Am Anfang steht immer meine eigene Tat!

{ 12:48 PM, 12 November 2008 } { Link }
 

Du „ängstliches“ und dennoch arrogantes „rechthaberisches ICH“ musst die Ursache Deines zwanghaften „Wollen“ „durchschauen“. Das in Dir immer wiederkehrende lästige „ICH will!!!“, ist der eigentliche „F-akt = or“ Deiner Ängste und Deiner Unzufriedenheit. Es handelt sich hierbei um einen zwanghaften „Mechanis-muss“ in Dir, dessen „Ke-TTen“ Dir nur von Deinem eigenen „Egois-muss“ aufgezwungen werden.

WirkLicht und F-Rei“ „bi-st“ Du erst dann, wenn Du jede Art „Wollen“ von Dir nur immer aus Deinem eigenen „ge-wissen Ab-stand“ heraus „be-g-aFF = st“ (und diese Worte und Zeichentrennung auch hinter den Zeilen zu lesen verstehst! ).

Zuerst musst Du Dich freiwillig von Deinem „Ego-ist-muss“ lösen, denn erst dann werde ich GEIST Dir Geist ein bisschen mehr „von uns beiden“ einleuchten lassen! Das freiwillige „sterben lassen“ aller Deiner „alten materiellen Ansichten“ wird Dich „ein-deutig“ und damit auch „weltlos“ und „einsam“ machen – aber auch „wirkLicht und F-REI“!

Du solltest Dir besser „F-REI-willig“ Dein altes geistiges „K-Leid“ vom Leib reißen, bevor ich es tue. Letzten Endes werde ich Dir nur noch Deine eigene „Selbstgewissheit“ lassen, nämlich die Selbstgewissheit darüber:

 

ICH weiß, dass alles in jedem „Moment“ immer nur so ist, wie „ICH selbst“ es in diesem Augenblick zu sehen vermag! („das Moment“ = „Um-stand“, „Merk-mal“ und „Ent-scheidung“)

 

Diese Erkenntnis ist ontologisch betrachtet zwar nicht die Erkenntnis darüber, „was“ und „wer“ „ICH“ ist. Aber dennoch ist es mehr, als die schlichte „Selbstgewissheit“ eines René Descartes, der sich angeblich dachte „ein ICH zu sein, das denkt“. Diese „Ein-sicht“ weist nämlich zusätzlich darauf hin, dass das denkende „ICH“ auch der „Bestimmer“ der von ihm selbst wahrgenommenen Qualitäten von ALLEM ist. Damit sind die von Dir gedachten Worte, mit denen „Du selbst“ das „S‑ein“ aller Dinge bestimmst, auch mehr als ein bloßes System von Zeichen. Diese „Elohim“ sind die geistigen Wurzeln, aus denen alles von Dir „Be-zeichnete“ entspringt.

 

Im Anfang schufen die Elohim das Wort!

Was legte angeblich Goethe dem Faust in den Mund?

(In Wirklichkeit lege ich Dir „HIER und JETZT“ eine Neufassung Goethes in Deinen Geist, die er „in Deinem Jenseits“ vollendet hat!)

 

Geschrieben steht: Im Anfang war das Wort!

Hier stockte ich schon. Wer hilft mir weiter fort?

Ich kann das Wort unmöglich so hoch einschätzen,

ich muss es etwas anders setzen,

wenn ich von meinem Geist recht erleuchtet bin -

Geschrieben steht: Im Anfang war der Sinn!

Bedenke wohl die erste Zeile,

das meine Feder sich nicht übereile!

Ist es allein der Sinn, der alles wirkt und schafft?

Ich sollte besser schreiben: Im Anfang war die Kraft!

Doch, indem ich diese Zeilen niederschreibe,

schon warnt mich was, dass ich dabei nicht bleibe.

Mir hilft der Geist, der in mir waltet! Auf einmal seh ich Rat -

und schreibe getrost: Am Anfang steht immer meine eigene Tat!


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