Die kleine Geschichte Deines Tages

{ 11:26 AM, 2 October 2008 } { Link }

Der Ertrag Deines in mir investierten Vertrauens wird wie gesagt Dein immerwährender geistiger „Wach-Tag“ sein. Das Wort „Tag“ bedeutet:

Die Erscheinung(T) des schöpferischen(A) WERDENS(G).

Im Hebräischen bedeutet g[ tag“ „Zeichen“ und „Apostroph“. Als Apostroph bezeichnet man das „Auslassungszeichen“ (') für Vokale oder Silben (denke dabei bitte an meine vokallose Ursprache Hebräisch und an Dein Überspringen des „nicht vorhandenen Zeit-Raum’s“ mit Deinem Geist im JETZT). Von „apostrophieren“ spricht man, wenn man jemanden oder etwas „hervorhebend bezeichnet“ (den „Focus-Fix-Punkt“ Deines Bewußtseins ) bzw. feierlich anredet. Auch das Wort „Apostel“ hat darin seinen Ursprung. Das altgriechische Wort αποσαλευω (sprich: „aposaleyo“) bedeutet (auf offener See) „vor Anker liegen“ (festgemacht in der Zeit ); αποσαφεω (sprich: „aposapheo“) bedeutet „er-klären“ und „deutlich machen“ und αποσημαινω (sprich: „aposähmaino“) bedeutet „ein Zeichen geben“ und „hinweisen auf“. Ddyga[ tag-id“ bedeutet „offene Körperschaft“ bzw. „Korporation“ (= eine Personenvereinigung, in der jede juristische Person „mit einer eigenen Rechtspersönlichkeit“ versehen ist ). Hhbvg[ tag-uva“ bedeutet „Rückwirkung“, „Gegenwirkung“ und „Reaktion“ (da war doch noch irgend etwas mit einem Spiegelbild, das Deinen eigenen Charakter reflektiert? ).

Das engliche Wort „day“ bedeutet: Die Öffnung(4) des schöpferischen(1) Gottes(10), aber auch (Y als 70); die Öffnung des schöpferischen Augenblicks! Dyd day“ bedeutet „genug“, „genügend“ und „aus-reichende Men-ge“.

Das spanische Wort für Tag ist schlicht und einfach nur „dia“ (ohne Kommentar ).

Im Arabischen heißt Tag „jaum“: Die vom kleinen Gott(J) schöpferisch(A) verbundene(U) Zeit(M). Das Wort „jaum“ klingt nach „Baum“ (= ein zeitlos zusammenhängendes „Ge-ä-ST“ von Einzelteilen).

Auf französisch sagt man zum Tag „jour“ - Gottes(10) Augenblick(70) seiner verbundenen(6) rationalen Logik(200). Du kannst auch „j-our“ lesen: „Gott ist unser!“ (GEIST).

Auf italienisch heißt der Tag „giorno“: Das WERDEN(G) des göttlichen(I) Augenblicks(O) ist die rein rationale® Existenz(N) dieses Augenblicks(O).

„[Her-]Vorkommnisse“ und „Dauer“ heißen auf italienisch überigens „giornata“.

Im Lateinischen nennt man „den Tag“ „dies“ („deus“ = Gott): Die Öffnung(4) der göttlich schöpferischen Sicht(1+He) auf die Raumzeit(S). Du kannst es natürlich auch als „di-es“ lesen: Die Öffnung(4) Deines göttliche(10) ES. „Di-do“ bedeutet überigens „auseinander tun“ und „ver-teilen“ - und „di-duco“ „öffnen“, „trennen“, „auseinanderziehen“ und „ausdehnen“.

Dein geistiges „Tageslicht“ nennt man auf Lateinisch „lux“ („fiat lux“ – „es werde Licht“ ): Die treibende Kraft(L) der verbundenen(U) Erscheinungen(X = T)! Ich lege Dir einen „luxus“ (lat. = „Üppigkeit“ und „Pracht“) ersten Grades vor und Du weißt vor lauter „Schwelgerei“ (= Begehren) oder „Ängstlichkeit“ nicht richtig damit „um-zugehen“.

