Der erste Schritt in Deine psycho-physikalische Welt

{ 07:14 PM, 2 October 2008 } { Link }

Ich will Dir nun ohrenbaren, welche Verbindung zwischen meiner qualitativen und quantitativen Mathematik, der Zahl 36, den geometrischen Winkelgraden, Deinem „geistigen Licht“ und der „in Dir“ befindlichen „göttlichen Energie“ besteht.

Alles Dasein „kon-zentriert“ sich nur auf ein einziges Geistiges Zentrum – einen geistigen Zentralpunkt – den sogenannten „Omega-Punkt“. Die nun folgenden mathematischen Ausführungen sind für Laien gedacht. Wenn Dich der tiefere mathematische Hintergrund interessiert, solltest Du Dir meinen Menschensohn oder einen seiner Schüler in Dein kleines Weltbild holen. Versuche die nun folgenden Fragmente in Deinem Geist zu einem einzigen Punkt zu verbinden:

Dem 36. Hexagramm in meinem I GING habe ich den Namen MING I gegeben. Richard Wilhelm übersetzt das mit „Die Verfinsterung des Lichts“. MING I beschreibt, daß die „geistige Sonne“ in diesen Zeiten in die „Erde“ (= hmdaadama“) versunken ist (= dogmatischer Materialismus) und sich dadurch alles Äußere verdunkelt hat. Der Name dieses Zeichens bedeutet genaugenommen aber die „Verwunderung des Hellen“.

DAS URTEIL dieses Zeichens lautet:

Die Verfinsterung des Lichts.

Fördernd ist es, in der Not beharrlich zu sein.

Das „innere Zeichen“ dieses Hexagramms ist LI (= das Licht), dessen Eigenschaften die Schönheit und Klarheit sind und das „äußere Zeichen“ ist KUN (= die Erde; das Empfangende), dessen Eigenschaften Weichheit und Hingebung sind.

Man darf sich auch von ungünstigen Verhältnissen nicht wehrlos mitreissen, sich nicht in seiner „inneren Willenshaltung“ beugen lassen. Dies ist nur möglich, wenn man „innerlich licht“ ist und nach außen hin nachgiebig und fügsam. Durch diese Haltung läßt sich auch die größte Not überwinden. Die Beharrlichkeit muß im „innersten Bewußtsein“ gelebt werden und darf nicht nach außen hervortreten. Nur so kann man unter allen Schwierigkeiten seinen Willen wahren.

DAS BILD zu diesem Zeichen:

Das Licht ist in die Erde hineingesunken:

das Bild der Verfinsterung des äußeren Lichtes.

So lebt der Edle mit der großen Menge:

Er verhüllt seinen Schein und bleibt dennoch hell.

 

Das „äußere Zeichen“ bedeutet „die Vielheit“: indem die Erde über dem Licht steht, wird der Gedanke der Verhüllung nahegelegt. Das „innere Zeichen“ (= Licht) wird dadurch in seiner göttlichen Natur nicht beeinträchtigt. Das göttliche Licht ist in diesen Zeiten nur verhüllt, aber nicht erloschen.

In Zeiten der „geistigen Finsternis“ („F-in-Stern-is“; auch der „fin[ale] Stern is[T]“ ) gilt es für eine Seele vorsichtig und zurückhaltend zu sein. Man sollte sich nicht durch rücksichtsloses Auftreten nutzlos übermächtige Feindschaft zuziehen. Man soll in solchen Zeiten die dummen Gewohnheiten normaler Menschen zwar nicht mitmachen, aber sie auch nicht kritisch ans Licht ziehen (Wenn Du versuchst ein „unausgeschlafenes Kind“ vorschnell zu wecken, wird es Dir jähzornig begegnen!). Im alltäglichen Verkehr sollte man in solchen Zeiten nicht alles verstehen wollen (z.B. die Dummheiten seiner Mitmenschen). Man sollte manches auf sich beruhen lassen, ohne sich darüber betören zu lassen.

