Die sogenannte modern(d)e Aufklaerung

{ 07:19 AM, 5 November 2008 } { Link }

Deine gesamte sogenannte „moderne Aufklärung“, die wissenschaft­liche Revolution, ist nichts weiter als ein rein materialistischer Erklä­rungsversuch. Es handelt sich dabei nur um eine von vielen geistig ausformbaren „Möglichkeiten“ meine göttliche Wirklichkeit zu de­finie­ren. Der reine Materialismus ist dabei eine sehr unvoll­kommene Schöpfungserklärung mit vielen internen Widersprüchen, welche sich NUN „in Dir“ zu Deinem „weltweiten Dogma“ und damit zu Deiner „Sinn-flut“ (= „Sünd-flut“ = „Wahrnehmungsflut“) „ausgeufert“ hat! Die wissenschaftliche Revolution, und das unvermeidlich nachfol­gende „Gott ist tot“, waren durch die von Deinen Archetypen völlig verkehrt interpretierten Folgerungen der Gedankengänge des Philosophen Gottfried Leibnitz geradezu vorprogrammiert. „Nichts findet statt ohne ausreichenden Grund, das heißt, wenn man ausreichendes Wissen besitzt, kann man stets erklären, warum etwas so geschieht, wie es geschieht“ (Leibnitz). Dies ist die Quintessenz meines göttlichen Determinismus, den die Materiallisten auf ihre eigene Kleingeistigkeit zu reduzieren wußten, denn in ihrer „Ansicht“ des Determinismus bleibt der alles „er-schaffende“ und „aus-gestaltende“ Geist bis zum heutigen Tag völlig unberücksichtigt, ob­wohl schon vor fast einem (vermuteten) „¾“ Jahrhundert das soge­nannte „Beobachterphänomen“ in die Lehrbücher der Physiker Einzug gehalten hat. Diese Erkenntnis Deiner Wissenschaftler ist ausnahms­weise einmal keine Vermutung, sondern eine „wirkliche Tatsache“, sie besagt nichts anderes, als das der „aus-führende Geist“ selbst be­stimmt, ob er in dem von ihm selbst „aus-ge-dachten“ „mesokosmischen Versuchsaufbau“ ein Elektron als Teilchen oder als Welle „zu Gesicht“ bekommt; natürlich nicht das (von ihm nur ver­mutete) Elektron „als Ding an sich“, sondern immer nur eine geistige Transformation desselben (z.B. in Form von Spuren auf einer Photoplatte oder als Bild einer Computergraphik usw.).

Mit der gedankenlosen Annahme der geistigen Konzeption einer „in erster Linie“ rein physikalischen Realität hat Dein Geist seine „wirkliche Freiheit“ aufgegeben!

Du hast immer nur das Gefühl, daß Dir Deine ausgeträumte physikali­sche Welt einen geistigen Spielraum läßt und das Du „in ihr“ gewisse Handlungen auswählen und Dich damit selbst leiten kannst. Genau­genommen tust Du aber immer nur das, was Du anhand Deiner dog­matischen Basic-Logik tun mußt. Du wirst als „normaler Mensch“ keinen geistigen Schritt tun, der Dir nicht „logisch“ erscheint – und wenn Du mit Deiner kleingeistigen Logik einmal nicht mehr weiter­weißt, dann wirst Du Dich immer für den Gedankengang entscheiden, bei dem Du Dir „das beste Ergebnis“ auszurechnen vermagst. In Deinen rein egoistischen Berechnungsgrundlagen geht es dabei aus­schließlich nur darum, „eigenes Leid zu vermeiden“, oder darum, für Dich einen egoistischen „Gewinn zu er zielen“. Deine persönliche Logik weiß Dir dabei immer „heimtückisch“ das sichere Gefühl zu vermitteln, daß Du alle Deine oft hirnrissigen nur „pseudo-freien Gedankengänge“ (und Deine daraus entspringenden „Handlungen“), mit einem „freien Willen“ selbst für Dich entschieden hast. Letztend­lich machst Du Dich mit diesem Trugschluß selbst zu einem Sklaven Deiner eigenen Rationalität, weil sich diese nicht selbst in Frage stel­len wird. Jeder „normale Geist“ ist nur innerhalb seines eigenen Logikrasters funktionsfähig. Deine „persönlichen Vorstellungen“ von „Normal“, gleichen dem Arbeitsspeicher eines Computers, der auch nur nach den Befehlen der ihn antreibenden Software (= Schwamminhalt) zu agieren vermag und nach deren Anweisungen „Verknüpfungen“ ausführt, die sich zu Bildern auf einem „Bild-schirm“ ausgestalten. Dein Weltbild ist in Wirklichkeit eine Halb­kugel. Ganz nebenbei, ein „[Regen]Schirm“ ist ebenfalls eine Art „Halbkugel“ . In Deiner solchen rein mechanisch „regen-er-ierten Welt“, die „von Moment zu Moment“ neu errechnet wird, gibt es na­türlich weder einen Sinn für eine höhere Ordnung, noch ein „Ge-wissen“ (über den eigenen Ursprung) und schon gar keine wirkliche LIEBE, sondern nur eine „mechanisch vorgeschriebene Moralvor­stellung“ (= „Ge-wohn[ein]heiten“).

