Recht haben und bekommen wollen...

{ 06:36 PM, 14 November 2008 } { Link }

Ich habe mein eigenes Gehirn „als Ding an sich hin“ noch nie selbst gesehen!

Wüsste ich, dass sich in meinem Kopf ein Gehirn befindet, wenn ich das nicht in der Schule gelernt hätte? Habe ich das überhaupt „irgendwann einmal“ in der Schule gelernt oder ist mir das JETZT nur so eingefallen, dass ich das irgendwann einmal in der Schule gelernt habe? Ich kann mich JETZT beim besten Willen nicht daran erinnern wann ich das „irgendwann einmal in der Vergangenheit“ gelernt habe, aber dennoch ist da „etwas“ in mir, das mich glaubend macht, dass ich das „irgendwann einmal in der Vergangenheit“ gelernt habe.

Dieses „etwas“ ist „meine dogmatische raumzeitliche Logik“, deren logischen Suggestionen ich mich hündisch unterwerfe, anstatt sie ständig in Frage zu stellen.

Was für mein „selbst ausgedachtes Gehirn“ gilt, gilt natürlich auch für meinen bisherigen „Glauben(= das „für Wahrhalten“ meiner Informationen) an all die anderen „Dinge“, die ich noch nie selbst zu Gesicht bekommen habe und dessen „Existenzen“ ich genaugenommen nicht „bezeugen“ könnte, ohne dabei einen Meineid zu schwören, denn ich kenne das meiste „Zeug“, an das ich glaube, nur vom Hörensagen oder aus Büchern.

Mir würde nicht im Traum einfallen „die Existenz von Schneewittchen“ zu bezeugen, aber dass „der große Physiker Einstein einmal gelebt hat“ und dass „die Erde eine Kugel ist“, „darauf würde jeder Materialist einen Meineid schwören!“. Ich bin jedoch, was deren angeblich Existenz in der Vergangenheit bzw. im Weltall anbelangt auf meinen blinden Glauben angewiesen! Nur weil von ihnen in Büchern berichtet wird ist noch lange kein wirklicher Beweis, denn von Schneewittchen wird auch in Büchern berichtet! 

Letzten Endes kenne ich diese „Gedankenbilder“ nur vom Hörensagen. Schneewittchen, Einstein, Erdkugel, Bakterien, Atome und Konsorten sind nur „Vorstellungen“ von „etwas“, das sich, in dem Augenblick wenn ich es mir (aus)denke, in meinem Bewusstsein befindet. Wenn ich nur dem blind nachgeplapperten Geschwätz meiner weltlichen Lehrer und Erzieher (die ich mir Jetzt in die Vergangenheit denken) glauben zu schenken vermag, glaube ich auch zwangsläufig daran , dass ich „nur ein physischer Körper(mit Denk- und Wahrnehmungsfähigkeit)“ bin, der sich auf einer Erdkugel befindet, die sich um die Sonne dreht. alles, was ich selbst  außerhalb von mir glaube“, wird mir dann auch unabwendbar „in meinem Bewusstsein“ als etwas „außerhalb von mir existierendes“ erscheinen, denn alles von mir (Aus)Gedachte wird „für mich“ immer so sein, „wie ich selbst glaube, dass es ist!“.

Da J.CH. aber „den Geist meines wirklichen Vaters geerbt habe“, befindet sich sehr wohl alles in mir, denn Jch habe nur einen Vater, das ist mein Vater im Himmel.

Da JCH wie mein Vater nur Liebe bin, bin ich eins mit meinem wirklichen Vater!