Betrachte bitte die nun folgenden zwei Formeln:

a² + b² = c²

x² + y² = z²

Du wirst nicht bezweifeln, daß es sich in beiden Fällen um die gleiche mathematische Gesetzmäßigkeit handelt. Die Gesetzmäßigkeit dieses Beispiels dürfte Dir als „der Satz des Pythagoras“ bekannt sein. Jede Formel drückt einen abstrakten Sachverhalt aus. Es spielt für die eigentliche Syntax einer Formel keine Rolle, welche Bezeichnung Du den dabei auftretenden einzelnen Posten gibst. Du hast es bei jeder Formel also mit einer Art Chiffre zu tun, die erst durch den von Dir definierten Charakter und die Größe der einzelnen Posten eine Erscheinung in der Natur darzustellen vermag. Formeln verbinden Phänomene durch ein im Hintergrund „wirkendes gemeinsames und wesentliches Gesetz“, obwohl dies in den nur oberflächlich betrachteten „direkten Erscheinungsformen“, die durch diese Formeln dargestellt werden, in Deinem Bewußtsein nicht unmittelbar offensichtlich wird.

Nun wollen wir zwei andere Formeln gegenüberstellen:

A = π * r²

E = m * c²

Es handelt sich hier um zwei mächtige Formeln, die nach den oben klargelegten Regeln eigentlich die selbe göttliche Gesetzmäßigkeit darstellen. Es handelt sich um die „Kreisformel“ und die Formel für die „Masse-Energie-Relation“ der Relativitätstheorie. Hinter beiden Formeln steht also ohne Zweifel ein und das selbe göttliche Gesetz und zwar das Gesetz eines „kon-zentrierten geistigen Punktes“, den es nach seiner eigenen „Entfaltung“ drängt. Ein wesentliches Transformationsgesetz in der Mathematik bzw. in der Geometrie ist die Umwandlung der „Eindimensionalität“ in die „Zweidimensionalität“. Es geht also hier um die „Quadratur“ (= zweidimensional; „Quadratfläche“) eines „Punktes“ (den Du „normalerweise“ als eindimensional betrachtest). Die Formel A = π * r² beschreibt diese Transformation (auf den dazugehörigen Transformationswinkel komme ich später zu sprechen). Die Physiker benutzen nun genau die selbe mathematische Transformationsformel, wenn auch mit anderer Bezeichnung der einzelnen Posten, nämlich E = m * c². Hierbei geht es um die Umwandlung von „(Licht)Energie zu Materie“. Ich hätte aber auch „(Licht)Energie in Materie“ sagen können, denn „in“ bedeutet: „Göttliche Existenz“ und „zu“ bedeutet „Geburt der Verbindung“. „Eigen-T-Licht“ geht es hier um die stetige Transformation Deines eigenen Geisteslichts (= c) - um den stetigen Wechsel Deiner „geistigen Energie“ in „Materie“ bzw. materielle Erscheinungen und zurück. Dieses „mathematische Grundgesetz“ beschreibt den Übergang Deines göttlichen NICHTS/ALLES (= Punkt; „die Einheit“) in Deine eigene DUALITÄT. Ein Kreis stellt einen um 90° (j = die Geburt) geöffneten Punkt dar. Es handelt sich dabei also immer um eine unendliche mathematische „Quadratfläche“ die Du mit Deinem Geist um einen unendlichen Punkt herum anordnest. Erst durch Deine eigene Ansicht und Wertung entsteht ein von Dir definierter Punkt bzw. eine definierte Fläche. In diesem neunzig Grad Winkel spiegelt sich Deine eigene Polarität, entsprechend „Geist versus Materialität“.

A = π * r²  und E = m * c² beschreiben also – wenn auch mit anderen Nennern – den selben originären Umwandlungsprozeß!