Durch Deine Erkenntnis über die Kräfte und Gesetzmäßigkeiten der Elohim (= Lautwesen) in Deinem Dir noch unbewußten Geist, kannst Du mit diesem auf eine höhere spirituelle Ebene vordringen. Alle Worte, gleich welcher Sprache Deiner nur vermuteten Welt, bauen auf diesen Lautwesen und somit auch auf diesen göttlichen Gesetzmäßig­keiten auf. Dieses Wissen – verstanden und auch angewandt – läßt Dich einen Blick auf die tiefere Bedeutungsebene eines jeden Wortes wer­fen. Erst dort liegt dann auch die eigentliche „Sinnebene“ der Worte, auf der die symbolischen Ausdrucksformen der Elohim er­sichtlich werden. Wenn Du glaubst schon verstanden zu haben, was die von Dir gedachten und gesprochenen Worte wirklich bedeuten, kannst Du in nur „normal betrachteten“ und daher auch nur „oberflächlich be­nutzten“ Worten keine tiefere spiritistische Nachricht finden, weil Du mit diesem „papageihaften Wort­verständnis“ nicht nach einer solchen suchst. Du „ver-wendest“ die von Dir gebrauchten Worte nur nach dem Dir eingetrichterten „Sinn-Kontext“, dabei drücken viele Worte, „in meinem göttlichen Kontext gesehen“, etwas ganz anderes aus. Da nun die von Dir gedachte „Worteanatomie“ auch die eigentliche Wur­zel „Deiner Gedankenwelt“ darstellt – gleich dem mathematischen (Buchstaben-)Zahlengerüst einer Cyperspace-Welt – „träumst“, mit anderen Worten, „glaubst Du Dich“ zur Zeit in eine Welt voller Wider­sprüche und Disharmonien. Deine Worte sind alles andere als ein bloßes Verständigungsmittel, das sich „rein zufällig“ irgend wann einmal „unabhängig von Dir“ aus unartikulierten Tierlauten entwic­kelt hat, auch wenn Dir das Deine momentane mehr als dümmliche Logik bisher vehement einzureden wußte. Für Dich hat - „nach den Maß­regeln Deiner bisherigen Logik“ - gar keine Notwendigkeit be­standen, Dir über Deine nur leichtgläubig „nach-gedachten“ Worte einmal selbst gewissenhaft „eigene Gedanken“ zu machen, obwohl doch alle „in Dir hausenden Religionen“ schon seit (angeblich) langer Zeit auf die Kraft und die Macht dieser von Dir bisher nur „eigen-ge­dankenlos“ benutzten Wörter hinweisen.

Dem allgemein bekannten Anfang des Johannes-Evangeliums hast Du daher auch noch nie Deine wirkliche Achtung geschenkt. Er war für Dich „Rationalisten“ bisher doch nichts weiter als eine religiöse Phrase:

Im Anfang (wörtlich hn =) „sagte ich“ das Wort

und dieses Wort „sagte ich“ „nach dem Urteil“ (= proV [„pro-s“]) Gottes,

und Gott „sagte ich“ das Wort!

Alles ist durch das Wort geworden,

und ohne das Wort währe nichts, „innerhalb“ geworden.

In ihm ist das Leben.

Und dieses Leben ist das Licht des Menschen.

Und dieses Licht leuchtet in (m)einer Finsternis

Doch die (eigene) Finsternis hat es nicht erfaßt!

