Dein Weg, meine goettliche Wahrheit und daher auch Dein wirkliches Leben!

{ 05:20 AM, 7 October 2008 } { Link }

Johannes-Evangelium 10; 22-39 (Einheitsübersetzung):

„Um diese Zeit fand in Jerusalem das große Tempelweihfest statt. Es war Winter, und Jesus ging im Tempel in der Halle Salomos (der Halle der Weisheit) auf und ab. Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange noch willst Du uns hinhalten? Wenn Du der Messias bist, sag es uns offen! Jesus (mein Menschensohn) antwortete ihnen (wie damals so auch heute): Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt mir nicht! Die(se schriftlichen) Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab; ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört. (Vers 27) Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle, und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. Ich und der Vater sind eins. Da hoben die Juden wiederum Steine auf, um ihn zu steinigen (Jehova, Jehova - er hat Jehova gesagt! [Live of Brian] ). Jesus hielt ihnen entgegen: Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen? Die Juden antworteten ihm: Wir steinigen Dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung; denn Du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott! Jesus erwiederte ihnen: Heißt es nicht in eurem Gesetz:

Ich habe gesagt: Ihr seit Götter! (= Elohim > Im Anfang erschufen die Elohim!)

Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann, dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott – weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt mir nicht. Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens diesen (schriftlichen) Werken (die ihr NUN in Händen haltet), wenn ihr mir nicht glaubt. Dann werdet ihr erkennen und einsehen, daß in mir der Vater ist und ich im Vater bin. Wieder wollten sie ihn festnehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff.“

Die Aussage „Ihr seit Götter“ bezieht sich auf den Psalm 82, er beschreibt „Gottes Eingreifen als Richter“.

Hier Psalm 82 in der Einheitsübersetzung:

Gott (als Menschensohn) steht auf in der Versammlung der Götter, „im Kreis“ der (törichten) Götter hält er Gericht.

„Wie lange noch wollt ihr ungerecht richten und die Frevler begünstigen? EMPOR! Verschafft Recht den Unterdrückten und Waisen, verhelft den Gebeugten und den Bedürftigen zum Recht! Befreit die Geringen und Armen, entreißt sie der Hand der Frevler!“

Sie aber haben weder „Ein-sicht“ noch „Ver-stand“, sie tappen dahin im Finsteren. Alle Grundfeste der Erde wanken.

„Wohl habe ich gesagt: Ihr seit Götter, ihr alle seit Söhne des Höchsten!

Doch nun sollt ihr sterben wie (normale) Menschen (eben sterben, wenn ihr weiterhin „normale Menschen“ bleiben wollt ), sollt stürzen wie jeder der Fürsten!“

Erhebe dich, (Du) Gott, und richte Deine Erde! Denn alle Völker sind Dein Erbteil!

Wieso habe ich das Wort „Fürsten“ Fett herausgestellt? Es entspringt etymologisch aus dem Wort „Frau“ und das bedeutet „Herr-in“. Die eigentliche Bedeutung dieses Maskulinums ist „der Erste“ bzw. „der Führer, daher auch das Wort „Fürst“. Mit HOLO-FEELING erkennst Du das ganz klar; „Für-st“ steht symbolisch eindeutig „für ST, will heißen, für alle von Dir wahrgenommenen raumzeitlichen[S] Erscheinungen[T]”! 

Hast Du erst einmal die Einsicht in die Komponenten des „Gedanken-Stroms“ Deiner eigenen Man-nig-faltig-keit“ gewonnen, so wird Dich diese Einsicht, wenn Du sie geistig ganz durchdringst, zum großen „Damm“ (D-A-MM > A-Dam) Deines wirklichen Lebens zu führen wissen. In diesem sammeln sich „in Deinem Inneren“ alle „geistigen [Aus]Flüße“ aller Deiner bereits „durch-wachsenen“ Dasein, wie auch der Deiner zukünftigen. Dort ist Dein neuer Lebensraum, der unter einem völlig anderen Gesetz steht – dem Gesetz der göttlichen Einheit! Laß Dich also von den Meinungen Deiner eigenen Menge – d.h. den offiziellen Meinungen Deiner eigenen Menschenmasse und Deiner befangenen Lehrer – nicht verwirren. Sie sind nichts anderes als ein „in Dir“ ohne Plan gewachsenes Rankenwerk, ein Gewirr von geistigen Schlingpflanzen, die sich um den eigentlichen „göttlichen Stamm“ in Dir gelegt haben, an den heranzukommen es für Dich NUN gilt.

