Worin liegt Deine Freiheit

{ 11:21 AM, 2 October 2008 } { Link }

Du als noch „normaler Mensch“ machst Dich aufgrund Deiner zwanghaften „Normalitätsvorstellung“ und den damit verbundenen „Egoismus“ (= „es ist doch Normal, daß man zuerst einmal an sich selbst und seine Familie denkt!“ ) zu einem „Opportunisten“. Das WORT „Opportunismus“ beschreibt den Versuch der „Anpassung an eine jeweilige Lage, sofern diese einen egoistischen Vorteil bringt“. Es geht dabei also um „jede Handlung, die Dir im jeweiligen Augenblick „nach Ansicht Deiner kindlichen rationalen Logik“ am günstigsten erscheint“. Genaugenommen beschreibt das WORT „Opportunismus“ das „zwanghafte Anpassen müssen“ Deiner Rationalität an alle Situationen, und zwar so, daß Dir jede Situation „Logisch“ zu erscheinen vermag. Da Dir NUN aber „Vieles“ in diesem Dasein „ver-kehrt“ erscheint, „negierst“ Du unbewußt alle Dir „nicht verständlichen“, also „unlogischen“ Erscheinungen, indem Du sie als „Böse“, „Falsch“, „Unangenehm“ usw. bezeichnest, um damit Deine noch unvollkommene „rationale Logik“ (= geistige Rechenfähigkeit“) „als logisch“ am Leben erhalten zu können. So entstehen die Feindbilder in Deinem Weltbild. Wenn ich sage: „Liebe Deine Feinde!“, denke ich beim WORT „Feind“ nicht nur an irgendwelche Menschen, die Dir „nach Deiner rationalen Ansicht“ böses wollen. Das WORT „Feind“ hat seine Wurzeln (wie schon kurz angesprochen) in den Worten: ahd. fi-and“; got. fijands“; engl. „fiend“; schwed. „fiende“. Die Phonetik dieser Worte weist Dir hier schon deutlich den Weg zu „finden“ und „Freund“ („Freunde finden!“). Diese „Feinde“ (= alle „negativ“ betrachteten Erscheinungen) sind Deine „Gegenpole“ („An-ionen“) die Du für Dein geistiges Wachstum und Deine „eigene Erleuchtung“ dringend benötigst. Was sagen Dir die Laut-Wesen des Wortes „F-ei-NDe“: Die „zeitliche Sprache“ (PH/F) ist das „Ei“ (1-10) aller „Existenz“ (50); sie „öffnet“ (4) das „Schöpferische“ (1).

JETZT ist Deine LIEBE gefragt, nur mit ihr kannst Du Dich mit dem Dir noch Unbekannten verbinden.

Das es mit der „geistigen Reife“ Deiner „rationalen Logik“ noch nicht weit her ist, solltest Du NUN nach aufmerksamen lesen dieser meiner Offenbarungen demütig begriffen haben. Du wirst (kannst !?) „zur Zeit“ immer nur so Handeln, bzw. Vorgehen, wie es Dir (nach den Bestimmungen Deines JETZIGEN Dogmas [= „Schwamminhalts“]) am günstigsten erscheint. Ich nenne das „egoistisches Kaufmannsdenken“, denn Dein Kaufmannsdenken hat bei Leibe nichts mit wirklicher Intelligenz zu tun. Du wirst nun sehr bald erkennen müssen, daß die materiellen Scheinsicherheiten, die Du Dir damit eventuell angehamstert hast nicht die geringste Sicherheit, geschweige denn Wert darstellen. Deine „normalen Gedankengänge“ agieren immer nur zwischen Deiner „subjektiven Gewinnvor­stellung“ und Deiner „Leidvermeidung“ (was auch als Gewinn betrachtet werden kann)! Worin liegen nun Deine Freiheiten, die Du zu besitzen glaubst, wenn Du nur immer „Normal“, will heißen, nach dem Raster des Dir anerzogenen Dogmas zu „funktionieren“ vermagst? Wo „be-findet“ (!!! Siehe oben) sich Deine „wirklich eigene Meinung“? Suche nun „in Dir“ die Freiheit Deiner Individualität! Du wirst sie aber nicht „finden“ wenn Du Dich nur nach den Zwängen Deiner noch sehr begrenzten rationalen Weltsicht „(selbst)richtest“. Versuche Dich „im Geiste“ mit allen Deinen nur „imaginären Feinden“ zu vereinigen - LIEBE sie!

