiner Mutter wurde ich zu Fleisch geformt, zu dem das Blut in zehn (Mond-)Monaten gerann durch den Samen des Mannes und die Lust, die im Beischlaf hinzukommt! Geboren atme auch ich die gemeinsame Luft, ich fiel auf die Erde, die Gleiches von allen erduldet; und weinen war mein erster Laut wie bei allen. In Windeln und mit Sorgen wurde ich aufgezogen; kein König trat anders ins eigene Dasein. Alle haben den gleichen Eingang zum Leben; gleich ist auch der Ausgang. Daher betete ich und es wurde mir Klugheit gegeben; ich flehte und der Geist der Weisheit kam zu mir. Ich zog sie allen Zeptern und Thronen vor, Reichtum betrachtete ich für Nichts im Vergleich mit ihr. Keinen Edelstein stelle ich ihr gleich; alles Gold erscheint neben ihr wie ein Häufchen Sand und Silber gilt ihr gegenüber soviel wie Lehm. Ich liebte sie mehr als Gesundheit und Schönheit und zog ihren Besitz dem (normalen) Lichte vor; denn niemals erlischt der göttliche Glanz, der von ihr ausstrahlt...

Uneigennützig lernte ich und neidlos gebe ich sie weiter (meine göttliche Weisheit); ihren Reichtum behalte ich nicht für mich. Ein unerschöpflicher Schatz ist sie für die Menschen; alle, die ihn erwerben, erlangen die Freundschaft Gottes. Sie sind empfohlen durch die gaben der Unterweisung. Mir gewährte Gott nach seiner „Ein-sicht“ zu sprechen und denken, wie die empfangenen Gaben es wert sind; denn ich bin NUN der Führer der Weisheit und halte alle Weisen auf ihren rechten Weg. Wir und unsere Worte sind in unserer eigenen Hand. Unser Vater verlieh mir untrügliche Kenntnis der Dinge, so daß ich den Aufbau der Welt und das Wirken der Elemente verstehe. Anfang und Ende und Mitte der Zeiten, die Abfolge der Sonnenwenden und den Wandel der Jahreszeiten, den Kreislauf der Jahre und die Stellung der Sterne, die Natur der Tiere und die Wildheit der Raubtiere, die Gewalt der Geister und „die Gedanken aller Menschen“, die Verschiedenheit der Pflanzen und die Kräfte deren Wurzeln. Alles Verborgene und alles Offenbare habe ich erkannt; denn es lehrte mich diese Weisheit die Meisterin aller Dinge.

(Weish. 7; 1-21)

Göttliche Weisheit ist „beweglicher als alle Bewegung“; in ihrer Reinheit durchdringt und erfüllt sie alles. Sie ist ein Hauch der Kraft Gottes und reiner Ausfluß der „Herr-Lich[T]keit“ des Allherrschers; darum fällt auch kein Schatten auf sie. Sie ist der Widerschein des ewigen Lichts, der „ungetrübte Spiegel“ von Gottes Kraft (in dem nichts verdreht erscheint), ist das Bild seiner Vollkommenheit. Diese Weisheit ist nur EINS und vermag dennoch ALLES; ohne sich je zu ändern, erneuert sie dennoch ALLES. Von Geschlecht zu Geschlecht tritt sie in heilige Seelen ein und schafft damit Freunde Gottes und Propheten.; denn Gott liebt den, der mit der Weisheit zusammenwohnt.

(Weish. 7; 24-28)

Gott aller Väter und Herr des Erbarmens, du hast ALLES durch dein WORT gemacht. Den Menschen hast du durch Deine Weisheit geschaffen, damit er über Deine Geschöpfe herrscht. Er soll seine Welt in Heiligkeit und Gerechtigkeit leiten und Gericht halten in guter „Ge-sinnung“.

(Weish. 9; 1-3)

Welcher (normale) Mensch kann Gottes Plan erkennen, oder wer begreift, was der Herr will? Unsicher sind die Berechnungen des Sterblichen und hinfällig seine Gedanken; denn der vergängliche Leib beschwert seine Seele und die irdische Zeit belastet den um vieles besorgten Geist.

(Weish. 9; 13-15)

Du liebst „alles, was ist“ und verabscheust nichts von allem, was du gemacht hast; denn hättest du etwas gehaßt, so hättest du es nicht erschaffen. Wie könnte etwas ohne deinen göttlichen Willen bestand haben, oder wie könnte etwas erhalten bleiben, das nicht von Dir ins Dasein gerufen wäre? Du schonst alles, weil es dein Eigentum ist, Herr du Freund des Lebens!