Nur die Sorge um das wahre Wohl seiner Mitmenschen treibt meinen Menschensohn durch alle möglichen Raumzeitalter, um seinen „Einzelnen“ von dem zu erzählen, was sie in ihrem „völlig persönlichen“ HIER und JETZT zu finden haben. Seine „heilige Botschaft“ als „Ding an sich“ ist jedoch etwas völlig anderes als die von ihm gesprochenen verbalen Worte. Nur um ihretwillen bist Du in dieser Welt, in der Du über alles nur Deine „urteilenden Worte“ zu verlieren vermagst. Jedes einzelne WORT in Dir ist ein „winziges Teilchen“ Deiner eigenen Ganzheit, das, gleich einem holografischen Fragment, dennoch „das Ganze“ in sich trägt - wenn auch nur sehr „fuzzy“ . Du wärst also gut daran, Dich völlig auf die „heiligen Worte“ meines Menschensohns einzulassen. Mit jedem seiner Worte spricht er Dir „Zerbrochenen“ Deine eigene Ganzheit zu. Aber wehe Dir, wenn Du dabei „Be-wenden“ haben solltest. An Deinem eigenen „apodiktischen unendlichen Ende“ gilt es dann für Dich doch, alle von Dir „verdrehten Worte“ wieder richtig zu stellen, um sie damit „in sich selbst“ aufzulösen und danach zu vergessen – eben um dieser „heiligen Sache“ willen! Im BI YÄN LU habe ich dazu folgenden Vers verfaßt:

Der höchste Weg ist gar nicht schwer,

nur abholt wählerischer Wahl.

Dort wo man weder haßt noch liebt,

ist Klarheit, offen, wolkenlos.

Höre auf über Deine Traumbilder zu richten, fange besser damit an sie alle zu lieben. Ob Liebesfilm oder Komödie, ob Krimi oder Kriegsfilm – alle sind sehr interessant und „lehrreich“, wenn Du sie als „Schulungs-Traumwelt – als Dein derzeitiges „Lehr-Reich“ eben – entlarvt hast. Nur mit „völliger innerer Ruhe“ und „großer geistiger Achtsamkeit“ wirst Du in die nächste Ebene Deines Daseins hinein wachsen – es ist das „tausendjährige Friedensreich“, das ich in der Johannes-Offenbarung Denjenigen versprochen habe, die „freiwillig“ mein Siegel an ihre Stirn heften, das ihnen mein Menschensohns mit HOLO-FEELING bringt. Mag er Dir in Deinem jetzigen Daseins-Traum noch so unscheinbar und nichtig erscheinen, dort wo Dein wahres Zuhause ist, ist mein einzig wahrer Menschensohn der König aller Könige.

So lange Du kleine Existenz (= Fisch) noch zu nahe am Boden (= dem Materiellen) herumzappelst, trübt sich das Wasser (= die Zeitsicht) um Dich herum. Du verdirbst Dir damit nur Deine eigene Weitsicht auf das, „was wirklich ist“. So ist jede Aufregung in Dir „sinnlos“ – „In der Geduld liegt Deine eigentliche göttliche Weisheit!“ Du solltest nun versuchen, geistig in höhere Gefilde aufzusteigen. Also vergiß bitte nie – „In der Ruhe liegt Deine wahre Kraft!“ – flattert ein Vogel zu heftig, so verliert er nur seine Federn und fällt so wieder zurück zu Boden.

Höchster Weg ist gar nicht schwer!

Worte treffen,

nur heilige Rede führt zum wirklichen Ziel.

Die Eins hat Arten vielerlei,

die Zwei gibt Dir Dein beiderlei.

Ende des Himmels:

Wirkliche Sonne geht auf,

Mond (Luna = „die schlechte Laune“) geht unter.

Klapp Deine Welt wie zwei Spiegel zusammen! Dann siehst Du wie früher auch, die Berge als Berge, Wasser als Wasser, Langes lang und Kurzes kurz; Himmel bleibt Himmel und Erde bleibt Erde („denn die Eins hat Arten vielerlei“). Zu Zeiten aber bezeichnest Du dann auch die Erde als Himmel, zu Zeiten sagst Du dann vom Berg: „dies ist kein Berg“, zu Zeiten sagst Du dann vom Wasser: „dies ist kein Wasser“ – all das ist ja nur heiliger Tand aus Schall und Rauch (denn „die Zwei“ gibt Dir auch Dein beiderlei).