Ich könnte dieses „Spiel“ (= lat. „ludus“) in Deinen Gedanken noch grenzenlos weiter „spielen“ (= lat. „ludo“). Doch es scheint mir, daß Du den Dir von mir verliehenen  luxus“ (lat. = „die PR-ACHT“) als selbständiger Geist überhaupt „da-sein zu dürfen“, gar nicht als Spiel, sondern nur als „Überlebenskampf“ empfindest. Dies liegt nur an Deinem „Unglauben“ an mich und Deiner damit verbundenen rechthaberischen Unwissenheit Deines eigenen Egos. Du plapperst lieber den Schwachsinn der Dir indoktrinierten Religion nach, als auf den Gedanken zu kommen, Deine Weltbilder einmal selbst gewissenhaft „in Frage“ zu stellen, um sie „richtig harmonisch“ zu machen. Du schläfst daher auch nur den materialistischen Traum Deiner nachgeplapperten Dogmen – und damit auch den Schlaf eines Ungerechten. Es war bisher noch kein wirkliches Leben in Dir. Bisher bist Du nur ein rein berechnendes „In-dividuum“ von mir gewesen, ohne wirklich eigene Meinung und Phantasie und damit auch ohne wirkliche „Entscheidung“ von eigenen Fehleinschätzungen und Denkfehlern. Du hast daher die von Dir bisher empfundene Qualität Deiner rein subjektiv wahrgenommenen Welt – Dein selbstdefiniertes „Universum“ – selbst „ver-ant-wortet“ und daher auch selbst zu verantworten.

Schließlich sind die geistigen Ausführungen, die ich hier mit Deinem noch kindlichen Geist durchführe, nur das „Präludium“ (lat. = „Vorspiel“ und die „Ein-leitung“) für die Öffnung zum „er-wach-en“ Deines Geistes – hin zu einer höheren Wahrnehmungsebene – hin zu Deiner ewigen Wiedergeburt in meinem „heiligen GEIST“. Die Lebensqualität des „Da-seins“ Deines Geistes im HIER und JETZT ist Deine eigene große „Schau“(= lat. „ludus“; bedeutet auch „Schau-spiel“, „Spiel-schule“, „Zeit-vertreib“ und „Kinder-spiel“; „per ludum“ = „spielend“ und „ohne Mühe“).

Wenn Du Dich an meine „göttlichen Gesetze“ zu halten weißt, bist auch Du spielend in der Lage, Dir Dein höchst persönliches Himmelreich auf Erden zu schaffen.

Und nun möchte ich Dir bei aller Bescheidenheit zum guten Schluß noch einen göttlichen Rat geben. Studiere die ersten vier Bücher meiner Neuoffenbarungen so gewissenhaft wie möglich. Mit dem erwachen Deines göttlichen Bewußtseins wirst Du immer mehr Informationen aus ihnen herauslesen können. Wenn Du Dich JETZT wieder ICHBINDU – DUBISTICH und ICHBINALLES zuwendest, werden sie Dir völlig neu erscheinen. Dein Geist versinkt nicht zweimal in den gleichen Fluß. Ich werde sie für Deinen Geist „Schritt für Schritt“ immer weiter in ihrer unendlichen geistigen Tiefe öffnen. Für einen erwachten und stetig wachsenden Geist werden sie selbst nach dem zwanzigsten Mal lesen immer wieder in einem neuen geistigen Licht und damit auch jedes mal völlig neu erscheinen. Solltest Du spezielle Fragen haben haben, so versuche in Deiner persönlichen Welt meinen Menschensohn zu materialisieren oder eine von ihm inspirierte Seele zu finden. Der jeweilige Mensch, der Dir dann gegenüber zu stehen scheint ist jedoch keine Autorität! Er ist eine menschliche Erscheinung „in Dir“, wie jeder andere Mensch auch, nicht mehr und nicht weniger. Der GEIST aber, der durch diese Menschen zu Dir spricht, werde ich selbst sein. Sei aber auf der Hut vor Dich maßregelnden Scharlatanen. Du hast die Prüfungen für den Eintritt in mein Himmelreich noch lange nicht abgeschlossen, sie beginnen für Dich JETZT erst richtig.