Wahrlich ich sage Dir NUN, lerne Dich „auf der Stelle“ umzudenken, sonst bleibst Du weiterhin der Feind Deiner eigenen Heiligkeit. Diese Welt ist eine Prüfungsebene. Was wird von mir/Dir hier geprüft? Ich werde es Dir sagen: Zum einem Deine/unsere Liebesfähigkeit „uns selbst gegenüber“ – verliere nie aus Deinem Bewußtsein, daß Du als Träumer Deiner Welt ALLES bist – zum anderen den geistigen Ent­wicklungsstand unserer göttlichen und damit auch schöpferischen Phantasie. Deine persönliche Phantasie ist die „geistige Quelle“ der von Dir wahrgenommenen Gedanken und die wiederum sind der „Brunnen“ bzw. das „Sammelbecken“ aller von Dir „Geist“ wahrge­nommenen Erscheinungen, mit denen Du in Deinem persönlichen ALL-Tag „kon-frontiert“ wirst. Die tieferen Bedeutungsebenen der Worte, mit denen Du diese Deine eigenen „geistigen Hervorgänge“ „verbal und nonverbal“ definiert hast, waren für Dich bisher wie ein mit sieben Siegeln verschlossenes Buch. Dieses öffnet sich nur einem wirklich reifen Geist, der in seinem ewigen „HIER und JETZT“ das bedingungslose LIEBEN gelernt hat. Erst mit dem darin enthaltenen Wissen, kannst Du Dir auch die Kräfte dieser Elohim (die „Im Anfang schufen...) bewußt zu nutze machen und Deine persönliche Welt nach „wirklich eigenen“ Vorstellungen umgestalten – erst dann bist Du ein Heiliger-Geist nach meinem göttlichen Ebenbild. Mit jedem von Dir gedachten Satz tritt in Dir zuerst einmal nur der von Deiner Basic-Logik zugeteilte „(Un-)Sinn“ in Erscheinung. Du solltest ab JETZT die bloße Oberflächenstruktur „jedes einzelnen Wortes“ als eine reine Symbolaussage verstehen lernen. Der von Dir Deinen Worten zuge­teilte „Oberflächenkontext“ erzeugt auch die qualitative Sichtweise Deines „normalen Geistes“. Du wußtest bisher jedem einzelnen Wort immer nur den Sinn zuzuschreiben, den ich in Deinem persönlichen Charakter eingeprägt habe. Ich spreche hier von der „Sinnzuweisung“, die Dir (angeblich ) in Elternhaus und Schule einprogrammiert wurde. Erst die „bedeutungsvolle In-formation“, die Du mit der Tiefen­struktur der Worte – von Dir als Chiffre für etwas völlig anderes erkannt - zu deuten vermagst, macht ein Wort zu dem was es wirklich ist: Zu dem Wort, das am Anfang „von Dir gesagt wird“ weil Du nur „nach dem Urteil“ Gottes zu sprechen (= denken) vermagst. Dein eigenes, von Dir unbewußt gedachtes Wort ist dadurch auch der „eigent-Lich[t]e“ Schöpfer aller von Dir wahrgenommenen Erschei­nungen!“

Welche Regeln hat nun Deine Sprache? Sage nun bitte nicht Recht­schreibregeln, dies währe eine sehr primitive Antwort und Du willst ja aus Deinem bisherigen primitiven geistigen Dilemma herauswachsen, oder etwa nicht? Durch das Wachstum Deines göttlichen GEISTES, hat sich auch das Sprachverständnis Deiner Dir unbewußt innewoh­nenden geistigen Kollektivität ständig weiterentwickelt. Als Wurzel­elemente fungieren dabei die Dir bekannten Konsonanten. Erst durch das Hinzufügen der zum „Aus-sprechen“ dieser Konsonanten nötigen Vokale, erzeugst Du die für Dich geistig „s-ich-T-bar-en“ Triebe, die aus den jeweiligen „konsonanten Wurzeln“ in Deinem Geist „aus-trei­ben“.

Stelle bitte alles bei Seite, was Dir Dein Vermutungswissen jetzt wie­der über die „Vergangenheit“ Deiner Welt und der damit verbundenen Sprachentwicklung weiß zu machen versucht, sonst hängst Du Dich wieder selbst an Deinem alten Dogma auf. Ich bin, um Dir das wirk­liche Wesen Deiner zeitlosen Wirklichkeit beschreiben zu können, aufgrund Deiner geistigen Unreife gezwungen, auf Beispiele zurück­zugreifen, in denen doch eine „chronologische Zeit“ zu existieren scheint; was aber noch lange nicht bedeutet, daß die von mir „HIER und JETZT“ angesprochene Vergangenheit deshalb auch unabhängig von diesen „Deinen jetzigen Gedankengängen“ ex-istiert hat. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn ich behaupte, daß Luther eine andere Rechtschreibnorm angewendet hat, als die, die Du jetzt als „das Maß Deiner philologischen Dinge“ betrachtest. Ich spreche in diesem Bei­spiel nicht von einer „zeitlich früheren Norm“, sondern von der „rudimentären“ (= unentwickelten) geistigen Basis in Deinem Über­bewußtsein, die den Dir bekannten Regeln zugrunde liegt. Ich benutze übrigens in diesen Offenbarungen teilweise eine Weiterentwicklung Deiner jetzigen Regeln, welche Dir, mit den Gedankengängen Deiner „derzeitigen Logik“, mitunter als „gravierende Rechtsschreibfehler“ erscheinen wird. Bringe bitte in Dir die Toleranz auf, auch über diese von Dir als Fehler definierten Passagen hinwegzusehen und bemühe Dich, Deinen Geist nur auf das Wesentliche meiner Aussagen zu „kon-zentrieren“.