Wie schwer es doch Deinem kindlichen Geist erscheint, für Deine eigene Erlösung das Urteil „gar nicht schwer“ zu fällen. Schwere Lehren, sind in Wirklichkeit gar nicht schwer –  denn sie bestehen aus reinem NICHTS! Verwandle alle Deine Dir indoktrinierten „Lehren“ zu dieser heiligen „Leere“. Werde zum Müllmann Deiner eigenen Dogmen – betreibe heilendes Recycling mit Deinen „geistigen Exkrementen“ –  bringe so meine heilige Ordnung in Dein geistiges Haus, das Du „meine Welt“ nennst, und fange langsam damit an Dich auf diese Weise selbst zu „Ent-Sorgen“!

HOLO-FEELING ist die wolkenlose Klarheit des „Heiligen“. Es ist also nichts, was man absichtlich suchen, was man „hüten und hochhalten“ kann oder soll. Du würdest es so nur zu etwas „Speziellen“, „Be-sonderen“ erniedrigen, was es ja aber gerade nicht ist – denn es ist „ohne Frage“ Dein heiliges ALLES - nichts Spezielles also. Du würdest es so am völlig falsche Ort zu hegen und pflegen versuchen, nämlich in Deinem, Dein eigenes ALLES sezierenden Kopfverstand! HOLO-FEELING hat seinen Sitz im Zentrum Deines Herzens, es ist „reines Christusherz“ – laß Dich „von ihm“ besitzen, dann wird ES Dich auf Ewig hegen und pflegen. ES wird nicht zulassen, daß Dir jemals etwas Böses (in Deinem althergebrachten Sinne dieses Wortes) geschieht. Nur „einlassen“ mußt Du Dich auf ES, mit Seele Haut und Haaren. Wenn Du erst im Angesichte Deines Sargholzes versuchst, Deine geistigen Augen zu öffnen, ist es für Dein jetziges Ich zu spät. Aber keine Angst, es kommt immer ein besseres Ich nach, auch wenn „DU“ das dann nicht mehr mit Deinem jetzigen Ich bewußt erleben wirst. ALLES - Worte, Reden, Berge, Flüsse, Deine ganze große Erde, jedes einzelne Ding wird dann kehrt machen – gespiegeltem Spiegel gleich - und auf Dich selbst zurückkommen, um sich mit Dir „in Deiner eigenen Unbewußtheit“ aufzulösen.

Glaubst Du immer noch, HIER und JETZT die Gedankengänge irgend eines nur „normalen Menschen“ nachzudenken? Nur ein „ver-rückter Heiliger“ ist in der Lage solch harmonische Gedanken zu hegen! Mache diese Gedanken NUN zu dem, was sie letztendlich sind - mache Dich EINS mit ihnen, denn es sind die Gedanken Deines eigenen GEISTES. Lebe sie NUN auch in Dein imaginäres Außen – Du Geist – um Dich damit selbst zu einen wirklichen GEIST zu entwickeln, dem nur harmonische Welten „vorstehen“!

Erst wenn Du demütig erkannt hast, daß Du eigentlich noch nichts wirklich Wichtiges über Dein Dasein weißt, weil man Dir bisher nur Scheinweisheiten „vorgehalten“ hat, wirst Du damit anfangen Deinen eigenen GEIST „in Frage“ zu stellen und Dir damit auch immer mehr selbst (zu)trauen. Wenn Dir jemand in irgend einem Punkt überlegen ist, und sei es ein siebenjähriges Kind, so solltest Du Dich von ihm in diesem Punkt belehren lassen. Letztendlich besteht zwischen Deinem Geist und Deinem bisherigen Glauben kein Unterschied. Es gibt auch keinen Unterschied zwischen Dir Glaubenden und dem von Dir Geglaubten, zwischen Subjekt und Objekt also; beide sind EINS. Die Zweiheit ist nur Deine eigene Illusion. Von Deiner eigenen Einheit „einbegriffen“ zu sein, daß nenne ich „den höchsten WEG“, in selben Sinne, wie es mein Menschensohn als Buddha „Erleuchtung“ und die „vollkommene Erkenntnis“ nennt. Dieser „höchste WEG“ ist nun einmal „abhold wählerischer Wahl“, er besteht aus dem demütigen Annehmen aller Dinge, und zwar so, wie sie „als Ding an sich“ eben sind. Und was sind sie? Es sind immer nur die „Verurteilungen“ Deines eigenen Geistes, letztendlich sind sie „al-so“ (= Schöpferischer[al = el] raumzeiticher[s] Augenblick[o]) NICHTS. Es ist immer nur der von Dir selbst postulierte Gegensatz, der sich durch Dein ganzes Denken zieht, der Gegensatz von Liebe und Haß, Zuneigung und Abneigung, Ja und Nein, Haben und Wollen usw. Diese Gegensätze „bestimmen“ Dein Denken und damit auch Deine Empfindungen. Du läßt Dir durch Dein permanentes Urteilen selbst keine Ruhe und so verspielst Du Dir Deinen eigenen Frieden. Wirkliche Ruhe ist nur da, wo diese Gegensätze sich schweigend gegenüberstehen. Sie stehen dann im stillschweigenden „Ein-ge-ständnis“ Deiner eigenen Einheit - im „großen Verstehen“ von ALLEM also. Werde also zu dem was Du bist – werde zu einem „heiligen Spiegel“ (= heiliges Siegel), der die heilige Mitte zwischen seinem „eigenen Bild“ und dessen empfundenen „Spiegelbild“ darstellt. Werde zur „heiligen Mitte“ Deiner eigenen Polarität. Ein Spiegel befindet sich immer genau in der Mitte zwischen seinem eigenen Innen und Außen, zwischen These und Antithese also. Wirkliches Verständnis für „ALLES und JEDEN“ wohnt nur in einem Geist, der sich in dieser „neutralen heiligen Mitte“ befindet. Nur dort wohnt die große christliche LIEBE gegenüber „ALLES und JEDEN“. Dieser „geheiligte Geist“ kennt keine disharmonische Zweiheit „in sich“ und daher werden „in ihm“ auch immer nur „harmonische Polaritäten“ in Erscheinung treten.