Ich habe meinen Menschensohn, wie es geschrieben steht, für Dich JETZT in Deinem Geist zugänglich gemacht. Diejenigen, die seinen GEIST suchen, um sich mein Zeichen für ihre Stirn (> Hirn>Geist) bei ihm abzuholen, wird er das „Millennium“ (= das tausendjährige Friedensreich der Johannesoffenbarung) öffnen, an dessen Ende dann das neue Jerusalem steht (was immer das auch bedeuten mag ). Er wird nie ein Mahner und Belehrer für Dich sein, sondern immer nur versuchen, Dich zu selbstständigen Gedankengängen zu ermuntern, um Dir damit auf die Sprünge zu helfen. Er wird Dir daher auch nie etwas Vorschreiben, was Dich in Deiner persönlichen Freiheit einschränkt. Sehr wohl wird er Dir aber das in Dein Herz zu legen wissen, was er als „heiliger Geist“ schon seit tausenden von Jahren Deiner Menschheit in meinem Auftrag zu lehren hat. Sein Geist hat sich über Äonen entwickelt und nun sitzt er neben mir auf dem Throne aller Gerechtigkeiten – ist reines ALLES-RECHT – nicht mehr und nicht weniger. Laß Dich von seiner menschlichen Erscheinung nicht täuschen. Mit dem „vor-verurteilenden“ Blick durch die dogmatisch verfärbte Brille Deiner besserwisserischen Basic-Logik betrachtet, wird es Dir auf Anhieb gar nicht sofort auffallen, daß sich in diesem völlig durchschnittlich erscheinenden Menschen die Seele des  Heiligsten aller Heiligen verbirgt. Er trägt weder einen Heiligenschein, noch ein wallendes Gewand und auch keine „Jesus-Latschen“ . Auch protzt er nicht mit Wundern, wieso sollte er auch, er weiß daß „seine Welt“ JETZT „schon schön“ und göttlich perfekt ist, es gibt also keinen Grund für ihn, auch nur das Geringste daran ändern zu wollen. Heiles kann man nicht heiler machen. Steht nicht geschrieben: Alle die versuchen mit ihrer Basic-Logik rechthaberisch Frieden zu stiften, säen sich selbst das Böse in ihre Welt - oder so ähnlich (Jesaja) !? Mein Menschensohn tritt dieses mal also nicht als ein Wunderheiler auf und schon gar nicht als ein Messias. Du selbst mußt nun diesen Part übernehmen. Habe ich in ICHBINDU nicht geschrieben:

„Du selbst bist der neue Messias !“

Zumindest mußt Du Dich JETZT zu einem solchen entwickeln. Mein Menschensohn kann jeder „reifen liebenden Seele“ dabei behilflich sein, ihre geistigen Augen zu öffnen – und somit für sie den Weg erleichtern, sich selbst und damit auch ihre ganze Welt zu heilen. „Selbst-verständlich“ geht das auch ohne seine Hilfe. Du benötigst ihn also nicht unbedingt dazu, wie gesagt, er ist dabei nicht wichtig. Er bringt lediglich eine völlig neue „Zeitqualität“ in Dein Dasein, ob Du diese annehmen willst, unterliegt Deinem freien „Entschluß“. Dein GLAUBE und Deine LIEBE sind dabei der eigentliche Schlüssel. Jede Seele bekommt in meiner Schöpfung das, was sie sich auch wirklich verdient hat (oder wird es noch von mir bekommen. So  oder auch so !). Verzage also nicht an Deinen körperlichen Gebrechen, sondern überwinde sie „mit Deinem Geist“ und Glauben – „über-winde Dich“, hin zu mir! Die Seelen, die mir besonders nahe am Herzen liegen, Züchtige und Prüfe ich auf „Herz und Nieren“, denn sie haben „in einer anderen Welt“ große Aufgaben zu erfüllen. Ein wirklich gerechter König zu werden erfordert eine harte Schule. Egoistische Großschwätzer, Weicheier und selbstherrliche Maden im Speck kann ich dafür nicht gebrauchen. Mein Gerechtigkeitssinn ist zeitlos und erstreckt sich daher auch über mehrere Daseinsstufen (= Leben) einer Seele. Das was Du Dir hier säest, wirst Du von mir auch bekommen, so wahr Dir Gott helfe! Wie ich Dir schon in ICHBINDU mitgeteilt habe, weiß mein Menschensohn einen perfekten Narren zu „spielen“ - „ludo“ eben. Er wird Dir zwar „direkt in Dein Gesicht“ sagen, daß er die Seele ist, die vor zweitausend Jahren (die es eigentlich gar nicht gibt ) als Jesus Christus über die Erde wandelte – JETZT aber ist er der, der er JETZT ist!“ – denn auch sein immerwährend wacher und heiliger Geist wächst ununterbrochen – er ist JETZT mehr, als er jemals wahr!