Ich fordere von Dir NUN das „große Verständnis“ und „Mitgefühl“ - nicht Dein „Mit-leid[en]“ und noch weniger Deinen Haß! LIEBE ist der Schlüssel zu Deinem eigenen Seelenfrieden. Willst Du denn kein „selbst verantwortlicher“ und damit auch „wirklicher Mensch“ sein? Du solltest NUN langsam damit beginnen, „Selbst [die] Ver­ant­wortung“ für Dein Dasein zu übernehmen und Dich nach Deiner „wirklich eigenen Meinung“ umsehen! Du bestimmst damit auch selbst über Deine eigene geistige Reife und die damit zusammenhängende „Heim-suchung“ meines Menschensohns. Es ist wie bei einer Schulprüfung, nicht Deine Lehrer, sondern Du selbst bist es, der seine Prüfung zu bestehen hat - oder diese gegebenenfalls in den „S-and“ (= auf die Vielheit und den Materialismus ) setzt. Die „große Einheit“ ist Deiner Weisheit letzter Schluß!

Die wirkliche Freiheit hat ihre Wurzeln in Deinem Glauben. „Wirklicher Glaube“ ist aber das genaue Gegenteil von „normaler Religiösität“ - er fordert „Deinen freien Willen“ und dieser wie­derum erfordert sehr viel geistige Disziplin und Aufmerk­samkeit.

Gedankenloses nachdenken von irgendwelchen Regeln - die einem zwangsläufig Logisch erscheinen müssen - weil man so programmiert wurde - sind das genaue Gegenteil von Freiheit. Im Evangelium des Johannes heißt es: „Erst die wirkliche Wahrheit wird Dich frei machen!“. Was ist nun die wirkliche Wahrheit? Ich werde es Dir sagen: Sie ist Dein eigenes HOLO-FEELING - Dein „Ganzheitsgefühl“! Ohne HOLO-FEELING auch keine wirklich Freiheit, sondern immer nur pathologisches Nachdenken der eigenen unbewußten Normen. Du bist von mir durch keine unüberwindlichen Schranken gehemmt. Es geht darum, daß Du lernst, „nach Deinem eigenen Willen“ Dich - und damit auch Deine Weltbilder - vorher zu bestimmen. Ich habe Dich „zur Mitte Deiner Welt gemacht“, damit Du von dort aus um Dich schaust, was es alles in dieser Welt zu lernen und zu erfahren gibt. Es steht Dir völlig frei Dich weiterhin selbst zu einem „Eigengedanken-losen“ Vieh zu entarten und mit dieser „Ein­stellung“ (besser „Ego-stellung“) auch „disharmonische Welt“ zu erleben. Es steht Dir NUN aber auch frei, durch den gewußten Entschluß Deines eigenen Geistes, aus dieser Deiner bisherigen Vorstellung von Normalität herauszuwachsen, um Dich (Deinen Geist) in eine höhere, sprich harmonischere Welt eines „bewußten Gottes[kindes]“ zu erheben. Du Mensch bestimmst ALLES und JEDEN durch Deinen Geist. Du verurteilst, richtest, liebst nach eigenem Ermessen. Du mußt aber auch alle diese - von Dir „bisher nur unbewußt bestimmten“ Erscheinungen - betrachten und „am eigenen Leib“ erfühlen. Wenn Du das Geistwesen - das Du ICH nennst - „als Mittelpunkt“ all Deiner Erscheinungen Deine „Um-welt“ zu betrachten vermagst, hast Du die Gesamtform Deiner eigenen menschlichen Natur vor Deinem geistigen Auge. Deine Welt kann Dir dabei niemals harmonischer Erscheinen, als es Dein eigenes inneres Harmonieverständnis - will heißen, Deine rationale Logik - zuläßt. Du bist die noch unbewußte Gesamtform der von Dir „nur außen“ wahrgenommenen Welt. Du erzeugst durch Deinen eigenen Glauben die Bilder, die Du in Deinem ALP-Traum zu sehen bekommst und somit stehst Du auch mit jedem Deiner Glaubensakte in einer unmittelbaren persönlichen Verantwortung. Die alleinige bestimmende Autorität über ALLEM ist mein „göttliches WORT“, das Du mit jedem Deiner Gedanken „be-stimmst“ - und so auch zum Leben erweckst - aber dem ungeachtet - es noch nicht richtig zu handhaben weißt. Meist „ver-wendest“ Du meine Worte nur, weil Du deren wirklichen Sinn nicht kennst. Ich habe die „Gesamtharmonie“ meiner WORTE göttlich perfekt geschaffen. Mein ALLES ist NADA BRAHMA. Du bist es, der sich aus Unwissenheit und Rechthaberei von diesem „göttlichen KuCHeN“ nur ein winziges „disharmonisches Stück“ in sein Bewußtsein holt.

