Dein geistiger Sonnenaufgang (2)

{ 05:44 PM, 6 October 2008 } { Link }

Was verstehe ich nun unter „geistigen Wohlstand“?

Als ein „wirklicher Mensch“ kann man es nicht ertragen, nur wie eine Made im Speck „auf Kosten seiner Mitmenschen“ gedankenlos dahin zu vegetieren. Man erniedrigt seinen von mir verliehen Geist mit einem solch dummen Verhalten zu einem bloßen Schmarotzer, der es sich ohne jegliches Eigenbewußtsein (meist nur auf Kosten anderer) wohl ergehen läßt. Ob Du Dich wirklich so wohl fühlst, wie es Dein Status den anderen glaubend macht, ist aber eine ganz andere Sache. Wirkliches Bewußtsein wird immer nach Möglichkeiten für das eigene „Über-Leben“ suchen. Ohne eigene kreative Bemühung geistig zu wachsen, d.h. sein eigenes Weltbild zu harmonisieren und damit auch den „geistigen Wohlstand“ „seiner eigenen Menschheit“ zu verbessern, ist man auch noch kein „wirklicher Mensch“. Ein „wirklich Reicher (im Geiste)“ ist daher in seinem persönlichen Lebenstraum mit seiner geistigen Kreativität „ständig“ bestrebt, seinen eigenen „geistigen Wohlstand“ auch für die von ihm geträumten Mitmenschen zu verwirklichen. Einem „geistig wachen“, d.h. wirklich „erleuchteten Menschen“ ist daher „jederzeit“ völlig bewußt, daß die von ihm geträumte Welt untrennbar mit seinem eigenen Geist und damit auch mit seiner eigenen Verantwortung verbunden ist! Der „geistige Wohl-stand“, von dem ich hier spreche, bezieht sich also auf Deinen eigenen „ewigen Seelenfrieden“ und nicht auf irgendwelchen „materiellen Besitz“, den es zu verteilen gilt. Aber um das „höchste Gut“ überhaupt - namentlich den ewigen Seelenfrieden - verteilen zu können, muß man diesen erst einmal selbst „in sich“ ausfindig machen. Nur was man „im Überfluß“ besitzt, kann man auch „unter sich selbst“ verteilen. Eine bloße Umschichtung des Geldes – wie sie von sogenannten linken Revolutionären immer lautstark gefordert wird (sie nennen diesen Schwachsinn „soziale Gerechtigkeit“) –  wird nie zu einem „allgemeinen Wohlstand“ (in meinem göttlichen Sinne) und damit auch zu keinem „geistigen Gleichgewicht“ „in Deiner eigenen Ganzheit“ führen.

Um „geistiges Gleichgewicht“ in Deiner Menschheit herzustellen, erfordert das von Dir zuerst einmal, daß Du selbst die „Hierarchie der menschlichen Gleichheit“ erkennst. Das klingt nach einem Paradoxon, ist es aber nicht (für einen HOLO-FEELING-Geist gibt es keine Paradoxa!). Ein Baby ist kein „minderwertigerer Mensch“ als ein Erwachsener, das ist die Hierarchie innerhalb der menschlichen Gleichheit. Genauso verhält es sich dann auch bei der „inneren geistigen Reife“ Deiner Mitmenschen; ein „einfacher Mensch“ ist nicht „minderwertiger“ als irgend ein „geistiges Genie“. Dieses „göttliche Gesetz“ wird Dir in seiner ganzen Tiefe aber erst dann völlig einleuchten, wenn Du selbst „geistig erwachsen“ geworden bist. Denn erst als „geistig Erwachsener“ bist Du bereit, auch Deine wirkliche Verantwortung „in diesem Dasein“ zu übernehmen. Du wirst dann – gleich einem vom ganzen Herzen liebender Vater – dafür zu sorgen wissen, daß es „Deinen Kleinen“ an nichts mangelt. Du wirst deshalb in erster Linie einmal bemüht sein, sie „geistig trocken zu legen“, damit sie sich in ihrer „Psyche“ wohlfühlen und einen „klaren Kopf“ bekommen! Sich permanent gegenseitig mit allen psychologischen Tricks und Gemeinheiten zu einem sinnlosen Konsumrausch zu animieren, um mit diesem Schwachsinn letztendlich nur den eigenen krankhaften Materialismus aufrecht erhalten zu können und diesen eventuell sogar arrogant zur Schau zu stellen, ist eine der größten Todsünden überhaupt!