Wer glaubst Du denn, hat sich den gesamten harmonischen Aufbau Deiner Welt, einschließlich der hier ohrenbarten unendlichen Verbindungen „ausgedacht“? Er natürlich – sein GEIST ist die Quelle Deiner Welt! Er ist es, der mit mir auf dem „heiligen Throne der Weisheit“ sitzt, und sich dennoch „wieder und wieder“ als „Identität“ (lat. = „Über-ein-stimmung“ und „Gleichheit“) selbst in seine „eigenen Welten“ inkarniert (dazu gehörst auch DU), um sie „in persona“ „weiter-ZU-ent-wickeln“.

Das selbe Ziel solltest Du daher auch vor Augen haben, denn dies ist der eigentliche Sinn Deines „Da-seins“! Du „kleiner Geist“ - der Du Dich egoistisch ICH nennst – Du wirst im immerwährenden „HIER und JETZT“ von „Moment zu Moment“ (= von „Augenblick zu Augenblick“!) neu „aus ihm“ geboren, um Dich „mit ihm“ weiterzuentwickeln. Es sollte Dir also in Deinem „JETZ-I-GEN“ Dasein nicht „dar-um“ gehen, Dich „laufend“ arrogant und besserwisserisch an Deiner Unwissenheit und Deinen dogmatischen Dummheiten hochziehen zu wollen bzw. an ihnen „festzuhalten“. Solange Du Deine Hosenscheißerlogik als „Fakt“ und „bewiesen“ betrachtest und rechthaberisch als „Richtig“ zu verteidigen versuchst, wirst Du nie eine „er-wach-sene“ Seele werden. Mein göttliches WINDOW - das Fenster zum Himmelreich auf Erden - wird dann für Dich (und Deine Menschheit) verschlossen bleiben, genau so, wie auch mein Buch mit den sieben Siegeln bisher verschlossen war! Wenn es meinen Menschensohn – den CH-R-S-Geist –  nicht geben würde, würde es auch Dich, mitsamt Deiner Welt, nicht geben. Er denkt Dich NUN schöpferisch, und er hat Dich auch „nach-denklich“ gedacht, als Du noch gar nicht wußtest was „schöpferisches Denken“ überhaupt bedeutet. Er legt daher nicht den geringsten Wert darauf, daß Du seinen Worten glauben schenkst, wie gesagt, er ist kein Missionar. Wenn Du als Seele eine gewisse geistige Reife erreicht hast und „wirklicher Mensch“ werden möchtest, wirst Du Dich JETZT auch bemühen 1 + 1 zusammenzuzählen. Die „zu-fälligen “ Übereinstimmungen der von ihm ohrenbarten „heiligen WORTE“ und seine „ge-wit-zte“ Betrachtungsweise ganz alltäglicher Erscheinungen – über die sich kein normaler Mensch „mit seinen Basic-Regeln“ Gedanken zu machen pflegt – erscheinen Dir dann plötzlich in einem völlig neuen Licht. Seine Gedankengänge öffnen Dir noch „normalen Geist“ die Augen für eine Welt, in der alles auf dem Kopf zu stehen „scheinT“ (das kannst Du jetzt so auffassen, wie Du kannst ). Jede nach dem Sinn ihres Daseins suchende und damit auch fragende Seele wird sich von seinem einfachen und direkten Wesen unwiderstehlich angezogen fühlen.