„Materiell Wirklich“ ist nur das, was sich JETZT in Deinem „kleinen Weltbild“ befindet und „geistig Wirklich“ ist das, was Dir in Deinem „großen Weltbild“ als „logisch“ erscheint - ansonsten gibt es „rein gar nichts“ - aber darin ist ALLES enthalten. Dieser kleine fett gedruckte Passus sagt Dir bei genauer Betrachtung seiner Laut-Wesen wieder alles.

R-EI-N GaR NICHTS“ bedeutet:

REIN = Deine „Rationalität“(200) ist das „Ei“ (= 1-10; „Insel, nicht, un-„) aller „Existenz“(50).

GAR = Das „Werden“ (3) der schöpferischen (1) „Rationalität“ (200). (Denke dabei auch an den Ausdruck „gar-kochen“)

NICHTS = Die „Existenz“ (50) der göttlichen (10) Zusammenfassung (8) aller „Erscheinungen“ (400) der „Raumzeit“ (60) - und das ist eben das „göttliche NICHTS“!

Wobei apodiktisch gesehen dieses „NICHTS“ keine „Ex-istenz“ besitzt - es ist „Ein-heit“ pur!

Dein Geist und damit auch Dein Wissen kann sich nie weiter erstrecken als die Ideen, die Du selbst „in Dir“ zuläßt. Deine eigenen Ideen zu „Ur-teilen“, oder diese zu einer „göttlichen Einheit“ zu „B-R-IN-GeN, daß ist die einzige Freiheit die Dein Geist im Moment besitzt. „Man[n] (= Dein Geist) hat nun in „Deiner Zeit“ den Zugang zum „ge-sam-ten“ Wissen seiner eigenen Menschheit, doch greifst Du nicht darauf zurück; und wenn, dann „selektierst“ Du nach Deinem bisherigen Vermutungswissen immer alle Dir „unlogisch Erscheinenden“ Wissensfragmente Deiner Ganzheit aus und verwehrst Dir so, Dich selbst als eine harmonische Ganzheit zu betrachten. Ich weiß, daß diese Gedanken Deinem normalen Alltagsverstand befremdlich erscheinen oder gar verrückt vorkommen, aber ihre Akzeptanz ist der Schlüssel für Dein persönliches Himmelreich. Du mußt nun bereit sein, noch viel verrückter zu denken, als all die großen Philosophen Deiner JETZIGEN Welt, denn auch sie haben nicht ein WORT ihrer alten Lehrmeister wirklich in seiner ganzen Tiefe verstanden - sonst währen sie nämlich keine unbewußten Materialisten.