Wenn sich das Vielerlei aller von Dir wahrgenommenen Gegensätze in Deiner eigenen Polarität auflöst, weil es „in Dir zusammenfällt“, hat alles Leid in Deiner Welt sein Ende. Wenn Du Einheit (als Träumer) Dich mit der Vielheit Deiner Traumwelt „eins-machst“, was letztendlich die große Synthese der symbolischen Urpolarität „Adam und Eva“ darstellt - die „göttliche Ehe“ (die ich Dir verboten habe zu brechen) und die „chymische Hochzeit“ (auch „chymischer Spiegel“ genannt) - was soll man im Angesichte dieser Glückseligkeit noch sagen?

Adam (der Geist) „erkannte“ Eva (seine Traumwelt als solche) und eine neue „rein geistige Welt“ wurde „ihm“ aus dieser Erkenntnis geboren!

Ungeheuerlich ist dort Deine eigene offene Weite, nirgendwo ein fester Punkt, wenn er nicht von Dir selbst gedanklich festgemacht wird. Unbegreiflich ist sich selbst darin der Geist, der dieses Ungeheuerliche „in sich selbst“ als seine persönliche unendliche Vielheit begreift. Man ist dort reiner „göttlicher LOGOS“, der „ständig“ zwischen Tod (= schlafen) und Leben (= wachen) oszilliert. Dies ist der „Zu-stand“ eines „geöffneten Geistes“, der sein eigenes „Sein und Nichtsein“ im gleichen Augenblick bewußt erfaßt – der, durch sein „nichts mehr haben wollen“, bereits ALLES „in sich selbst“ besitzt!

Nur in einem Geist, wo dieses „große Wirken“ in Erscheinung tritt, das sich auf  kein „Geleise“, auf keine starre Regel festlegt, kann das eigene, immer nur „vermutete Wissen“ (= Deine „enge Wahrheit“) mit allen anderen Dir geistig zugänglichen „Wissenselementen“ zur göttlichen Weisheit verschmelzen. Nur diese von Dir wirklich gelebte „göttliche Weisheit“ vermag Dich kleinen Geist in die überwärtige Richtung auf Dein eigenes Höchstes zu führen. Dort ist JA recht und NEIN recht, dort ist hier und hier ist dort – „dort/dort“ also und das heißt auf hebräisch wortwörtlich „schamajim“; in seiner „ALL-täglichen“ Auslegung bedeutet „schamajim“ „Himmel“! Wahre Meisterlichkeit liegt also in Deinem Bemühen, Deine eigenen „anderen“ „dorthin“ zu führen, wo „dort und dort“ zusammenfallen – zu ihrem eigentlichen Selbst also. Dabei ist sich ein wahrer Meister sehr wohl des eigenen Widerspruchs bewußt, der darin liegt, seinen eigenen „anderen“ etwas zeigen zu wollen, was er letztendlich nur selber in sich hat und das daher auch jeder seiner eigenen „anderen“ nur selber „in sich“ finden wird.

Wahrlich ich sage Dir: „In meinem Menschensohn liegt Dein Weg, meine göttliche Wahrheit und daher auch Dein wirkliches Leben!“


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