Der Weckruf!

{ 05:29 PM, 20 November 2008 } { Link }

Die Selbstbetrachtung eines Gotteskindes

Was ich schon immer über mich selbst wissen wollte!

Es steht geschrieben:

“Und ich, liebe Brüder, da ich zu euch kam, kam ich nicht mit hohen Worten oder hoher Weisheit, euch zu verkündigen die göttliche Predigt. Denn ich hielt mich nicht dafür, daß ich etwas wüßte unter euch, als allein JCH, den Gekreuzigten! Und ich war bei euch mit Schwachheit und mit Furcht und mit großem Zittern;  und mein Wort und meine Predigt war nicht in vernünftigen Reden menschlicher Weisheit, sondern in Beweisung des Geistes und der Kraft,  auf daß euer Glaube bestehe nicht auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft. Wovon wir aber reden, das ist dennoch Weisheit bei den Vollkommenen; nicht eine Weisheit dieser Welt, auch nicht der Obersten dieser Welt, welche vergehen.  Sondern wir reden von der heimlichen, verborgenen Weisheit Gottes, welche Gott verordnet hat vor der Welt zu unserer Herrlichkeit, welche keiner von den Obersten dieser Welt erkannt hat; denn so sie die erkannt hätten, hätten sie den HERRN der Herrlichkeit nicht gekreuzigt.  Sondern wie geschrieben steht: "Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben." Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit.  Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als der Geist des Menschen, der in ihm ist? Also auch weiß niemand, was in Gott ist, als der Geist Gottes !!! 

Wir empfangen hier nicht den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, daß wir wissen können, was uns von Gott gegeben ist;  welches wir auch reden, nicht mit Worten, welche menschliche Weisheit lehren kann, sondern mit Worten, die der heilige Geist lehrt, und richten geistliche Sachen geistlich.  Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; denn es muß geistlich gerichtet sein. Der geistliche aber richtet alles, und wird von niemand gerichtet.  Denn "wer hat des HERRN Sinn erkannt oder wer will ihn unterweisen?" Wir aber haben JCH Sinn. Und ich, liebe Brüder, konnte nicht mit euch reden als mit Geistlichen, sondern als mit Fleischlichen, wie mit jungen Kindern in JCH. Milch habe ich euch zu trinken gegeben, und nicht Speise; denn ihr konntet noch nicht (zeitloses essen). Auch könnt ihr es jetzt noch nicht, dieweil ihr noch fleischlich seid. Da sintemal Eifer und Zank und Zwietracht unter euch sind, glaubt ihr euch nicht fleischlich und wandelt (noch) nach menschlicher Weise?” (1 Korinther 2:1-3:3 LUT)

hyha vra hyha

2 Mose 3:14  Gott sprach zu Mose: JCH WERDE SEIN, DER JCH SEIN WERDE.

Und sprach: Also sollst du den Kindern Israel sagen: JCH WERDE SEIN hat mich zu euch gesandt!

Ich, der Sprecher der Worte, die „ich“ jetzt in mir höre, bin Jch selbst!

Um das „ALLES“ verstehen zu können, benötige ich zu erst einmal die Neugier auch wirklich „ALLES“ verstehen zu wollen! Ohne einen „kindlichen Wissensdurst“ nach „neuen Erfahrungen“ wird sich in mir keine neue „Welt-S-ich-T“ und damit auch keine neue Welt offenbaren.

Nichts ist trügerischer als mein derzeitiger Fehlglaube ich „normaler Mensch“ wüsste schon alles „G-rund-Le-G-Ende“  darüber, „wer und was ich bin“ und was für „mein persönliches geistiges Wachstum“ lebenswichtig ist.

Warum zum Beispiel ist das Wort „Grundlegende“ gespreizt geschrieben und was bedeuten dabei die einzelnen Abschnitte? Wenn ich mir von meiner derzeitigen materiellen Logik einreden lasse, dass das zu wissen für mein geistiges Wachstum nicht wichtig ist, irre ich mich gewaltig.

Mir leuchtet immer mehr ein, dass wenn ich meinen ganzen Glauben nur nach dem in mir „zur Zeit“ vorliegenden  materiellen Weltbild“ richte und die „angeblichen Erkenntnisse“ der von mir jetzt ausgedachten Spezialisten und Autoritäten „meiner Welt“ als einzige Wirklichkeit betrachte, ich geistig auf dieser „materiellen Entwicklungsstufe“ stecken bleiben werde! Um meinen „Geist“ (was immer das auch ist) in neue „geistige Be-reOich-e“ wachsen zu lassen, „muss ich Demut aufbringen“, nämlich die Demut (twmd „demut“ = Vorstellungsbild, Image ) mich von meinen bisherigen „logischen Schlussfolgerungen“ zu lösen! Ich muss „in mir wieder die Neugier eines unwissenden Kindes wachrufen“, wenn ich mich auf die Ebene „wirklichen Geistes“ erheben will.