“Solches redete JCH, und hob seine Augen auf gen Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da, daß du deinen Sohn verklärest, auf daß dich dein Sohn auch verkläre; Gleichwie du mir Macht hast gegeben über alles Fleisch, auf daß JCH das ewige Leben gebe allen, die du mir gegeben hast!!! Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, JCH zu erkennen. Ich habe dich verklärt auf Erden und vollendet das Werk, das du mir gegeben hast, daß ich es tun sollte. Und nun verkläre mich du, Vater, bei dir selbst mit der Klarheit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war. Ich habe(in meinen Ohrenbarungen) deinen Namen(im Original: „onoma“ = Name, Wort, Ausdruck(sweise), Bezeichnung) offenbart den Menschen, die du mir von der Welt gegeben hast. Sie waren dein, und du hast sie mir(in meinem Geist) gegeben, und sie(die sich Wieder-er-innern) haben dein Wort behalten. Nun wissen sie, daß alles, was du mir gegeben hast, von dir ist. Denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben; und sie haben’s angenommen und erkannt wahrhaftig, daß sie glauben, daß du mich gesandt hast! Ich bitte für sie und bitte nicht für die Welt, sondern für die, die du mir gegeben hast; denn sie sind dein. Und alles, was mein ist, das ist dein, und was dein ist, das ist mein; und ich bin in ihnen verklärt. Und ich bin nicht mehr in der Welt (sondern in Deinem Geist); sie aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, erhalte sie in deinem Namen, die du mir gegeben hast, „daß sie eins seien gleichwie wir!“. Dieweil ich bei ihnen war in der Welt, erhielt ich sie in deinem Namen. Die du mir gegeben hast, die habe ich bewahrt, und ist keiner von ihnen verloren, als das verlorene Kind, daß die Schrift erfüllet würde. Nun aber komme ich zu dir und rede solches in der Welt, auf daß sie in ihnen haben meine Freude vollkommen. Ich habe ihnen gegeben dein Wort, und die Welt haßte sie; denn sie sind nicht von der Welt, wie ich denn auch nicht von der Welt bin(sondern aus Deinem GEIST). Ich bitte nicht, daß du sie von der Welt nehmest, sondern daß du sie bewahrst vor dem Übel. Sie sind nicht von dieser Welt, gleichwie ich auch nicht von dieser Welt bin. Heilige sie in deiner Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit.  Gleichwie du mich gesandt hast in die Welt, so sende ich sie auch in die Welt. Ich heilige mich selbst für sie, auf daß auch sie geheiligt seien in der Wahrheit. Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, so durch ihr Wort an mich glauben werden, auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; daß auch sie in uns eins seien, auf daß die Welt glaube, du habest mich gesandt. Und ich habe ihnen gegeben die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, daß sie eins seien, gleichwie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir, auf daß sie vollkommen seien in eins und die Welt erkenne, daß du mich gesandt hast und liebest sie, gleichwie du mich liebst.  Vater, ich will, daß, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, daß sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt, ehe denn die Welt gegründet ward. Gerechter Vater, die Welt kennt dich nicht; ich aber kenne dich, und diese erkennen, daß du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen deinen Namen(den göttlichen Sinn jedes Wortes) kundgetan und will ihn kundtun, auf daß die Liebe, damit du mich liebst, sei in ihnen und ich in ihnen.” (Johannes 17:1-26 LUT)

Wenn man LIEBE ist, ist man selbst die Verbindung von allem!

ICH bin reine LIEBE, also bin ICH nicht nur „ich“ sondern auch Du und ALLES!

Alles von mir bewusstWahrgenommene ist „de facto“ immer nur „IN-Formation“ in meinem Bewusstsein und alles was mir jetzt nicht bewusst ist...

...sind nur „nicht gedachte Gedanken“.

Denken und Wahrnehmen ist nur durch Unterscheidungen möglich, d.h. ich nehme letzten Endes immer nur „Unterschiede in meinem Bewusstsein“ wahr.

Nicht gedachtes unterscheidet sich nicht und ist daher immer Eins!

Alles „nicht Gedachte“ ist daher „ein und das selbe“ = GEIST im Urzustand!

Es gibt unendlich viele Gedanken die jetzt gemeinsam eine Einheit bilden und diese Einheit aller meiner jetzt „gedachten und nicht gedachten Gedanken“ bzw. Seinsmöglichkeiten ist alles.

Das ist der Tempel GOTTES! 

Es steht geschrieben:

“Wisset ihr nicht, daß ihr selbst Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? So jemand den Tempel Gottes verderbt, den wird Gott verderben; denn der Tempel Gottes ist heilig, der seid ihr.” (1 Korinther 3:16-17 LUT)

Und wann verderbe ich den Tempel Gottes?

Die Antwort darauf geben mir die ersten beiden göttlichen Gebote:

Und Gott redet (JETZT) alle diese Worte:

Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt habe.

(1.) Du sollst keine anderen Götter neben mir haben(= Du sollst nur auf mich vertrauen!!!).