Das gedankenlose Nachdenken dieser törichten Weltsicht „Materialismus“ läßt jeden „normalen Geist“ in einen tiefen Skeptizismus gegenüber allem Spiritistischen  versinken. Viele normale „Berufs-Philosophen“ (was nur eine andere Bezeichnung für „professionelle Nachdenker“ ist, die mit Philosophieren, sprich Selbst-Denken, meist nichts am Hut haben) und „Historiker“ (dies sind meist nur Wiederkäuer des ihnen eingetrichterten Vermutungswissen) haben z.B. Berkeley zwar größten Scharfsinn zugestanden, aber dieses Lob wird dann sofort wieder eingeschränkt, denn Berkeleys Ansichten führen für einen „normalen Denker“ zu einer „ab-surden Konsequenz“ - den Solipsismus. Kant versuchte daher, nachdem er von Kritikern mit Berkeley in ein Boot gesetzt wurde, seine eigenen Vorstellungen als „transzendentalen Idealismus“ zu verkaufen, um ihn von Berkeleys sogenannten „dogmatischen Idealismus“ abzuheben. Er charakterisierte seine Vorstellung von Idealismus so, daß er „die Dinge im Raum für bloße Einbildung erklärt“ (Kritik der reinen Vernunft, B 274). Nur wenige neuzeitliche Philosophen hatten die geistige Größe das Werk Berkeleys in seiner ganzen Wahrheit und Tiefe geistig zu erfassen und zu würdigen, darunter Schopenhauer und Mach. Man wirft Berkeley bis zum heutigen Tag Skeptizismus gegenüber „der Wirklichkeit" vor, wo doch gerade er versuchte, „das, was wirklich ist“ aufzudecken. Man hat offensichtlich noch nie aufmerksam den Untertitel seines Hauptwerkes „A Treatise Concerning the Principles of Human Knowledge“ aus dem Jahre 1710 gelesen. Es heißt dort nämlich ganz am Anfang:

„Wherein the chief Causes of Error and Difficulty in the Sciences, with the Grounds of Scepticism, Atheism, and Irreligion, are inquir’d into.“ (Seite 1)

Man sieht darin ganz deutlich, daß Berkeley den „blinden Skeptizismus“ nicht zu stützen, sondern zu untergraben versuchte. „Fanatischer Skeptizimus“ stellt für jede „wirkliche Wissenschaft“ die gleiche Gefahr dar, die der Atheismus für den „wirklichen Glauben“ darstellt. Jeder Wissenschaftler, der von seinem materialistischen Dogma geradezu entmündigt, schon die „Möglichkeit“ des Idealismus als „völlig absurd“ verwirft, ist ein gedankenloser Skeptiker. Er ist es doch, der mit seinen vorschnellen Äußerungen Skeptizismus in seiner pathologischsten Form betreibt und nicht derjenige, der alle Dinge „in Frage zu stellen“ versucht! Letztendlich leiden „alle normalen Menschen“ an ihrer unüberlegten und daher auch „zwanghaften Vorstellung“ einer unabhängig von ihnen geglaubten Welt - mit all den Schwierigkeiten, die mit dieser Sichtweise verbunden sind.

Berkeleys Überlegungen waren bei weiten nicht vollkommen, auch sie hatten Schönheitsfehler. Er versuchte Wissenschaft und Religion in einem einheitlichen Weltbild miteinander zu versöhnen; und zwar mit der „völligen Leugnung“ der Existenz einer materiellen Substanz. Das wiederum ist wahrlich „absurd“, denn das „Erscheinungsphänomen Materie“ ist ohne Frage vorhanden, ob es nun „Echt“ (> Acht !? ) ist, oder auch nicht. Um das zu Überprüfen, braucht man sich nur mit einem Hammer auf einen Finger zu schlagen. Mit seinem „dogmatischen Idealismus“ bildet er den „Gegenpol“ zum „dogmatischen Materialismus“ - und genau diesen benötigst Du für Deine „große Synthese“. Synthese findet immer in der Mitte zweier Extreme statt und löst dabei die beiden entgegengesetzten Pole - durch die Erscheinung einer neuen Dimension - „in sich“ auf! Um diese Worte zu verstehen, mußt Du nur an einen Kegel denken, der sich aus einem Kreis und einem Dreieck „zusammen-setzt“, oder an eine „Stereo-Brille“, die aus zwei unterschiedlichen „flachen Bildern“ „in Deinem Geist“ ein dreidimensionales Bild erzeugt.