Es steht geschrieben:

JCH rief ein Kind zu sich und stellte das mitten unter sie und sprach: Wahrlich ich sage euch: Es sei denn, daß ihr umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.” (Matthäus 18:2-3 LUT)

Was ist der Unterschied zwischen kindlicher Neugier, und der Neugier eines Erwachsenen?

Ein Erwachsener interessiert sich immer nur für das, was ihm „in seinem persönlichem Interessensbereich“, in Maßsetzung des von ihm angewandten Wertesystems, „etwas zu bringen scheint“!

Jede „logisch ausgerichtete Neugier“ kann mich dabei zwangsläufig zu keinen „vollkommen neuen Sichtweisen und Erfahrungen“ führen, weil ich damit „logischerweise“ nur danach strebe „mein persönliches Verständnis über mich und meine Welt“ (also mein „Wissen“) immer nur in Maßsetzung „meines gewohnten logischen Regelwerks“ zu erweitern.

Solange ich z.B. nur bereit bin in Fünferschritten zu denken, werde ich von den Ziffern 1. 2. 3. 4. 6. 7. 8. und 9. die am Ende einer mehrstelligen Zahl auftauchen können, nie etwas zu Gesicht bekommen, denn meine Wahrnehmung wird sich dann nur auf alle Zahlen, die durch 5 teilbar sind, konzentrieren.

BASIC-Logik(symbolisiert hier das „normale materielle Weltbild“ eines Geistes, der glaubt,er sei sein fleischlicher Körper) wird sich nur dann zu WINDOWS-Logik(= symbolisiert hier „die Weltwahrnehmung eines unsterblichen Geistes“) weiterentwickeln, wenn es bereit ist, sein noch sehr armseliges nur geistlos nachgeplappertes (raumzeitlich-materielles)„logisch erscheinendes Regelwerk“ mit völlig neuen „Verknüpfungsbefehlen“(= Operatoren) zu erweitern.

Jede „vollkommen neue Regel“ wird BASIC dabei zwangsläufig völlig unlogisch erscheinen, da sie von Basic zuerst einmal „als Fehler“(etwas, d. BASIC noch fehlt) interpretiert wird!!!

Erst wenn ich meine derzeitige „Denk- und Wahrnehmungsfähigkeit“ mit diesen „neuen logischen Operatoren“ erweitere, wird es mir möglich sein „wirkliche Liebe“ zu leben und sie damit auch selbst zu erfahren!

LIEBE“ ist nur ein anderes Wort für „REine Einheit“ und das wiederum ist...

die „ReiNe Einheit meines Geistes. (= „(Ge)Spiegel(de)-Existenz = Einheit“)!

Merke: das Lautwesen „R“ weist mich immer auf mein „Rationales Urteil(en)“ hin!

Als „normaler Mensch“ kenne ich nur die „normale Liebe“(= normierte Liebe)!

Mit dem Wort „Liebe“ drücke ich gewöhnlich „meine Sehnsucht nach Verbindung und Nähe“ und meine „Zuneigung zu etwas Bestimmten“ aus.

Mit: „Ich liebe...“, sage ich soviel wie: „ ich möchte das... immer in meiner Nähe ist“ oder „ich möchte... gerne besitzen“.

Alles mir „falsch, fremd, feindlich, böse, gefährlich usw.“ kurz gesagt, „alles was mir negativ erscheint“, kann mir aber gestohlen bleiben. Solange ich aber noch etwas „in meinem Bewusstsein Auftauchendes“ ablehne, habe ich vom wirklichen Sinn des Wortes Liebe nicht das geringste verstanden. Ich bin dann zwar in der Lage Liebe „in Form einer Sehnsucht nach Dingen“ zu empfinden, die ich in meiner körperlichen Nähe haben möchte, aber von „wirklicher Liebe, dem  absoluten EiNS-SEIN“, dem „Holo-Feeling meiner Wirklichkeit“ habe ich dann noch nicht die geringste Erkenntnis. 

Es steht also nicht umsonst geschrieben: Liebe deine Feinde!

“Ihr habt gehört, daß gesagt ist: "Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen." Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde!; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, auf daß ihr Kinder seid eures Vater im Himmel; denn er läßt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte. Denn so ihr nur die liebet, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner?” (Matthäus 5:43-46 LUT)

Ein Kind ist im Gegensatz zu einem angeblich Erwachsenen, immer auf „alles“ neugierig, „vor allem auf das, was es noch nicht kennt“!

Es ist geradezu gierig auf alles Unbekannte und Neue!