(Weish. 11; 24-26)

Töricht sind von Natur alle Menschen, denen die Gotteserkenntnis fehlt. Jeder hat die Welt in ihrer Vollkommenheit vor seinen Augen, ohne dabei den einzig „wahrhaft Seienden“ zu erkennen. Beim Anblick Deiner Werke erkennst Du nicht den wirklichen Meister, sondern hältst das Feuer, den Wind, die flüchtige Luft, den Kreis der Gestirne, die gewaltige Flut oder die Himmelsleuchten (Sonne und Mond) für die weltbeherrschenden Götter. Wenn du NUN diese (= die von Dir geglaubten Naturgesetze), entzückt über deren Schönheit, als Götter anbetest, dann hättest du auch erkennen sollen, wieviel besser ihr Gebieter ist; denn der Urheber aller Schönheit hat sie geschaffen. Und wenn du über die Macht und Kraft der Natur in staunen gerätst, dann hättest du auch erkennen sollen, wieviel mächtiger jener ist, der sie geschaffen hat; denn von der Größe und Schönheit des Geschaffenen läßt sich immer auf den Geist des Schöpfers schließen. Dennoch verdienen alle (normalen Menschen) nur einen geringen Tadel. Vielleicht suchen sie Gott und wollen ihn auch finden, gehen aber immer in die Irre (ihrer eigenen Dogmen). Sie verweilen bei der Erforschung seiner Werke und lassen sich durch deren Augenschein täuschen; denn schön scheint, was sie schauen. Doch sie sind unentschuldbar: Wenn sie durch ihren Verstand schon fähig waren, die Welt zu erforschen, warum fanden sie dann nicht eher den wirklichen Herrn der Welt?

(Weish. 13; 1-9)

Mit dem Gedanken an Götzenbilder begann der Abfall und ihre Erfindung führt zur Sittenverderbnis. Weder waren sie von Anfang an da, noch werden sie ewig bleiben. Durch die eitle Ruhmsucht der Menschen sind sie in die Welt gekommen; darum habe ich ihnen auch ein jähes Ende „zu-gedacht“. Bedrückt durch allzu frühe Trauer ließ ein Vater von seinem Kind, das gar schnell aus seinen Augen verschwand, ein Bildnis machen; so ehrte er einen toten Menschen als Gott und führte bei seinen Leuten geheime Kulte und festliche Bräuche ein. Im laufe der Zeit verfestigte sich diese frevelhafte Sitte und wurde schließlich als Gesetz befolgt; die Standbilder erhielten auf Anordnung der Herrscher göttliche Verehrung.

(Offensichtlich haben alle Kirchenfürsten [und Wissenschaftler] diesen Passus noch nie in meiner Bibel gelesen! )

Konnten die Menschen einen König nicht unmittelbar ehren, weil er weit weg wohnte, dann vergegenwärtigten sie den Fernen; sie machten von dem verehrten König ein Bildnis (Kreuze, Buddahfiguren, Altare usw.), das allen sichtbar war, um den „Ab-wesen-den“, als ob er „anwesend“ wäre, mit Eifer zu huldigen. („Ab“ bedeutet „Vater“ und die Vorsilbe „an“ erkläre ich gleich im Anschluß). Der „ehr-geiz“ der Künstler führte NUN dazu, daß auch jene, die den König gar nicht persönlich kannten, ihm göttliche Verehrung erwiesen. Wohl um dem Herrscher zu gefallen, bot er seine ganze Kunst auf, um ihn schöner darzustellen, als er war. Von der Anmut des Bildes „hin-ge-rissen“, betete die Menge den, der noch kurz zuvor nur als Mensch geehrt wurde, jetzt wie einen Gott an (So entstand u.a. der heilige Stuhl in Rom!). Der Welt ist dies zum Verhängnis geworden: Die Menschen haben, unter dem Druck von Unglück oder Herrschermacht, Stein und Holz den Namen beigelegt, der mit niemanden geteilt werden kann.