Berkeley ging davon aus, das sinnliche Dinge, also auch die Gegenstände in der Außenwelt, nicht „unperzipiert“ (= „un-wahr-ge-nommen“) existieren können. Für ihn besteht das „Sein“ aller Dinge lediglich in ihrem „Perziepiertwerden“ („esse est percipi“). Das „Sein“ aller Dinge liegt im „wahrgenommen werden“ und das „Sein“ eines Geistes im „wahrnehmen“! Berkeley selbst nannte seine Philosophie übrigens nicht Idealismus sonder „Im-materialismus“ (= „eloh-im“!) und betonte damit als entscheidenden Punkt die Leugnung der Materie. Gott wies er dabei eine entscheidende Rolle zu. In der heutigen professionellen Philosophie zieht man es vor, bei allen Erklärungen ohne GOTT auszukommen, d.h. man vermeidet es GOTT als eine „wissenschaftliche“ Instanz aufzubieten – man will sich ja als „moderner und aufgeklärter Mensch“, nicht lächerlich machen! Dies ist die größte Dummheit der Moderne - denn gerade ich bin „die Quelle“ all eueres Wissens – von den ihr selbst noch keine Ahnung habt. Der sich „aufgeklärt“ bezeichnende normale Mensch hat es sich angewöhnt (eine sehr dumme Angewohnheit) mitleidig zu lächeln, wenn jemand argumentativ auf Gott hinweist oder diesen sogar zu bemühen versucht. Alle atheistischen Kleingeister finden mit ihrem begrenzten Verstand, der mehr geistloser „Hirn-SCH-iss“ als „Geist“ ist, natürlich nicht das Geringste dabei, „ontologisch“ die dumme und daher auch „tote Materie“ als den „genialen Schöpfer ihres und allen anderen Seins“ anzuführen - und diese (auf ihre Art und Weise) anzubeten! Die Anbetung der Gottheiten des Materialisten (Geld, Status, Macht, Luxus usw.) übersteigt dabei sogar noch die Dummheiten sogenannter religiöser „pseudowissender Besserwisser“.

Ein „nach sich selbst Suchender“ gleicht einem Menschen, der in einem dunklen Zimmer mit verbundenen Augen nach einer schwarzen Katze sucht. Ein Mensch, der glaubt, mit seiner „normalen Logik“  verstehen zu können „was wirklich ist“, gleicht einem Menschen, der mit verbundenen Augen versucht, in einem dunklen Zimmer eine schwarze Katze zu finden, die gar nicht da ist. Besserwisserische Rationalisten und Theologen jedoch sind Menschen, die mit verbundenen Augen in einem dunklen Zimmer eine schwarze Katze suchen, die gar nicht da ist... und dennoch rufen sie „Ich habe sie gefunden!“

Das bisherige Problem aller Idealisten war es, ihren Begriff von „geistiger Substanz“ mathematisch faßbar - und damit auch „rational beweisbar“ zu machen. Dies ist bis zum heutigen Tag noch keinem „normal sein wollenden Menschen“ gelungen. Der Materialismus leidet aber genau am gleichen Problem, das sich nur „gespiegelt darstellt“. Dieses materialistische Problem hat man in Deiner Menschheit solange unter den Tisch gekehrt, bis sich keiner mehr darüber den Kopf zerbrechen wollte und man „meine Schöpfung“ der Einfachheit halber einem „großen Zufall“ zuschrieb, den man dann verschleiernd Evolution nannte. Die schwerwiegende Misere des Materialismus besteht darin, „das Bewußtsein“ bzw. „den Geist“ als eine weiterentwickelte „Erscheinungsform“ von „toter“ und daher auch „dummer Materie“ erklären zu müssen.