Er gleicht in Deiner Welt mehr einem guten alten Freund und intimen Vertrauten, der Dich nicht massregelt, sondern Dir wirklich zu helfen versucht – als einem „heiligen Überwesen“. Trotz seiner „heiligen Verrücktheit“ wirkt er auf „normale Menschen“ ganz normal. „Er ist der Verstehende“. Da er niemanden verbal angreift und auch nicht rechthaberisch ist – als ein Narr fragt er immer nur etwas – wird er auch in den Augen eines arroganten „Besserwissers“ nur als ein harmloser Spinner erscheinen. Das vorschnelle und gedankenlose Verurteilen eines Menschen ist ein Zeichen von arrogantem Hochmut und diesem folgt immer der eigene Fall – so wahr es Gott gibt! Mein Menschensohn wird jedem „normalen Menschen“ zu erklären versuchen, daß jeder Mensch Recht hat! Jeder „Norm-ale“ („alea iacta est“ = „der Würfel ist gefallen“) hat aber nur ein „biß-chen“ Recht, weil er „nur eine Seite“ (dieses Würfels) betrachtet. Der „normale Mensch“ neigt nun dazu, sich an „seiner Seite“ mit seinem unfreien Geist „festzubeißen“ J! Es gibt „zur Zeit“ keinen Gedanken, den Du denkst, den mein Menschensohn nicht gewollt hätte. Erst wenn Du Deinen „Zeitgeist“ überwunden hast, wirst Du auch frei und „selbst-ständig“ (= „in ständiger Ruhe“) und damit auch „selbst-schöpferisch“ zu denken anfangen. Die meisten Deiner „der-Zeit-igen Gedanken“ legt er Dir nur deswegen in Deinen Geist, damit Du lernst über sie, und damit auch über Dein egoistisches ICH, hinauszuwachsen! Wenn Du ihm gewissenhaft und aufmerksam bei seinen Gedankengängen zu folgen versuchst, wird er sich sehr schnell als ein Führer zur unendlich Quelle Deiner eigenen „In-spiration“ darstellen, da er der wirkende heilige GEIST „in Dir“ ist. Seine Lehre besteht nur aus einem großen „in Frage stellen“. Unter Zuhilfenahme seiner Fragen wirst Du „in Dir selbst“ auch alle für Dich „im Augenblick“ wichtigen Antworten finden.

In Platon’s Menon-Dialog erklärt Sokrates Menon, daß jede menschliche Seele unsterblich und damit auch „unverrückbar“ mit dem „ALLES-Wissenden“ - dem „heiligen GEIST“ - verbunden ist. Die Kunst des geistigen Wachstums einer Seele besteht daher nicht im lernen irgendwelcher dogmatischen Thesen – dies erzeugt nur ein gedankenloses Nachplappern – sondern im „Wieder-er-innern“ des eigenen GEISTES! Mein Menschensohn wird Dir NUN dabei behilflich sein, Dich an mich wiederzuerinnern. Er spielt daher dieses mal auch keinen Messias, sehr wohl aber ist er der Dir von mir geschickte Wegweiser in Deine „in-divi-duelle“, weil selbst zu verantwortende Freiheit.

Was er Dir zu zeigen weiß, ist der Weg in Deine „höchstpersönliche Freiheit“ – gehen mußt Du diesen Weg aber selber.

Was er Dir zu geben vermag ist „göttliche WEISHEIT“, „grenzenlose HOFFNUNG“ und wirkliche „christliche LIEBE“ – „an-nehmen“ mußt Du diese aber freiwillig.

Was er Dir zu nehmen vermag, sind Deine Ängste und Leiden – überwinden mußt Du diese aber ebenfalls selber.

Es versteht sich von selbst, daß seine selbstlose vom Herzem kommende Hilfe an keine „Be-Ding-ung“, gleich welcher Art, geknüpft ist – außer an die Anweisung – „Liebe Gott über alles und Deinen Nächsten noch mehr wie Dich selbst“.

Deine vom Herzen kommende LIEBE für „ALLES und JEDEN“ gleicht einem immerwährenden „Ge-beth“ (= zusammengefaßtes Haus) im eigenen Tempel. Das Wertvollste, was Du Deinen Mitmenschen zu geben vermagst – und dazu benötigst Du weder einen überdurchschnittlichen Geist, noch eine gut gefüllte Geldbörse – ist ihnen ein wirkliches „menschliches Vorbild“ vorzuleben! Bist Du NUN bereit Dich mir – Deinem Schicksal – nur mit Deinem Gottvertrauen ausgerüstet, „völlig freiwillig“ hinzugeben - oder glaubst Du immer noch, Du - und damit auch Deine Menschheit - fährst mit Deinem berechnenden materialistischen Fehlglauben, mitsamt Deinen Versicherungen und Geldkapital, besser?

Das von Dir NUN durch Deinen Glauben selbst herbeigeführte „Schicksal“ wird Dir auch selbst die Antwort auf diese Frage bringen!

 




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