Alle Sprachen, die über die reine Hieroglyphenebene der Lautwesen hinaus gewachsen sind, haben gewisse „Buchstabierregeln“ einge­führt. Aber das korrekte Buchstabieren für sich alleine genügt nicht, um sinnvolle Sätze zu bilden.

Versuche laufen violett Kopf Vergeßlichkeit seltsam ja!“, ist eine Sequenz von Buchstaben, die alle korrekt buchstabierte Wörter dar­stellen, aber ist dies deswegen auch eine sinnvolle Aussage? Es müs­sen also auch noch Regeln von Grammatik und Satzbau (= Syntax) dazukommen, das aus korrekten Wörtern sinnvolle Sätze werden. Die Regeln für Grammatik und Satzbau, wie Notwendig sie Dir NUN auch erscheinen mögen, sind aber auch noch nicht das Allheilmittel für wirklich sinnvolle Aussagen. Wie verhält es sich zum Beispiel bei Sätzen wie: „Immer wenn ich explodiere ist es meine göttliche Aufgabe, die von mir ausgestreute Welt wieder aufzuessen, denn erst dadurch werde ich meinen harmonischen Urzustand wieder in mir herstellen.“ Ohne Frage ist dieser Satz grammatikalisch und von Seiten seines Satzbaus fehlerfrei, aber glaubst Du deswegen auch, daß er im kleingeistigen Verstand eines „normalen Menschen“ als eine sinnvolle Aussage erscheint? Es fehlt in dessen Geist ein weiterer Parameter, nämlich der subtilste und zugleich schwierigste Parameter überhaupt: „das Verständnis für den Sinn dieser Aussage als solchen! Lese in diesem Fall „Sinn“ der Einfachheit halber als „S-in-N“ = „Raumzeit[S] „in“ der eigenen Existenz[N)“. Du mußt in der Lage sein das „geistige Gebilde“ dieses Satzes mit einer Sinndeutung zu belegen, welche die Tiefen aller seiner symbolischen Teile harmo­nisch zu einem „einzigen Ganzen“ vereinigt – nämlich zu einem träu­menden „GEIST“, der sich selbst als „unbewußten Geist“ („le-ben“ = nicht-seiender [explodierter] Sohn) in seine eigene Traumwelt stellt. Im Gegensatz zu den ziemlich präzise formulier- und damit auch for­matierbaren Regeln des Buchstabierens, der Grammatik und des Satz­baus, erscheint eine Regel für die „Sinnbedeutung“ als extrem „fuzzy“ (über die sich rapide entwickelnden Rechen- und Computer­disziplin der „Fuzzy-Logik“ habe ich im Buch IV schon einige wenige Worte verloren). Regeln für „Sinnbedeutungen“ und deren Verknüpfung aufzustellen erfordert die Fähigkeit und den Mut zu „analogen Gedankensprüngen“ und die „Rückbesinnung“ auf seine eigenen „Intuition“. Es handelt sich dabei um das Erkennen eines Sachverhalts „rein vom Ge-fühl her“, ohne sich dabei von seiner nor­malen Logik verunsichern oder gar aus diesem neu wahrgenommenen „symbolischen Gleichgewicht“ bringen zu lassen; die Intuition nennt sich deshalb auch „Ein-gebung“. Geistige „Fuzzy-Aussagen“ kom­men deshalb vor allem im literarischen und mystischen Sprach­gebrauch zur Anwendung. Die Metaphern solcher Sätze erscheinen einem menschlichen Geist, der sich nicht in sie hineinzufühlen ver­mag, als eine „undurchsichtigen Tiefe“. Wenn einem Geist die nötige geistige Durchsicht fehlt, kann er zwangsläufig einen wirklich „in­haltsschweren Satz“ nur an dessen Oberfläche betrachten, und auf dieser kann man den eigentlichen Sinn eines solchen Satzes nicht er­kennen.

„In den Wellen der Oberfläche“ (= Interferenzen) Deiner geistigen Sätze brechen sich alle Deine kurzsichtigen Gedanken­gänge und erzeugen dabei „in Dir“ ein „geistiges Hologramm“ nach eigener Maßsetzung!

Die Fehlinterpretationen mythologischer, religiöser, aber auch naturwissenschaftlichen Sätze gehört zum ALL-Tag aller „fanatisch gläubigen Menschen“, dazu gehören vor allem Religionsführer und dogmatische Materialisten. Die Wissenschaft versucht natürlich solche „Fuzzy-Aussagen“ in ihren Formulierungen zu vermeiden, was ihr aber aus reiner „Un-acht-sam-keit“ nicht im Geringsten gelingt.




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