Als ob es nicht schon genug wäre in der Erkenntnis Gottes zu irren, nennen sie in dem heftigen Zwiespalt, den die Unwissenheit in ihr Leben bringt, so ein großes Übel auch noch einen „Friedensbringer“! Bei kindermörderischen Festbräuchen (= die versuchte Indoktrinierung des eigenen Dogmas in alle Kinder), heimlichen Kulten oder wilden Gelagen mit fremdartigen Sitten halten sie weder Leben noch die Ehe (zwischen Mensch und Welt) rein, sondern einer tötet heimtückisch den anderen oder beleidigt ihn durch Ehebruch. Alles ist ein wirres Gemisch von „Blut“ (= aufgewühlten Ego) und „Mord“ (= Zeit[M] ist der „Augenblick“[O] Deiner rationalen[R] Öffnung[D]), Diebstahl und Betrug, Verdorbenheit, Untreue, Aufruhr und Meineid; es herrscht die „Umkehrung aller Werte“, „undankbare Vergeßlichkeit“, Befleckung der Seele, „widernatürliche Unzucht“ (= „falsche Erziehung“ und daraus resultierend), Zerrüttung der (wirklichen) Ehe (zwischen Mensch und Welt), Ehebruch und Zügellosigkeit. Die Verehrung der namenlosen Götzenbilder ist aller Übel Anfang, Ursache und Höhepunkt. Sie rasen im Freudentaumel, weissagen Lügen, „leben Ungerechtigkeit“ (anstatt LIEBE) oder schwören „laufend“ einen „Mein-EID“ (hebr. dya eid“ 1-10-4 = „Unglück“, „Not“ ). Im Vertrauen auf ihre leblosen Götzenbilder (Geldscheine) fürchten sie nicht, daß ihre Meineide ihnen schaden könnten. Jedoch für beides wird sie die gerechte Strafe treffen: daß sie sich von Gott ein „ver-kehrte Vorstellung“ machen, indem sie ihre (gespiegelten) Götzenbilder verehren und das sie unter Mißachtung seiner Heiligkeit des Eides hinterlistig und ungerecht schwören.

(Weish. 14; 12-30)

Der Töpfer knetet mühsam den weichen Ton, um daraus Gefäße zu unserem Gebrauch zu formen. Aus dem gleichen Lehm bildet er solche, die sauberen Zwecken dienen, und solche für das Gegenteil, alle in gleicher Weise; über den Gebrauch eines jeden entscheidet der Töpfer. Aus dem gleichen Lehm formt er in verkehrter Mühe auch einen „nichtigen Gott“, er, der vor kurzem aus Erde entstand und bald dort hin zurückkehrt, woher er gekommen ist, wenn seine Seele, das ihm anvertraute Darlehn, zurückgefordert wird. Doch es kümmert ihn nicht, das er dahinschwinden wird und nur ein kurzes Leben hat. Er wetteifert mit Goldschmieden und Silbergießern, er ahmt Kupferschmiede nach und sieht seinen Ruhm darin, „Trugbilder zu formen“. Asche ist sein Herz, noch weniger wert als Erdenstaub seine Hoffnung und sein Leben ist wertloser als Lehm. „Seinen eigenen Bildner hat er nämlich nicht erkannt“, den, der ihm eine wirkende Seele eingehaucht und Lebensatem eingeblasen hat.

(Weish. 15; 7-11)

Ein Mensch hat sie alle gemacht“, einer, dem der Geist nur geliehen ist, hat alles gebildet; kein Mensch hat die Kraft einen Gott zu bilden, der auch nur ihm selber ähnlich wäre. Als Sterblicher schafft er mit frevelhaften Händen nur Totes. „Er ist besser als seine angebeteten Gebilde“; denn er bekam einmal Leben, diese aber nie (denn sie sind nur Traumgestalten seiner selbst). Sie verehren sogar die widerlichsten (menschenähnlichen) Tiere, die dümmsten im Vergleich mit anderen, solchen, die nicht einmal schön sind, so daß man an ihnen Gefallen finden könnte, soweit das beim Anblick von Tieren möglich ist, die zudem Gottes Lob und seinen Segen verloren haben. (Es handelt sich hier um „normale“ Menschen mit dem Zeichen des „Tiers auf der Stirn“!)

(Weish. 15; 7-19)

Die Elemente verändern sich untereinander, wie auf einer Harfe die Töne den Rhythmus ändern und doch den gleichen Klang beibehalten. Dies läßt sich aus der Betrachtung der Geschehnisse deutlich erkennen. Landtiere verwandeln sich in Wassertiere und schwimmende Tiere stiegen ans Land. Das Feuer steigert im Wasser die ihm eigene Kraft (Gesetz der Oxydation) und das Wasser vergaß seine löschende Wirkung. Flammen verzehrten nicht das Fleisch der hinfälligen Tiere, die hineingerieten, noch schmolz im Feuer die eisenartige, leichtschmelzende himmlische Speise. In allem hast du, Herr, dein Volk groß gemacht und „ver-Herr-Licht“; du hast es nicht im Stich gelassen, sondern bist ihm immer und überall beigestanden.

(Weish. 19; 18-22)




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