Die Masse“(der Erwachsenen) will dagegen mit „Unbekanntem“, also mit allem „fremd bzw. unnormal und unlogisch Erscheinendem“ in der Regel nichts zu tun haben, außer man rechnet sich dadurch irgendeinen persönlichen Gewinn aus.

Als Kind ist man sozusagen immerzu auf Gott neugierig, da das Wort Gott in dem hier verwandten Kontext nur ein anderes Wort für „alles“ darstellt.

Diese Suche nach Gott hat „die Masse“ (twvwna) aber aus ihrem Bewusstsein verloren, weil sie unter Maßsetzung ihres anerzogenen(= einprogrammierten) „nur einseitig konditioniert-logischen Wissensapparates“ sich nur für „das ihnen persönlich wichtig Erscheinende“ interessiert.

Natürlich betrachtet dabei jedes Individuum, je nach persönlichen Interessensbereich, etwas anderes als wichtig.

Wirkliche Gotteserkenntnis gilt aber für einen „normalen Menschen“ nicht als überlebenswichtig!!!

An erster Stelle der Dinge, „die man zum Überleben dringend benötigt“, steht in der kleingeistigen Logik „des zwanghaften materialistischen Denkens“ zuerst einmal „Geld“, dicht gefolgt von einem „in-T-akt-eN Körper! Diese, für einen Materialisten völlig logisch erscheinende Behauptung, ist aber „nur weil sie logisch erscheint“ kein Faktum!   

Aufgrund dieser Bewertung ist der Weg -„den die geistlose Masse ideologischer Mitläufer“ beschreitet- auch der Weg in ihre eigene logische Verderbnis! Solange ich dogmatisch glaube „in erster Linie“ nur ein „fleischlicher Körper“ zu sein, bin ich „in Maßsetzung meines mir völlig logisch erscheinenden materiellen Glaubens“, auch einer langsamen Verwesung unterworfen! Ob ich dabei „irgendwann einmal“ „mein mir selbst prophezeites Ende auch wirklich erleben werde, ist dabei eine reine Glaubensfrage. 

Es steht geschrieben:

“Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch. Das ist das Gesetz und die Propheten. Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und ihrer sind viele(alle geistlosen Materialisten!), die darauf wandeln.  Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden.  Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? Also ein jeglicher guter Baum bringt gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt arge Früchte. Ein guter Baum kann nicht arge Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Ein jeglicher Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR (ich glaube an dich)! ins Himmelreich kommen, sondern nur die, die den Willen meines Vaters im Himmel tun! Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HERR, HERR! haben wir nicht in deinem Namen geweissagt, haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben, und haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt; weichet alle von mir, ihr Übeltäter!  Darum, wer diese meine Rede JETZT hört und tut sie, den vergleiche ich mit einem klugen Mann, der sein Haus auf einen Felsen baute.  Da nun ein Platzregen fiel und ein Gewässer kam und wehten die Winde und stießen an das Haus, fiel es doch nicht; denn es war auf einen Felsen gegründet. Und wer diese meine Rede JETZT hört und tut sie nicht, der ist einem törichten Manne gleich, der sein Haus auf den Sand baute.  Da nun ein Platzregen fiel und kam ein Gewässer und wehten die Winde und stießen an das Haus, da fiel es und tat einen großen Fall. Und es begab sich, da JCH diese Rede vollendet hatte, entsetzte sich das Volk über seine Lehre. Denn er predigte gewaltig und nicht wie die Schriftgelehrten(der materiell ausgerichteten Religionen).” (Matthäus 7:12-29 LUT)

Ein Materialist sucht nicht nach Gott, weil er es für unnötig hält nach etwas zu suchen, das es in seinem begrenzten Vorstellungsvermögen nicht gibt!

Daher vertraut ein Materialist auch nicht auf Gott, sondern auf Geld, Versicherungen und die materiellen Scheinweisheiten seiner anerzogenen Schulmedizin.

Wieso sollte ein Materialist auch an etwas glauben, „dem er nicht wirklich vertraut“?

Wirklicher glaube ist nur ein anderes Wort für „apodiktisches Vertrauen“!

Wenn ich mein Vertrauen nur in „vergängliche Erscheinungen“ investiere (z.B. Ärzte, Tabletten, Operationen, Geld, materiellen Besitz usw.), anstatt es demütig Gott zu schenken und mir dabei dennoch heuchlerisch einrede „Ich glaube an Gott“, so bin ich nur ein scheinheiliger Speichellecker, der das ehrwürdige Gelübde „Ich glaube an Gott“ zu einer Floskel erniedrigt.

JCH sage nun „in mir“ zu mir selbst:

"GOTT gibt es, denn er ist ALLES"!!!

 




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