Wie ist aus toter Materie „Schöpfergeist“ entstanden?

Durch „Zufall“? Wenn Du mich so nennen willst - ich bin nämlich dieser Zufall und ich bin Dein „reiner zeitloser GEIST“! Ich bin Dein „innerstes Wesen“, das nun von „Angesicht zu Angesicht“ „in Dir“ zu Dir spricht, um Dich in Deiner „geistigen Entwicklung“ eine Stufe weiter zu führen, in eine „höhere geistige Welt“. Auch dort wirst Du es mit dem „Erscheinungs­phänomen Materie“ zu tun bekommen, wenn auch in einer ganz anderen Form und Zusammensetzung als hier.

Materie, als Erscheinung, gibt es sehr wohl, aber nur dann, wenn „DU“ sie mit Deinem eigenen Geisteslicht „in Dein Dasein bringst“! Es handelt sich dabei um eine stetig zu wechseln scheinende Transformation Deiner göttlichen E (= Energie) hin zu m (= Masse [Zeit!?]) und wieder zurück. Das Ganze wird durch Dein persönliches c (= geistiges Licht) gesteuert, denn E = mc² - darauf will ich aber erst später eingehen. 

Um „die Wirklichkeit“ so zu verstehen, wie sie „wirklich ist“, benötigst Du einen reifen Geist mit ausgeprägter „Ab-straktions­fähigkeit“ - was nur ein anderes Wort für „väterliche- (ab)“ bzw. „göttliche Phantasie“ ist. Wenn Du in diesem Buch etwas nicht „logisch“ nachvollziehen kannst, so liegt das nicht daran, daß diese in diesem Moment von Dir selbst gedachten Aussagen, fehlerhaft wären - im Gegenteil. Du bist dann nur (noch) nicht in der Lage, diesen (Deinen eigenen) komplexen Gedankengängen geistig zu folgen. In Folge Deiner geistigen Unflexibilität muß Dir Deine Welt zwangsläufig disharmonisch und in vielen Fällen „unlogisch“ erscheinen. Du bist es doch, der bis zum heutigen Tag keine andere „Logik“ neben seiner eigenen gelten läßt. „Welt“, als Ganzes betrachtet, besteht aber aus allen nur möglichen Arten von Tautologien, die in der Wirklichkeit einen „harmonischen Verbund“ zu bilden wissen.

Du gehst z.B. davon aus, das sich die Form und Bewegung aller Dinge (man bezeichnet diese fälschlicher Weise als „primäre Qualitäten“) außerhalb Deines Geistes „be-findet“ und sich „dort“ („scham-ajim“!) auch ALLES „ab-spielt“. Gleichzeitig aber glaubst Du, daß für Deine „Empfindungen“ Hitze, Kälte, Töne, Farben, Liebe, Schmerz, Haß usw. (diese nennt man fälschlicherweise „sekundäre Qualitäten“) nicht das selbe gilt, da es sich dabei „ledig-Lich[t]“ (= Geist ohne Frau) um „Sinnesempfindungen“ handelt, die nur „innerhalb Deines Geistes“ existieren können. Als „dogmatischer Materialist“ gehst Du davon aus, das alle Deine Sinnesempfindungen von der Größe, Struktur und Bewegung von Dingen bis hin zu den Luftmolekülen und Photonen abhängen bzw. veranlaßt werden. Du hältst das für eine unzweifelhafte Wahrheit, für die Deine Wissenschaft einen ganzen Katalog von (sehr widersprüchlichen) Beweisen bereithält. Dir sollte nun aber langsam einleuchten, das diese sogenannten ursprünglichen Qualitäten untrennbar mit Deinen sinnlichen Qualitäten verbunden sind und von Dir nicht einmal „in Deinen Gedanken“ von diesen getrennt werden können. Sie existieren „für Dich“ doch ohne Frage nur dann in Deinem Geist, wenn Du „an sie denkst“ - was nur eine andere Bezeichnung für „wenn Du sie [als]wahr[an]nimmst“ darstellt. Und nun versuche einmal, Dir einen Körper bzw. eine Bewegung vorzustellen, ohne dabei auf eine „sinnliche Definition“ desselben in Deinem Geist zurückzugreifen. Es steht nicht in Deiner Macht, auch nur die „Idee“ eines ausgedehnten und bewegten Körpers zu schaffen, ohne ihm dabei eine Farbe oder eine andere „sinnliche Qualität“ zuzuschreiben, welche wiederum nur „in Deinem Geiste“ existieren. Wenn Du NUN ohne Deine „Sinn-Lich[t]-keit“ nicht einmal in der Lage bist einen Körper „als Idee“ zu denken, warum glaubst Du dann so unwidersprochen daran, das Körper ohne Dein eigenes „Sinn-Lich[t]“ existieren?