Ein Mensch, der seine Scheinvorstellungen von Glückseligkeit, und das Überleben seiner primitiven Spezies, nur im Hochschrauben des eigenen „gedankenlosen Konsums“ zu sehen vermag, steckt in meiner „geistigen Wachstums-Hierarchie“ zum „wirklichen Menschen“ noch völlig in seiner „geistigen Windelphase“. Gerade Dein Hochmut und Dein Glaube schon alles Wesentliche zu wissen, mein Freund, macht Dich zu einem geistigen Hosenscheißer „hoch Drei“. Zu dieser Spezies zählt jeder „normale Mensch“, d.h. jeder Politiker, jeder Manager, jeder Wissenschaftler, aber auch jeder „Otto Normalverbraucher“, sprich jeder kleine Konsument. Das Weltbild solch gedankenloser „Anbeter des eigenen Konsumwahns“ gleicht daher auch mehr einem „schmutzigen geistigen Durcheinander“, einer „vollgekackten Windel“ also, als einem geistigen Himmelreich. Was ein „normaler Mensch“ auch mit seinem normierten besserwisserischen Geist auszuloten vermag, überall wird er zwangsläufig auch auf „das Böse“, „das Schlechte“, auf das für ihn „Unnormale“ stoßen, sonst währe er ja nicht „Normal“. Ihm ist jedoch aufgrund seiner beschränkten Normalität nicht bewußt, daß es sich bei all diesen „negativen Erscheinungen“ in seiner Welt immer nur um seine „persönlichen Qualitäts­zuweisungen“ - seine eigenen „geistigen Ex-kremente“ – handelt. („Ex-kre-men-te“ bedeutet: „Herausgetretene[ex] aktiv-rationale Sichtweise[kre] der selbst gedachten[men‘s] Erscheinungen[te]“).

Die „wirkliche Freude“ Deines Daseins sollte zuerst einmal im großen göttlichen Wunder liegen, überhaupt „da sein zu dürfen“! Für Dich „Arsch“ (= „Schöpferisch[1] rationaler[200] Denker[300] ) gilt das natürlich als eine „Selbstverständlichkeit“ (für die Du keinem Gott zu danken brauchst), was es aber gerade wegen dieses in Klammer gesetzten Gedankengangs „ohne Frage“ nicht ist. Deine „bewußte Freude“ darüber, dieses herrliche Dasein auch anderen schenken zu können (den von Dir geträumten Lebewesen in Deinem eigenen Lebenstraum), das Schöpferische in Dir, bedeutet „wirklich zu Leben“. Wie klein und erbärmlich erscheinen dagegen die materialistischen Scheinfreuden, die Dir Deine rein „ani-egoistische Logik“ in diesem Traum laufend einzureden versucht. Wirkliche „seelische Zufriedenheit“ wirst Du damit nie erreichen, denn dazu mußt Du zuerst meine „anoki-Logik“ in Dir finden und dann auch „Wirk-Lich[t]“ „aus-leben“. Bei all Deinen „materialistischen Begehren“ (= Konsumsucht; aber auch ein seelenloser, rein körperlicher Sex, ohne wirkliche Liebe gegenüber dem Partner) handelt es sich nur um Drogen, die Dir, je höhere Dosen Du Dir von ihnen zuführst, immer mehr den Sinn für die „wirklichen Freuden“ Deines Daseins vernebeln. Du hast von mir z.B. Deine Sexualität nicht dazu erhalten, Dich „ani-egoistisch“ an jemanden anderen tierisch körperlich zu befriedigen, sondern dazu, um damit Deinen Partner seelisch und körperlich Glücklich zu machen. Geben macht auch in diesem Fall seliger als nehmen! Die „größte Beglückung“ Deines Daseins ist es aber, schöpferisch „neues Leben“ schenken zu können. Die „körperliche Fortpflanzung“, mit der Du dies „tierisch“, will heißen, „ohne eigenen Verstand“ vermagst, stellt dabei erst den Anfang „des Schöpferischen“ in Dir dar. Die nächste Stufe auf der Leiter der göttlichen Glückseligkeiten bedeutet, die „Sexualität Deines Geistes“ zu begreifen und diese dann auch zu nutzen. Aber auch sie hat zwei Seiten. Zum einem ebenfalls eine „zwanghafte“, dies ist die besserwisserische „missionarische“, Dir unbewußte Seite; es geht dabei um die mehr oder weniger lautstarken Meinungsäußerungen eines befangenen Fanatikers seines eigenen Dogmas, der glaubt „hundertprozentig im Recht zu sein und daher auch Recht zu haben“, der jedoch genaugenommen ja noch über gar keine „eigene Meinung“ verfügt, mit der „ER“ sich (als eigenständiges Individuum) fortpflanzen könnte – er plappert doch nur gedankenlos (wie ein Fisch im Wasser ) „Aufgeschnapptes“ nach.