Wenn Dir dieser Zusammenhang bisher noch nicht aufgefallen ist, so liegt das zum einen an Deiner „Un-acht-sam-keit“ und Deiner Verstricktheit in Deinem „ver-kehrten“ Erziehungsdogma, zum anderen aber auch in Deiner geistigen Blindheit gegenüber allem Symbolischen, die so typisch für Dein Zeitalter ist. Wenn Du die einzelnen Elemente dieser beiden Formeln „ver-gleichst“, so entspricht das „Licht“ (= c = Werden als Identität) dem „Kreisradius“ (= r = rationale Logik). Licht(ge-SCH-Wind-IG-keit) und Kreisradius sind dabei das diesem Umwandlungprozeß „Vor-an-gestellte“, das sich aufgrund des eigenen „Um-fangs“, will heißen, der eigenen Begrenztheit, zu verwandeln vermag. Dein eigener geistiger „Radius“ (lat. = „Lichtstrahl“!) – Du kannst auch sagen, Dein eigener geistiger Horizont – ist dabei die unwidersprochene Voraussetzung, die Anfangsbedingung allen von Dir wahrgenommenen Seins. Das Licht nimmt in dieser analogen Gleichung den ersten und damit auch den ALLES verbindenden „ur-sprünglichen“ Platz ein, denn es beschreibt „die Einheit“, will heißen, Dein alles „verbindendes Geisteslicht“. Ich setze Deinen eigenen „Geist“ durch diesen „Betrachtungs-stand-punkt“ an die erste Stelle in Deiner von Dir persönlich wahrgenommenen Welt.

Dein heiliger „GEIST“ ist dabei die apodiktische „Vor-existenz“ alles Materiellen!

Der Kreisumfang symbolisiert dabei die Welt Deiner Erscheinungen, die in einer unauflösbaren Verknüpfung mit Deiner eigenen Polarität (der 2) steht. Deine Dir nur geistig zugängliche „imaginäre Erscheinungswelt“ ist ebenso an die Zweiheit zwischen Deinen beobachtenden und daher auch „verurteilenden Geist“ und der von diesem dadurch „wahrgenommenen Welt“ gebunden, wie der Umfang des Kreises an die Formel U = 2 π r. Wenn Du Dein tägliches Dasein aufmerksam beobachtest, wirst Du diese Tatsache bewußt erfahren. Diese Analogie bestätigt sich auch durch die bisherigen Erkenntnisse der Quantenphysik. Du mußt dazu z.B. nur den eigenartigen Spin ½ (= halber Denar ) eines Materieteilchens in Deinem Bewußtsein denken, das sich angeblich zweimal um die eigene Achse drehen muß, um wieder gleich auszusehen (auch dazu später etwas mehr In-form-ation). Letztendlich handelt es sich aber bei jedem „Materieteilchen“ um ein Chet, d.h. um einen „nulldimensionalen Punkt“, der sich erst „durch Dein Bewußtwerden“ zu einer Quadratfläche in Deinem Bewußtsein ausdehnt. Dieses Chet spiegelt sich immer in seiner eigenen Polarität. Der dabei von Dir in Deinen Bewußtsein wahrgenommene „Unterschied“, der von Dir zwischen diesen beiden Quadratflächen definiert wird , erzeugt „in Dir“ die Illusion „dreidimensionaler Raum“. Dieser wird dann von Deiner Basic-Logik „nach-außen“ gekehrt. Dein persönlicher geistiger Umfang wird dabei durch die „ständig“ abtastende Rotation Deines Geisteslichtes charakterisiert. Wie Du siehst, hat die genaue „Zur-schau-stellung“ dieser beiden kleinen Formeln einen höchst philosophischen Wert. Denke dabei nur an die Entsprechung von m (= Materie, aber auch m = „Zeit“) und π (= PI = „Die Sprache Gottes“), aber auch an die Gleichheit von c und r, der auf diese Weise im wahrsten Sinne des lateinischen Wortes Radius einen Lichtstrahl darstellt!

So und nun will ich Dir noch einige meiner von mir vorherbestimmten göttlichen „Zu-fälle“ präsentieren. Laß uns doch einmal nachsehen, was passiert, wenn Du die für diese Formeln weltweit angewandten Formelzeichen als Lautwesen des hebräischen Alephbeth betrachtest und deren quantitativen Zahlen-Wert in die Formel einsetzt. Beginnen wir mit E = m * c²:

E = m * c²   entspricht

a = m * g²

1  = 40 * 3²  Þ   40 * 9 = 360   Þ  1 = 360 !?