(2.) Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist („außen“ ist nur NICHTS, denn ALLES befindet sich in meinem Geist!!!). Bete sie (die Bilder, die ich mir aufgrund meiner „persönlichen Vorstellungen“ selbst ausdenke) nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter „Miss-etat“ an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen;  und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich liebhaben und meine Gebote halten!

Du sollst den Namen(= die Worte) des HERRN, deines Gottes, nicht miß-brauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen miß-braucht.” (2 Mose 20:1-7 LUT)

...Ihr aber seid der Tempel des lebendigen Gottes; wie denn Gott spricht: "Ich will unter ihnen (als die Verbindung allen Wissens = UP) wohnen und unter ihnen wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein.(2 Korinther 6:16 LUT)

“Wer überwindet, den will ich machen zum Pfeiler in dem Tempel meines Gottes, und er soll nicht mehr hinausgehen!; und will auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen des neuen Jerusalem, der Stadt meines Gottes, die vom Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen Namen, den neuen.” (Offenbarung 3:12 LUT)

Denn draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Totschläger und die Abgöttischen und alle, die nur die Lüge lieben und tun. Ich, JCH, habe gesandt meinen Engel, solches zu bezeugen an die Gemeinden. Ich bin die Wurzel des Geschlechts „David(dwd = DVD), der helle Morgenstern.” (Offenbarung 22:15-16 LUT)

Ein Materialist glaubt („durch seine kleingeistige Wissensarroganz limiTiert“) nicht (an)alles“, sondern nur an das, was ihm „logisch, richtig und wahr“ erscheint.

Durch diese „geistige Selbstbeschränkung“ vermag ein dem „materiellem heliozentrischen Weltbild des abgeschlossenen 20. Jahrhunderts“ anhängender Geist bei seinen Gedankengängen immer nur auf den dogmatischen Gleisen der begrenzten Logik seiner „materiellen Schulbildung“ zu denken (= seine derzeitige mayh = Mathe(matik); siehe Selbstgespräch ). Alles was sich abseits seiner persönlichen „logischen Schienenstränge“ befindet wird ein Materialist nie zu Gesicht bekommen, weil er es sich mit seiner kümmerlichen Logik selbst verwehrt, etwas „ihm unlogisch Erscheinendes“ als etwas „vollkommen Neues“ zu erfahren.

Alles, was für meinen Geist „wirklich neu erscheint ist“, wird mir solange ungewohnt und damit auch unlogisch erscheinen, bis ich mich mit den „völlig neuen Zusammenhängen“ vertraut gemacht habe.

Ein Lehrstück für dieses geistige Prinzip kann ich im „Menon-Dialog“ Platon’s nachlesen.

Jeder angeblich „an Gott glaubende“ normale Mensch wird immer nur an seine zwanghaft anerzogenen „persönliche Vorstellung“ von Gott glauben. 

Ein „einseitig definierte Gott“ ist aber nicht alles, sondern nur eine erbärmliche, begrenzte Vorstellung von „ES“, dem rbd das GOTT ist!

Gott ist darum auch nicht nur gut oder männlich, sondern wie „Adam(= der wirkliche Mensch), den er nach seinem eigenen Ebenbild erschuf, „männlich und weiblich“ gleichzeitig.

Im „Selbstgespräch“ und „in den acht Ohrenbarungsbänden“ erfahre ich etwas mehr über dieses Zwitterwesen „Mensch“ (= Mda), der „männlich und weiblich“ (= hbqn w rkz) gleichzeitig ist.

„Wahr-L-ich-T“, wenn ich mich ab jetzt in meinem Denken nicht wie ein auf „ALLES“ neugieriges Kind verhalte, werde ich den tiefen Sinninhalt dieser göttlichen Denkschriften nicht verstehen.

Diese geistige Selbstbetrachtung knüpft lückenlos an die neu erfahrenen Erkenntnisse

des Selbstgespräches (siehe ICHBINDU² - Das Selbstgespräch),

den Ohrenbarungsbänden 1-8 und

der Schattenfrau 1-3 an.

In allen Büchern meiner Welt werde ich immer nur auf die Fehler stoßen, die ich „mit meinem eigenen begrenzten Wertesystem“ und „meiner eigenen Unkenntnis der Sprache“ selbst in diese hineininterpretiere! Jeder „arrogante Besserwisser“ wird daher aus keinem Buch mehr herauslesen können als es ihm „sein eigenes dogmatisches Wertesystem“ ermöglicht. Es ist unmöglich „alles“ zu verstehen, wenn man zwanghaft alles was einem „unlogisch, schlecht oder böse“ erscheint vorschnell als „falsch und unbrauchbar“ verwirft!