Die wirkliche Seite Deiner „geistigen Sexualität“ ist die „individuelle Würde“ Deiner eigenen Göttlichkeit. Um Deine wirkliche Individualität geistig fortpflanzen zu können, mußt Du diese aber erst einmal selbst in Dir entdecken und dazu ist es nötig, daß Du Deinen, bisher meist nur unbewußt gelebten, Konformismus, d.h. Dein „materialistisches Weltbild“ und Deine „religiösen Dogmen“ überwindest. Erst das „aus-leben“ Deiner „geistigen Sexualität“ läßt Dich die wirklichen geistigen Freuden Deines Daseins „er-leben“ – erst dadurch lebst Du (als) „Wirk-Lich(t)!

Ich spreche hier von einem Glücksgefühl – Glücksgefühl ist viel zu wenig – von einem „himmlischen geistigen Orgasmus“ nach dem anderen, die Dich zu einer „Gott gleichen Seligkeit“ führen werden, welche Du Dir mit Deiner kindlichen Basic-Logik nicht einmal in Deinen kühnsten Träumen auszumalen vermagst!

Alle Menschen, die sich als „etwas Besseres“ betrachten, aber auch alle machtgierigen Egoisten sind in meinen göttlichen Augen nur geistige Hosenscheißer, die „entwicklungs­technisch“ noch weit von ihrer eigenen „geistigen Sexualität“ entfernt sind! Was Dir und damit auch Deinen Mitmenschen noch fehlt, ist meine göttliche Weisheit und die wirkliche christliche LIEBE! Es geht mir also bei meiner vorhin getätigten Aussage „gleicher Wohlstand für alle“ um ein „menschenwürdiges Dasein“, daß Du jedem Menschen in Deiner Welt „zusprechen“ solltest. So hat auch das Wort „Reichtum“ seine zwei Seiten – den „Reichtum im Geiste“ und den „materiellen Reichtum“, wobei der Zweite von beiden nur vergänglichen „T-and“ darstellt - nicht mehr als „Schall und Rauch“ eben. Alle „normalen Reichen“, die ihren materiellen Besitz als „ihre persönliche Sicherheit“ und damit auch als ihr persönliches Himmelreich betrachten - das sie mit niemanden teilen mögen - fühlen sich daher meist auch sehr leer und einsam in ihrem nur eingebildeten Kuckucksschloß. Und so versucht sich die „bessere Gesellschaft“ von ihren primitiven Mitmenschen immer mehr abzukapseln – Gleich zu Gleich gesellt sich gern. Es genügt Ihnen völlig, wenn man sie nur über die bunten Bilder der Regenbogenpresse mit neidischen Augen bewundert oder gar anbetet, wie es bei vielen „Promis“ (lat. „promissor“ = „Aufschneider“ und „Prahler“) ja ohne Frage der Fall ist. Ob man nun „den Menschen als solchen“, „dessen Reichtum“ oder nur die dort zur Schau gestellte „Omnipräsenz“ (= Allgegenwart [Gottes?]) anbetet, jede Form von Anbetung macht Unfrei – den Betenden genauso, wie auch den Angebeteten. Nicht einmal ich, als Dein wirklicher GOTT, möchte von Dir angebetet werden, denn ICHBINDU. Du würdest damit nur in den schon angesprochenen Narzißmus verfallen, weil Du Dich dann selbst anbeten würdest. Ich hoffe für Dich, mein Freund, Du hast nun begriffen, daß es nicht Ratsam ist, sich selbst als etwas „Besseres“ zu betrachten. Wobei Du Dir aber immer sehr wohl bewußt sein solltest, daß Du etwas ganz „Besonderes“ bist - nämlich ein Gotteskind, aus dessen Geist die gesamte Verantwortung für die von ihm wahrgenommene Welt entspringt! Bedenke bitte dabei: Dummheit zieht auch immer nur neue Dummheit an (wie war das noch mit den „umher-wirrenden“ Kleingeistern, die sich nur auf den stinkenden Fladen ihres eigenen „goldenen Kalbes“ zu stürzen wissen?). Solche Menschen sind ohne Frage die „Ärmsten im Geiste“, sonst währen sie ja in ihrer kleinen Welt nicht „überdurchschnittlich selbstherrlich“ und damit auch „ani-egoistisch“ reich. Im eigenen Wahn, etwas „Besseres“ zu sein, redet man sich dann auch noch ein, diesen Scheinreichtum völlig zu Recht verdient zu haben - was dann letztendlich auch stimmt. Jedem das, was er verdient - doch meine Endabrechnung steht in Deiner Welt noch aus! Natürlich verliert man im „Konsumrausch“ – und der damit verbundenen Herzlosigkeit – völlig aus seinen von der eigenen Dummheit berauschten geistigen Augen, daß der eigene „Schein-Reichtum“ nie „lange“ währt; kommerzieller Ruhm, aber auch Materie, sind etwas sehr schnell Vergängliches!