Die „Eins“ steht für den „sehenden Schöpfer“ (= a als [H]E), die 40 steht für die „Zeit“ (= m) und die 3 steht für Dein Dasein als „Identität“ (= g).

Als gewandeltes Produkt erhältst Du NUN für den „sehenden Schöpfer (E)“ die Zahl 360 und das bedeutet: Gedanken(300) erzeugen Raumzeit(60)“!

Und nun zum geistigen „Kreis“:

A = π * r²   entspricht

a = yp * Rr²

1  = 80+10 (pi) * 2¥²   Þ   90 * 4 = 360

Die „Eins“ steht hier ebenfalls für „Schöpfer“ bzw. „Anfang“ (= a als A). 90 steht für PI (= verbale „Sprache Gottes“ entspricht Deiner „geistigen Geburt“ j = 90). Das hebräische Wort yp pi“ ist der sogenannte „status construktus“ (= verbundene Form zweier Hauptwörter) des Wortes hppeh“, und das bedeutet „Mund“, aber auch „(Kreis)Öffnung“ J! Die gebräuchliche hebräische Abbreviatur (= Wort-Kürzel) für alle „transitiven Zeitwörter“ ist y‘‘p (P‘‘I) „po’al jotse“. Das Resch r mit dem Wert 200 mußt Du als 2¥ betrachten, da die doppelte 0 das Nichts/Nichts Deiner eigenen Unendlichkeit und damit die beiden Quadratflächen Deines Geistes symbolisiert, die Du zur „Bewußtmachung“ jedweden Wahrnehmungspunktes mit Deiner Rationalität benötigst. Diesen (Her)Vorgang habe ich im vierten Buch ausgiebig besprochenen.

Natürlich funktioniert „das Ganze“ auch mit dem Umfang dieses Kreispunktes, den Du mit Deinem „geistigen Radius“ beleuchtest:

U = d * π   entspricht

v  = d * yp

6  =  4 * 90   =   360

Die „Verbindung“(6) von ALLEM ist die „Öffnung“(4) Deiner „geistigen Geburt“(90) und die wiederum entspricht Deinen „Gedanken(300) an eine Raumzeit(60)“.

Die von Dir wahrgenommene Welt erscheint Dir nur deshalb „gekrümmt“, weil durch Deine bisherige Basic-Logik auch Deine rein imaginäre Daseinszeit „in Deinem Geist“ gekrümmt in Erscheinung tritt - und auch treten muß, da Du sie nur aufgrund dieser begrenzten Basic-Rationalität in Deinem Geist zu „berechnen“ vermagst. Jeder (Neu)Anfang ist in meiner Schöpfung immer mit dem vorhergehenden Ende verbunden. Es findet jedoch bei jedem Übergang „in meiner Wirklichkeit“ ein Wechsel in eine höhere Wahrnehmungsebene statt, von der Du und damit auch Deine Menschheit noch nicht die geringste Ahnung (> Ahnen = Archetypen) hast.

Um aufs neue wach werden zu können, mußt Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, mußt Du vorher schon einmal gestorben sein!