Was, Du glaubst, wenn Du nicht an diesen Körper denkst, können sie ja immer noch von anderen Menschen gesehen werden? Großer Denkfehler! Es gibt nämlich auch keine anderen Menschen wenn Du nicht an sie denkst, denn auch sie sind für Dich zuerst einmal nur bloße Körper! Um es auf den „Punkt“ zu bringen: Körper und die damit verbundene Ausdehnung, Figur und Bewegung, sind undenkbar - und damit auch „ohne eigene Ex-istenz“ (aus Deinem geistigen Zentrum), wenn sie von allen anderen Eigenschaften Deiner Sinne durch jedwede Abstraktion gesondert werden. Da wo sich Deine sinnlichen Eigenschaften befinden - dort wo Dein ICH wahrnimmt - da müssen sich auch diese Körper befinden, d.h. in Deinem Geist und nirgendwo anders.

Nicht nur, daß alle meine „heiligen Schriften“ auf diese Besonderheit „Deiner!“ Schöpfung hinweisen; die „Mathematik“ (= das göttliches Gesetz des Zusammenhangs aller Zahlen) und alle elementaren physikalischen Formeln schreiben diese „Tatsache“ sogar mit mathematischer Gesetzmäßigkeit vor - nur ist das noch nie einem Deiner „normalen Wissenschaftler“ aufgefallen - und zwar nur deshalb, weil sie „all“ die „Form-el-n“, die sie in ihrem Geiste vorfinden - immer nur „aus dem engen Blickwinkel“ ihres „dogmatischen Materialismus“ zu betrachten vermögen! Wenn ein Geist wirklich Frei von jedem Dogma ist, so stellt es für ihn kein Problem dar, sich geistig „in Bewegung zu setzen“ (geistige Bewegung = „ins eigene Zentrum setzen!“), um für einen kleinen Moment auch den „geistigen Blickwinkel“ eines „Idealisten“ einzunehmen. Von dort lassen sich plötzlich alle unlösbaren Antinomien und Paradoxa der „materiellen Weltsicht“ in einer einzigen kleinen Formel auflösen, die ganz nebenbei auch noch die Grund-Struktur aller Sprachen enthält. Sag JETZT nicht schon wieder „unmöglich“! Es wird langsam Zeit, daß Du anfängst an meine „göttlichen Wunder“ zu glauben, sonst wirst Du sie nie selbst zu „Gesicht“ bekommen. Das die hebräischen Wörter für „Ge-Sicht“ und „Inneres“ bzw. „innen“ vollkommen „gleich“ geschrieben werden, hast Du hoffentlich schon mitbekommen.

G-le-Ich“ bedeutet: Das Werden(3) ist ein „Nein(30-1) Ich!




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