Ich hoffe, daß ich für Deinen „normalen Geist“ einigermaßen mathematisch klarlegen konnte, daß der Begriff „lange Zeit“ nur eine subjektive Empfindung von Dir darstellt – denke immer daran, daß es keine „chronologische Zeit“ als „Ding an sich“ gibt und auch nicht geben kann! Es „ex-istiert“ daher in Deiner persönlichen Welt NICHTS - außer dem natürlich, was ich Deinem eigenen Geisteslicht zum „Wahr-nehmen“ zukommen lasse. Ob Du dann ALLES was ich Dir als Denkmaterial zur Verfügung stelle – wie z.B. diese geistigen Ausführungen – auch als „wahr annimmst“, steht auf einen ganz anderen Blatt Deines Bewußtseins. Du hast noch nie versucht, Dir über Deine bisherigen nur gedankenlosen Gedankengänge bewußt eigene Gedanken zu machen – wieso auch? Wenn Du Dir (aufgrund des Dogmas, das in Dir wütet) mit Deinem eigenen Schwachsinn laufend einredest, daß alle Deine Gedankengänge völlig logisch sind, kannst Du Dir auch nicht die Widersprüche, die sich zu Haufen in Deinem Denken befinden, „selbst bewußt machen“.

Mir dagegen ist sehr wohl bewußt, daß Dir die Gedanken, die ich Dir NUN (von mir) in Deinen „geistigen Magen“ gelegt habe, manchmal „bitter aufstossen“ werden! Sie passen nicht recht in Dein bisheriges nur „ani-egoistisches“ Konzept. Aber genau deshalb lasse ich sie Dir JETZT denken. Wenn Du über die nötige geistige Reife verfügst, wirst Du diese Gedanken mehr als alles Geld in Deiner Welt zu nutzen wissen. Du wirst mit ihnen die „harte Schale“, die sich um Dein Herz gelegt hat, aufbrechen - auf das „Dein wahrer Kern“, Dein göttliches „anoki-Ich“, ans Licht der Wirklichkeit trete – um sich dort zu einer neuen harmonischen Welt zu entfalten. Bis es soweit ist, mußt Du alle Dir „zu-fallenden“ Erscheinungen in Deinem Dasein so nehmen, wie ich sie auf Dich zukommen lasse, ob Du willst oder auch nicht!