Verstehe das Prinzip „Reinkarnation“ dabei ebenfalls nur als Metapher von etwas mit Deinem kindlichen Geist noch nicht faßbaren, denn „das was wirklich ist“, kannst Du Dir mit Deiner derzeitigen nur chronologisch arbeiteten Basic-Logik noch nicht „Vollkommen“ geistig ersichtlich machen. Nicht anders verhält es sich, wenn ich immer davon spreche, Dein derzeitiges Dasein entspreche nur einem Traum. Ich rate Dir, diese beiden Metaphern „als Wirklichkeit“ zu akzeptieren, denn nur so kannst Du „kleiner Geist“ Dich zu dem entwickeln, was Du wirklich bist! Da Deine jetzige rationale Logik mit ihrem „chronologisch gesteuerten Zeitbewußtsein“ Anfang und Ende immer nur auf der selben Ebene zu verbinden vermag, bleibt für Dich noch vieles Deiner in Dir liegenden „zeitlosen Wirklichkeit“ im Verborgenen. Das was Du JETZT von mir zu sehen bekommst, tritt durch Deine geistigen Rechenfehler nur „gekrümmt“ in Deine bewußte Erscheinung. Das „täglich grüsst das Murmeltier“ Phänomen, in dem auch Du „zur Zeit“ Dein Dasein fristest (dazu später mehr), ist Dir bisher völlig unbewusst gewesen. Du errechnest so für Dich selbst gedankenlos eine Raumkrümmung für Dein großes Weltbild (z.B. die Erdkugel), obwohl Du und Deine Menschheit damit nur von einem Paradox in das andere schlittern. Einstein postulierte, daß wenn man unendlich weit in eine Richtung blicken könnte, man seinen eigenen Hinterkopf zu Gesicht bekäme. Ich hoffe für Dich, Du gehörst nicht zu den fanatischen Besserwissern, die mit ihrem Kleingeist nur an etwas für „ihre kindliche Logik“ bewiesenes festzuhalten vermögen. Nur weil etwas in Büchern steht und als „offizielles Wissen“ gelehrt wird, hat dies noch lange nicht der apodiktischen Wahrheit zu entsprechen. Wie war das noch mit dem Spinner, der behauptete, die Erde sei eine Kugel, als noch alle „normalen Menschen“ den festen Glauben hegten, die Erde sei eine Scheibe? Hätten sich Galilei’s Thesen nicht durchgesetzt, würde heute noch in jedem Physikbuch stehen, daß die Erde eine Scheibe ist. Deine Erde ist aber genau so wenig eine Kugel, wie sie eine Scheibe war. Sie ist für alle nur eigen-gedankenlos „nach-denkenden“ Menschen aller Zeiten immer nur das, was man ihnen beigebracht hat – aber was ist sie nun wirklich? Die von Dir bisher „vermutete Vergangenheit“ bietet Dir dafür eine Vielzahl von Anschauungsobjekten. Am gutgläubigen Prinzip, krampfhaft an den eigenen Dummheiten festhalten zu wollen, hat sich bis zum heutigen Tag nichts „in Dir“ geändert. Kinder neigen eben dazu immer ihren kindlichen Willen durchsetzen zu wollen. Der erste Schritt für Deine geistige Weiterentwicklung wäre nun, dieses von mir geschaffene Dogma auch „an Dir selbst“ zu erkennen und es dann schnurstracks zu überwinden. Dies erfordert aber auch von Dir den Mut, einen mutigen „Gedankenschritt“ in etwas für Dich völlig Neuartiges zu wagen. Solange Du an einem „physikalischen Weltbild“ festzuhalten versuchst, das nur auf  Widersprüchen und Paradoxa aufbaut, solltest Du Dich auch nicht wundern, wenn Deine daraus entspringenden Weltbilder Dir meist nur Ungerechtigkeit, Leid und Egoisten vorlegen. Es ist Dein eigener Egoismus, den Du von mir „zu Welt transformiert“ „in Dir“ „für Dich“ zu sehen bekommst! Wenn Du mich nach dem gewissenhaften Studium meiner ersten vier Bücher für einen Phantasten hältst, so machst Du Dich damit selbst zu einem sehr kleinen Geist und Dummkopf. Ich biete Dir NUN die Möglichkeit, alle von Dir selbst, nur durch Deinen unreifen Geist geschaffenen Disharmonien, in Deiner Welt völlig zu bereinigen. Mit HOLO-FEELING lege ich Dir NUN die Harmonie Deiner nächst höheren Wahrnehmungsebene in Deinen Geist, mit der Du alle Widersprüche und Paradoxa Deiner bisherigen „Weltvermutungen“ auf eine völlig neue mathematische Weise stimmig in einen harmonischen „Einklang“ bringen kannst. In diese höhere Wahrnehmungsebene wirst Du so oder so hineinwachsen, wenn nicht nach diesem Dasein, dann nach Deinem nächsten. Du ersparst Dir also sehr viel selbst geschaffenes Leid, wenn Du mir JETZT schon Dein absolutes Vertrauen schenkst, denn aufgeschoben ist nicht aufgehoben !




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