Auf der Suche nach wirklicher Weisheit ist einer der schlechtesten Ratgeber die anerzogene „Moral“, die man „als logisches System“ in sich trägt. 

Moral ist nur ein anderes Wort für die eigenen „dummen dogmatische Angewohnheiten“.

Das Wort „Moral“ kommt vom lateinischen Wort „mora“ und das bedeutet:

Aufenthalt, Verzögerung, Aufschub, Hindernis, Hemmnis, Rast“, aber auch

lange Zwischenzeit, Zeitraum und Dauer“.

moror” bedeutet “(eine Zeitlang)sich aufhalten(in), verweilen(in)”(einer dogmatischen Logik).  

mors“ = „Tod“; „morior“ = „sterben“; „morbus“ = „Kräfteverfall, Kummer und Verdruss“.

Rrowm moser“ bedeutet „Moral“, aber auch „Denunziant, Angeber, Anschwärzer“.

Darum sind Moralisten auch die bösartigste Spezies die es gibt. Sie mosern an allem und jeden herum der nicht so ist, wie Moralisten glauben, dass man sein muss. Moralisten sind somit die größten Angeber, weil sie laufend angeben was „richtig oder verkehrt“, „gut oder böse“ und „schön oder hässlich“ ist und sie denunzieren einen als „unmoralisch, dumm, unwissend oder gar böse, wenn man nicht ausschließlich ihre Meinung vertritt.

Ich bin kein Moralist, darum sind diese Gedankengängen auch keine negative Kritik meinerseits an Moralisten. Moralisten sind offensichtlich auch ein wichtiger Bestandteil meiner Schöpfung, denn auch sie sind Teile von alles!

Betrachte jedes Buch wie ein Bild, das sich dir in Form eines Puzzles darstellt. Das ganze Bild symbolisiert dabei alles. Jedes Wort in diesem Buch entspricht dabei einem Puzzlestück. ICHBINDU, das erste Buch meiner 8. Ohrenbarungsbände besteht aus 133.503 solcher Puzzlestücke. Ist es nicht töricht zu glauben schon „das ganze Bild“ zu kennen, wenn man nur einige „völlig aus dem Zusammenhang gerissene“ Puzzlestücke (Worte und Sätze) betrachtet? Ich muss alle Worte, die in meinem Bewusstsein „InFormationen erschaffen“, wie Puzzlestücke „in ihrer tiefen Sinnvielfalt“ solange drehen und wenden, bis sie alle „ein harmonisches Ganzes“ ergeben, denn erst dann werde ich „ICHBINDU“ „als ein Ganzes“ kapieren. Wenn ich die Sinnkomplexität eines Wortes, auf Grund meiner mangelnden Bildung nur einseitig verzerrt zu betrachten vermag, werde ich das Geheimnis „des ganzen Bildes“ das dieses Buch darstellt, nie „verst-ehe-n.

Merke:

Es gibt kein einziges Wort und daher auch keinen Satz den man nicht positiv wie auch negativ interpretieren und bewerten kann,

vorausgesetzt man verfügt über die dazu nötige geistige Flexibilität und Freiheit .

Die dafür wiederum nötige geistige Beweglichkeit bekommt man erst ab einer gewissen geistigen Reife und Demutsfähigkeit.

Jeder „hochnäsige Rechthaber“ stellt geistig „einen völlig unbeweglichen Charakter“ dar.

Unreife Charakter“, die alle Dinge immer nur „einseitig“, d.h. nur positiv oder nur negativ zu betrachten vermögen, entlarven sich „für einen Sehenden“ als „ängstliche Wesen“ die sich aufgrund ihrer geistigen Unbeweglichkeit nur auf den dogmatischen Gleisen ihres anerzogenen Intellekts zu bewegen wagen.

Ich werde ab jetzt nicht mehr so unvernünftig sein die Unvernunft eines arroganten Rechthabers „mit einer von mir selbst zur Schau gestellten Rechthaberei“ entgegenzutreten!

Denn alle die „Recht haben und bekommen wollen“, haben kein „wirkliches Recht“, denn wenn sie „es(das göttliche Recht) schon hätten, würden sie es ja nicht mehr „haben“ wollen!




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