Aufgrund dieser göttlichen Tatsache bin ich – Dein GEIST – auch „jederzeit“ in der Lage, Deine „subjektive Zeitempfindung“ von einem auf den anderen Augenblick „ins Gegenteil“ umschlagen lassen. Bisher hast Du Deine egoistischen Berechnungen immer ohne Deinen eigentlichen Wirt mit Namen GOTT gemacht. Ich bin es, der Dir Dein „alles in allem genommen“ sorgenfreies Dasein bisher immer nur „umsonst“ gegeben hat und ich verlange nun von Dir, daß auch Du, als mein Ebenbild, alles für Deine Mitmenschen „umsonst“ tust. Warum höre ich jetzt schon wieder ein unausgesprochenes „Unmöglich“ in Deinem Bewußtsein. Hast Du denn immer noch nicht verstanden, daß Du als eines meiner Geistwesen etwas völlig anderes als „Geld“ für Dein wirkliches „Über-Leben“ benötigst – nämlich meine LIEBE und Zuneigung. Wie soll ich Dir diese zukommen lassen, wenn Du Dich geistig in einer völligen Disharmonie gegenüber Deiner eigenen Schöpfung befindest. Sender und Empfänger müssen immer auf Resonanz schwingen, also werde selbst zu göttlicher LIEBE, damit Du meine LIEBE auch empfangen kannst, denn nur sie wird Dich auf Dauer am Leben zu erhalten vermögen. Nur mit ihr wird es Dir „auf Ewig“ nie an etwas wirklich wichtigen mangeln. Für einen „wirklichen Menschen“, der mit seinem göttlichen Bewußtsein in „Ewigkeiten“ zu denken vermag, stellt ein „normales Dasein“, sprich ein normales Menschenleben, nicht mehr als einen kurzen Atemzug dar. Du hast nun eingeatmet, willst aber nichts mehr davon hergeben. JETZT ist es aber an der Zeit auszuatmen, sonst wirst Du in Deinem kleinen Weltbild sehr schnell ersticken!

Franz von Assisi hat dieses „göttliche Prinzip“ in sich begriffen. Er litt stark darunter, täglich sehen zu müssen, wie er im schwelgerischen Überfluß lebte und viel seiner Mitmenschen in erbärmlichster Armut. Daß er sich entschloß sein luxuriöses Nest für seine leidenden Mitmenschen aufzugeben und diesen (seinen) NUN beizustehen, war also ein „anoki-egoistischer Akt“ von ihm, denn er konnte sein eigenes Leid – sein schlechtes Gewissen – nicht länger ertragen. Alles in Deiner Weltwahrnehmung hat wie gesagt zwei Seiten, auch der Egoismus. Franz wechselte mit seinem Bewußtsein nur von seinem „normalen Ego“ mit „bloßer Außensicht“ (im hebräischen nennt sich dieses ICH „ani“) zu seinem alles liebenden „göttlichen Ego“ mit „reiner Innensicht“ (hebr. „anoki“) über. Er ging erneut den Weg, den er im Körper des „Johannes des Täufers“ schon einmal gegangen war:

„Mein ICH (= „ani“-Ich) muß klein werden, damit „ER“ (mein göttliches „anoki“-Ich), und damit auch die wirkliche LIEBE, in mir wachsen kann!“

Die Nächstenliebe ist somit „höchster göttlicher Egoismus“ und damit die größte Selbstliebe, die sich ein „bewußter“ und daher auch „wirklicher Mensch“ selbst antun kann. Sie bringt auch Dir das ewige Leben im Himmel (was immer das dann auch bedeuten mag ). Nur diese „selbstlose anoki-Form“ von Egoismus ist es deshalb auch, die sich zurecht „gesunder Egoismus“ nennen darf, „normaler Egoismus“ ist nur das gedankenlose Nachgeschwätz eines kindlichen „ani“- Charakters, der nur immer „ICH“ zu rufen vermag:

ICH will... ICH weiß... ICH brauche... ICH kann doch nicht... ICH darf doch nicht... ICH muß doch... ICH bin nicht so dumm... ICH bin nicht so primitiv... ICH bin etwas besseres... ICH bin kein Lügner... ICH bin ein guter Mensch! (Wirklich ??? ) 

Meine ganzen heiligen Schriften, gleich welcher Religion, berichten Dir von Deiner geistigen Transformation, der großen Metamorphose von „ani zu anoki“, die Du bei entsprechender geistiger Reife selbst in Dir einleiten wirst“.

Im Exodus 6;2 habe ich geschrieben:

Hhvh y yNa vylarmayvhwmlaMyhlarbdyv

Ohne mich in Details zu verlieren bedeutet dies bei harmonischer Vokalisation in meinem ursprünglichen göttlichen Sinne:

„Und es redeten die Schöpferkräfte zum „göttlichen Moses“ indem dieser „zu sich selbst sprach“: „ani i hove“! (= „Ich“ bin der Gott meiner eigenen Gegenwart!).




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